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  Ryuichi Sakamoto ist nicht mehr.....
Geschrieben von: Azrael - 04.04.2023, 12:44 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (1)

....und das macht mich sehr traurig. Sad

LG,
Michael

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  Kaufberatung Vorverstärker mit vielen Anforderungen...
Geschrieben von: tiefton - 03.04.2023, 20:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Salve,

wegen eines Umzugs muss ich vorerst einen neuen gebrauchten Pre_Amp besorgen, damit der da hin passt, wo er hin soll.
Gern auch ein Fertig-Gerät.
Anforderungen... Lange Liste
4-5 Eingänge RCA
Phono Optional
Kopfhörerausgang
1 Ausgang RCA, idealerweise auch XLR
Breite Maximal 33cm, Tiefe 35cm
Fernbedienung idealerweise auch...
Schwarz/Dunkel

Ich lande so immer bei den MIssion Cyrus Pre-s
Taugt das was?
Oder gibts da gute Alternativen?

Preislich so bis 400...

Danke schonmal für Meinungen - und Selbstbau: Nur, wenn schon fertig, ich hab da gerade keine Zeit für.

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  Vox AC 30
Geschrieben von: Klaus Hornburg - 03.04.2023, 17:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hi, Gitarristen,

ich weiß, es gibt einige, und wer eine E-Gitarre besitzt, hat vielleicht noch einen alten Vox AC 30.
Der ist es wert, auf "Vordermann" gebracht zu werden. Ich habe gerade für Harris, mit dem ich
1970 in Berlin reichlich gejammt habe, seinen 1964er AC 30 (Beatles hatten den auch), generalüberholt.

Wer Elektronik nicht ernst nimmt, steckt schon mal eine zu große Sicherung in die Fassung, dann nimmt
die Schaden-Geschichte ihren Lauf. Netztrafo kaputt, den schon mal jemand getauscht hat, der auch
gleich mal Dioden statt der GZ 34 eingesetzt hat. ...und gleich noch ein paar Fehler: Elko 16+16 uF/450 V
durch 50+50 uF/ 350V ersetzt usw.

Der Fehler war eine EL 84 mit Schluss zwischen g1 und g2, dabei sind auch einige Widerstände verschmort.
Neuer Netztrafo, GZ 34, EL 84, neue Widerstände und für die beiden Doppel-Elkos habe ich kleine Leiterplatten
geätzt, auf die für jeden einzelnen Elko eine Reihenschaltung aus zwei 47 uF/ 350V als Ersatz kam, parallel
dazu jeweils 470 kOhm, die eine Spannungsaufteilung garantieren.

Der Netz-Eingang wird mit 2 A träge abgesichert, das gibt der Schaltplan nicht so genau her (wie auch einiges
andere recht unübersichtlich ist). Die Kathoden aller vier EL 84 sind mit einem 47 Ohm-Lastwiderstand verbunden.
30 W- Class A-Schaltung, für deren Klang Gitarristen geschwärmt haben, wohl auch jetzt noch.

Alle 4 Kathoden habe ich aufgetrennt und jeweils 10 Ohm eingefügt. An diesen Widerständen konnte ich nun
Röhren paarweise selektieren, ideal mit Spannungsabfall um die 0,4 V. Das garantiert eine lange Lebensdauer,
und hat in dem Fall ein Röhren-Prüfgerät erspart (wer hat das schon...). Der 50 Hz-Brumm hat mir auch nicht
gefallen, lag bei über 20 mV am Lautsprecher. Mit einer weiteren Serienschaltung aus zwei 47 uF/350 V und
den Teilwiderständen direkt am Sockel, Kathode der GZ 34 und dem daneben angeordneten Masseanschluss
konnte ich den Wert auf 5 mV reduzieren. Davon hat auch der gesamte Sound profitiert.
Die 10

Ich hoffe, es ist keiner böse, dass ich das hier geschrieben habe, in ein Musiker-Portal deswegen einzusteigen,
ist recht umständlich. Wer nur jemand kennt, der einen AC 30 besitzt, kann das ja weitergeben.

Bei einem AC 50 hatte ich einmal nach der Reparatur den Brumm reduziert, indem ich den Sicherungsweg
für DC in den Plus-Zweig verlegt habe und die Lade-Elko-Masse kurz an das Chassis verbunden habe.
In den 60er Jahren gab es eben weniger Erfahrung mit solchen "Späßchen".

