Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Status Q3 2026
Letzter Beitrag: TomBear
Vor 55 Minuten
Amy Winehouse, Damian Mar...
Letzter Beitrag: TomBear
Vor 59 Minuten
Visaton in japanischen La...
Letzter Beitrag: walwal
Gestern, 16:55
Ideale Parameter für 8" T...
Letzter Beitrag: TomBear
Gestern, 10:30
3 Wege Lautsprecher "Jeng...
Letzter Beitrag: boarder
Gestern, 08:34
Nachbau Twiggy
Letzter Beitrag: Nebenweg
21.07.2026, 16:34
Kleine HEIM-Anlage. Optim...
Letzter Beitrag: SimonSambuca
21.07.2026, 16:02
(Monacor) Triple-X
Letzter Beitrag: walwal
20.07.2026, 17:46
ChlangFun7
Letzter Beitrag: Chlang
19.07.2026, 17:00
3D-Druck funieren möglich...
Letzter Beitrag: Roul
19.07.2026, 16:19

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 4.162,   » Neuestes Mitglied: rohla,   » Foren-Themen: 21.934,   » Foren-Beiträge: 333.134,  
Komplettstatistiken

  Diy
Geschrieben von: meichri - 21.01.2015, 22:56 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

So, dann will ich mal: meine ersten Selbstbauerfahrungen habe ich im analogen Sektor gemacht, es war ...und dist ein Schallplattenspieler auf Basis der Bauteile von Thomas Scheu aus Wuppertal, den ich noch persönlich kennenlernen konnte und der leider zu früh verstarb. Hier nutze ich das immer noch klasse Lager, den Originalmotor und mittlerweile den dicheren 80 mm Teller. Der Carbontonarm ist selbst gebaut, zentrales Bauteil ein Einpunktlager a la Scheu. Das Gehäuse besteht aus Edelstahl und Füßen aus POM.

In den 80ern des letzten Jahrtausend gab es Versuche des Boxenselbstbau, was ich aber schnell wieder einstellte, da meine Machwerke einfach nix waren.

Im Elektronikbereich biun ich mit meinen Amis (Aragon-Kombi) zufrieden, die spielen an JMLab gut, aber die Neugier, sich einmal einen Amp selbst zu bauen, treibt mich um. Daher bin ich nun hier angekommen. Gleichwohl reizt mich ebenfalls die digitale Musikwiedergabe/Wandlung. Aber eins nach dem anderen...

Chris

Drucke diesen Beitrag

  Suche preisgünstige, isolierte verchromte Chincheinbaubuchsen
Geschrieben von: SNT - 21.01.2015, 21:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Habt Ihr da vielleicht schonmal was gesucht und gefunden? Vergoldet gibts ja zuhauf, aber in chrom oder siilberfarben finde ich leider überhaupt nix. Ich hab mir schon nen Wolf gegoogelt. Das einzige was ich gefunden habe, sind rhodiumbeschichtete für 15€ das Paar.

Drucke diesen Beitrag

  Balanced Endstufen mit Chipamp
Geschrieben von: 2pi - 21.01.2015, 19:22 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (316)

Nachdem es ein balanced Vorverstärker gab und miniDSP balanced kann, fehlt jetzt nur noch ein Glied in der Kette: Die Endstufen.

Man könnte das folgende auch als Power Instrumentation Amplifier bezeichenen.

Während hier alle Welt prinzipiell zurecht Schaltverstärker gekauft hat, hatte ich ja nochmal versucht, dem LM3886 neuen Sinn zu verleihen.

So waren ursprünglich für Kierkegaard zwei Arten von günstigen, differentiellen Endstufen entstanden, eine einfache und eine gebrückte Version für mehr Leistung.
Die Foren sind voll von Chipamp-Bauvorschlägen aber eine differentielle Version habe ich bislang noch nicht woanders gesehen Cool

Die Endstufen sind dafür entwickelt worden, um direkt von balanced miniDSPs gespeist zu werden und nicht allzuweit vom Lautsprecher entfernt positioniert zu sein, damit die LSP Kabel möchglichst kurz bleiben können.

