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  Vorstellung VollBreit
Geschrieben von: vollbreit - 18.01.2015, 11:24 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

hi folks,
mein Name ist Wolfgang, 64 Jahre jung und ich bin lautsprecherbauabhängig.
Nach dem Bau des ersten Lautsprecherpaares ( natürlich Breitband), Studium
der Nachrichtentechnik und Eröffnung eines HiFi Studios konnte ich immer
noch nicht davon lassen.
Denke in dieser Selbsthilfegruppe finde ich Leidensgenossen, die mich
weiterhin nicht davon abhalten.
Gruß Wolfgang

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  Atmosphärischer Schlafzimmersound
Geschrieben von: Steggesepp - 17.01.2015, 21:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallöchen zusammen,
Ich bin aktuell am Meandern, wie man günstig einen angenehmen atmosphärischen Sound für ambiente Beschallung realisieren kann.

Was ich damit meine? Es geht mir keineswegs um Leistung. Warscheinlich reichen im Maximalfall schon 2-3 Watt Gesamtleistung (Jedoch hab ich Verstärkertechnisch natürlich gerne auch etwas Leistungsspielraum).

Ich habe gerne naturklänge (Gezwitscher, Wasserplätschern ..) und angenehme leise Musik laufen. Entweder zum lesen, relaxen oder einschlafen.

Was meine Vorraussetzungen an das Projekt sind: Verstärker soll aufgrund des Wirkungsgrades und geringem Stromverbrauch am Besten Digital sein. Der Raumklang soll sehr "räumlich" sein, also sollten die Lautsprecher keine so direkt-abstrahl-Charakteristik haben sondern schön breit abstrahlen können. An meinen eigenen Systemen zu Hause wirkt mein 2.1 System sehr direkt im Gegensatz zu meinem 5.1 System, da der Schall ja letztendlich aus allen Richtungen Phasenverschoben am Ohr ankommt. Ich weiß nun also nicht, ob ich mit zwei Lautsprechern sowas realisieren kann oder ob ich doch gleich 4 nehmen soll.

Ich möchte dennoch einen relativ guten Frequenzgang, auch bis in die tieferen Frequenzen (~50hz). Wie schon gesagt, das System brauch nicht laut spielen. Es soll angenehm spielen in einem ruhigen Raum.

Jenachdem was das nun für ein System ist, wäre natürlich eine Wlan oder Bluetooth-Schnittstelle gut. Diese Option würde bei einem Selbstbau warscheinlich über den Bord geworfen werden, außer ich finde doch etwas wo ich mitverbasteln kann.

Ich bin mir aktuell also nicht ganz sicher wo ich anfangen soll.

Könnt ihr mir schon fertige, zu kaufende Systeme empfehlen?

Oder wenns doch selbstbau sein soll, was empfiehlt ihr mir da Spontan für ein Setup? Ich würde da dann am Liebsten mit Breitbändern arbeiten.

Der Raum ist leicht Rechteckig (ca 4x3m - ja sehr klein). Das Bett steht mittig. Alle Ecken wären Frei. Mittige Positionierungen sind nicht möglich.

Danke euch schonmal herzlich. :bye:

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  Dreikanalverstärker, idealerweise mit Weiche und mehreren Eingängen
Geschrieben von: Hoerplatz - 17.01.2015, 14:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallöchen,

bastle gerade für meine Tochter ein 2.1-System und suche dafür einen möglichst einfach gehaltenen Dreikanalverstärker, idealerweise mit integrierter Aktivweiche und mehreren Eingängen, ideal auch mit USB-Eingang.
Viel Leistung muss nicht, 2x20 plus 1x50 wäre schon ausreichend.
Mein Konzept erlaubt keine Integration des Moduls in die Lautsprechergehäuse, daher eben ein möglichst kompaktes und einfach zu verkabelndes Gerät - sowas wie die Mivoc-Dreikanäler scheiden daher aus.
Der schöne Monacor Dreikanäler ist schon deutlich zu leistungsstark und auch zu teuer...

Habe hier noch einen NuForce Icon mit 2x18Watt und drei Eingängen, davon einer USB und dazu noch 1x Line-Out - notfalls würde ich damit noch ein Sub-Modul ansteuern... Aber ich scheue halt ein bisschen vor dem zusätzlichen Verkabelungsaufwand für meine Tochter - ich kann ihr das eben nicht vormontieren.