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  Kaufberatung Class-D Amp bis 200€
Geschrieben von: nik-ii - 03.04.2023, 16:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo zusammen,

ich möchte etwas Platz sparen und von meinem NAD Verstärker auf einen kleinen Class D mit externem Netzteil wechseln.

Die Quelle ist überwiegend ein Google Chromecast Audio per Chinch.

Er soll unter 200€ kosten und in einem Gehäuse verbaut sein. Ich bestelle gerne auch aus dem Ausland.

Was sind denn aktuell die Empfehlungen zu Geräten dieser Art?

Danke für den Input!

Liebe Grüße

Niklas

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  Ava - 2 Wege mit Mundorf AMT 19.1 und PTT4.0X04-NFC-01
Geschrieben von: Sathim - 03.04.2023, 13:17 - Forum: 2023 PC / Tischlautsprecher Battle - Antworten (66)

Hallo zusammen,

ich will dann auch mal langsam die Vorfreude steigern und ein bisschen was zeigen:

[ATTACH=CONFIG]70140[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]70141[/ATTACH]

Die Gehäuse waren noch von meinem Moni-DXT-Testaufbau übrig, die AMTs hatte ich
vor 5 Jahren mal geschossen und eingelagert. Die kleinen Purifi-TT haben mich gereizt
und da gab es ja mal so ne 50% Aktion von nem Händler...

Gebaut wird aktiv, als "Antrieb" werde ich wohl ein BeoCreate nutzen, da steckt alles
drin was ich brauche und es passt auch gut zum Einsatzort.

Die Löcher für die PMs werd ich heute fräsen, mit dem Messen warte ich noch etwas,
bis es draußen wärmer wird.

Momentan treibt mich folgende Frage um:

Was für einen Vorkondensator sollte ich dem AMT spendieren?
Ist ja mehr zur Sicherheit, aber bzgl. der Dimensionierung bin ich völlig blank,
da ich ja immer nur aktiv baue bisher...



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  10 Transistor Amp Battle HexFet Power Amp
Geschrieben von: Udo - 31.03.2023, 19:48 - Forum: 2023 AMP-BATTLE - 10 Transistoren! - Antworten (45)

Hallo,

Nachtrag: einige der hier weiter unten gemachten THD Angaben sind unrealistisch, da ich ich Spannungsquellen mit 0 Innenwiderstand verwendet habe was in der Praxis nicht möglich ist.

Ausgangangspunkt ist die Schaltung: Linear Power Amplifier Using Complementary HEXFETs
mit 6 Transistoren.
[Bild: attachment.php?attachmentid=70066&d=1680279007]
Die Originalschaltung habe ich mit LTSpice simuliert u. die Ergebnisse decken sich ganz gut mit den Angaben im Whitepaper
Maximum rms output power:
60W into 4 Ω
32W into 8 Ω
Bandwidth: 15 Hz to 100kHz ± 1db
Total harmonic distortion (1kHz):
0.15% at 60W into 4 Ω
0.08% at 32W into 8 Ω

mal schauen was man verbessern kann, geplant sind:

- Stromspiegel für Q1/Q2
- zusätzlicher Transistor für Q4 (Darlington)
- R3 durch eine Stromquelle ersetzen
- Stromquelle für Q4
- evtl. Alternative für Q3
- Emitterwiderstände für Q1/Q2



Angehängte Dateien
.pdf   AN-948 IR HEXFET Linear Power Amp.pdf (Größe: 169,6 KB / Downloads: 302)
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  USB2.0 Audiointerface SSL2+ etc.
Geschrieben von: ton-feile - 31.03.2023, 19:05 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (32)

Hallo Zusammen,

nach einer Interface Odyssee habe ich mich für das SSL2+ von Solid State Logic entschieden.

Ich fand es wirklich schwierig, im Vorfeld brauchbare Infos zu finden, weil die meisten Tests bei der Bewertung eher auf subjektive Klangeindrücke verweisen und Messungen Mangelware sind.
Aber nachdem die Teile in erster Linie von Musikern genutzt werden, kann ich das natürlich auch verstehen.

