Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Nano Tor und womit man es isst.
#41
Ich habe mal versucht durchzusteigen, auch durch den alten Faden.
Was mir allerdings einigermaßen schwerfiel.
Nun gut auf der Elektronikseite habe ich sicherlich Schwächen, aber würde doch ein gesundes Grundverständnis annehmen wollen.

Damit @ Audio-Panda:
Es hört sich so an, als ob du hierin jeweils für dich wesentliche Dinge gefunden hast und dich tief eingegraben hast in die jeweilige Fragestellung.
Aber nicht unbedingt jeder kann dir dahin ad hoc folgen.
   
Von der materialwissenschaftlichen Seite glaube ich nachvollziehen zu können, warum nano-skalige Materialien hier einen Vorteil bringen könnten.
Wobei die Frage auch ist, was nano hier eigentlich meint.
Nicht zuletzt schmücken sich immer wieder einige mit dem Begriff nano, ABER das sobald sie 1µm nur um 1µ unterschreiten- was ja strenggenommen oder weitgefasst auch stimmt - aber der Sache nur bedingt Tribut zollt.

Als Tipps:
- Nutze einen anderen Übersetzer - oder anders gefragt welchen nutzt du? Die Übersetzung die deiner liefert ist schwer zu lesen uzd damit auch schwer zu verstehen.

- Steige nicht sofort in das Thema ein, sondern erläutere ggf. erst einmal, was dich bewogen hat dich damit zu beschäftigen, welche Schwächen hast du für dich in deinem System entdeckt und welche Gründe dafür.  Also beschreibe das Problem, daraus ergibt sich dann eine Aufgabe oder Fragestellung  und letztlich kannst du deine Gedanken und die Lösung beschreiben und/oder zur Diskussion stellen.

Soweit so gut - ich hoffe du verstehst das als konstruktive Kritik.

Gruß
Rainer


p.s.: ich habe mir erlaubt einmal die KI zu bemühen für eine Übersetzung, vielleicht ist auch das für dich eine Möglichkeit:

==========================================================================

Я попытался во всём разобраться, в том числе и в старой ветке форума. Должен признать, что это далось мне довольно нелегко. Что ж, в вопросах электроники у меня наверняка есть пробелы, но я всё же хотел бы надеяться, что обладаю здравым базовым пониманием.
В связи с этим к @ Audio-Panda: Похоже, что ты нашёл в этих темах важные для себя вещи и глубоко погрузился в соответствующие вопросы. Но далеко не каждый может сразу (с ходу) проследить за твоей мыслью.
С точки зрения материаловедения, мне кажется, я понимаю, почему наноразмерные материалы могли бы дать здесь преимущество. Wobei die Frage auch ist, was nano hier eigentlich meint. (Habe hier im Russischen ergänzt: При этом вопрос ещё и в том, что именно здесь подразумевается под словом «нано»). Не в последнюю очередь потому, что многие то и дело прикрываются термином «нано», как только они опускаются хотя бы на 1 микрон ниже отметки в 1 мкм — что, строго говоря, верно, но лишь отчасти соответствует сути дела.
В качестве советов:
• Воспользуйся другим переводчиком — или, спрошу иначе, каким ты пользуешься? Перевод, который выдаёт твой инструмент, трудно читать и, следовательно, трудно понимать.
• Не переходи сразу к сути темы, а сначала объясни (если нужно), что побудило тебя заняться этим вопросом, какие недостатки ты обнаружил в своей системе и каковы их причины. То есть опиши проблему, из которой затем вытекает задача или вопрос, и только в конце излагай свои мысли и решение и/oder stelle sie zur Diskussion (Russisch: выноси их на обсуждение).
На этом пока всё — надеюсь, ты воспримешь это как конструктивную критику.
Привет, Райнер
21 ist nur die halbe Wahrheit Big Grin
Zitieren

#42
(07.01.2026, 19:04)Okulyt schrieb: Ich habe mal versucht durchzusteigen, auch durch den alten Faden.
Was mir allerdings einigermaßen schwerfiel.

