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  Grüße aus Wesel
Geschrieben von: Begajeta - 19.10.2011, 18:56 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,
ich heiße Andreas und bin (noch) 52 Jahre alt.
Ich baue schon seit vielen Jahren Lautsprecherboxen, in der Vergangenheit vorwiegend mit Visaton, aber auch schon Klipsch La Scala, Klipsch Eckhorn.
In der letzten Zeit bin ich vom Breitbandvirus befallen und baue zur Zeit ein Paar Lowther TP1 Isis nach. Der Aufbau ist sehr schwierig (schwerer als das Eckhorn ), aber ich hoffe, dass sich der Aufwand lohnt. Einsetzen wollte ich Audio Nirvana`s, da mir die Lowther einfach zu teuer sind und auch nicht unbedingt die besten Kritiken haben.
Ich hoffe, in dieser Community noch Anregungen zu erhalten und Erfahrungen austauschen zu können.

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  Tripath TA2021b Erfahrungen
Geschrieben von: dieterschneider - 19.10.2011, 16:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Tripath TA2021b Erfahrungen
Ein kurzer Bericht zu den kleinen Digitalen :-)

Meine Erfahrungen mit diesen Type von Verstärkern kann ich grob in 2 Klassen aufteilen.
1. Mit Schaltnetzteil
Unabhängig davon welcher Type von Verstärker im Gehäuse verbaut ist, kann ich sagen,
dass man sich mit einem Schaltnetzteil direkt von HiFi entfernt hat.
Im Verlauf einer Höresesson kommen immer wieder komische Geräusche aus den Boxen.
Es scheint eine Schwingung zu sein , von O Ton, Schaltnetzteil Frequenz, Taktfrequenz im Verstärker,
die sich gegeseitig aufschwingen.
Ein sich verzerrter Ton wird dann jedenfalls ab gegeben.
Unabhängig davon gibt es viele Verzerrungen im Bassbereich, und viele Töne dröhnen auch.
Diese Erscheinungen lassen sich jeder Zeit mit einem Sinustongenerator nach voll ziehen.

2. Mit analogen Festspannungs Netzgeräten 13,8Volt und Akku.
Mit diesen Spannungsquellen ist erst mal Ruhe im Karton :-), so das man sich auf die Qualitäten
der unterschiedlichen Chips konzentrieren kann.
Um es vor weg zu nehmen ... der TA2021b ist mein Favorit.
Wenn er in der neusten Version gekauft wird, hat er:
1. verlustarme Ausgangs Spulen 10uH
2. größere gute Eingangskondesatoren
3. die doppelte Siebkapazität für die Stromversorgung.

TA2020 TA2024 klingen bei mir wie zu geschnürt.
Der TA2021b klingt für mich offener, luftiger , die lebhaftigkeit der Musik kommt
feinzeichnend an die Ohren.
Meine Lautsprecher haben 94db Wirkungsgrad, die dann auch wenig Leistung in
Anspruch nehmen, und auch bei kleinen Lautstärken wundervoll klingen.


Eingangsanpassung:
Im Moment ist es bei mir so, dass der Apple iPod mit seinem Kopfhörerausgang
und AAC Musikfiles am besten klingt.
Ich hab also nur ein 3.5mm Klinke auf Cinchstecker kabel von HAMA.
Die Ausgangsimpedanz des iPod liegt so bei rund 30ohm. Mit diesem Wert ist
man in den Bereich, den viele Vorverstärker als Ausgangsimpedanz haben.
Man also ruhigen Gewissens einen VV Ausgang in den T-Amp stecken kann.

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  Hobby Hifi 1/12
Geschrieben von: tiefton - 18.10.2011, 20:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo Jungs,

habt ihr die schon? Wenn ja, was steht drin?
Mein Geschenkabo hat sie mir noch nicht beschert, werd morgen mal anrufen...

Also, was steht drin?

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  Bohlender & Graebener BG NEO3 PDR-I RAW
Geschrieben von: nic-enaik - 18.10.2011, 16:37 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (4)

Moin zusammen.

Mein Eigentliches Projekt ist ja die Black Eye.