Bin für alle Tips dankbar...

Ciao, G.

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  3D-Drucker im DIY-HiFi?
Geschrieben von: Crischi - 17.01.2015, 13:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Liebe Mitglieder der Interessengemeinschaft DIY-Hifi e.V. und des Forums,

ich möchte ein neues Thema beginnen, welches etwas allgemeinerer Natur ist. Als Kulturwissenschaftler und Liebhaber analoger HiFi-Geräte habe ich eine Frage, die ich hier gerne an das Forum stellen würde. Dabei geht es um den Einsatz von 3D-Druckern und ihre Verbreitung in DIY-Communities.

Folgt man den Pressemeldungen der letzten Jahre, dann müssten eigentlich gerade im DIY-Sektor zunehmend 3D-Drucker zum Einsatz kommen, die Vorteile der exakten programmierten Fertigung und der seriellen Wiederholbarkeit sprechen für sich. Preislich sind die Geräte ja immer günstiger geworden, und auch die Software gibt es zum Teil sehr günstig oder ganz umsonst.

Die einzelnen Bereiche des DIY-HiFis bieten ja prinzipiell vom Lautsprecherbau bis zu Elektronikbauteilen viele Anwendungsmöglichkeiten für 3D-Drucker. Daher meine Frage(n) an das Forum:

Nutzt ihr 3D-Drucker, und wenn ja – wofür und seit wann? Wie sehen allgemein eure Einschätzungen zu diesem Thema aus? Habt ihr bereits Erfahrungen gemacht, die ihr bereit wäret hier preiszugeben? Oder steht dieser Gerätetyp euren Interessen und dem Verständnis von DIY eher entgegen?

Der Hintergrund meiner Frage ist eines meiner aktuellen Projekte am Institut für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft der Philipps-Universität Marburg. Die Technikforschung bildet einen meiner Schwerpunkte, und momentan bin ich in der Vorbereitung für einen Vortrag auf einer Tagung zum Thema DIY und Technikeinsatz. Ich bin weder ein Vertreter industrieller Interessen noch betreibe ich kommerzielle Marktforschung. Mein Uni-Profil ist hier einsehbar:

http://www.uni-marburg.de/fb03/euroethno...ma/schoenh

Zu meinen HiFi-Interessen erfahrt ihr mehr auf meinem Profil. Ich würde mich über eine Diskussion zu diesem Thema hier freuen und bin gespannt auf eure Einschätzungen und Meinungen dazu.

Mit besten Grüßen

Christian S.

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  Justage Hilfen
Geschrieben von: tiefton - 17.01.2015, 11:46 - Forum: Tonabnehmer - Antworten (2)

Servus,

da ja alle Tonabnehmer justiert gehören, gibt es dafür reichlich hilfen. Die meisten sind Schablonen, diese am besten auf festes Papier ausrucken (120g), Laserdrucker und beim Ausdruck darauf achten, dass egal ob pdf oder jpg keinen Skalierung des Druckers/Software vorgenommen wird. idR die Anpassung an die Seite (A4)
Es gibt Schablonen mit unterschiedlichen Nulldurchgängen, je nachdem was man Abspielt (single, Album, etc) und was man hört (Klassik, Elektro, ..) macht es Sinn, die Nulldurchgänge in Passagen der Platte zu legen, wo Ideale Abtastbedingungen sein sollten. Der Klassiker ist das Orchstertutti, der Sopran am Plattenende (in der Mitte) -dann sollte das dort gut justiert sein.

So, los gehts:
Alles toll erklärt, viele Schablonen zum download:
http://www.vono.ch/akustik/ersteHilfe/pl...index.html

Einfach und brauchbar zur flotte Überprüfung
schabline prtactor

Leitfaden zum EInbau von thorens-info
Leitfaden

Leitfaden von phonophono
leitfaden

Stroboscheiben
http://www.enjoythemusic.com/freestuff.htm

Leitfaden aus Österreich
http://www.rudi-zampa.at/Tonabnehmerjustage.html

Die AUdio Schablonne als jpg
http://galerie.magnetofon.de/albums/user...ablone.jpg

Viel Spass damit!