Es wäre nicht richtig zu sagen, dass ich nur für mich selbst wichtige Dinge gefunden habe. Ich habe zum ersten Mal den Klang gefunden und da ich weiß, wo es am einfachsten ist, anzufangen, habe ich beschlossen, Ihnen zumindest zu erzählen, wo der Klang seinen Ursprung hat. Ich verstehe, dass das sehr kategorisch klingt und wir noch kein volles Vertrauen zueinander haben, aber irgendwo muss man ja anfangen, oder? Das erste Mal hat es nicht geklappt, das war 2020. Jetzt habe ich die Audioausrüstung in einen funktionsfähigen Zustand gebracht und kann sie komplett vorführen. Einige Teilnehmer des Forums haben gesehen und gehört, dass sie bei mir funktioniert. Bisher hat diese Bekanntschaft zu einem allgemeinen Ergebnis meiner Arbeit geführt, und viele denken, dass man alles mit einem einzigen DAC oder Lautsprechern erreichen kann, aber das ist eine falsche Meinung. Guter Klang liegt im Detail jedes einzelnen Teils der Anlage, und nur alles zusammen führt zum Ergebnis. Also habe ich an der Stelle angefangen, an der man sofort und relativ leicht ein kleines positives Ergebnis erzielen kann. Ein solcher Ansatz kann das Vertrauen der Meister gewinnen, woraufhin man gemeinsam weitermachen kann.
Ich benutze diesen Übersetzer:
https://www.deepl.com/de/translator
Wahrscheinlich drücke ich mich für Sie zu kompliziert aus, und in der Übersetzung fehlen die Redewendungen, die Sie untereinander verwenden. Wenn ich die Übersetzung lese, finde ich persönlich alles in Ordnung.
Mit dem Wort Nano muss man sich gemeinsam entscheiden. Grundsätzlich kann dieser Transformator in seiner Arbeit im Nanobereich eingesetzt werden, und das Material selbst trägt den Namen Nanokristall. Das war der erste Versuch, den Din mit dem besonderen Namen N-Tor zu bezeichnen. Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass Sie sich mit diesem Din auseinandersetzen müssen. Meiner Meinung nach hat N-Tor seinen Platz in der Elektronik gefunden. Ich werde bereits überall kopiert, wo es nur möglich ist, sogar im amerikanischen Forum. Derjenige, der das bei den Amerikanern macht, ist ein Bekannter von mir, und von den Russen will ich gar nicht erst reden, die kennen dieses Element bereits seit 2018. Und natürlich war es für mich am schwierigsten, Ihnen all das zu vermitteln. Ich kann nichts dafür, dass ich Ihnen diesen Begriff als Erster vorstelle.

MFG  Valentin.
Zitieren

#43
(07.01.2026, 18:56)Audio-Panda schrieb: Ich dachte, dass Sie JFA dies für die Messung der Lissajous-Linie benötigen. 

Ja, genau das ist es. Das linke Bild ist doch schon so eine Messung.
Zitieren

#44
Ich habe herausgefunden, warum es mir gestern nicht gelungen ist, Lissajous zu wiederholen. Es liegt an der Technologie der Tor-Wicklung, bei der es keinen 90°-Versatz zwischen den Spulen gibt, den Lissajous bei seiner Messung nutzt. Mit anderen Worten, ich habe den falschen N-Tor genommen. Aber das Problem ist, dass das Bild, das ich gezeigt habe, definitiv von Lissajous von N-Tor stammt, ich habe es aus einem Forum, in dem ich über N-Tor geschrieben habe.
Das zweite Bild ist ebenfalls interessant und spricht für die Schnelligkeit des nanokristallinen Kerns. Selbst Elektronik kann so etwas nur schwer zeigen, aber N-Tor schafft das mit Leichtigkeit.
Was die Ausgangsspannung betrifft, so ist dies bei N-Tor ein Kinderspiel, und man kann normalerweise 2 V bis 4 V erreichen. Interessant ist auch die Geometrie der gemessenen Signale. So behält der 32-Bit-384K-Meander seine Form bis zu einer Frequenz von 50 kHz perfekt bei. Bei einer Frequenz von 100 kHz verliert er seine Form, was aus den Grafiken über die Leistungsfähigkeit des nanokristallinen Kerns ersichtlich ist. Hier ergibt sich etwas, das für die Möglichkeiten der Elektronik unvorstellbar ist.
Zitieren

