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  Aktiv Lautsprecher selber bauen – Eine gute Tat
Geschrieben von: Maro28 - 05.03.2015, 17:51 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (7)

Hallo zusammen.

Für ein Projekt bitte ich um Hilfestellung bzw. Tipps und Hinweise.
Ein älteres, schon betagtes Ehepaar hat im Schlafzimmer ein recht brauchbares Radio mit Weck- und Einschlaffunktion. Funktioniert ganz ordentlich, auch der Klang ist für diese Preisklasse akzeptabel.
Da „Er“ aber schon schlechter hört und „Sie“ aber noch ein feines Gehör hat, gibt es kleine Probleme. Entweder hört „Er“ fast nichts oder „Sie“ kann die brüllende Lautstärke nicht ertragen.
Die Lösung wäre je ein Aktivlautsprecher neben jedem Bett, so kann jeder seine Wunschlautstärke einstellen. Ich möchte den Beiden diesen Wunsch erfüllen – Eine gute Tat.

In dem Auktionshaus habe ich zwei Brax Radios erstanden. Inhalt ausgebaut, die Gehäuse passen super von Form und Farbe zu dem vorhandenen Schlafzimmerradio.
Die Gehäuse sind innen 150x90x80mm (HxBxT) groß. Materialstärke 10mm MDF. Ergibt ca. 1Liter Volumen. Dazu ein KEMO Mono-Verstärker-Modul und natürlich das Potenziometer.
Die Lautsprecher sollen Mono sein. Über z.B. Monacor SMC-1 Stereo-Mono-Konverter.
Der oder die Lautsprecher sollen von der Rückseite der Frontplatte eingebaut werden, um ein Lautsprechergitter ähnlich dem Radio einzusetzen.

Aber nun welcher bzw. welche Lautsprecher?

Z.B. Faital Pro 3FE20A
Frequenzbereich 100-20.000Hz - Impedanz 8 Ohm - Belastbarkeit (Nenn/Musik) 20/40 W - 91 dB
oder FRS8 von Visaton
Frequenzbereich 100-20.000Hz - Impedanz 8 Ohm - Belastbarkeit (Nenn/Musik) 30/50 W - 82 dB (1W/1m)
oder Satelliten Lautsprecher Boxen Dynavox AS-301
Frequenzbereich 50-20.000Hz – Impedanz 8 Ohm - Belastbarkeit 60 Watt RMS - 92dB (1W-1m)
und die beiden Lautsprecher ausbauen und in die neuen Gehäuse einbauen.

Ich habe keine Ahnung und bitte um Hilfe.
Sorry für den langen Beitrag.

Gruss
Maro

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  Vorstellung
Geschrieben von: Ko3nich - 05.03.2015, 16:38 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen,

ich bin der Bernd, 31 Jahre alt und komme aus Nürnberg.

ich bin noch relativ frisch beim Selbstbau. Ich habe vor knapp zwei Jahren die Wallstreet 3 gebaut. Damals ging es nach einem Umzug darum ein paar Boxen zu integrieren die sowohl meine Klanglichen Anforderungen aber auch die Wünsche der Frau und die Gegebenheiten der Wohnung erfüllten. Die Lösung an der Wand war für den Zweck perfekt und ich bin nach wie vor von den Lautsprechern überzeugt.

Da wir gerade in der Hausplanungen sind kam es mit gerade recht das im Wohnzimmer wohl gegenüber der Couch keine Boxen vernünftig an die Wand zu hängen sein werden. Da konnte ich dann traurig sagen "wenn das nicht geht muss ich ja schon wieder neue Boxen bauen. Und ausgerechnet auch noch Standboxen."

Um mir wieder bei meiner Wahl unter die Arme greifen zu lassen, würde ich hier gerne ein bisschen stöbern und sicher auch die ein oder andere Frage stellen.

Beste Grüße
Bernd

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  Moytora stellt sich vor
Geschrieben von: moytora - 05.03.2015, 14:57 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo Zusammen,

mein Name ist Martin, und ich habe außer in meiner Freizeit mit Audio und Elektronik nicht viel zu tun.
Ich bastel schon immer gerne und versuche möglichst alles selbst zu machen. Das meiste gelingt mir auch ganz gut...
Im DIY-HiFi-Bereich habe ich schon durch einen Symasym und Eigenbau Lautsprecher von Udo ein paar Erfahrungen sammeln können. Vom Klang bin ich so begeistert, dass ich jetzt über einen hochwertigen Vorverstärker nachdenke um das ganze noch zu toppen.
Ich bin sicher, dass ich hier im Forum etwas passendes finde.

