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  Hallo zusammen!
Geschrieben von: Oehan - 19.08.2014, 22:40 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

wie es in diesem Forum gute Sitte (und berechtigterweise auch gefordert ist) möchte ich mich an dieser Stelle kurz vorstellen und meine Beweggründe für meine Registrierung darlegen.
Mein Name ist Andreas, ich bin 35 Jahre alt und beschäftigte mich mittlerweile seit etwa 1 1/2 Jahren mit der Planung der medialen Ausgestaltung unseres Hauses. Nach vielen Überlegungen, Ideen, neuen Ideen und anderen Überlegungen bin ich jetzt der Meinung an einem Punkt angelangt zu sein, an dem mein Plan feststeht.
Ich möchte, bzw. bin schon dabei, eine XBMC-basierte "Heimkino" (Wohnzimmer) und Multiroom - Lösung zu realisieren. Drei "Hauptanforderungen" haben mich zu diesem Projekt gebracht.
1. Es soll möglichst puristisch sein, d.h. letztendlich werden nur ein Bildschirm und Lautsprecher zu sehen sein. Ein beeindruckender "Gerätepark" wird nicht angestrebt, bzw. akzeptiert (WAF).
2. Alles soll einfach zu bedienen und in einem System integriert sein. Daher habe ich mich für XBMC entschieden, da es sehr flexibel, zwar in manchen Bereichen etwas aufwendig zu konfigurieren, aber wenn das geschafft ist sehr komfortabel zu bedienen ist.
3. Ich möchte, gerade was die Lautsprecher angeht, diese genau meinen Ideen anpassen, hochwertige Produkte erhalten, meinen Bastlertrieb ausleben und im besten Fall noch den ein oder anderen Euro (im Vergleich zu Fertiglautsprechern) einsparen.

Wo stehe ich?
Die XBMC Basis steht. Ich habe im Wohnzimmer einen "unsichtbaren" HTPC der über XBMC als Netzwerkplayer (Video und Audio), BluRay-Player und Satreceiver fungiert. Des weiteren habe ich mittels mehrerer Rasperrys (lodischerweise mit XBMC) und günstiger Pc-Lautsprecher meine Multiroom-Idee erprobt und denke, dass das so klappen wird.

Warum bin ich hier?

Wie ich schon angedeutet habe, möchte ich nun Lautsprecher bauen, die meiner Idee entsprechen. Anfangen möchte ich mit einem Paar "pseudo-aktiven" Standlautsprechern für das Wohnzimmer, die zum einen zur Stereowiedegabe, zum anderen als Frontspeaker im 5.1 dienen sollen. Hierzu werde ich auch nach meiner Freischaltung einen Thread eröffnen und das näher erklären. Dann soll das ganze durch ebenfalls "pseudo-aktive" Center- und Rearlautsprecher ergänzt werden. Als letzten Schritt möchte ich "pseudo-aktive-wlan-Lautsprecher" mit einem (bzw. durch einen) integrierten Rasperry realisieren.

Ich erhoffe mir hier in diesem Forum bei der Umsetzung meiner Ideen viele nützliche Tips und möchte natürlich auf der anderen Seite Euch an meinen dabei gewonnen Erfahrungen teilhaben lassen.

Das soll an dieser Stelle genug sein. Mehr dann im "Pseudo-Aktive-Standboxen"-Thread

Viele Grüße

Andreas

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  Hallo
Geschrieben von: B*Soul - 19.08.2014, 19:47 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hi zusammen,

Mein Name ist Björn und ich bin vor einigen Jahren zu dem Thema Lautsprecherselbstbau gekommen. Ist mittlerweile ein kleines Hobby von mir geworden. Bisher habe ich nur Bausätze nachgebaut, da mir leider die Zeit für Eigenentwicklungen fehlt, aber man soll ja nie nie sagen. :-)
Ich lese sehr gern zu dem Thema was und bin immer auf der Suche nach Austauschmöglichkeiten.
Reizen würde mich auch mal ein selbstgebauter Verstärker, aber ich bin mir unsicher ob man da nicht doch besser fundiertes Wissen auf dem Gebiet haben sollte.
Bin gespannt was ich bei euch so alles lernen kann. Evtl. kann ich auch was beisteuern.

Viele Grüße Björn

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  AMS 1000-2600 Brummen
Geschrieben von: elbfisch - 19.08.2014, 16:20 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Ich hatte heute endlich mal Zeit in Ruhe Musik zu hören und musste leider bei beiden AMS 1000-2600 ein leises Brummen/schnarren aus den angeschlossenen Lautsprechern feststellen. Sad
Ganz schlimm wird es sobald ich ein Chinchkabel in ein AMS einstecke ohne Dieses am anderen Ende zu beschalten, dann wird das Brummen aus den Lautsprechern sehr laut.Confused
Woran kann das liegen, was kann ich dagegen tuen?
Bin ich der Einzige der diese Probleme mit den AMS 1000-2600 hat?


