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  Imp. Messung an Chassis
Geschrieben von: oggy - 03.03.2015, 18:58 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (3)

... hab gerade an zwei Hoch und Mitteltontreibern (mit Horn) eine Impedanz Messung gemacht und stelle fest das die Diagramme Unterschiedlich sind.
Ist das normal bzw. ok. so.... :dont_know:

Und was sagt das aus ?


   

Und hier noch mal etwas größer...

   

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  Vorstellung
Geschrieben von: Maro28 - 03.03.2015, 18:11 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo, dann stelle ich mich auch mal vor.

Gehöre schon zu den reiferen Menschen. Bin von Beruf Elektroingenieur, habe aber mit Audio
nie etwas zu tun gehabt. Handwerklich bin ich ganz geschickt, sagt sogar meine Frau.

Zum Thema Audio bin ich eigentlich durch einen Irrtum gekommen. Ich lag im Krankenhaus und ein Besuch hat mir statt Auto eine Audio Zeitschrift mitgebracht. Ich fand die Themen aber so spannend, dass ich mich weiter dafür interessiert habe.

Ich habe in einigen Foren mitgelesen, kenne natürlich die elektrischen Einheiten kann sie aber in Bezug auf Lautsprecher nicht bewerten. Auch sind mir Kürzel wie FAST oder GHP unbekannt.

Kurzum, ich habe keine Ahnung möchte aber unbedingt was bauen. Was ?? In meinem ersten Beitrag werde ich davon berichten und fragen.

Gruß
Maro28

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  tscheffe aus Aachen stellt sich vor
Geschrieben von: tscheffe - 03.03.2015, 11:20 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen,

ich bin Thomas aus Aachen, 58 und schon seit Jahren im DIY so für mich und mit Freunden lokal unterwegs.

Mein DIY-Intersse liegt auf den Gebieten:

1. Plattenspieler: Restauration und Selbst- bzw. Umbau
2. Phone-Pres und EL84-DIY-Endstufe
3. Breitband-Lautsprecher DIY

Speziell die Philips 9710-Breitbänder haben es mir angetan, die werkeln in BL-Hörner bei mir.
Zur Zeit denke ich daran mal was Neues aus zu probieren und deshalb habe ich mich hier angemeldet, weil ich Interesse AN Tangbang W8-1772 habe und nach ner guten Lösung suche.

Desweiteren suche ich neue DIY-Kollegen in meiner Nähe zum persönlichen Austausch.

Hoffe das genügt erstmal.....

Liebe Grüße
Thomas

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  Klingt Ferrofluid schlecht?
Geschrieben von: AH - 02.03.2015, 20:25 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo,

ich habe bisher immer Hochtöner ohne Ferrofluid eingesetzt, weil ich gelesen habe, das es irgendwann verharzt. Im Interesse der elektrischen Belastbarkeit ist Ferrofluid allerdings sehr vorteilhaft.

Wo könnte es Probleme geben? Ferrofluid könnte ein nicht-Newton´sches Fluid sein.

Die Viskosität von Ferrofluid, wenn es ein Newtonsches Fluid ist, dürfte temperaturabhängig sein.

Ein weiteres Problem hat Günter Nubert beschrieben (Breitband-Störgeräusche), das habe ich mir vor Jahren einmal herauskopiert:

[FONT=&quot]Im Interesse hoher Belastbarkeit, guter Zuverlässigkeit und besserer Dämpfung der Eigenresonanz werden zunehmend Hochtöner mit magnetisierbarem Ferrofluid-Öl im Luftspalt eingesetzt. [/FONT][FONT=&quot]
Wir haben jedoch schon vor über 10 Jahren bei allen Ferrofluid-Hochtönern, mit denen wir je Hörtests gemacht haben, einen deutlichen Anstieg von Breitband-Klirrgeräuschen festgestellt; - egal, ob dieses Material serienmäßig in den Lautsprechern enthalten war, oder von uns nachgerüstet wurde. Die ersten messtechnischen Untersuchungen zeigten aber merkwürdigerweise sogar eine Verbesserung der Klirrwerte! - Erst mit den damals noch extrem teuren Spektrum-Analysatoren kamen wir diesem Phänomen auf die Spur: konventionelle Klirrfaktormessungen berücksichtigen meist nur die zweite bis neunte Oberwelle und lassen einen "unharmonischen" Klirr, der sich zwischen den einzelnen Oberwellen befindet, nicht erkennen! In den folgenden Jahren stellten wir fest, wie diese zunächst unerklärlichen Verzerrungen entstehen, die vielen Messtechnikern völlig unbekannt sind: das magnetische Öl im Luftspalt schneidet der Luft, die unter der Membrane bewegt wird, den Weg ab! Diese Luft, die sonst problemlos ihren Weg durch den Luftspalt des Magnetsystems finden würde, "quetscht" sich dann unter Geräuschentwicklung durch die kleine Nahtstelle des Schwingspulenträgers! - Um diese Strömung zu kanalisieren, konnten wir später mit durchbohrten Polkernen die Störungsgeräusche vermeiden, - doch handelten wir uns dabei wieder ein neues Problem ein: ärgerlicherweise haben gute Polkerne mit 15 bis 25 mm Dicke gerade die mechanischen Abmessungen, die sich auf das Ein- und Ausklingen im oberen Hochtonbereich am unangenehmsten auswirken! (Durch die Bohrung im Kern bildet sich sozusagen eine kleine offene Orgelpfeife, deren Eigenschwingungen durch Dämpfmaterialien nicht vollständig zu eliminieren sind.)
Bei den nuBox- Modellen, deren Hochtönerschwingspulen mit magnetischem Ferrofluid-Öl gedämpft und gekühlt werden, konnten durch den Einsatz einer (damals) neuartigen vented Ferrofluid-Technik alle diese Nachteile vermieden werden, indem die Luft durch sehr präzise Bohrungen im Schwingspulenträger abgeleitet wird.

Liebe Grüße

Andreas

[/FONT]

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  Einfacher Raummoden-Rechner
Geschrieben von: Gaga - 02.03.2015, 19:39 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (1)

Guten Abend zusammen,

Bjorn Kolbrek hat auf seiner Homepage einen schönen Raummodenrechner (RMC) zum Download veröffentlicht.

Sehr schön finde ich, daß sowohl zwei Quellen (Lautsprecher), als auch das Mikrofon (Hörer) frei angeordnet werden können. Die Auswirkungen auf den Frequenzgang an der Hörposition werden unmittelbar angezeigt. RMC kann bis 1000 Hz simulieren und man kann T60 für den simulierten Raum angeben.

In der Form kenne ich eine vergleichbare Raumsimulation nur als Teilfunktion von Room EQ Wizard. REW simuliert für Subwoofer bis 200 Hz) und hat den Vorteil, daß für die Raumoberflächen zusätzlich Absorptionskoeffizienten eingegeben werden können (Beispiel LB3 im Raum hier).

Wie auch immer - denke RMC ist ein schönes, kleines Programm, um die Aufstellung von Lautsprechern im Raum zu simulieren.

Gruß,
Christoph

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  günstige DSP Systeme
Geschrieben von: Blaubeere85 - 02.03.2015, 15:39 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo Leute.

Ich such schon eine Weile nach alternativen für mini DSP und bin auf diese Seite gestoßen.

http://paperzz.com/doc/1482292/how-to-de...ital-audio

So etwas fände ich recht interessant für kleine aktive 2.0 Minianlagen.
Was ich auch gut daran finde wäre die geregelte Loudnessfunktion.
Allerdings finde ich nur wenig bis gar keine verwertbaren informationen.
Ist das nur für Firmen.

Kennt jemand etwas vergleichbares was auch DIY ist?
Sieht zwar nicht nach nem Hochleistungs DSP aus aber mir würden sogar die 5 PEQs reichen für kleinere Spielereien.
Fernbedienbare Lautstärke gibt es auch und ein kleine Digiamps sind auch on Board.

So dann habe ich mir noch den DSP-6 von Reckhorn angeschaut den ich eigentlich auch relativ interessant finde.
Was da bloß sehr schade ist, ist das sie sich eine Fernbedienbare Lautstärkeregelung gespart haben. Confused

Und was mich auch etwas verwirrt ist, das unter den Technischen Daten steht das er mit FIR filtern arbeitet.
Kann das sein? Ich vermute das dann höchsten sie PEQs fir sind oder.?Confused
Hat jemand Erfahrungen damit?

Fragen über Fragen in der DSP welt.

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  AH´s Vorschlag für einen Kugelstrahler 0. Ordnung
Geschrieben von: AH - 02.03.2015, 12:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo,

ich vertrete die Auffassung, daß diskrete Reflexionen bei der Musik-Wiedergabe um 25 dB gegenüber dem Direktschall unterdrückt werden müssen und das man immer innerhalb des Hallradius hören soll.