Bei meiner Suche bin ich auch auf diese Seite gestoßen und die fand ich ganz hilfreich.
[URL="https://www.audiosciencereview.com/forum/index.php"]https://www.audiosciencereview.com/forum/index.php
[/URL]
Micros habe ich nicht direkt nicht an die Soundkarte gesteckt, weil ich mit einem externen Preamp messe, aus dem ich mit Line-Pegel komme.
Außerdem sind die SPL-Werte völlig beliebig, weil ich die Einstellungen im ARTA Setup trotz loopback so gelassen habe, wie sie waren und nur die Mikrokorrektur raus genommen habe.

Eine böse Falle lauert, wenn man die symmetrischen Klinkenausgänge unsymmetrisch betreibt. Dann steigt der Klirr richtig ordentlich an.
Das SSL2+ hat neben den Klinken- auch Chinchausgänge und damit ist es deutlich besser, aber das kleinere SSL2 hat nur die Klinken und wenn es da genauso ist, kann man es zum messen eher nicht brauchen.
Ich habe allerdings nicht ausprobiert wie es ist, wenn man den "Kalten" offen lässt und nicht per Monoklinke auf Masse legt.
Bei den symmetrischen Klinken-Inputs funktioniert es auch mit Monoklinke gut.

1kHz unsymmetrisch aus dem Klinken-Output:
[ATTACH=CONFIG]70067[/ATTACH]

1kHz aus dem Cinch-Output:
[ATTACH=CONFIG]70068[/ATTACH]


Die SSL2+ läuft ziemlich breitbandig und die Inputs weichen kaum voneinander ab:

Einkanalig Links/Rechts:
[ATTACH=CONFIG]70069[/ATTACH]


Zweikanalig:
[ATTACH=CONFIG]70070[/ATTACH]



K2/3 verlaufen nicht ultraniedrig aber recht gleichmäßig und steigen zu höheren Frequenzen hin kaum an.
[ATTACH=CONFIG]70071[/ATTACH]

Hier im Vergleich zur MOTU M2:

K3:
[ATTACH=CONFIG]70072[/ATTACH]

K2:
[ATTACH=CONFIG]70073[/ATTACH]


und noch mein 4,7 Ohm Widerstand: Smile
[ATTACH=CONFIG]70074[/ATTACH]


Jetzt muss ich das Teil noch irgendwie sinnvoll ins Gestell bekommen.
Das hat so ein doofes Pultgehäuse... Rolleyes



Hier sind zum Schluss noch ein paar Messungen für die, die noch nicht weggeklickt haben.
Sorry, wegen der wilden Skalierung. Das war eine wilde Zoomerei und die Graphen sind über einige Tage entstanden...



Das Focusrite Scarlett 4i4 hätte mir auch richtig gut gefallen, aber leider wollte der Treiber mit Steps nicht...
Auch das RMAA Proggi ist abgestürzt, wenn die Focusrite am Rechner hing.
Focusrite lässt einem aber keinen Spielraum, es mit älteren Treibern oder Firmware zu probieren.
Es gibt anscheinend immer nur die aktuellen Versionen zum Download...

Links Rechts:
[ATTACH=CONFIG]70075[/ATTACH]

Zweikanalig:
[ATTACH=CONFIG]70076[/ATTACH]

1kHz (besser als SSL):
[ATTACH=CONFIG]70077[/ATTACH]

Klirr mit Steps (ganz ganz Aua! ):
[ATTACH=CONFIG]70079[/ATTACH]

ach ja, der 4,7 Öhmer... Wink
[ATTACH=CONFIG]70080[/ATTACH]





Motu M2:

Links Rechts:
[ATTACH=CONFIG]70081[/ATTACH]

Zweikanalig:
[ATTACH=CONFIG]70082[/ATTACH]


1kHz:
[ATTACH=CONFIG]70083[/ATTACH]


Klirr Steps:
[ATTACH=CONFIG]70084[/ATTACH]


4,7 Ohm:
[ATTACH=CONFIG]70085[/ATTACH]


Ein schönes Wochenende und viele Grüße :prost:
Rainer



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
                                                                       
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  Fehlersuche: Gegrillter icepower 50asx2 ?
Geschrieben von: josh_cpct - 30.03.2023, 10:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo in die Runde

Hatte neulich aus Versehen ein viel zu lautes Testsignal in den Icepower 50asx2 gejagt.
Am Ausgang hing nur ein Zementwiderstand 8 Ohm.
Nach gefühlt 10 Sekunden sah ich der Widerstand machte Rauchzeichen.
Schnell panisch den Stecker gezogen.