Gruß Andreas

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  Hypex Webshop unavailable
Geschrieben von: Schinkenbrot - 19.08.2014, 12:38 - Forum: Bausätze - Antworten (3)

Hallo zusammen,
mein L15-d läuft geraume Zeit stabil, nie hat was geraucht. Nun wollte ich endlich das Ncore Projekt vorbereiten. Allerdings ist der Hypex-Webshop seit Tagen nicht erreichbar und Achenbach scheint die notwendigen Module nicht zu führen. Weiß jemand etwas?
Danke und Grüße,
Oliver

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  aktive frequenzweiche
Geschrieben von: nical - 19.08.2014, 11:42 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

ich hab da in der bucht eine aktive FW geschossen - für €10.-.
toll zu konfigurieren, alles was ich brauche, um meine zwei LS zu entlasten und den sub, den ich eigentlich nur fallweise benötige, ab ca. 80hz fulltime laufen zu lassen.
leider war kein netzteil dabei - car-hifi-gschicht.
jetzt will ich nicht, dass mir was abraucht durch blödheit oder unachtsamkeit, daher die frage:
13.8V - hab viele netzteile, keines mit der exakten angabe.
in welcher bandbreite flutschts noch(12V-....)
ich hab drei anschlüsse - orange, rot, schwarz.
rot ist saft, schwarz masse und orange zum einschalten, so wies ausschaut.
wie schalt ich das kastl ein? kann man rot und orange zusammenschließen - also wenn saft, dann kraft?
danke für hilfe an unbedarft.
gruß reinhard

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  Frage Softstart : Temperatur Fühler nutzen ?!
Geschrieben von: Neptun - 19.08.2014, 10:04 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Moin Moin Liebe Bastelfreunde ,

ich habe gerade meinen Softstart bekommen und nun frage ich mich soll ich die Temp.Fühler nutzen.
Wenn ja wo anbringen ?

Sie schalten erst bei 75-80° aber die L15D Pro Boards bleiben ja deutlich kühler laut Foren.

Ich frage deshalb weil ich so wenig Kabel wie möglich im Verstärker haben möchte.

Thx :thumbup:

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  Kanalungleichheit
Geschrieben von: AR - 19.08.2014, 09:36 - Forum: Arta - Antworten (11)

Hallo,

nachdem ich Arta/Limp zum ersten Mal auf dem neuen Computer habe, habe ich immer noch ein altes Problem:
Die Kanalgleichheit (z.B. bei der Generatoranzeige) ist nicht gut!
Da ich diesbezüglich ziemlicher Anfänger bin:
Was bedeutet das? Und wie kann ich das optimieren?
Gruß
AR

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  (Beginnerfragen) Zusammenhang Frequenzgang, TSP und der Simulation
Geschrieben von: Steggesepp - 19.08.2014, 00:18 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (8)

Hi,
so selten wie ich doch das Hobby betreibe, desto mehr wird mir immer wieder klar, wie wenig ich eigentlich davon verstehe.

Ich habe mittlerweile zwar auch schon ein paar Bastelprojekte hinter mir, von denen ich auch klanglich sehr begeistert bin, jedoch scheitert es nun wieder an einer Grundlage.

Angenommen ich bin mir unsicher, welchen Lautsprecher ich mir kaufen möchte, nehme ich mir nun also eine Simulationssoftware (Boxsim, Transmissionline..) und simuliere mir anhand der TSP den Lautsprecher in meinem vorgestellten Gehäuse.

Soweit so gut, nun berechnet mir die Software einen theoretischen Frequenzgang, ohne den Tatsächlichen zu kennen. Was sagt mir diese Kurve dann nun aber genau aus? Natürlich kann ich nun alles schick und schnöde mir gerade biegen, aber das hat ja absolut keinen Praxiswert? Boxsim bietet die Möglichkeit, den - gemittelten (?) von Herstellern angebotenen - Frequenzgang einzubinden und so die kurve zu korrigieren. Siehe da .. es ist, wie erwartet, etwas komplett anderes entstanden.

Angenommen, ich habe aber eine solche Funktion nicht, den Frequenzgang des Lautsprechers in der Software zu übernehmen, wie z.B. eben Transmissionline, wo man nur die TSP eintragen kann. In wiefern nützt mir diese (grobe) Simulation dann etwas? Es könnte ja sein, dass ich mir z.B. einen Subwoofer nur anhand der TSP berechne, der bis 40Hz wunderbar lineare ergebnisse liefern würde, jedoch der Frequenzgang des Subwoofers bei 40Hz einen totalen Einbruch erleidet und somit das Ergebnis mehr als nur extrem verfälscht.


Ich hoffe es ist verständlich worauf ich hinaus möchte Smile

Danke euch schonmal.

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  Hypex AS2.100 als "externer" Verstärker - was beachten?
Geschrieben von: rpnfan - 18.08.2014, 20:51 - Forum: Bausätze - Antworten (3)

Ich will ein Modul AS2.100 als Verstärker und DSP für Breitbänder bzw. ggf. für eine Filterung "über alles" für Mehrwegeboxen nutzen. Dazu soll das Modul in ein Gehäuse. Gibt es etwas was empfehlenswert ist, bzw. was man beachten sollte?

