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  Ein ehemaliger DB-Dragger ist nun auch hier unterwegs
Geschrieben von: Assassin - 28.06.2014, 19:56 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo allerseits, ich heise David, bin 29 jahre alt und komme aus der Bierstadt Radeberg.
Schon seit meiner kindheit beschäftige ich mich mit gehäusebau, aber mehr als BR oder bandpässe berechnen mache ich nicht... Ist mir dann doch zu komplex das ganze :-D
Naja im jahre 2008 habe ich mein wohl größtes projekt vollendet, den heavy loaded bandpass im kleinem Polo 6N2... Fünf 15"er in einem ca 750L 4th. Bandpass, angefeuert von gemesessenen 16.2Kw bescherten diese mir eine 158.2db bei 35hz abstimmung ;-) auch 20hz konnte man damit problemlos "wahrnehmen"... Gibt darüber in nem anderem großen forum einen einbauthread, aber auch videos auf youtube...
Ich habe schon unzählige gehäuse gebaut, eben auch für freunde und so... Aber eben nie" exoten" wie tml's oder hörner oder sowas... Weil das im Auto auch nicht wirklich praktikabel ist...


Naja wie dem auch sei - man wird halt auch mal älter und sesshafter, habe nun frau und kind... Da kann ich mir so ein teures hobby wie DB-DragRacing nicht mehr leisten bzw. Hat seine Prioritäten im leben anders gesetzt ;-)

Nun belese ich mich immer mehr über homehifi und was es da alles so feines gibt... Natürlich will ich auch ersteinmal klein und günstig anfangen, dabei ist mir halt "Das Viech" aufgefallen, aber auch "Tricky" was wohl auch ct272 genannt wird, was preislich für mich sehr interessant klinkt... Damit bin ich letztendlich durch mein rum"gegoogle" hierher gekommen um darüber mehr infos einzuholen :-)

Ich frage mich nur die ganze zeit - wo bekomme ich den bauplan dafür her, wie kann ichs nachbauen? :-D

Also sofern das überhaupt hier so geht?

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  Ein Grüezi aus der Schweiz
Geschrieben von: Alois - 28.06.2014, 13:01 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo

Gerne stelle ich mich kurz vor. Ich bin Baujahr 70 und beschäftige mich schon einige Jahrzehnte mit HiFi. Anfangs waren es vorwiegend gekaufte Geräte, doch je mehr ich mich den technischen Aspekten beschäftigt habe, desto mehr wollte ich mein Equipment selbst bauen. So entstanden über die Jahre diverse Lautsprecher auf Basis von Fostex, Tannoy und Scan Speak, bis ich zuletzt ein aktives System mit TAD Treibern realisiert habe, welches von selbst gebauten Verstärkern betrieben wird (Nelson Pass Aleph Verstärker).

Die Musik kommt fast ausschliesslich über Pure Music mittels welcher Software ich auch die digitale Frequenzweiche realisiert habe.

Glücklicherweise verfüge ich über einen speziellen Hörraum, den ich mit selbst gebauten Raumakustik Elementen optimiert habe. Dieser Raum wird für Heimkino (Röhrenprojektor und 7.1 Setup) und HiFi genutzt.

Derzeit hat Class D mein Interesse geweckt, und ich erwäge den Aufbau von einem Class D Verstärker auf Basis von Abletec Modulen, über die ich hier im Forum bereits einiges lesen durfte, dafür an dieser Stelle Besten Dank!

Beste Grüsse

Alois

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  Thomas aus Berlin
Geschrieben von: Bluse-Blue - 28.06.2014, 10:13 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Zusammen,

Ich bin an der Tu-Berlin als Netzwerkforscher tätig und beschäftige mich mit der Ressourcennutzung (Rate und Sendeleistung) von WLAN Routern.
Meine tägliche Arbeit ist der Programmieren im Linux Kernel und das Aufbauen, Löten und Vermessen von Openwrt WLAN Routern in unserem Forschungsnetz.
Audiotechnisch bin ich (noch) nicht der Crack, aber durchaus ein Musikliebhaber, so dass ich mir gern einen Verstärker selbst aufbauen möchte, um die energiehungrige Rotel Analogverstärker endlich loswerden zu können. Meine bisherige Anlage ist mehr oder weniger ein OpenWRT Streaming Server an den Rotel PAs und dann auf ein recht altesTeufel Subwoofer System, das recht hungrig ist. Ich möchte gern bei der aktuellen Sammelbestellung 2x AMS1000 bestellen und diese in ein altes Nordmende Verstärkergehäuse einbauen.

