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  Bose Ersatzchassis, woher bekommen
Geschrieben von: elheizo - 06.07.2014, 19:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Nach langem bin ich mal wieder da und das gleich mit ner Frage *ggg*
Ich hab hier ein BOSE Acoustimass 10 Serie 2 stehen.

Bitte keine Diskussionen um den Klang beginnen, das der bescheiden ist für das Geld ist mir schon klar Wink

Jedenfalls ist bei einem Cube ein Lautsprecher defekt und ich bin auf der Suche nach einem Ersatz.

Ggf. auch gerne ein anderes Chassis was in das Gehäuse passt.
Hat da wer schon Erfahrungen gemacht?

Lochkreis 79mm und die Einbauöffnung 60mm.

Hab das System aus Neugierde auf gemacht und mal rein geschaut, bei den verbauten Teilen müsste es mindestens 10000€ kosten:devil::devil::devil:
Ich versteh einfach nicht wie da einer über 1000€ für ausgibt:denk:

Aber es geht ja hier um den Ersatzteilbedarf.
Wäre auch dazu geneigt ggf. alle Chassis zu tauschen wenn es bei einem Cube klanglich was bringt was ich mir eigentlich schon sicher bin.

Also nicht steinigen, sondern produktiv antworten Wink

Danke schon mal für die Hilfe.

Gruß Udo

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  Zwischenspiel
Geschrieben von: 2pi - 06.07.2014, 19:05 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (43)

Wir warten auf das Halbfinale. Aber nicht wegen der spielfreien Zeit heißt das Projekt so.

Nachdem ich bei meinem anderen aktuellen Projekt Kierkegaard so lange auf CNC-gefrästes Holz warten musste, kam Zwischendurch der dringende Wunsch auf, etwas schnelles, einfaches zu bauen, wofür ich alles Werkzeug habe und somit nicht auf Fremdhilfe angewiesen bin. Einfach, um die Wartezeit zu versüßen. Daher auch der Name.

Natürlich soll es auch bei diesem Projekt ein möglichst sauberes horizontales Abstrahlverhalten geben, um ein bestmögliches Abbildungsverhalten zu erreichen.
Die meisten "standard LSP" haben Probleme im Bereich zwischen 2 und 5KHz. Oft sogar breitbandig. Achtet mal drauf falls es suffiziente Messungen auch jenseits der 30° Marke gibt. Das sind so gut wie immer Gehäuseeinflüsse, die sich negativ auf die Abbildungsqualität niederschlagen. Es gibt zwar immer wieder Leute, die behaupten, daß man das nicht hört, aber das Gegenteil ist "Stand der Technik". Tonal ist es ja auch kein Problem. Aber wie gesagt: die Stereoabbildung.

Im Vergleich zu Kierkegaard soll es allerdings wieder ein bisschen mehr bündeln.
Vom Lösungsansatz kommt man jetzt in einen Bereich, in dem es mehrere Möglichkeiten gibt. Ich habe mich für eine Variante mit Komponenten von meiner persönlichen "Muss-man-mal-ausprobiert-haben-Liste" entschieden, für die ich das Material bereits von anderen Projekten im Keller habe. Es soll ja schnell gehen und kostenneutral bleiben.
Vielleicht ist die Kombination auf den ersten Blick gar nicht so naheliegend. Aber wenn man genauer hinsieht, sollten die beiden zusammenpassen wie der Ar...auf den berühmten Eimer.

- Seas NoFerro 900 in Visaton WG148R
- Seas H1480-08 aka L16RN-SL

Die SL Variante vom L16RN ist ein hochinteressanter Treiber, mit dem man quasi alles im Tiefton machen kann. Er ist eigentlich nur ein 13er, hat aber schon fast das SD eines 17ers. Optimiert wurde er auf CB.

Einen Bauvorschlag für TL habe ich schon gesehen. BR geht auch noch und TQWT sollte auch gut möglich sein. Außerdem hat mich die 12m Polkernbohrung beeindruckt, die ihm in HH 3/2009 bescheinigt wurde Big Grin

Der Einfachheit und der besseren Impulswiedergabe halber, werde ich CB bauen. Außerdem lässt er sich so einfacher mit Subs bzw. "Tief"tönern verheiraten.