Dabei kam mir die Idee auf ein Hochton-Modul zu bauen,also quasi nen Superhochtöner den ich bei Bedarf an die Lautsprecher anschliessen kann.

mit 93db ist er schön laut.

Da man den ja als Dipol verwenden kann,dachte ich mir, das er der Perfekte Kanditat sei,wenns darum geht, ein paar Höhen in den Raum zu zaubern.
Die Trennfrequenz sollte daher sehr hoch sein. Denke mal da 10-15khz gut wären. Er soll gar nicht grossartig auffallen,sondern nur den HT-Bereich meiner Breitbänder was auf die Sprünge helfen.

Gut wäre es wenn man den mithilfe eines Pegelregelers auch an andere Lautsprecher anschliessen könnte.

Was haltet Ihr von der Idee?

Gruss Gino

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  Resteverwertung 3-Wege
Geschrieben von: Striker79 - 18.10.2011, 12:17 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

Hallo
da ich mich mal wieder mit Lautsprechern beschäftige und auch mal wieder dazu gekommen bin Musik zu hören, ist mir mal wieder aufgefallen was bei mir noch alles so rumsteht.

Ich habe mal angefangen HCM12T zu sammeln und habe bereits 4 Stück die ich jeweils zu zweit in einen LS packen wollte.
Im Hochton schwebte mir erst der Scan Speak D2904/980000vor, der ist aber zu teuer. Dann hat mich der BG Neo3 begeistert, weiß aber noch nicht ob ich den oder simpel nen Monacor DT25Ti verwenden soll, da ich davon noch einen habe, aus meinem Center und der Top ist.

Eine Frage ist welchen Mitteltöner?
Geträumt hatte ich vom Audax PR 170 Z0 aud der Donar...nur wie ist das mit dem Klang und Lebendigkeit des Chassis, wenn ich den runterpegel...was ich ja machen muß, aufgrund des Pegels. Und wo bekomme ich die Schätzchen noch... Bad Oeynhausen???

Alternativ um auf die Resteverwertung zurück zu kommen habe ich aus dem CarHifi-Bereich noch schöne Chassis am Start, die mir gut gefallen haben: Hertz HSK 165 in der ersten und zweiten Generation.

Meine DCX2496 wird die Weichenarbeit übernehmen!!!
Verstärker habe ich diverse SymAsym's und ne dicke PA-Endstufe mit 2kW an 4Ohm mit Analognetzteil (25 oder 30Kg Smile )

Ne andere Frage ist der Tieftöner...machts Sinn davon 2 in ein Gehäuse zu packen? Habe so 120L angedacht, sollte geschlossen doch ausreichen für beide Kollegen oder nicht?

Macht das Projekt Sinn oder nicht?

Ziel sollte ein Bassiger LS sein, da mein Raum recht bescheiden im Bass "mitspielt"...

Sagt mal was dazu...bin gespannt.

Danke
Bernd


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  Ganz viel Spaß für ganz wenig Geld - Die "Cheapster"
Geschrieben von: Don Key - 17.10.2011, 13:58 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (12)

Liebe Gemeinde,
nachdem ich mich in den letzten Wochen öfter im Keller als am hellichten Tageslicht aufgehalten habe, möchte Euch ich nunmehr mein Baby vorstellen, die "Cheapster".

Durch ein paar Bestellungen bei Pollin, bei denen ich öfters ein paar Billig-Chassis einfach mitgeordert habe als auch durch Holly65's recht vielversprechende Projekte kam ich auf folgende Chassis-Kombination:

TT: Westra SW-180 1374/4
HT: HKM OT 57-148

Das Ganze eingekleidet in eine, nettereweise von Alex simulierte TQWT. Angestachelt von dem Ursprungsthread zur Entstehung der BW (http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...php?t=2782) packte mich nach und nach immer mehr der Ehrgeiz, eine preisliche Obergrenze von 30€, und zwar INKLUSIVE Holz zu halten. Daher ist die Cheapster weniger etwas für Puristen, sondern in erster Linie etwas für Fans des großen Hörspaßes und des kleinen Geldbeutels.
Als Alex nun von mir heißersehnt Anfang der letzten Woche aus seinem Urlaub zurück war, hat er mir sodann eine TQWT-Simu erstellt, die einigermaßen moderate Gehäusemaße (H*B*T innen: 81*21*25,8) zulässt.