Schöne Grüße
Thomas Hühn

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  Ein Neuer ausm Pott
Geschrieben von: Stenseman - 28.06.2014, 09:38 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Tach zusammen,
komme aus dem wunderschönen Ruhrgebiet und interessiere mich seit geraumer Zeit für
Diy HIFI. Hab schon jede Menge Seiten durchforstet, da ich immer auf der Suche nach inviduellen Lösungen bin.
Seit längerem lese ich in diesem Forum mit und finde immer wieder neue Anreize
Gerätschaften selbst zu bauen. Was einige Leute hier auf die Beine stellen ist phenomenal.
Besonders interessant finde ich das Thema rund um den Verstärker/Endstufenbau, angefangen bei dem Thema von dieterschneider und dem l15d bis hin zu den Abletec Modulen. Habe in diesen Themen Aufbauten gesehen die ich auch gerne ähnlich realisieren würde. Leider fehlt mir für Mammutprojekte die Zeit, da meine Familie etwas größer ist.
Ich hoffe trotzdem in geraumer Zeit etwas auf die Beine zu stellen und hier im Forum die eine oder andere Hilfestellung zu finden.

Na dann mal happy wasteln!

Gruß derStenseman

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  Ein Neuer aus Trier
Geschrieben von: j4hifi - 27.06.2014, 21:18 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo.

mein Name ist Steffen, ich bin 51 Jahre alt, von Beruf Informatiker und schon seit über 30 Jahren an HiFi interessiert. Meine kleine aber für mich feine Anlage besteht aus einem Arcam Solo Neo und aus einem paar Roger LS 3/5A (gekauft von mir im Jahre 1985). Des Weiteren habe ich noch eine kleine Kopfhöreranlage an der ich unter anderem einen Beyerdynamic DT 880 Studio (Baujahr 1983) betreibe.

Nachdem ich nun schon seit Jahren davon träume auch mal was Selbstgebautes zum Musikhören zu haben, habe ich mich entschlossen ein paar Boxen (die Tafal hats mir angetan) und ein paar Mono-Verstärker (SymAsym) zu bauen.

Beim Stöbern durchs Internet bin ich auf dieses Forum gestoßen, lese schon seit einiger Zeit mit und war sofort begeistert wie kompetent und freundlich einem Hier geholfen wird.

Grüße

Steffen

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  Vorstellung meinerseits
Geschrieben von: Partyraiser85 - 27.06.2014, 16:54 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Einen schönen guten Abend zusammen,
ich bin Sebastian aus Wuppertal, ich bin im Netz unterwegs und suche nach Informationen, Bauanleitungen, Erfahrungen usw. mit Flächenlautsprechern. Also beipsielsweise Gipskartonplatten oder anderes flaches Material, was über einen Exciter zum Schwingen angeregt wird und dann praktisch unsichtbar in eine Masivbauwand und/oder eine Trockenbauwand eingebaut werden kann. (Auf dem Prinzip eines Biegewellenwandlers)

Bin auf diese Art Lautsprecher zufällig beim I-Net stöbern gestoßen und finde das Prinzip mega geil. Habe 2-3 Hersteller im Netz gefunden, aber da diese Lautsprecher nicht die günstigsten sind dachte ich mir, kann ja nicht sooo kompliziert sein einen (oder auch fünf davon für mien Heimkino ;-) ) nachzubauen. Außerdem würde ich gerne mal die Meinung von jemandem hören, der solche Lautsprecher schon einmal live gehört hat.

Also bin ich durch stöbern hier im Forum gelandet.

Liebe Grüße
Sebastian

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  Und wieder ein Berliner
Geschrieben von: larslang - 27.06.2014, 16:45 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo in die Runde,

auch für mich war die Abletec-Sammelbestellung ein guter Anlass, mich an diesem Forum anzumelden.
[Falls ich noch rechtzeitig freigeschaltet werde: Ich wäre sehr gerne mit 2 AMS1000 dabei! ... falls nicht, hoffe ich auf eine nächste Sammelbestellung.]

Zu meiner Person:
Ich bin 46 Jahre alt, geborener Berliner und Hifi bzw. die Technik zur Musikwiedergabe hatte mich schon seit jungen Jahren interessiert. Mittlerweile schraube und löte ich an meiner Anlage seit 20 Jahren herum. Aus Zeitgründen geht das leider immer langsam, aber stetig voran.

Als Signalquelle bevorzuge ich Vinyl, derzeit mit einem Dreher aus Scheu-Lager, Scheu-Plattenteller, Panzerholz-Zarge, Teres-Antrieb und selbstgebautem Akkunetzteil. Alternativ kommen eine Squeezebox Touch bzw. neuerdings ein kleiner Linux-Rechner mit squeezelite zum Einsatz.