Die Spannweite des Gehäusevolumens liegt zwischen 6L als GHP und ca. 80L mit QT=0.5. Letzteres ist zwar unsinnig aber eine Besselabstimmung (0.577) geht dafür schon mit so 26...28L und eine Butterworth CB mit 12L.
In den meisten Fällen liegt F-3 so um die 60Hz. Das hört sich zwar nach wenig Bass an aber durch den flachen Verlauf wird mehr Energie in den Raum gepumpt als mit einem etwas tiefer abgestimmten aber automatisch steilerem BR alignment. Und durch den langen Hub kann das Teilchen beachtliche Mengen von Luft pumpen. Von vorigen Projekten weiß ich, daß er ein kleines böses Badabumm sein kann.

Nochmal mit anderen Worten und rein aus der CB Perspektive:
Es ist technisch quasi "völlig Wurscht" (danke Merte !), wie groß die Box zwischen 12L und 80L wird. Der Treiber passt immer. Akustisch bleiben es eher Nuancen, da der "normale" Raum im Bass immer durch Moden dominiert. Und so wird weniger je nach Raum und Aufstellung auch gerne mal mehr.
Das eröffnet natürlich eine nahezu unendliche Variantenvielfalt zwischen Regal- und Stand-LSP und vielem mehr. Und das Wort "aktiv" habe ich bei alledem noch nicht einmal in den Mund genommen ! (ich liebe solche Treiber)

Wo waren wir stehen geblieben ? Ach so, Gehäuseeinflüsse.
Möglichst einfach und möglichst effektiv soll es sein. D.h. so unsichtbar für die Treiber wie Möglich.
Dazu nehme ich zwei 16mm Bretter, welche je mit 45° Fasen versehen werden, so daß sich diese beim Zusammenbau zu einer großen, ca. 45 mm langen Fase ergänzen. Die Fläche ist auf das, was die Treiber benötigen, minimiert. Mehr Diffraktionskontrolle sollte es bei diesen Chassis bzw. bei der Unterstützung durch das WG eigentlich (hoffentlich) nicht benötigen.

[Bild: picture.php?albumid=168&pictureid=18103]

[Bild: picture.php?albumid=168&pictureid=18104]

[Bild: picture.php?albumid=168&pictureid=18105]

Die Farbwahl dient lediglich dazu, die Front besser zu zeigen und ist kein Indiz für meinen Geschmack.

In der Standbox, mit der ich angefangen habe, da nichts vorhanden ist, worauf man eine Regalbox drapieren könnte, kommt der L16 nach oben, um möglichst wenig Schallwand um ihn herum zu haben und um das Zeitfenster, in dem sowohl die Boden- als auch die Deckenreflektion beim Hörer ankommen, auszubalancieren/zu optimieren. Außerdem wird so die vertikale Raummode weniger angeregt, da der Treiber näher an das Schnellemaximum kommt.

Benötigtes Werkzeug:
- Stichsäge
- Bohrmaschine bzw. Akkuschrauber
- Oberfräse mit Fräszirkel
- großer 45° Fasefräser, der 16mm Bretter packt
- Bretter vom freundlichen
- wenige Tage Zeit für den Aufbau (+ Weichenentwicklung und aufhübschen (lackieren, funieren oder was auch immer))

StartAirKit war gestern Big Grin

Die beiden 16mm Bretter haben sich zu einer wirklich massiven, schweren Front vereint. Das ist gut. Aber es wäre zu überlegen bzw. auszuprobieren, ob zwei 12er nicht auch reichen.

Ich fange mal wieder mit miniDSP an und dann sieht man weiter. Die PWR-ICE125 Module würden übrigens passen, auch in die Regalvariante.