Sie sollen bis auf Weiteres meine SymAsyms ersetzten, die ja einen unbalanced Eingang haben.
Und zwar so lange, bis ich einen Schaltverstärker gesucht und gefunden habe, der mich klanglich überzeugt und der klein und bezahlbar ist.

Nach den ersten Prototypen hatte es weitere Iterationen auf Papier gegeben, um das Layout und die Anschlußtechnik zu verfeinern. Technisch funktioniert das alles also schon länger. Nur bin ich bislang noch nicht dazu gekommen, damit endlich mal einen richtigen Hörtest durchzuführen. Der hat gestern begonnen Big Grin

U1 und U2 sind die LM3886, der OP davor jeweils ein LM4562.

[Bild: picture.php?albumid=168&pictureid=20639]


[Bild: picture.php?albumid=168&pictureid=20640]

[Bild: picture.php?albumid=168&pictureid=20632]

Die gezeigte Einheit, welche aus 3 einfachen und einem gebrückten Amp besteht, hat also gerade ein Paar Zwischenspiel an den Anschlußklemmen.

Für die Woofer wären zwei gebrückte optimal aber die einfache Version reicht definitiv mal vorübergehend aus, um den Seas woofer zu treten.

Das Eigenrauschen ist sehr gering (man kann es nur hören wenn man ein Ohr an ein Chassis hält) und der Ausgangsoffset rangiert zwischen 6mV und 15mV bei nicht selektierten Bauteilen, also absolut im grünen Bereich.

Es gibt einen einzigen 18V / 220VA Trafo (pro Einheit), der per Remotepannung an einem Softstartmodul "hochfährt".
Ein 20V-Trafo wäre optimal aber die gibt es nicht von der Stange.
Ein ungeregeltes Netzteil mit 2 x 15.000uF versorgt die Amps direkt und ein geregelter Teil steuert die OPs an und stellt eine 12V Spannung für miniDSP 2x4 zur Verfügung.
Die Verstärkung ist auf 24-fach (27,6dB) eingestellt, damit der LM3886 auch in der gebrückten Version stabil läuft.
Eine Ein- und Ausschaltkontrolle im Netzteil steuert über Relais die Muting-Eingänge der Chip Amps an, damit sicher keine Sauereien vom miniDSP beim Hochfahren bzw. Ausschalten an die Lautsprecher kommen.

Drucke diesen Beitrag

  Anfänger 2 Wegebox
Geschrieben von: Arax - 21.01.2015, 19:11 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (38)

Hallo zusammen,

ich war leider durch einen Grippeinfekt verhinder doch jetzt schaffe ich es endlich mein kleines Projekt vorzustellen.

Gehäuse: 42L Bassreflex
Tieftöner: Tangband W6 1974
Höchtöner: Monacor RBT 95

Frequenzgang vom Tangband:
http://www.referenzboxen.de/pdf/tangband...6_1974.pdf

Frequenzgang vom RBT 95:
http://www.monacor.de/de/PDF/G/G1/G102250/G102250K.pdf

Damals Dachte ich noch man kann den Tangband bis 8000Hz einsetzten. Mit dem PC Micro und Arta habe ich mich ein wenig beschäftigt und auch mit Boxsim, wobei ich dort die Lautsprecherdaten nur grob eingetragen habe, weil ich einfach nicht sicher war ob es realitätsnahe ist was ich da mache.

Die Frequenzweiche ist sehr wechselhaft. Beschalte ich den Tangband mit 12dB das er akustisch gut klingt(0,9mH u. 7uF) und nicht übersteuert, fehlen die mitten. Den Pegel vom Monacor RBT 95 habe ich angeglichen (-10dB) bekomme ihn trotzdem garnicht gehändelt. Die S-Laute zischeln. Auch in Boxsim habe ich noch keine Lösung dafür gefunden. Meine große Frage ist jetzt kann man die beiden Lautsprecher überhaupt gut miteinander kombinieren oder wäre es "einfacher" einen Breiti zu holen abzustimmen und den Tangband nur für die ganz tiefen Frequenzen einzusetzten und den RBT eben oberhalb von 12 000hz.