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  ein neuer aus dem Münsterland
Geschrieben von: nautilus - 16.01.2015, 18:00 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo zusammen,

Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Anmelden (Danke an Gazza das es jetzt funktioniert) möchte ich mich kurz vorstellen
Ich heiße Uwe, bin 52 Jahre und komme aus dem schönen Münsterland. Nach mehreren Besuchen in Bochum habe ich mir verschiedene Boxenbausätze gekauft und auch gebaut. Unter anderem die Duetta , Duetta Center, 4 BlueSmallLight und verschiedene Sub`s gebaut.

Da ich nicht mehr soo ein gutes Gehör habe, versuche ich nun meine Anlage ein zumessen. Was mir bis jetzt aber nicht gelungen ist.
In der Sache, werde ich mich demnächst mal ans Forum wenden.
Ansonsten finde ich Bau Thread`s aller Art interessant. Wenn man Quasi von Anfang an mit verfolgen kann, wie aus einer Idee das fertige Teil entsteht.

beste Grüße aus dem Münsterland,
Uwe

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  Einfacher Vorverstärker für Abletec ALC0180
Geschrieben von: Barrie - 16.01.2015, 15:42 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo,

neben dem Wohnzimmerfernseher fehlte es an Klangerzeugern. Nach umfangreicher Recherche traute ich mich im letzten Jahr an mein erstes Lautsprecherselbstbauprojekt, ein Paar kleine Bretterhaufen ([URL="http://www.hifi-forum.de/viewthread-267-183.html"]link zum
Nachbarforum[/URL]). Das erste Testhören war ein ganz besonderes Erlebnis und reizt zu weiteren Unternehmungen, doch zunächst gilt es, das Wohnzimmerprojekt abzuschließen.

Zukünftig soll ein kompakter PC als alleinige Signalquelle für den Fernseher zum Einsatz kommen. Dieser steht auch seit einer Weile tatenlos bereit. Er basiert auf einem mainboard aus dem Hause ASRock, dem B75M-ITX. Darauf ist ein Realtek ALC892 für die Audioausgabe zuständig.

Nach dem erfreulichen Ergebnis mit dem Lautsprecherselbstbau suchte ich im Anschluß nach einem geeigneten Verstärker zum Selbstkomplettieren. Obwohl ich weiß, an welchem Ende man den Lötkolben festhält, wollte ich mich an einen Bausatz nicht heranwagen und entschied mich nach längerer Suche für ein Abletec ALC0180. Hier waren für mich positive Eigenschaften wie das integrierte Netzteil zahlreich vereint, weiterhin las ich einige positive Kritiken dazu. Auch preislich blieb es im Rahmen und die Außenabmessungen ermöglichten eine unauffällige Integration im Wohnraum, wo auch für mich der WAF eine entscheidende Rolle spielt. :) Eigezogen ist das ALC0180 nun in eine umfunktionierte Holzkiste.

Zur Einstellung des Lautstärkeniveaus hatte ich mir ein schlichtes Stereopoti überlegt. Nach erneut ausgiebiger Recherche landete ich mit Blick auf die Eingangsimpedanzen des Verstärkers bei 10kOhm. Mittlerweile bin ich nicht mehr so sicher, ob ich nicht schon an diesem Punkt fachkundigen Rat hätte suchen sollen. Mit dem verbauten Alps RK09 (log, stereo) kommt es je nach Quelle zu seltsamen Effekten.

Angeschlossen an den o.g. PC ist das Klangbild für meine nichtgoldenen Ohren zwar stimmig, der erzielbare Maximalpegel aber nur etwas für ruhige Nächte. Zum Ausgangspegel des mainboards konnte ich keine Angaben finden, vor einer Messung schrecke ich derzeit noch zurück.

Nächster Versuch war ein Test mit meinem antiken CD-Player, ein Sony CDP-395. Dieser verfügt über einen regelbaren Ausgang, der hierbei zum Einsatz kam. Pegel war damit reichlich vorhanden, nur klang das Ergebnis irgendwie hohl. Ich hatte den Eindruck, daß im gefühlt unteren Mitteltonfrequenzbereich ein großer Anteil fehlte oder zumindest massiv abgeschwächt war.