  • Gehäuse aus Holz / Metall? Holz würd' ich bevorzugen, da man es leicht "genau passend" bauen kann.
  • Sicherheitsmaßnahmen nötig?
  • Lüftungsschlitze oder -löcher nötig bzw. sinnvoll? Wenn ja, wieviel etwa?
  • Stecker / Buchsen für den Anschluss der Lautsprecher sollen (Polklemmen u. 4mm-Bananenstecker werden
  • Einbau Empfängerteil (für Lautstärke mit Tasten bzw. ich meine auch für die IR-Fernbedienung)

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  Kanten - und Flächenversuche mit Osmo Dekorwachs
Geschrieben von: SNT - 18.08.2014, 17:32 - Forum: Gehäusebau - Antworten (12)

Einen schönen Abend allerseits,

Hier meine Versuche mit schwarzem Osmo Dekorwachs. Ziel war eine ansprechende Optik und Anfasshaptik sowohl von Fläche als auch der Kante von MDF Platten ohne irgendwelche zeitaufwendigen Kantenfüllerein und - Spachteleien.

1. Zuerst hab ich sehr sauber mit dem Excenterschleifer mit 250er zuerst die Plattenfläche und ganz leicht per Hand die Kante geschliffen, damit die Oberfläche etwas glatter wird. (Sehr wahrscheinlich muß man die Sägekante aber gar nicht schleifen)
2. Dann Fläche und Kante zügig und satt mit Beize Blau und nem gaaanz dicken Pinsel gebeizt. Ich habs gebeizt damit auch, falls nicht soviel Dakorwachs ins Holz einzieht, die Platte gut gefärbt wird (Das Beizen ist aber wahrscheinlich auch nicht nötig)
3. Dann Fläche und Kante mit Osmo Dekorwachs schwarz mit nem Lappen eingearbeitet, dass schwerpunktmäßig die Fläche gut aussieht und das Dekorwachs die Kanten füllt.
4. Dann nach ner Stunde nochmal Wachs mit einem Pinsel richtig fett nur auf die Kanten gepinselt, 30 Minuten gewartet bis eingezogen, dann möglicher Überschuß mit nem Lappen entfernt
5. Nach ca. 2 weiteren Stunden Kanten mit 250er per Hand leicht geschliffen und danach mit dem Wachslappen leicht drübergewischt. Bis jetzt siehts nur solala aus.
Bis hierhin wurde bei allen (A) Fotos gearbeitet

6. Alles über Nacht trocknen lassen.
7. 400er Nassschliff an die Kante (also eher Feuchtschliff, da man vermeiden sollte, dass das Wasser auf die Oberfläche rinnt), mit nem Fön ein Paar Minuten die Kante getrocknet und dann mit nem Lappen leicht drübergeölt. Na holla! Plötzlich ist die Kante perfekt!
Bis hierhin wurde bei allen (B) Fotos gearbeitet

FERTISCHH...(möglicherweise sollte man aber noch abschliessend versiegeln also z.B. mit Hartwachsöl einreiben)

Das Kantenergebnis ist perfekt und ich hab nur gebeizt, das Öl benutzt und ein bisschen geschliffen. Das Ganze klingt aufwendig, ist es aber nicht.

Leider: Beim Nasschliff ist leider die blaue Beize angelöst worden und meine Finger sind blau geworden. Außerdem muß man dann aufpassen, dass die Siffe nicht über die Fläche rinnt und die Fläche schlierig macht. Also werd ich wohl mit wasserfester Beize weiter experimentieren!

Die Flächen sind ohnehin einfacher zu finishen. Ich geb Euch an anderer Stelle später nochn paar Tipps für die Flächen. Die Kanten sind imho perfekt geworden und das nur mit ein bisschen beizen, schleifen und dem Dekorwachs!

Interessant wäre noch die Verwendung eines nicht so dunkel färbenden Wachses sondern ein eher helleres Wachs zu verwenden...aber für schwarze bis antrazitfarbene Platten imho sehr geeignet!

Ich versuche demnächst noch hellere Wachse...

Die folgenden A-Bilder sind ohne den abschliessenden Nasschliff
Die folgenden B-Bilder zeigen das Endresultat mit Nassschliff (eherFeuchtschliff) mit nochmal kurz Wachs drübergewischt.

Fotos in meinem Album>>>http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/album...bumid=1141

Viel Spass beim Ausprobieren! Vielleicht findet der eine oder andere nochwas heraus. Alles in Allen ging diese Behandlung äußerst zügig vonstatten, wers besser braucht muß wohl lackieren, dann sieht man aber absolut jeden Riefer und mit jedem Schliff wächst wohl der Anspruch. Das ist hier bei dem Öl nicht so. Die Anfasshaptik des Öls ist imho ungeschlagen und jedem Lack überlegen.

Also Platten zuschneiden lassen, Flächen gut schleifen, Kanten etwas anschleifen (einmal üppig beizen) und ruff mit dem Öl...
Damit die Oberfläche belastbar ist, müsste man abschliessend noch mit Hartwachsöl versiegeln.

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