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  Symasym
Geschrieben von: Mad Bat - 06.07.2014, 15:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo Community,

Ich habe vor einiger zeit die Sidekick bei strassaker gekauft. Sie war als mono Aktivbox geplant. Als Verstärker soll der Symasym dienen. Den habe ich aufgebaut und alles kontrolliert. Die Netzteilplatine funtioiert, der Verstärker nicht! Ich betribe den Verstärker mit einem 2x24V Trafo, also die niedrigste angegebene Spsnnung. Der Symasym läuft ohne Vorverstärker, also mit geänderten Widerständen (in der aufbauanleitung ersichtlich). AM AUsgang lagen -8V an, Q12 wurde heiß. Einer der Transitoren Q7, Q8, Q3 und eventuell Q9 hat geraucht, können auch mehrere gewesen sein.
Noch eins: Auf dem Bestückungsplan stehen fürQ4 und Q12 BC550C, im Schaltplan BC546B. Ich habe die 550C genommen, die ja weniger Spannungsfest sind.
Alle Bauteile sind kotrolliert, der Poti ist auf 500V eingestellt.
Hat jemand ne Idee, was da schief Läuft??

danke im Vorraus

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  Oberflächenfinish Epoxidharz
Geschrieben von: Faderlezz - 02.07.2014, 21:11 - Forum: Gehäusebau - Antworten (22)

Servus Männers,

Ich glaub' ich habe das damals schon einmal irgendwo verlinkt:
https://www.youtube.com/watch?v=kGxVikwTK1A

Bin da gestern wieder drauf gestoßen und habe mich seit dem ein wenig eingelesen um eine Hochglanzoberfläche mit "Epoxy" herzustellen.

Die Materialien sind bestellt und kommen hoffentlich bis zum Wochenende.

Hat da jemand schon ein wenig Erfahrung mit?
Wird ja auch gerne zum Bootsbau verwendet.

Ausserdem habe ich mit einem Lackierer geredet, der MDF Gehäuse vor dem Lackieren mit Epoxy versiegelt und dann lackiert.
Nach 2 Schichten Epoxy und schleifen/polieren sollen die Kanten unsichtbar werden. Auch nach dem lackieren sollen diese dann nicht mehr durchkommen.

Ich werde sobald das Zeug da ist mal ein paar Versuche starten und euch hier auf dem laufenden halten.

Bin aber für alle Erfahrungswerte und Vorschläge sehr dankbar!

Grüße,
Ersan Smile

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  Preamp für Abletec
Geschrieben von: Talesien - 02.07.2014, 18:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (169)

Hallo,

Ich suche ein paar Tips für einen guten Preamp für die Abletec Endstufen.

-Stereo
-Balanced Ausgang
-Cinch Eingänge
-eher puristisch, mir würde auf der Front Lautstärkeregler und Quellenschalter ausreichen, Display und Fernbedienung kein muss
-Preisgünstig

Würde für die Abletecs ( 2x 0300 ) ein passiver Pre ausreichen ( ich betreibe nur einen Phonopre der MM 40 und 46db und MC 62 und 68db kann, Lautsprecher haben 90db ) ?

wenn man sich auf die Suche macht findet man Relaixed2, Akouo, Pass B1, Aleph 1.7 usw usf.
Gibt ja bestimmt schon einige hier die Class D Endstufen am laufen haben, was benutzt Ihr so an Preamps, was war euch bei der Auswahl wichtig, sachen wie digitale Lautstärkeregelung oder Quellenumschaltung per Relais sind interessante und qualitativ hochwertige Lösungen ?

freue mich auf Input,
Uwe

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  Neues Projekt 3 Wege Aktiv mit Raumeinmessung.
Geschrieben von: Nemesis - 02.07.2014, 17:02 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (4)

Ich habe noch 4x30 l Gehäuse übrig. Die sind eigentlich für das gewählte, bzw hier noch rumliegende Chassis von A&D bei geschlossener Bauweise jetzt schon zu groß.
Wieviel Dämpfungsmaterial soll ich denn in einen Mittelbasswürfel hinein machen.
Wenig, weil groß genug ?
Viel, um stehende Wellen zu beseitigen ?

Der Mitteltonbereich mit den A&Ds soll bis 150 Hz runter laufen. Darunter kommt dann ein richtiger 10 Zoll Bass. Größer macht in meinem Zimmer nur unnötige Probleme.
Jedes Chassis der Gesamtbox soll nur einen Frequenzbereich übertragen, wo die unterste Frequenz im Verhältnis zur oberen Frequenz 1:10 beträgt.

Also 150-1500 =Mittelton= v8020 von A&D
1500-15 kHz von Beyma SCM 8060 geht dann bis > 13 kHz.