#45
Ich habe in einem Buch eine Aussage über Spulen gefunden. Es steht nicht viel darin, aber es ist informativ und vermittelt einen Überblick über alle Vorteile, die eine Spule auf einem Kern bieten kann. In unserem Fall erweitern sich diese Möglichkeiten sogar noch:
......spulen können in Filtern für elektronische Störgeräusche verwendet werden, da ihre Struktur es ermöglicht, spezielle induktive und kapazitive Eigenschaften zu erzeugen, die hochfrequente Störgeräusche effektiv unterdrücken, indem sie den Effekt der Selbstinduktion und der gegenseitigen Beeinflussung der Wicklungen zur Kompensation von Störungen nutzen.“
All dies bestätigt meine Aussage, dass N-Tor über einzigartige Filterfunktionen verfügt und diese Aufgabe in DACs hervorragend bewältigt. Ein solcher Filtereffekt kann weder von Elektronik noch von Filtertypen wie DSP erreicht werden. N-Tor wird bereits aktiv von Amerikanern und Russen eingesetzt, und dort gibt es keine Probleme mit dem Vertrauen in dieses Element.
Zitieren

#46

.pdf   nanokrist_materialien_audio.pdf (Größe: 685,03 KB / Downloads: 23)

Nur falls jemand tiefer graben möchte - ich bin hier erst einmal raus - interessant fand ich die bereits existierenden kommerziellen Anwendungen, ziemlich high-endige Anmutung
21 ist nur die halbe Wahrheit Big Grin
Zitieren

#47
Moin, moin! 
Gibt es denn eine existierende Schaltung mit Plan damit ich da irgendwie Hand und Fuß dran bekomme. Nicht das mir die Fantasie fehlt, aber ich neige zum Halluzinieren.
Gruß
Arnim

Wenn Aliens die Erde retten wollen, wird es langsam Zeit für sie zu handeln.
Zitieren

#48
Wie ein Bekannter von mir sagte: Halluzinationen sind schon etwas Besonderes.
Im Prinzip geht es darum, wie man so etwas nutzen kann. Ich habe bereits mehrfach auf die Besonderheiten von N-Tor hingewiesen. Nicht jeder kann es herstellen, und selbst Firmen nehmen sich dieser Aufgabe nicht an, obwohl sie sicherlich mehr darüber wissen, da bin ich mir sicher. Es ist eine Frage des handwerklichen Know-hows, wie bereits erwähnt, und der Kalibrierungsgenauigkeit auf eine Umdrehung genau. Wie man dieses DIN-Teil anschließt, wird Ihnen derjenige sagen, der dafür verantwortlich ist. Natürlich mit Garantie. Im Prinzip bin ich zu Ihnen gekommen, nachdem ich alle Punkte durchgearbeitet habe, und kann Ihnen praktisch alles sagen, was und wie angeschlossen werden muss.
Ich könnte hier auch allgemein darüber sprechen, aber ich sehe noch keine Fragen. Es sollte aber Fragen zur rein praktischen Seite geben. Ich weiß, dass wir Deutschen verschlossene Menschen sind, aber hier gibt es keinen Haken, und man muss es trotzdem versuchen und ernsthafter kommunizieren, als es uns die Geschichte vorgibt.
Zitieren

#49
На здоровье!
Zitieren

#50
Doch nochmal da.
Und, das soll auch nur reine Information sein!
Für mich war erst einmal nur der reine materialwissenschaftliche Ansatz interessant zu verstehen, was hinter dem nano steckt...

Das hilft vllt in das Thema einzutauchen, wenn man das möchte.

Ob das alles komplett richtig zum Thema passt... dazu bin ich zu wenig Elektroniker, aber vllt hilfts ja den darin Erfahreneren unter uns dafür trotzdem etwas.

Widme mich jetzt eher wieder dem erlernen von FreeCad... 