Im nächsten Testschritt wurde das Poti entfernt und der Eingang des ALC0180 direkt angesteuert. Hierbei klingen beide Quellen super, der PC wieder viel zu leise, der CD-Player bei Bedarf zum Nachbarnherbeirufen.

Ein Kurztest mit einem Leihmischpult für die PC-Quelle bestätigte meinen Verdacht, daß hier wohl ein Vorverstärker vonnöten sein könnte. Die nächste längere Suche konnte beginnen, ich wollte den Aufwand überschaubar halten. Raus kam ich beim "Super Simple Preamp", ausführlich besprochen hier. Ich habe mir erlaubt, die Schaltung nachzuzeichnen, sie hängt diesem Roman an. Es soll ein OPA2134PA zum Einsatz kommen, die Energieversorgung aus dem ALC0180.

In diesem Forum scheint mir üppiger Abletecsachverstand versammelt zu sein. Für die Frontendsammelbestellung des 6.283 war ich leider zu spät dran. Dann erwähnte Kleinhorn hier die Möglichkeit, vor dem Abletec ein DRV 134 einsetzen zu können. Meine lainenhafte Recherche dazu legt nahe, daß ein schlichtes Poti davor keine optimale Lösung darstellt.

Jetzt bin ich etwas ratlos. Eignet sich der von mir entdeckte einfach nachbaubare Vorverstärker wohl für diese Anwendung? Wäre es lohnenswert, den DRV 134 einzusetzten? Kann man beides kombinieren? Ist das dann die eleganteste Lösung?

Notfalls wäre auch eine Modifikation am Quell-PC denkbar. Über das Behringer U-Control UCA202/222 las ich viel positives incl. Angaben zum Ausgangspegel. Die zusätzliche Kiste hinter dem
Wohnzimmerrechner hält mich davon ab, wenn ich es vermeiden kann.

An diesm Punkt danke ich für das Lesen des Problemromans. Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Etwaige Nachfragen beantworte ich gern nach bestem Wissen.

Grüße,
Barrie



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  Bündelung optimieren mal anders
Geschrieben von: Franky - 15.01.2015, 22:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Muß nicht immer ein Waveguide am Hochtöner sein welches eher bündelt.

Geht auch mit einer Öffnung zur Schallbeugung am Tieftöner was die Abstrahlung verbreitert.

http://www.jblpro.com/images/default-sou...rill_z.jpg

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  Tachchen
Geschrieben von: zuendi - 15.01.2015, 17:02 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo allerseits,
leider habe ich Euer schönes Forum, erst heute gefunden und schon mal interessiert darin "geblättert". Leider kann man sich die meisten Bilder, ohne Anmeldung nicht ankucken, daher mache ich das mal.
Nun, keine Angst, ich habe auch was zu sagen - ich suche seit 25 Jahren (ich bin wesentlich mehr als doppelt so alt) = guten Klang, aus kleinen Boxen, das finde ich faszinierend. Und bin mehr, oder weniger, immer noch nicht 100%ig zufrieden. Das große Boxen das können, das setzt man schon fast voraus, wenn man die sieht - aber kleine!? Und dabei gibt es so einige vernünftige Ansätze, die einen staunen lassen, wenn die "Schuhkartons" auch noch tönen und selbst Fachleute behaupten; "Eh, wo hast Du den Subwoofer versteckt?"

Auch habe ich hier ein paar Exoten, die in Deutschland (heute) eher verpönt sind, die ich Euch gerne vorstellen werde, um darüber zu diskutieren. Richtig fachliche Ahnung, habe ich keine, also alle Theorie, ist grau. Aber ich bin ein recht guter Praktiker, der so einige Erfahrung + diverse Werkzeuge und Maschinen - hat. Daher habe ich auch schon einiges bewegt, aber was ich hier so erahne - nee, da bin ich ein kleines Licht gegen.

Gruß aus Potsdam - zuendi

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  Hifi-Lautsprecher "fliegen"?
Geschrieben von: tusker - 15.01.2015, 12:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (48)

Hallo!

Spricht prinzipiell etwas dagegen Lautsprecher, die normalerweise auf einem Ständer stehen, hängend zu befestigen? Wie wichtig ist die Stabilität durch den Ständer?

Der Vorteil, den ich mir davon erwarte, wäre, dass die Lautsprecher von spielenden Kindern nicht umgeworfen werden können. Wink

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