Dies ist nötig, um "Mehrräumigkeit" zu vermeiden, also die Akustik des "akustisch großen" Ursprungsraumes (Konzertsaal) mit dem "akustisch kleinen" Wiedergaberaum (Wohnzimmer).

Klassik klingt so überzeugend.

Pop klingt so oft überzeugend.

Jazz enttäuscht oft, aufgrund der sogenannten "Nahmikrofonierung". Dies führt physikalisch bedingt zu unnatürlich empfundenen, stark verfärbten, ausdehungslosen Phantomschallquellen.

Man weiß nicht, ob dies künstlerisch beabsichtigt ist, oder nicht. Erträgt man die Wahrheit eines Nahaufnahme-Klangbildes nicht (was mir verständlich ist), kann man versuchen, den Wiedergaberaum der Wiedergabe hinzuzufügen. Dafür eignet sich ein Kugelstraler 0. Ordnung.

Die mir bekannten Konzepte sind fehlerhaft. Meßlautsprecher mit vielen Lautsprechern in einem Vielflächner interferieren.

Nach oben strahlende Kalotten mit "Schall-Führungen" wie Visaton Fontana sind sehr unvollkommen.

Hier mein Vorschlag:

Man baut zwei Halbraumstrahler als Flachlautsprecher (als Dreiwegesystem nur angenähert möglich) und stellt sie "Rücken an Rücken".
Das ergibt einen brauchbaren Kugelstrahler, der in einem möglichst großen Wohnraum betrieben werden sollte.
Ein solcher Lautsprecher erzeugt eine "Pseudo-Räumlichkeit" bei Nahaufnahmen - wenn man die Wahrheit des verfärbten Mono-Punktes nicht erträgt.

Die Idee ist nicht von mir. Ich habe sie aus dem Internet und sie stammt nach dem, wa sich las - für den Hochtonbereich - von Canton (Zwei Hochtonkalotten, eine nach vorne strahlend, eine nach hinten). Ich habe diese Idee dann auf einen Halbraumstrahler übertragen.

Liebe Grüße

Andreas



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  30 Hz Basshorn aus Porenbeton
Geschrieben von: Ralf-HE - 01.03.2015, 21:45 - Forum: Eigenentwicklungen - Keine Antworten

Hallo,

vor 2 Jahren habe ich einen jahrelangen Wunsch Wirklichkeit werden lassen können: Ich habe in einen Neubau bei uns ein voll ausgebautes ungefaltetes 30 Hz Basshorn integriert.
Betreibe es zusammen mit meinen Quad Elektrostaten.
Einzelheiten und Bilder gibt es hier: http://www.ralf-he.de/

Gibt es ein ähnliches Projekt? Würde gern mal zum Hören kommen.

Viel Vergnügen
Ralf

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  Galm - Höchtöner?
Geschrieben von: AH - 01.03.2015, 20:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo,

in meinen bisherigen Hörtests schnitt der Peerless KO 10 unter den 25mm-Kalotten am besten ab. Davon habe ich noch sechs Stück.

Vergleichbar zum KO 10 erschien mir von der Klang-Reinheit nur der Galm-Hochtöner aus einer HGP Nightingale "super tech", die meine Mutter besitzt. Wie der KO 10 hat er keine Diffraktionskanten.

Weiß jemand, ob und wo man diese Hochtöner bekommen kann? Momentan brauche ich sie nicht, aber man weiß ja nie...

Liebe Grüße

Andreas

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  Kommerziell erhältliche Mitteltöner - Aufruf zur Sammlung
Geschrieben von: AH - 01.03.2015, 20:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (46)

Hallo,

wirklich zufriedenstellend können nur Dreiwegesysteme funktionieren, wenn es auch mal etwas lauter sein soll (Kennschalldruckpegel, nicht-harmonische Verzerrungen, Abstrahlverhalten).

Dafür braucht man einen Mitteltöner. Nur: Wo gibt es sie noch?

Es gab/gibt Mitteltöner in Kalotten- und Konusbauweise.

Vorteil der Kalotten:

1. Große Schwingspule -> große Wärmeaustauschfläche -> höhere elektrische Belastbarkeit (gerade mit Ferrofluid)

Friedemann Hausdorf (Visaton) schrieb:

Das stimmt nicht. Wenn bei einem Tieftöner die Schwingspule verbrennt, dann immer an den Rändern. In der Mitte kühlt die Nachbarschaft der Polplatte, so dass dort die Wicklung fast nie richtig schwarz wird. Bei Kalottenmittel und -hochtönern hat man kaum einen Überhang der Schwingspule, so dass die ganze Wicklung gekühlt wird, vor allem durch das FFL, das die Wärme an den Magnet leitet. Wenn man nicht stundenlang mit Dauerpegel heizt, bleibt der Magnet auch noch relativ kühl. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die DSM 50 FFL für einige Minuten 200 W aushalten kann (z.B. mit Sinus 1000 Hz).

