(30.01.2026, 13:12)JFA schrieb:Zitat:Induktivität: keine Ahnung, wie die eine Reduzierung um Faktor 2,5 gefittet haben. Ich sehe an der Kurve nix bis fast nix. Viellleicht hatte der alte DXT doch schon eine Kupferkappe, oder er hatte ein sehr stark gesättigtes Design.
Würde mich sehr wundern, wenn der keine Kupferkappe hätte. Das ist schon fast als Standard anzusehen, selbst bei billigen OEM-Tröten war das drin. Gesättigte Polkerne dagegen selten um nicht zu sagen: gar nicht. Zumindest wurde mir damit keiner beworben.
Der DXT hat definitiv keine Kupferkappe. Der Antrieb ist angeblich der gleiche wie bei älteren T25xxx - Modellen.
https://www.speakerdesign.net/seas/tweet...eeter.html
Bei 1,9 T im Spalt kann ich mir schon gut vorstellen, dass Teile des Eisens um den Spalt rum gesättigt sind. Das könnte schon erklären, warum sich die Induktivitätskurve praktisch nicht vom neueren Antrieb mit nur 1,7 T, Nd-Magnet und Kappe unterscheidet.
KEF bewirbt schon die Sättigung des Kerns in ihren Whitepapers. Von Audax gab es vor 20 Jahren auch ein Modell mit irrem Nd-Magneten, das gesättigt war. Und irgendwo ist mir jetzt recht frisch der Spruch "saturation controlled pole piece" in einem Datenblatt untergekommen.