!Teile des Posts sind mit KI gestützt entstanden - genau wie menschliche Dummheit und nicht nur die, kann sich KI auch irren!

Das Feld scheint schon recht bespielt - Tante Google (*) und Onkel Gemini fördern eine ganze Reihe von Firmen zu Tage, die vielleicht nicht genau das machen was hier wohl adressiert wird, sich aber immerhin in dem Feld tummeln.

Zumindest das hier scheint doch zu passen: https://www.diyaudio.com/community/threa...cs.327794/ 
Auch in dem Forum: 
.pdf   Final_EKZ en-US.pdf (Größe: 957,34 KB / Downloads: 2)

Firmen: 

Lundahl Transformers (Schweden):
z.B. LL2793NC einen speziellen Line-Output-Übertrager im Programm, der explizit einen nanokristallinen Kern nutzt. 
NC-Serie (z. B. LL1684NC) für die galvanische Trennung und Impedanzanpassung hinter DAC-Chips entwickelt wurden.

Monolith Magnetics (Belgien):  
Summit Nano-X Serie an. Dabei handelt es sich um Ausgangsübertrager für Röhrenverstärker, die nanokristalline Metallkerne verwenden, um Streukapazitäten zu minimieren und die Bandbreite zu maximieren.

Audio Feast / General Industry (Japan): 
Finemet-Übertrager. Diese werden oft in High-End-MC-Step-Up-Transformern (SUT) oder als Zwischenübertrager in Single-Ended-Röhrenverstärkern verbaut.
auch Finemet-Übertrager-Kits für DAC-Ausgänge 

Miyajima Laboratory (Japan): 
Moving-Coil-Tonabnehmer und die passenden Step-Up-Übertrager, die oft auf nanokristalline Kernmaterialien setzen

DCen.Grand (China): z. B. DSDAC 1.0 Deluxe mit Finemet-Ausgangsübertrager

Scientific Conversion (USA): hochwertige Digitalübertrager für AES/EBU und SPDIF

Außerdem noch ein Link zu UTUBE: https://www.youtube.com/watch?v=QIq_0iN2u3I (Lundahl Produkte)

Gute Nacht erst mal

Rainer 

(*) "nanocrystalline audio signal transformers DAC"
21 ist nur die halbe Wahrheit Big Grin
Zitieren

#51
Im Jahr 2003 gab es mal ein Audiotreff in Wetzlar. Ich war da auch vor Ort. Es gab auch die Box von Valentin mit dem Tornadoprinzip zu hören.
Pico von Hifi Selbstbau hat da was zu geschrieben.

http://picosound.de/BerichtForumstreffenPico.pdf
Zitieren

#52
(10.01.2026, 07:24)Franky schrieb: Im Jahr 2003 gab es mal ein Audiotreff in Wetzlar. Ich war da auch vor Ort. Es gab auch die Box von Valentin mit dem Tornadoprinzip zu hören.
Pico von Hifi Selbstbau hat da was zu geschrieben.

http://picosound.de/BerichtForumstreffenPico.pdf

Zumindest die Bewertung des Bass-Sounds fällt dabei doch sehr positiv aus.

Bereit für eine Zeitreise? 
1/4 Jahrhundert alte Beiträge, jetzt auch in der neuen Foren-Optik (erschreckend, dass über den Beiträgen immer noch die selben User-Namen wie heute stehen  Big Grin )
https://www.diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=18416
Zitieren

#53
(09.01.2026, 23:55)Okulyt schrieb: (*) "nanocrystalline audio signal transformers DAC"
Ja, das kann man so sagen, Rainer.
Danke, Franky, dass du die alten Treffen nicht vergisst, ich erinnere mich selbst gerne an diese Zeit zurück.
Es ist schon gut, dass alle verstanden haben, worum es geht. Rainer hat den Mann gezeigt, mit dem ich 2017 an N-Tor gearbeitet habe, als ich DAK FiFO Nr. 1 in den Händen hielt. Wir standen damals drei Monate lang über Skype in Kontakt und arbeiteten jeden Tag an N-Toren.
Unter dem Link zum amerikanischen Forum kann man sehen, welche Arten von IC-Wandlern wir ungefähr ausprobiert haben. In seiner Werbung wird klar gesagt, was das ist und welche Besonderheiten diese N-Toren haben. Zur Liste der IC-Wandler muss man CS4389 hinzufügen, für mich ist dieser IC einfach eine Überraschung.
Das Interessanteste ist, dass ich damals auf die Idee gekommen bin, einen solchen Übertreger auf einem nanokristallinen Kern zu realisieren.
Auf dem ersten Bild sehen Sie den Autor aus dem amerikanischen Forum und mich aus dem russischen Forum. Beachten Sie bitte das Datum.


