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  Am Anfang war der Basteltrieb...
Geschrieben von: Gray_ - 04.08.2015, 11:23 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Forum,

im Vergleich zu vielen Anderen hier im Forum hat mich der DIY-HIFI-Virus erst vor knapp 2 Jahren infiziert.
Damals hab ich in der Zeitschrift "PC-Games-Hardware", was auch eines meiner Hobbys darstellt, von jemandem gelesen, der sich einen Lautsprecherbausatz gekauft, gebaut und für toll befunden hatte (Gerade gegenüber Kauf-Lösungen).
Ich habe mich also auf die Suche gemacht, da ich eh gerade auf der Suche nach einem neuen "Projekt" war und "warum nicht mal was mit Hifi machen".
Komischerweise fand ich nicht den beschriebenen Bausatz, aber dafür ein neues Hobby. :D

Mittlerweile habe ich ein paar DIY-HIFI-Erfahrungen machen können.
Angefangen hat es mit der "Vifantastisch" aus dem Nachbarforum (wo ich auch schon länge raktiv bin), ging über die "10Öre" und die "Maxi-AL" über die "Vota 1" zum "kleinen Bretterhaufen".
...puuh, wenn man sie so aufzählt hab ich echt schon einiges gebaut. :)
Allerdings ist da noch lange nicht Schluss.
Ich habe mal angefangen ein kleines portables Projekt selbst aufzusetzen, nebenher mache ich Erfahrungen mit "Billigverstärkern".
Zusätzlich hat mir das Hobby einige neue Werkzeuge wie z.B. Oberfräse, Fräszirkel, Schwingschleifer, Schraubzwingen und sogar eine eigene Werkbank im Keller beschert. So habe ich viel über Holzverarbeitung lernen können, komme aber trotzdem manchmal an den Punkt, an dem es wieder neues zu lernen und entdecken gibt.

Erstaunlicherweise hat das HIFI-Hobby auch ein wenig mein empfinden für Musik geändert, ich kann mittlerweile "gute" von "schlechten" Aufnahmen unterscheiden und bin auch fähig, gut gemachte Musik abseits meiner Vorlieben, die eher im Rock-Bereich liegen, anzuerkennen und auch mal bewusst zu hören.

Abseits vom DIY sind die Fotografie und ein wenig auch die Aquaristik meine Hobbys.

Hier Forum erhoffe ich mir ein freundliches und konstruktives Umfeld, außerdem viele neue Ideen, Tipps und Anregungen.

Viele Grüße,
Gray_ aka. Andreas

P.S.: "Nach dem Projekt, ist vor dem Projekt!"

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  Am Anfang war der Basteltrieb...
Geschrieben von: Gray_ - 04.08.2015, 08:52 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo Forum,

im Vergleich zu vielen Anderen hier im Forum hat mich der DIY-HIFI-Virus erst vor knapp 2 Jahren infiziert.
Damals hab ich in der Zeitschrift "PC-Games-Hardware", was auch eines meiner Hobbys darstellt, von jemandem gelesen, der sich einen Lautsprecherbausatz gekauft, gebaut und für toll befunden hatte (Gerade gegenüber Kauf-Lösungen).
Ich habe mich also auf die Suche gemacht, da ich eh gerade auf der Suche nach einem neuen "Projekt" war und "warum nicht mal was mit Hifi machen".
Komischerweise fand ich nicht den beschriebenen Bausatz, aber dafür ein neues Hobby. :D

Mittlerweile habe ich ein paar DIY-HIFI-Erfahrungen machen können.
Angefangen hat es mit der "Vifantastisch" aus dem Nachbarforum (wo ich auch schon länge raktiv bin), ging über die "10Öre" und die "Maxi-AL" über die "Vota 1" zum "kleinen Bretterhaufen".
...puuh, wenn man sie so aufzählt hab ich echt schon einiges gebaut. :)
Allerdings ist da noch lange nicht Schluss.
Ich habe mal angefangen ein kleines portables Projekt selbst aufzusetzen, nebenher mache ich Erfahrungen mit "Billigverstärkern".
Zusätzlich hat mir das Hobby einige neue Werkzeuge wie z.B. Oberfräse, Fräszirkel, Schwingschleifer, Schraubzwingen und sogar eine eigene Werkbank im Keller beschert. So habe ich viel über Holzverarbeitung lernen können, komme aber trotzdem manchmal an den Punkt, an dem es wieder neues zu lernen und entdecken gibt.