Der Rest der Anlage ist mittlerweile weitgehend DIY: Als Grobmotoriker komme ich mit Röhren besonders gut klar und habe auch nichts gegen den großzügigen Einsatz von Übertragern. In der Phonovorstufe verwende ich Dave Slagles Übertrager und LCR-Spulen zusammen mit E810F- und D3A-Pentoden, die Line-Stufe ist passiv aufgebaut mit Lautstärkeregelung per Autoformer. In der Endstufe verwende ich ganz alte DHTs (26/10/50), direkt bzw. per Übertrager angekoppelt.

Nach einigen Breitband- und Vintage-Ausflügen nutze ich als Lautsprecher wieder einigermaßen aktuelle B&C-Coaxchassis auf einer offenen Schallwand. Im Bass kommen dazu Linkwitz-Dipole mit aktiver Entzerrung per minidsp. Nach wie vor bin ich meiner Frau sehr dankbar, dass ich den ganzen Krempel im Wohnzimmer aufstellen und hören darf :-)

Mit dem Klang meiner Anlage bin ich mittlerweile zufrieden, auch wenn ab und zu der Zwang aufkommt, doch noch etwas verbessern zu müssen. Ich habe mir vorgenommen, mehr Zeit dem Musikhören bzw. anderen Hobbies zu widmen, aber einmal DIY-infiziert fällt der Entzug schwer. Für gute Ideen und Bauvorschläge bin ich daher immer aufgeschlossen.

Viele Grüße
Lars

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  Vorstellun Stephan
Geschrieben von: stephan - 27.06.2014, 14:00 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

mein Name ist Stephan, bin 50 Jahre alt und komme aus dem östlichten Ostwestfahlen.
Auf der Suche nach informationen zu Class D Verstärkern bin ich auf dieses Forum gestoßen. Die aktuelle Sammelbestellung interessiert mich besonders, da ich mich auch für die Module von ANAVIEW, insbesondere ALC0180 interessiere.

Vor einiger Zeit habe ich mir mit einem Raspberry ein Internetradio- und Musikplayer zusammengebastelt; mit LIRC-Fersteuerung und espeak-Benutzerführung und ansage der Aktuellen Liedes (erspart mir ein Display). Gimmik: Aus Knopfdruck kann mir der Raspberry auch einen vom 2000 Chuck-Norris-Witzen erzählen (ok, letzteres hat mit HIFI nichts zu tun).

Als Soundkarte läuft eine Behringer U222; insgesammt klingt das nicht schlecht.

Als Verstärker habe ich einen Yamaha AX 500 und einen Lepai 2020+ im Einsatz, mein Erstaunen war recht groß als ich den Klang (Zimmerlautstärke) verglich: der Lepai hört sich nicht schlechter an. So war mein Interesse an Class-D Techni geweckt.

Hin möchte ich zu einer "Ein-Gehäuse-Lösung"; die will ich mir zusammenbasteln und denke da halt an die ANAVIEW-Module und als Alternative zu Behrimger an HIFIBerry.

Der Ton kommt bei mir aus zwei Canton RC-L Ergo; die find ich richtig gut.

Liebe Grüße

Stephan

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  Neu hier
Geschrieben von: Julia-Renee - 27.06.2014, 11:26 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo....

also ich bin die neue.....hauptsächlich lesend unterwegs um zu sehen.....
was die "Jungs" hier so alles bauen und zu Tage förden....
Seeehr interessant....
Als Frau hab ich natürlich nich so den....."Froschertrieb" sondern gugge mir
mal lieber ebbes ab :-) .

Also weiter so.....

Liebe Grüße
Julia-Renée

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  Welcher Basstoener? <10L, <120Euro
Geschrieben von: newmir - 27.06.2014, 09:54 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Ich suche einen Basstoener fuer eine 2.1 Kombination. Und zwar nicht fuer den Subwoofer (steht schon fest) sondern fuer die Satelliten. Geplannt ist sowas wie die Stella Light. Also Fast mit Seitenbass. Der Satellit soll aber auch mal ohne Subwoofer benutzbar sein. Der Basstoener muss also nicht weit rauf, aber geschlossen moeglichst weit runter.

Der Satellit soll deswegen auch kein Bassreflex werden und auch kein GHP. Einfach nur geschlossen, max 10 Liter. Budget <120 Euro. Wirkungsgrad nicht so wichtig.

Ich habe mal den hier ins Auge gefasst.

Wavecore SW182BD02
http://www.wavecor.com/html/sw182bd01_02.html

Gibt es bessere Ideen? Geht das auch preiswerter?

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