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
       
Zitieren

#54
Hallo Valentin,

ich finde ja deine Themen schon irgendwie interessant, weil du einfach mal komplett anders an das Thema (DIY-) Audio rangehst als die anderen hier.

Allerdings verstehe ich auch in diesem Thread nicht genau, was deine Motivation ist.
Willst du dich mit uns über Nano-Toren austauschen? Könnte schwierig sein, weil du viel viel tiefer in der Materie bist als wir.
Willst du dein Wissen mit uns teilen? Das wäre schön. Ich werde allerdings aus den bisherigen Bildern und den russischen Fragmenten nicht schlau (der Link von Okulyt hat mir da besser weitergeholfen)
Oder willst du uns nur aufzeigen, dass es anders / besser geht? Was, wie du schon selbst schriebst, schwierig ist ohne irgendetwas, das man sich anhören, messen oder anschauen kann.
Zitieren

#55
(10.01.2026, 10:00)Darakon schrieb: Hallo Valentin,

......................

Allerdings verstehe ich auch in diesem Thread nicht genau, was deine Motivation ist.
Willst du dich mit uns über Nano-Toren austauschen? ..............
..................................
Hallo Dаrakon!
Ich kenne deinen Namen nicht, vielleicht sind wir uns schon einmal begegnet und haben miteinander gesprochen?
Auf dem Bild sind zwei Autoren zu sehen: unten bin ich, oben ist derselbe bisesik aus dem amerikanischen Forum. Er ist IT-Spezialist und hat die Dateien erstellt, während ich N-Toren gedreht und diese Dateien auf FiFO Nr. 1 abgespielt habe, um das Ergebnis zu sehen. Auf dem zweiten Bild ist der IC DA Wandler auf RCM63 zu sehen, für den der I/U Übertreger realisiert wurde.
Was mache ich hier? Ich möchte Ihnen meine N-Toren und zusätzlich zur kompletten Konstruktion ein spezielles pulsationsfreies Netzteil für den IC-Chip anbieten. Die Logik im Inneren des DAC benötigt eine solche Stromversorgung nicht, aber ab dem Punkt, an dem das analoge Signal erscheint, wird sie sehr, sehr wichtig. Sie könnten sagen, dass das alles längst bekannt ist und es ausgezeichnete Spannungsstabilisatoren für Netzteile gibt. Ja, das stimmt, aber Sie irren sich, denn diese allein funktionieren nicht so, wie es für analogen Klang erforderlich ist.
Zitieren

#56
(10.01.2026, 10:23)Audio-Panda schrieb: Für alle.
Diese Erklärung habe ich in einem anderen Forum gefunden. Der Autor beschreibt die Funktionsweise eines Induktionsfilters, genauer gesagt eines N-Tor mit einem analogen Signal nach dem DA-Chip. Eine sehr verständliche Beschreibung des Prozesses.

Ein induktiver Filter funktioniert jedoch anders. Er speichert ebenfalls Energie, tut dies jedoch sanft und gleichmäßig,
glättet Ecken und Kanten und geht kurzzeitig bei Frequenzen oberhalb des hörbaren Bereichs in Resonanz, und zwar nur
dann, wenn er auf ähnliche Frequenzen trifft. Dabei speichert er diese gespeicherte Energie für mehrere Perioden und gibt sie aktiv
dann ab, wenn das Eingangssignal einen Amplitudenabfall aufweist. Das heißt, er gleicht Schwankungen praktisch außerhalb des hörbaren
Frequenzbereichs aus und greift bei hörbaren Frequenzen kaum ein, indem er lediglich kleine Unebenheiten aus dem Betrieb des DA-Chip absorbiert, wobei
er diese umso stärker unterdrückt, je höher die Frequenz ist.
Zitieren