Erstaunlicherweise hat das HIFI-Hobby auch ein wenig mein empfinden für Musik geändert, ich kann mittlerweile "gute" von "schlechten" Aufnahmen unterscheiden und bin auch fähig, gut gemachte Musik abseits meiner Vorlieben, die eher im Rock-Bereich liegen, anzuerkennen und auch mal bewusst zu hören.

Abseits vom DIY sind die Fotografie und ein wenig auch die Aquaristik meine Hobbys.

Hier Forum erhoffe ich mir ein freundliches und konstruktives Umfeld, außerdem viele neue Ideen, Tipps und Anregungen.

Viele Grüße,
Gray_ aka. Andreas

"Nach dem Projekt, ist vor dem Projekt!"

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  Vorstellung
Geschrieben von: mcy40 - 04.08.2015, 07:58 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo DIY-Forumsbesucher,
bin an allen Themen interessiert wo es um Audio und Video geht. Bin selbst Elektronik Entwickler und mein aktuelles Thema nach dem Bau von Lautsprechern ist nun eine Class D Endstufe, wenn möglich aus Modulen, zusammen zu bauen. Ich hoffe in diesem Forum auf Tips und Tricks zu stoßen.

Grüsse aus Österreich
Michael

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  vorstellung
Geschrieben von: breitbandwand - 03.08.2015, 19:07 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

.....bin schon etwas länger am Boxenbauen und habe schon einige Forenboxen gebaut. Interessiere micht hauptsächlich für Hörner und günstige, clever gemachte Lautsprecher.....

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  Grillfest der Frankentruppe am 30.August
Geschrieben von: Audiovirus - 03.08.2015, 18:08 - Forum: HSG Bayern - Antworten (50)

Sers Leutz

Es wird zum Ende des Sommers noch einmal der Grill angeschmissen.
Diesmal am 30. August entweder bei mir in der Kanalstraße 14, 91096 Möhrendorf oder alternativ an den Wasserrädern, wobei da dann keine Toilette vorhanden wäre?!

Beginn ab 15 Uhr da es ein Sonntag ist, diesmal ist gebabbel im Vordergrund, sprich Vorbereitungen was jeder von Euch im Winter an Projekten vor hat, kann diskutiert werden.

Ich bitte um Vorschläge Eurerseits....

SG Claus

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  minidsp 2x8: Grüne Steckleiste
Geschrieben von: DoXer - 03.08.2015, 14:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo,
ich habe ein gebrauchtes miniDSP 2x8. Leider fehlen für die symmetrischen Ausgangs- und Eingangs-Anschlüsse die Steckerleisten (männlich). Ich glaube die sind von Phönix, aber ich kann den Typ nicht ermitteln.

Kann mir jemand weiterhelfen und weiss woher ich in Deutschland Ersatz bekommen kann. Bei den üblichen (Reichelt, Conrad) habe ich schon erfolglos gesucht.

--
Gruß
Michael

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  Selbstbau
Geschrieben von: schiffx - 03.08.2015, 12:25 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, ich heiße Alex. Da Lautsprecher Selbstbau eine Million fragen mit sich bringt und ich mich für Selbstbau interessiere . Gut das es Diy - HiFi - Forum gibt. Ich hoffe hier etwas mehr über HiFi zu erfahren.

M.f.G Alex

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  Kisten und Trichter aus Wellpappe
Geschrieben von: Grasso - 02.08.2015, 22:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (45)