Schönen Gruß aus Franken
Martin

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  Neue TB-Breitbänder bei BPA!!!!
Geschrieben von: nic-enaik - 05.03.2015, 12:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

http://www.oaudio.de/Lautsprecher-Chassi...-2145.html


Endlich mal eine günstiger Ferrit VarianteWink

Wer mag mal ausprobieren?:p

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  Vorstellung
Geschrieben von: Michiman31 - 05.03.2015, 10:45 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo Zusammen

Mein Name ist Michael.

Ich bin über dieses Forum "gestolpert" und wollte mal sehen, was es hier für
interessante Themen und Beiträge gibt.
Ich betreibe das Hobby Musik und deren Wiedergabe schon seit ich 12 Jahre alt
bin und stelle mit Erschrecken fest, dass ich dieses Jahr 45 werde...
Die Zeit vergeht.
Meine Schwerpunkte und meine realisierten Projekte zum Thema habe ich seit einigen Jahren auf meiner Homepage www.methe-family.de dokumentiert.

Nun freue ich mich darauf, hier ein Bisschen zu surfen.

Musikalische Grüße,
Michael

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  USB Soundcard zum messen: LogiLink USB Sound Box Dolby 7.1, USB 2.0 (UA0099)
Geschrieben von: newmir - 05.03.2015, 10:25 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (20)

Hi,

Da USB Soundkarten zum messen immer wieder ein Thema sind, dachte ich, ich stelle hier mal eine recht preiswerte Neuerwerbung von mir vor, die sicher eher das untere Ende der Moeglichkeiten darstellt, dafuer aber fuer wenig Geld einen erheblichen Zusatznutzen verspricht. Die Box von LogiLink gibt es fuer rund 20 Euro und wird immer gerne wieder genommen, weil sie auch am Raspberry Pi und unter Linux problemlos laeuft. Hier wird sie gerne genutzt um aktive Weichen/DSPs zu realisieren. Ich realisiere damit gerade ein Weiche mit Hilfe von EqualizerAPO unter Windows - laeuft - wenn ich fertig bin gibt es einen Bericht dazu. Das Kistchen verfuegt ueber 8 (!) Line Ausgaenge (also bis zu Stereo 4-Wege alles moeglich) und auf der Eingangseite gibt es 2xMikrofon Mono und auch Mikrofon Stereo und auch einen Line Eingang.

Ich habe mich gefragt, ob man den die Eingaene nicht auch zum Messen verwenden kann bzw. auch um analoge Audiosignale dann direkt weiter zu leiten an die so betriebenen Lautsprecher.

Wie gesagt ...das erfordert nur EqualizerAPO und keinen externen Loops oder internen Umleitungen.

Jedenfalls habe ich Klirrfaktor und Frequenzgang gemessen:
[Bild: picture.php?albumid=1283&pictureid=21233]

Klirrfaktor ist laut Arta Handbuch absolut im brauchbaren Bereich.

[Bild: picture.php?albumid=1283&pictureid=21234]

Frequenzgang ist so naja .... +-1db von 65Hz-18000Hz und -5 bei 20Hz. Ich vermute, dass ist in der Hauptsache der Line Eingang und nicht die Ausgaenge.

Fazit: Kein HighEnd ...hat auch keiner erwartet. Aber das Ding reicht durchaus um mit dem messen anzufangen und ist besser als manches, was schon fertig eingebaut vorhanden ist. Es kann auch direkt zum messen der darueber aktiv getrennten und entzerrten Boxen verwendet werden.

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  Dipolsubwoofer
Geschrieben von: PR54 - 04.03.2015, 19:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo, das ein Dipolsubwoofer in einem 23 qm Raum, wenn der ziemlich mittig steht, sich schon richtig gut anhört, weiß ich mittlerweile.Aber wie würde sich der Sub in meiner Gartenhütte mit 3,20 x 3,40 m, natürlich auch mittig gestellt, anhören? Hat da jemand Erfahrung gesammelt in kleinen Räumen?. Ich hab meinen Sub leider nicht mehr. Würde mir aber gerne wieder einen bauen, wenn es sich lohnt. Ist ein Dipolsubwoofer von der Raumgröße abhänging?