Im Bass von Fs bis 150 Hz.


Als Bass verwende ich pro Kanal 2x Görlich 250er-Chassis in 75 l Bassreflex-Gehäuse.


Allerdings teste ich das mit einer elektronischen Weiche aus, welche Trennfrequenz am besten geeignet ist.

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  Reparatur Autoradio
Geschrieben von: pit - 02.07.2014, 06:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo, vielleicht kann mir hier jemand helfen.

Habe ein Autoradio (Toyota T18404), was nur noch sehr sehr schlechten Radioempfang hat.
Sprich, ohne angesteckte Antenne 0. Mit angesteckter Antenne, minimalst bis 0. Einen "defekt" der Antenne konnte ich soweit erst einmal ausschließen.

Hat jemand eine Idee wie/was ich prüfen könnte um dem Problem auf die Schliche zu kommen? Oder ist das von vornherein aussichtslos? Messequipment beschränkt sich auf ein Multimeter Sad

[Bild: T18404_kl.JPG]

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  Phoenixxx3
Geschrieben von: Phoenixxx3 - 01.07.2014, 22:31 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo zusammen,

mein Name ist Michael und ich bin derzeit in München am studieren, genauer gesagt Elektrotechnik an der Uni.
Das Studium an der Uni ist nicht sonderlich praxisorientiert also habe ich begonnen in meiner Freizeit verschiedene Schaltungen und Lautsprecher zu bauen und habe mich richtig mit dem DIY Fieber angesteckt.
Eigentlich bremst mich nur das Finanzielle, vielleicht auch besser so für mein Studium ;)

Aus dem Audio Bereich habe ich folgendes erfolgreich gebaut:

- mehrere 10öre (Viele davon an Freunden verschenkt)
- Needle
- VIFAntastisch
- CT 245
- SB 18 (Geschenk für den Vater)
- Symasym

Aktuell suche ich noch nach günstigen und guten DACs sowie Class D Amps. Und der CT227 (Mk II) soll gebaut werden, sobald es finanziell möglich ist.

Freu mich auf eure Beiträge und Ideen und hoffe auch selbst etwas bei zu tragen.

Viele Grüße,
Michl

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  Vorstellung
Geschrieben von: micha-cnc - 01.07.2014, 06:09 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Hifi Gemeinde

Hier nun meine Vorstellung
Mein Name ist Michael und ich bin mit 63 Jahren ein doch jung gebliebener Oldie der im östlichen Teils des Harzes wohnt.
Als Frührentner habe ich nun wieder mehr Zeit um mich unserer Leidenschaft zu widmen.
Neben der Hifi Technik interessiere ich mich noch ganz klassisch für Haus und Garten sowie meiner zweiten Leidenschaft (neben meiner Frau) dem Tauchen.
Gekommen zur "Hifi Technik" bin ich eigentlich schon in ganz jungen Jahren mit dem ersten Detektorempfänger und daraus entwickelte sich dann langsam die "Selbstbaumanie" auch aus der Not heraus, da es bei uns im Ostteil Deutschlands nicht immer alles gab.
Zuerst mussten Beziehungen aufgebaut, das notwendige Wissen angelesen werden und dann konnte es losgehen. Ein Fernseher, Tuner und Aktivboxen standen lange in meinem Wohnzimmer.
Die müssten zwar nun der moderneren Technik weichen aber ich habe jetzt wieder meine Liebe zum Röhrensound und den schwarzen Scheiben neu belebt und bin dabei mir eine neue Analogreihe zu bauen.
Dabei hoffe ich auf eure Unterstützung.

auf guten Infoaustausch

Michael

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  Wie gefährlich sind Löt-dämpfe?
Geschrieben von: Gabrie - 30.06.2014, 13:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Hi,
da brachte mich unser Jobsti drauf. Der hat sich eine neue Bastelecke eingerichtet (wirklich toll !!). Unser EMP hat natürlich sofort erkannt, dass keine Absauganlage vorhanden war, wegen der "giftigen Lötdämpfe". Wie gefährlich ist sowas nun wirklich? Reicht da mein kleiner Werkbank-Ventilator(30 Watt)?
Herzlichen Dank und Gruß Gabriel

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