Hallo Klangbastler! Die Vorteile von Wellpappe: Sie ist so leicht, daß man Boxen an Rigipsdecken hängen kann. Sie dämpft, sodaß man Trichter, deren Mundfläche für steife Trichter zu klein wäre, bauen kann. Sie ist leicht erhältlich und zu verarbeiten. Bei Kisten und Trichtern kommt es vor allem darauf an, daß sie die Luft, den Träger des von uns erwünschten Schalls, in eine bestimmte Richtung leiten. Sofern kugelförmige Abstrahlung erwünscht ist, ist nur Festigkeit nötig. Kein Problem, denn Wellpappe ist fest, während Luft gasförmig ist. Doch wenn gerichtet abgestrahlt werden soll, hat auch die Dichte einen Einfluß, denn ein masseloser, frei schwebender Trichterlautsprecher würde nach hinten wegfliegen. Wellpappe ist dichter als Luft. Konkret lassen sich Breitbandboxen und druckkammerlose Trichter ziemlich problemlos aus Wellpappe herstellen. Für Anfänger: In weicher Wellpappe werden Schuhe, in Fester Parfum versandt. Wir wollen dreilagige Wellpappe, deren beide Wellen unterschiedlich dick sind. Die dünne Welle kommt nach außen. Wenn gegen die Welle geknickt werden soll --nur so kann man millimetergenaue Längen abknicken--, wird zuerst die Innenseite mit einer Schere leicht geritzt. Knicke von mehr als Pi/4 gehen nur, wenn man zwei Lagen durchtrennt hat. Verbindungen durch Überlappung sollten drei Zentimeter breit sein. Verbindungen auf Stoß, in der Regel senkrecht, sollten von beiden Seiten verleimt werden. Die durch Knicke verbundenen Teilflächen werden steifer, wenn der Knick gegehrt, also nicht rechtwinklig ist. So kann man mehr als zehn Zentimeter überbrücken, ohne daß eine Versteifung nötig wäre. Trichterhälse sollten extra versteift sein. Kleinere Treiber können auf Faserplatten montiert werden. Euer Grasso

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  Hi aus Norddeutschland
Geschrieben von: Hoetzi - 02.08.2015, 14:35 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

ich bin der Michael aus Norddeutschland . Infiziert mit dem DIY Virus bin ich schon seit den `80 ern , fing an mit Isophon Hochtöner , Visaton ..... usw.

Durch meine Hände ging eigentlich schon alles , was Rang und Namen hat :

Corona
JBL
Fostex
Coral
Görlich`s

Im Moment laufen bei mir wieder Fostex , hab zum Tauschen FD-600 und D-266 , im HT T-705 mit der Vögli Weiche ( 4 Bauteile , das war`s ) . Ein Beyma als TT.

Bin beim googeln auf diese Seite gestossen , und jetzt bin ich hier . Ich hoffe dann mal , das wir uns austauschen können ......

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  Diskussion: Hifigeräte als Wertanlage?
Geschrieben von: krama1974 - 02.08.2015, 12:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (48)

Hi folks,

man kann für unser Hobby (fast) beliebig viel Geld ausgeben - manche investieren gerne für blitzende Chromfronten, andere wollen lieber die funktionale Studiooptik. Es gibt nach oben fast keine Grenze - aber wie jedes Kaufobjekt verliert Hifi-Hardware an Wert. Das ist üblich und bekannt, aber wie verhält es sich mit der Alterung der Elektronik? Als Musikhörer ohne elektrotechnischen Abschluss findet man bei der Recherche interessante Fakten über den Verschleiß und die Lebensdauer von Kondensatoren oder anderen Bauteilen. Fast bin ich geneigt zu behaupten, nach 10 oder 15 Jahren sind derart viele Bauteile soweit gealtert, dass die ehemals berechneten Arbeitsbereiche unter keinen Umständen erreicht werden. Klanglich müsste sich das bemerkbar machen?! Wenn man mal so 3-, 4,- 5-tausend Euros für einen CDP sowie für eine Vor-, Endkombi investiert hat, fragt man sich natürlich, ob man nach ~10 Jahren wieder einen vierstelligen Betrag für ein "Recapping" ausgeben sollte oder "muss". Jedes Auto braucht ja auch ein wenig Pflege, aber wie pflege ich wertvolle Hifi-Elektronik? Ist der "Klangverfall" unausweichlich? Warum haben Vintage-Geräte dann eine treue Fangemeinschaft? Liegt es an der optischen Ästhetik der Geräte oder kann man mit Oldtimern preiswert hochwertigen Klang erwerben? Vor dem Hintergrund, dass in den 80ern oder 90ern 10% Toleranz bei Bauteilen normal waren und die Serienstreuung entsprechend groß, frage ich mich, warum Vintage-Geräte teilweise so begehrt und vglw. hochpreisig sind. Fragen über Fragen... Bin interessiert an euren Meinungen und Erfahrungen :prost:

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