Gruß Peter

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  DAC: Welchen nehmen???
Geschrieben von: GeBa - 04.03.2015, 16:04 - Forum: Bausätze - Antworten (26)

Hallo DIY-Gemeine (zumindest die digitale Fraktion),

ich kann mich einfach nicht entscheiden, welches Board ich für meinen DIY-DAC kaufen soll. Aber vielleicht lassen sich hier ein paar hilfreiche Infos dazu einsammeln....
Mein Plan: Von meinem NAS (Squeezebox-Server installiert) hole ich mit einem Squeezebox-Nachbau auf Raspberry Pi-Basis die Musik, und dann soll es möglichst über die I2S zum DAC gehen.

Die Optionen:
* Mambo-DAC V3 -> sehr schlichter DAC-Chip, aber wie es
aussieht eine sorgfältig entwickelte Elektronik drumherum.
Leider relativ teuer, preislich grenzwertig.

* Buffalo-DAC mit dem guten Sabre ES9018 - für mich in der
Summe unbezahlbar, oder meine Kinder müssen hungern...
also doch keine Option

* Das 4-Layer-Board von Weiliang (bzw. diyhifishop.com) mit
dem ES9018 - von manchen gelobt, von anderen geschimpft
weil die Elektronik drumherum angeblich unterentwickelt ist
und teilweise aus Fake-Bauteilen besteht (Gerücht oder
Wahrheit???), dafür aber bezahlbar

* Der "Parallel AK4399 AK4118 DAC" ebenfalls von Weiliang in
vielversprechendem Dual-Mono-Aufbau, ohne I2S (dann eben
Koaxial), bezahlbar ...aber ebenfalls von Weiliang

Gibt es auf dieser großen weiten Welt vielleicht jemanden, der die Dinger kennt oder in der Lage ist, sie sachkundig zu vergleichen?

Georg

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  Quasikoax mit quasikonstanter Bündelung ;-)
Geschrieben von: FoLLgoTT - 04.03.2015, 11:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (45)

Auf der suche nach einer möglichst konstanten Bündelung hatte ich ja vor kurzem ein Linienstrahlersegment gebaut und mit Shading experimentiert. Aufgrund der hohen Kosten und der vielen Kanäle ist dieses Projekt aber auf Eis gelegt worden.

Dafür habe ich mich intensiv mit der Simulation und dem Bau von koaxialen Anordnungen im Mittel- und Hochtonbereich beschäftigt. Ziel war, den Konflikt zwischen zwischen Treiberabstand und Bündelungsverhalten im Übernahmebereich zu lösen. Ich denke, das ist mir auch relativ gut gelungen.

Die wichtigsten Meilensteine sind hier beschrieben:

[SIZE="3"]Dokumentation Quasikoax Prototyp[/SIZE]

Hier ein Bild des 6. Prototypen und seinem horizontalen und vertikalen Abstrahlverhalten (ist ja beides identisch):

[Bild: attachment.php?attachmentid=7475&stc=1&d=1425461202]

[Bild: attachment.php?attachmentid=7477&stc=1&d=1425461279]

Das Ganze soll später ein 3-Weger werden. Mit zwei Tieftönern, jeweils einer oben und einer unten lässt sich das Bündelungsverhalten weiter nach unten erweitern.

Soviel zu den ersten Erkenntnissen. Ideen, Kommentare usw. sind herzlich willkommen. Smile



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  Die schwerwiegenden Nachteile von Baßreflex-Lautsprechern
Geschrieben von: AH - 04.03.2015, 11:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (115)

Hallo,

ich habe diesen Beitrag von mir aus einem anderen Thread herauskopiert, weil das Thema vielleicht von allgemeinem Interesse ist.

Baßreflex hat fünf schwerwiegende Nachteile:

1. Dröhnen, "Eintonbaß" durch Arbeitspunktverschiebungen bzw. Nullagenfindung. Das ist eine Achillesferse des dynamischen Lautsprechers, man kann sie mit einem 100Hz-Sinugsgong von der SQAM-CD beobachten (Lautsprecher bewegt sich sichtbar aus dem Gehäuse hinaus oder hinein)

https://tech.ebu.ch/publications/sqamcd

https://tech.ebu.ch/docs/tech/tech3253.pdf

Der - auch bei Musikwiedergabe - durch Fehler aus der Nullage ausgelenkte Lautsprecher fällt immer wieder in die Nullage zurück und regt daher den Helmholtzresonator an (bei der bass-drum sieht man den Lautsrpecher oft hüpfen - das sind die Nullagefindungsprobleme). Daher das nervige Baßrefelx-Dauerdröhnen.