2 Tage später war ich dann soweit, eine rohe Spanbox testhören zu können (hatte schon vorab ein kleines geschlossenes Testgehäuse gebaut um zu Testen, in wieweit die Chassiskombination überhaupt Sinn macht, mit recht vielversprechenden Ergebnissen).

Wie klingts nun.
Als stolzer Besitzer der Sippo und der BW muss ich sagen, dass diese beiden Boxen "richtiger", linearer und hifidelischer klingen, wohingegen die Cheapster einen höllen Spaß macht. In den Höhen etwas frischer, Stimmen und akustische Instrumente sind daher sehr präsent und direkt. Stimmen (Sprecher) stehen förmlich neben einem, jeder Schmatzer ist hörbar. Im Bass klingts wunderbar druckvoll, tiefer als die Sippo und trotzdem weniger "aufdröhnglich" als die BW. Sicher nix für Puristen, aber ideal um mal richtig ungestört die Sau rauszulassen und an Musik Spaß zu haben. Nerven tut trotz des etwas welligen F-Ganges definitiv nichts. Und das Ganze wie gesagt zu einem Preis von ausgerechnet 30,18€/Box inklusive Holz (16er Span roh).
Also wer Lust hat auf eine Box (z.B. im Keller) mit "Tür-zu-und-Volumeregler-rechtsrum-Effekt", der sollte nicht warten.

Anbei noch ein paar Bilder:

FG in 40 cm:
[Bild: picture.php?albumid=437&pictureid=5900]

BR-Rohr:
[Bild: picture.php?albumid=437&pictureid=5902]

Impedanz (ich weiß, ich weiß, das schreit nach einem Spannungsteiler vorm HT...):
[Bild: picture.php?albumid=437&pictureid=5901]

Weiche:
[Bild: picture.php?albumid=437&pictureid=5899]

Zusammenbau:
[Bild: picture.php?albumid=437&pictureid=5896]

[Bild: picture.php?albumid=437&pictureid=5897]

Leimen:
[Bild: picture.php?albumid=437&pictureid=5898]

Ach ja, und nochmals ein riesengroßes Dankeschön an den Simulanten Alex Smile

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  Horn Identifiaktion
Geschrieben von: tiefton - 16.10.2011, 21:44 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo Jungs, ich brauch Eure Hilfe: Dieses Horn: [Bild: picture.php?albumid=4&pictureid=5890] 20 x 16 cm, Plastik. 1Zoll gewinde Weiß jemand den Hersteller? Ich habs Geschenkt bekommen und find nix...

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  ALPS Step-Attenuator 21er
Geschrieben von: dieterschneider - 15.10.2011, 09:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

ich wusst gar nicht das es von ALPS so was
fertig gibt ....

http://www.ebay.de/itm/SMT-Resistor-100K...2698wt_962

Hier sind noch mehr im Angebot :.-)
http://www.youdontknowdudley.com/volume-control/

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  Lautsprecher und Raum - wie gut passen sie zusammen? Einfach zu Hause messen.
Geschrieben von: Rudolf - 14.10.2011, 20:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Im amerikanischen diy-Audio-Forum gab es kürzlich einen interessanten Vorschlag, wie man das Zusammenwirken von Lautsprecher und Raum zu Hause sehr einfach messen und mit den Ergebnissen anderer vergleichen kann. Alles beginnt hier:
http://www.diyaudio.com/forums/multi-way...ost2737030
(Der ganze Thread zum Thema "Was ist die ideale Richtcharakteristik für Stereolautsprecher?" steckt im übrigen voller wichtiger Erkenntnisse.)