Nach einer Abkühlphase hing ich nochmal einen Opfer-Lautsprecher daran.
Wenn der Amp eingeschaltet ist, gibt er ein lautes Masse-Brumm-Geräusch an den LS ab, so Zimmerlautstärke.
Sonst scheint er nichts LS-zerstörerisches abzugeben.
Reagiert auf keinerlei Eingangssignal, reicht nichts durch.

Hat jemand einen Verdacht was da passiert sein könnte?

Gruß
Josh

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  Externe Spannungsversorgung am Topping D10S funktioniert nicht
Geschrieben von: Kleinhorn - 29.03.2023, 19:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hi,vielleicht weiß ja jemand Rat. Ich habe hier einen Mini PC, den ich gern etwas entlastet hätte. Die Speisung erfolgt durch ein 12 Volt SNT. Wenn ich den DAC D10S als Soundkarte zusätzlich anschließe über USB A/ USB B Stecker funktioniert das. Leitung wie beim Drucker halt.

Zur Entlasung des Mini PC hab ich mir einen Adapter gebastelt. USB B Buchse und B Stecker. Die Daten kommen über USB A Stecker. Die Versorgung geht über ein 5 Volt Netzteil in den B Stecker im DAC. Da sind auch die D+ und D- aufgelötet.
Die Spannung vom USB A Stecker ist somit getrennt. Wäre die Lösung, wenn es funktionieren würde.
Tut es aber nicht. Es gibt keinen Datenstrom. Dac wird nicht erkannt.

Erster Versuch war den Ground durchzuschleifen und nur den Plus getrennt zu haben...nö
Zweiter Versuch einen 220 Ohm Widerstand zwischen + und - zu löten am USB A Stecker. Fand ich im I-Net...nö
Dritter Versuch ein 47 Ohm Widerstand von - USB A zum USB B Stecker - ....nö ...auch im I-Net gefunden.

Ich weiß, das es irgendwie funktionieren muß, denn ich habe es auf den Bergkamener Hörtagen (Hörtest find ich doof vom Namen) gesehen am D10S. Leider kann ich den netten Menschen nicht erreichen...

Vielleicht hat ja jemand eine Idee ?

Pedda

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  2x6Watt oder 2x1Watt? Eierkocher...
Geschrieben von: dy1026u - 26.03.2023, 01:05 - Forum: 2023 AMP-BATTLE - 10 Transistoren! - Antworten (46)

Moin,

reine nostalgische Spielerei Wink, von Arnim liebevoll Eierkocher genannt Big Grin

Basis sind alte UHER-Verstärker. Die 2x6Watt AD161/AD162 kommt aus einem Variocord 263 und die kleinen 1Watt sind aus Report 4000L mit AC188K/AC187K

Der 2x6Watt Gegentaktbolide kommt mit je 4 Transistoren aus. Für eine bessere Kanaltrennung verpasse ich dem Verstärker getrennte Spannungsversorgung. Er ist mit 24Volt glücklich und läuft aktuell über Akku Probe.

[ATTACH=CONFIG]70042[/ATTACH]

Meine Frau kam gerade rein und meinte es ist etwas zu "laut" für diese Uhrzeit :eek:

Die kleinen AC-Germaniumverstärker warten noch auf einen Testaufbau. Kleine Besonderheit: Plus an Masse - da muss ich 2x hinschauen, um keinen Mord zu begehen.:rtfm:

Originalschaltpläne gibt es auf der wunderbaren Seite von Christoph

Ich hatte in jungen Jahren ein 4000L und in andere UHER-Tonbandgeräte habe ich oft rein geschaut, daher vielleicht die Anwandlung diese historischen Schaltungen aufleben zu lassen.

Brauchen? nee-eigentlich nicht, ich bin ganz glücklich mit meinem aktuellen Amper502 Verstärker. Im ersten Hörvergleich macht sich der 70er Jahre AD161/AD162 ganz gut.

Grüße, Hartmut



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