2. Gruppenlaufzeitverzerrungen. Langsamer Baß im Wortsinne. Durch den akustischen Hochpaß 4. Ordnung (24dB/8ve) kommt es zu einem deutlich über die Hörschwelle verzögerten Baß.

Nimmt man einen zusätzlichen elektrischen Hochpaß zum Schutz des Baßreflex-Lautsprechers vor tiefen Frequenzen (siehe Punkt 4), hat man einen Gesamthochpaß noch höherer Ordnung mit noch deutlicher hörbaren Gruppenlaufzeitverzerrungen.

Diesen Weg kann man nur mit einem Controller gehen, der die Gruppenlaufzeit linearisiert (z.B. Klein + Hummel pro C28), allerdings um den Preis einer Grundlaufzeit.
Alle anderen Frequenzen werden dabei auf den verzögerten Baß angepaßt, beim K+H O500C waren dies 63ms, man hat 80ms (zwei Frames) gewählt, wegen der Bildwiedergabe.

Geschlossen läßt sich im Raum gut auf 3 Hz entzerren, das ist objektiv "schneller" Baß (Filtertheorie).

3. Es ist nicht tief genug abstimmbar für Musikwiedergabe. Der tiefste in der Musik vorkommende Ton ist das Subkontra-C, 16Hz. Fast jede größere Orgel hat ein 32´-REgister, daß ein 16Hz-Subcontra-C erzeugt. Der Baßreflexkanal würde durch eine Abstimmung auf 16Hz, die musikalisch dringend notwendig ist, zu lang.
Im Finale der "Sute Gothique" hört man z.B. ein sehr deutliches Subcontra-C:
https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/...um/3159918

4. Hohe nichtlineare Verzerrungen unterhalb der Tuning-Frequenz ("akustischer Kurzschluß").

5. Mitteltonanteile aus dem Baßreflexrohr (v.a. stehende Welle zwischen Vorderwand und Rückwand der Box), v.a. bei Zweiwegekonstruktionen.

Fazit: Baßreflex ist einfacher Unsinn.

Hat man einen Baßreflexlautsprecher: Kein Problem!

a.) Baßreflexloch verstopfen (Küchentuch, Schwamm, Handtuch)

b.) Amplitudenfrequenzgang im Raum linearisieren:

http://www.thomann.de/de/behringer_d...5c75d653abfd0b

Geschlossene Lautsprecher sind im Raum ideal, da sie sich sehr tief entzerren lassen, was erstens zu viel hörbarem Tiefbaß führt (wenn auf dem Tonträger vorhanden) und zweitens aufgrund der Filtertheorie auch zu "schnellem" Baß, also geringen Gruppenlaufzeitverzerrungen.

Braucht man hohe Baß-Pegel rate ich zu einem Dreiwegesystem, wenn man keinen FIR-Controller hat (mit FIR-Controller sind auch Subwoofer möglich). Dreiwegesysteme mit zwei 25er Tieftönern je Box machen schon ganz schön Pegel, ca. 114 dB/SPL @ 1m bei 40Hz und +/- 5mm in der unendlichen Schallwand bei Baß, der in Phase gemischt ist pro Lautsprecher-Paar. Dazu kommt reichlich Gewinn durch gleichphasige Addition von Begrenzungsflächen und bei kleineren Räumen durch den Druckkammereffekt. Ein geschlossener Lautsprecher, der unterhalb der Resonanzfrequenz mit 12dB/8ve fällt, ist unter Druckkammerbedingungen linear bis 0 Hz!
Das 25er-Doppelbaßsystem ist bis 500Hz brauchbar (gewisse, wohl tolerable Einschränkung beim Bündelungsmaß) und sorgt daher für geringe Gruppenlaufzeitverzerrungen (Ein Filter 4. Ordnung bei 500Hz macht ca. 2 ms Gruppenlaufzeitverzerrungen).
Vom Bündelungsmaß ist ein 25er bis 500Hz vorzuziehen. Aber vielleicht zu pegelschwach für einige.

Damit ich nicht zu apodiktisch wirke: Liebhaber des Baßreflex-Soundes dürfen diesen heiß und innig lieben und sich Baßreflex-Lautsprecher bauen. Das meine ich sehr ernst.

Liebe Grüße

Andreas

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