4 Monate beschäftige ich mich mittlerweile mit dem Projekt. Es ist schwer nicht zuviel oder zu wenig zu schreiben. Ich habe mal eine Ausbildung zum Informationselektroniker gemacht und auch Das Lautsprecherhandbuch von Berndt Stark gelesen, wie auch den Anfänger Thread von Gazza, also ein paar Begriffe sind mir bekannt.

Freue mich auf euer Feedback! Big Grin

Drucke diesen Beitrag

  Kenwood KA 5010 - Gebrochenes Potentiometer
Geschrieben von: Woods - 21.01.2015, 16:48 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo,

ich habe über ebay Kleinanzeigen einen "voll funktionsfähigen" Verstärker gekauft. Leider wurde dieser Begriff sehr großzügig definiert (rauschende Potis, Betrieb nur mit Source Direct möglich etc). Zum Glück hab ich nicht mehr als den Gegenwert von 1,5 Kästen Bier investiert, sodass eine Rückabwicklung nicht opportun erscheint.
Beim Öffnen des Verstärkers ist mir dann als erstes aufgefallen, dass das Bass-Poti (ALPS 0630600-10KBX2) gebrochen ist, ansonsten aber noch ordentlich aussieht. Mein Gedanke war nun alles wieder vorsichtig mit Sekundenkleber zu kleben. Allerdings bekommen die Teile bei bloßem Zusammendrücken keinen Kontakt.

Um das zu lösen, hab ich zunächst daran gedacht auf die geklebte Bruchstelle einen winzigen Lötpunkt zu setzen. Allerdings muss der tatsächlich sehr genau sitzen, damit sich das Poti noch drehen kann, darf also keinesfalls zu groß ausfallen.
Als Alternative kam mir Silber-Leitlack in den Sinn. Habe damit keinerlei Erfahrungen, stelle ich mir aber in der Verarbeitung einfacher vor.

Was meint ihr? Lötpunkt, Leitlack, anderer Vorschalg oder sowieso ein hoffnungsloser Fall, weil ich mit jeder Methode den Widerstandswert ändere (der Schleifer fährt knapp an der Bruchstelle vorbei, nicht drüber!)?

Für ein paar Tipps oder (kritische) Hinweise wäre ich dankbar!
Woods

   

Drucke diesen Beitrag

  Hallo
Geschrieben von: Simon.s - 21.01.2015, 16:27 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

ich heiße Simon, bin 29 und komme aus dem Rhein Main Gebiet. Ich habe schon einige DIY Lautsprecher gebaut, bisher aber nur fertige Projekte "kopiert" oder relativ einfache Geschlossene Lautsprecher für meine aktiv weiche.
In zukunft würde ich gerne anfangen die gebauten lautsprecher zu vermessen und zu optimieren. Ich teste gerne ungewöhnliche Ansätze und Materialien und freue mich auf euer Feedback.

Drucke diesen Beitrag

  Volumen berechnen
Geschrieben von: Flip - 21.01.2015, 13:54 - Forum: Gehäusebau - Antworten (10)

Ok, welches Volumen aufgrund der Lautsprecherauswahl benötigt wird ist klar. Jetzt geht es aber drum, die Richtigen Gehäusemaße zu finden, wenn ich keine eckige Box bauen möchte. Ich würde den LS gerne nach hinten verjüngen. Da bin ich jetzt mit meinen Mathe Kenntnissen am Ende.
Wie macht ihr das? Gibt es da ein Zeichenprogramm, welches gleich das Volumen mitberechnet?

Drucke diesen Beitrag

  Audio Decoder für DIY Heimkino
Geschrieben von: waterburn - 20.01.2015, 23:44 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo,

als Student habe ich zum Fernsehen oder Filme schauen meinen PC benutzt und hatte dort meine DIY Stereo Lautsprecher angeschlossen. Mittlerweile bin ich kein Student mehr und habe im Wohnzimmer auch Platz für ein kleine Wohnkino.