Eine 50mm-Kalotte mit Ferrofluid hält also wohl für einige Minuten 200W aus. Bei ca. 90dB/SPL @ 1 m pro Watt sind Dauerpegel von ca. 108 dB/SPL @ 1m bei 128 W möglich.

Eine 76mm-Kalotte mit Ferrofluid (Dynaudio D76AF) verträgt aufgrund der größeren Schwingspule noch mehr Leistung.

2. Einsetzbar bis "Durchmesser = halbe Wellenlänge" nach meinen Hörtests. 76mm Kalotten klingen bis 2,2kHz einwandfrei, 50 mm Kalotten bis 3,3kHz.
Konuslautsprecher gehen nur bis ka = 1 (Umfang = Wellenlänge), darüber werden sie als Schall abstrahlendes ausgedehntes Ding erkennbar und klingen tricherartig hohl.
Ein 5" (130mm) Konus mit 10,5cm eff. Durchmesser klingt also nur bis 1kHz einwandfrei.

Nachteile der Kalotten: Begrenzter mechanischer Pegel. Geht man von +/- 0,5mm aus, schafft eine 76mm-Kalotte mechanisch 110 dB/SPL erst ab 600Hz (tiefere Frequenzübergänge sind aber möglich, da die Kalotte dort schon 6 dB runter ist). Geht man davon aus, kann man 76 mm-Kalotten mit +/- 0,5mm ab 450Hz einsetzen.

Die 50mm-Kalotte schafft bei +/- 0,5mm 110dB/SPL @ 1m ab 920Hz, ist aber mechanisch ab 650Hz einsetzbar (104 dB/SPL @ 1m), wenn der mechanisch erreichbare Zielpegel der Gesamkonstruktion 110dB/SPL @ 1m beträgt.

Fazit: Gewebekalotten klingen in meinen Ohren gut uns sind elektrisch belastbar. Man kann sie recht hoch trennen. Allerdings beginnt die Beugung der Welle am Kopf/Oberkörper bei ca. 300Hz, so daß die Phantomschallquellenbildung nicht optimal ist.

Welche Gewebekalotten sind denn noch für Selbstbauer kommerziell erhältlich?

Vorteile der Konus-Mitteltöner

Tiefer zu trennen (mehr Strahlerfläche, ggf. mehr lineare Amplitude, aber Verbrennungsgefahr) und daher bessere Phantomschallquellenbildung.

Aufgrund der geringen elektrischen Belastbarkeit (meist wohl 25mm-Schwingspule ohne Ferrofluid) ist ein hoher Kennschalldruckpegel notwendig. Der einzige mir noch bekannte brauchbare Konusmitteltöner ist vom Lautsprecherbau Görlich (91 dB/SPL @ 1m). Stückpreis ca. 300 €:

http://www.expolinear.de/images/stories/...T-130T.pdf

Kennt jemand andere brauchbare Konusmitteltöner mit mehr als 90dB/SPL @ 1m?

die Dynaudio MD 142 76mm-Gewebekalotte gibt es hier für ca. 150 €:

https://www.hifisound.de/Lautsprecher-Se...D-142.html

Allerdings hat sie nach meiner Erinnerung ca. 1,5 % k3 bei 90dB/SPL @ 1m, bei ca. 1500Hz, soweit ich mich erinnere - was deutlich über der Hörschwelle liegt. Möglicherweise ist das Volumen zu klein für die weiche Membrane. Ich würde das Gehäuse aufsägen und ca. 1 Liter Volumen spendieren. Die Dynaudio D76 AF, die ich in meinen Erstlingen verwendet habe, haben ein viel größeres Volumen.

Bei Herrn Dinew in Hannover kann man vielleicht die ATC SM75-150 S für 590 € pro Stück bekommen.

http://www.dinew-high-fidelity.de/images...202009.pdf


Liebe Grüße

Andreas

Mein Erstling:
http://www.syraha.de/foren/msg.php?f=aud...idx=52384&

Meine zweite Konstruktion:
http://www.syraha.de/foren/msg.php?f=aud...idx=52625&

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