#57
Hallo Audio Panda,
Das ist sehr verständlich. Aber kann das richtig sein? Passt das zur Physik? Kann das zu der Physik passen, die gemeinhin die Grundlage für unsere funktionierenden Geräte ist?  Ich habe vor langer Zeit mal einen Abschluss in Elektrotechnik gemacht. In meiner Erinnerung haben die Bauteile damals nicht einfach so gemacht was man sich mal erwünscht
Just my 2 cT

LG
Knut
Zitieren

#58
Es kommt darauf an, welche Physik man heranzieht. Als Wissenschaft eignet es sich vollständig und sogar besser als Elektronik. Das sind nicht meine Worte oder Vermutungen, überzeugen Sie sich selbst beim ersten Einschalten.
Was die physische Funktionalität der Hände angeht, ja, hier braucht man Fähigkeiten und Übung. Ich persönlich rate davon ab, sich damit zu beschäftigen, nur um den Effekt selbst zu überprüfen. Es gibt technische und technologische Schwierigkeiten, das heißt, man muss über die entsprechenden Fähigkeiten verfügen, da es sich um Handarbeit mit einem kleinen Drahtdurchmesser handelt, die ziemlich mühsam ist. Hinzu kommt die Kalibrierung eines gewöhnlichen N-Toren-Paares. Große Firmen übernehmen die Herstellung solcher Elemente nicht, da dies zu teuer und zu kompliziert ist.
Aber ich bin da, ich habe sehr viel Erfahrung und die gesamte Technologie für jeden DA-Chip ist ausgereift. Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen Bilder mit verschiedenen DACs und N-Toren dafür zeigen.
Zitieren

#59
(10.01.2026, 18:06)Audio-Panda schrieb:
(10.01.2026, 10:23)Audio-Panda schrieb: Für alle.
...
glättet Ecken und Kanten und geht kurzzeitig bei Frequenzen oberhalb des hörbaren Bereichs in Resonanz...

Hallo zusammen,

OK, wenn ich das richtig verstehe, ist das eine Spule eben auf Nanokern. D.h. das ist primär ein Tiefpass mit einer Eckfrequenz oberhalb von 20 kHz. 
Ich verstehe, dass im Zeitbereich das Signal dann 'sauberer' aussieht und evtl. bei nachfolgender Verstärkung Artefakte unterdrückt werden. D.h. eigentlich ja Vorteile bei falscher Gainanpassung - bzw. leisen Signalen, die dann stark verstärkt werden. Also ein Ausgleich fehlender Bitauflösung. 

Stimmt das oder liege ich komplett danebn?

Falls das korrekt ist, ist die Frage, was der relevante Unterschied des Nanokernmaterials ist? Welcher Effekt ist maßgeblich und wie wirkt er sich auf das Signal aus (gern signaltheoretisch betrachtet)?

Viele Grüße
André
Zitieren

#60
Es handelt sich dennoch um einen Übertreger auf einem nanokristallinen Torus. Was dieser Kern leisten kann, können Sie in Beitrag 46 nachlesen, dort gibt es ein PDF. Der Kern selbst kann je nach Signal (32 Bit 384K) eine Meanderung von 50 kHz aufweisen. Und das Wertvollste ist, dass der Kern mit kleinen Signalen arbeiten kann, in meiner Praxis sind bis zu 0,1 mV realistisch. Wie bei jeder Induktivität kommt es in erster Linie zu einer Glättung der Signalform nach der DA-Wandlung, wodurch Verzerrungen reduziert werden. Und das geschieht bis zu einem Zustand, den die Elektronik einfach nicht bewältigen kann.
Übrigens gibt es keine unzureichende Bitauflösung. Sie verstehen den Umwandlungsprozess selbst nicht richtig. Alles hängt vom Zustand der Versorgungsenergie des DA-Wandlers selbst ab. Und ich kann das praktisch beweisen.
Zitieren



Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen:
9 Gast/Gäste

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.