Da die Front und der Center Lautsprecher aktiv sein werden und die Rear Lautsprecher am liebsten über Funk oder ein fast unsichtbares Digitalkabel angeschlossen werden sollen, wäre es mir am liebsten, wenn ich das Audiosignal in drei S/PDIF Streams vorliegen hätte. Mit I2S oder PCM könnte ich auch arbeiten, aber ersteres wäre mir am liebsten.

Zunächst wollte ich einfach nur einen HTPC aufbauen und dann eine Soundkarte mit ausreichend digitalen Ausgängen benutzen. Leider musste ich dann Feststellen, dass Bluray Wiedergabe und Streaming Dienste in XBMC bzw. Kodi nur mehr schlecht als recht funktionieren. Von daher wird es dann wohl doch irgendwann auf einen externen Player hinauslaufen und streaming dann vielleicht auch direkt über das SmartTV.

Die Frage ist dann nur wie man das Audiosignal aus dem HDMI Signal bekommt und zwar so, dass auch meine Freundin das System bedienen kann. Einen vollwertigen AVR wollte mir eigentlich nicht kaufen, da ich für die internen Endstufen keine Verwendung habe. außerdem haben die wenn überhaupt analoge Ausgänge und ein teures neues Gerät aufzuschrauben um die digitalen Signale abzugreifen ist dann doch etwas zu heikel.

Wenn man bei google nach entsprechenden Geräten findet man einige Angebote aus China. Diese haben zwar in der Regel auch nur analoge Ausgänge, sind aber günstig genug um sie zu zerlegen. Die Frage ist nur immer ob auch ein funktionierender Decoder Chip verbaut ist. Da geschätzte 90% der Unterhaltungselektronik in China gebaut werden halte ich es durchaus für möglich, dass die originaln ICs in den angebotenen Decodern verbaut sind. Auf der anderen Seite soll Dolby ziemlich rumzicken, wenn diese ICs ohne Lizenz verbaut werden.

Hat irgendjemand von euch schon Erfahrungen mit solchen chinesischen Audio Decodern gemacht? Habt Ihr vielleicht einen Alternativen Lösungsvorschlag? Über Vorschläge und Anregungen bin ich jedenfalls dankbar.

Gruß

waterburn

Drucke diesen Beitrag

  Bauteilwahl für schmalen Bandpass
Geschrieben von: PeterFW - 20.01.2015, 17:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo!
Einfache filter mit dem Operationsverstärker bekomme ich mittlerweile hin. Aber wenn es aufwändiger wird steh ich immer auf dem Schlauch... Confused

Ich würde gern aus einem rauschen ein recht schmales Band herrausfiltern, ungefähr 100Hz bis 800Hz.
Alles links und rechts davon soll sehr stark abgedämpft werden.
Mir geht es nur um das relative erfassen der der Lautstärke in diesem Passband.

Unter beachtung meiner bescheidenen Bauteilauswahl bin ich nun bei einem Sallen Key Filter gelandet mit folgenden Bauteilwerten:

R1: 10K
R2: 1.5K
R3: 20K
C1: 0.1µF
C2: 0.1µF

Bevor ich jetzt wieder alles vom Steckbrett reiße was ich bisher ausprobiert habe, kommt das ungefähr hin?

Grüße,
Peter

Drucke diesen Beitrag

  Wer bitte hat einen Elektronik-Spezi im Dunstkreis?
Geschrieben von: HiFi-Selbstbau - 20.01.2015, 14:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo zusammen,

bei mir zu Hause warten zwei alte Schätzchen auf Reparatur

[Bild: sony.jpg]

Ich habe vor langer Zeit meine beiden Sony TA-N7 einem Freund verkauft und der hatte nichts besseres zu tun als sie, beim Versuch vergoldete Chinch Buchsen einzulöten, zu himmeln. Ich habe sie vor einiger Zeit defekt zurückgekauft und bräuchte jemanden der sich wirklich auskennt. Schaltplan vorhanden.

:-) Theo

Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 670 Benutzer online » 4 Mitglieder
» 662 Gäste
Applebot, Bing, Google, Yandex, Max Well, mechanic, Nebenweg, superbanana12

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.