Worum geht es? Man misst zu Hause vom Hörplatz aus beide Lautsprecher zusammen mit einem relativ langen Signal - einmal in Phase und dann mit entgegengesetzter Phase (ein Lautsprecher verpolt). So erhält man zuerst die Summe aus Direktschall und Nachhall im Raum. Bei der zweiten Messung wird dann der Direktschall so gut, wie es der Raum und die Lautsprechersymmetrie zulassen, herausgefiltert. Beim Vergleich erhält man das Maß, um wieviel der Direktschall am Hörplatz über das "Hintergrundgeräusch" herausragt.

Eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen: Das Mikrofon muss beim Messen exakt im sweet spot stehen, also so genau wie möglich gleich weit von beiden Lautsprechern entfernt. Sonst funktioniert die Auslöschung nicht optimal. Und die Lautsprecher sollten möglichst gleichen Frequenzgang haben.

Wie macht man es? Vielleicht schildere ich einfach, wie ich gemessen habe. Das macht vieles deutlicher:

Zuerst eine Einzelmessung jedes Lautsprecher, um den Gleichlauf des Paares festzustellen:
[Bild: picture.php?albumid=436&pictureid=5859]
Diese Messungen sind bereits vom Hörplatz aus. Gemessen wurde mit Gleitsinus, es gehen aber auch MLS oder periodisches Rauschen. Wichtig ist nur, dass genügend lange (mehrere Sekunden) gemessen wird, damit sich ein statisches Hallfeld aufbauen kann. In Nahfeldmessungen sind meine Lautsprecher bis auf 1-2 dB Unterschied (an wenigen Stellen) gleich.

Ich lege die Impulse beider Messungen übereinander, um die gleiche Entfernung zum Mikro zu kontrollieren:

[Bild: picture.php?albumid=436&pictureid=5860]

Ein Impuls ist bereits invertiert. Der Entfernungsunterschied sollte nicht größer als 3 cm sein, damit auch im Hochton noch was sinnvolles rauskommt.

Zum Schluss dann das Ergebnis der gleich- und gegenphasigen Messung im Vergleich:

[Bild: picture.php?albumid=436&pictureid=5861]

Man sollte mindestens auf 1/6 Oktave glätten, besser noch 1/3 Oktave, um etwas zu erkennen.

Zum Bass sollten beide Kurven immer weiter auseinander klaffen, da im Tiefbass der räumliche Abstand beider Lautsprecher keine Rolle spielt und sich die gegenphasigen Signale (theoretisch komplett) auslöschen.
In den Höhen signalisiert ein Zusammenlaufen der Kurven, dass die Abstände zu den Lautsprechern nicht genügend gleich waren: Wellenlänge bei 10 kHz ist 3,4 cm. Beträgt der Abstandsfehler die Hälfte davon, gibt es keine Auslöschung bei der gegenphasigen Überlagerung.

Mit einem durchschnittlichen Abstand von > 5dB liege ich nicht schlecht im Feld.

Zum Vergleich noch zwei weitere Beispiele:

[Bild: picture.php?albumid=436&pictureid=5862]

Das ist extrem gut. Wie schon der rote Frequenzgang zeigt, wurde hier mit linearphasigem DSP, elektronischer Übersprechkorrektur und Raumbehandlung gearbeitet. Besser geht nicht.

Das Zusammenlaufen ab 3 kHz zeigt aber, dass nicht exakt im sweet spot gemessen wurde.

Beispiel 2:
[Bild: picture.php?albumid=436&pictureid=5863]
Wieder ein gut durchschnittliches Verhalten. Allerdings ist der Raum im Tiefton sehr unsymmetrisch (Öffnungen zu benachbarten Räumen), sodass die Schere im Bass nicht auseinanderklaffen kann. Ausserdem ist der Hörabstand deutlich größer als bei mir - also nicht mehr so tief im Nahfeld.

Wer hat Lust, seinen Raum hier auch vorzustellen?

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  Hallo :)
Geschrieben von: Michael_ - 14.10.2011, 13:45 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hihu,

Nun hab auch ich hier hergefunden, habe mich nun registriert
da ich ein "akutes" Problem mit meinen Lautsprechern habe
und mir einer im Hififorum euch empfohlen hat :)

Ansonsten, ich heiße Michael, bin 16 Jahre und komme aus Bayern.
Wer mehr wissen will darf gerne fragen :)

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