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  Kexp
Geschrieben von: Chaomaniac - 14.11.2011, 14:47 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

Sehr viele sehr feine Sachen auf einem Youtube-Channel versammelt:
kexpradio
Zum Beispiel Mammút und Of Monsters and Men

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  preisgünstige zweitanlage zusammenstellen
Geschrieben von: sayrum - 13.11.2011, 21:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (31)

hallo,
ich möchte für mein schlafzimmer eine preiswerte zweitanlage aufbauen und suche tips, anregungen + viell. angebote.
(um meine bald eintreffenden flat5 zu befeuern Big Grin)

ich will musik von macbook, cd + radio geniessen.
das macbook wollte ich mit optischem kabel (z.b. übers dac) anzapfen. bei den vielen verschiedenen dacs bin ich etwas ratlos Confused welche quali ist an der flat5 lohnenswert bzw. noch hörbar?

beim cd-spieler dachte ich an etwas preiswertes solides und wollte über optischen/koax-ausgang (+ via dac/receiver) wandeln um ich den teuren wandler im spieler spare. richtig soweit?

extra tuner nicht nötig, da ich an einen receiver, viell. mit optischen eingängen (macbook + cd) denke. hat der nachteile gegenüber einem amp (bei einsatz an der flat5 Wink)?

mh. nun studiere ich viele angebote (hifi-forum, visaton...) und weiss nicht nach welchen kriterien ich auswählen soll.
was meint ihr? auch erfahrungen sind immer willkommen. Smile

ich wünsch euch einen guten start in die woche!
daniel


als extra wären eine fb + schlummerschaltung angenehm.

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  Hallo,
Geschrieben von: quixx - 13.11.2011, 18:42 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

es ist schon einige Zeit her, dass ich meine erste Box gebaut gebaut habe und gleich drei Erfahrungen machen durfte. einmal Volumen, dann Lautsprecher und weiter: finish (oh Gott!). Die zweiten hatten dann schon Volumen und Isophon, und ums finish drückte ich mich per dc-fix. Das dritte, vom Volumen fast identische Pärchen hatte dann auch drei Wege und schon das Markenzeichen der gerundeten Stoffabdeckung. Die waren relativ gelungen, so zumindest im Urteil Unbeteiligter. Eine davon spielt derzeit noch den Subwoofer mit reingesägtem 500W Class-D-Modul. Auf 100W Isophon. Das geht! Eigentlich wollte an Silvester so reinblasen, dass ich einen neuen Sub bauen darf, ging aber schief. Das Teil hat einfach unbeschadet überlebt. Nach diesen Boxen baute ich ein 12"-Saufbox-Pärchen für die Studentenparties, zwischendurch vier Zeck 15/3 für die Kapelle, dann das K-Horn (EV 15B). Dann die TML-Pyramiden, mit denen ich seit 25 Jahren höre.

Weiter ging's nach Jahren Pause mit einer zusammen steckbaren IPod-Anlage. Mit Subwoofer und 2x1 + 1x2W Verstärker aus 4xAA gespeist (hält Wochen). Nicht aufgebaut etwas kleiner als ein Schuhkarton. Fliegt also gerne mit und lässt sich stundenlang anhören ohne einen Nervenstrang durchzusägen.

Dann habe ich die fehlenden Boxen für 7.1 aus kleinen Visaton-Breitbändern ergänzt, Der Denon 4306 forderte Huldigung. Als Center habe ich einen Linienstrahler mit 4 davon. Das hat auch Nachteile, es dauert, bis man bei fremden TV-Sets wieder ein Wort versteht.

Zuletzt den Küchenlaptop mit Heco-Koax und Mivoc Subwoofer versorgt. Beide aktiv, die Hecos mit selbst layouteten TDA2010 und custom-Weiche. Kann ich an dieser Stelle empfehlen, es klingt deutlich besser als der aufgeklebte 100µF. Natürlich klangen die Hecos nativ schon deutlich besser, als alles was sonst so LCDs umrahmt.



So, bevor ich Euch ganz zuschwalle, warte ich lieber ab, ob es "Echos" gibt.

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  eine falle für raummoden, das rohr
Geschrieben von: koanung - 13.11.2011, 12:11 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (67)

grüsse euch alle.
ich hab da mal ne kostengünstige room-tuning massnahme

die meisten sind vertraut mit der funktionsweise von internen helmholz absorbern (iha) in lautsprechern. eine quasi eingebaute bassreflex-abteilung die auf z.bsp. die längsresonanz in grossen gehäusen eigestellt wird. damit wird effektiv dröhnen unterdrückt.

das gibt es auch für räume, sind dort aber nur mit sehr grossen volumina effektiv. schaumstoff- und plattenabsorber mal aussen vor.

es gibt aber auch eine sehr einfache und kostengünstige variante. deren funktionsweise basiert jedoch nicht auf dem helmholtz-effekt sondern funktioniert wie ein wellenleiter (transmission-line).

man nehme ein baumarkt-kg-rohr (bsp. 10 cm durchm.), verschliesse ein ende davon, kürze oder verlängere es auf die hälfte der raumdimension (h,b,l) in der eine störende mode auftritt. jetzt irgendwo ( in der ecke am wenigsten wirksam) hinstellen oder -legen und sich wundern.
ich lege für meinen geschmack dann noch etwas schafwolle in die öffnung.
der von den lautsprechern abgestrahlte schall trifft auf die rohröffnung, die druckwelle setzt sich ins rohr fort, wird an deren ende reflektiert und kommt mit 180 grad phasenversatz wieder an der öffnung an.

diese geschichte ist bestimmt nicht für jeden neu. bin aber immer wieder erstaunt wie selten es angewandt wird.

und erst im auto, wo der bassdruck doch enorm sein kann und sich typischerweise um 200 hz dröhnen einstellt. weg, einfach weg.

als nächstes will ich einen holzwürfel bauen und darin die fuzzy-idee von hh umsetzen, da der wellenleiter nicht nur auf der einen gewünschten frequenz schwingt.
ausserdem ist so ein abwasserrohr im wohnzimmer nich jedermanns, -frau sache und der raum hat als quader mind.
3 dimensionen, ergo 3 rohre.

viel spass beim xperimentieren, jürgen Big Grin

Big Grin:pBig Grin wahnsinn ist meine heimat

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  Messelektronik Zusammenstellung so komplett brauchbar?
Geschrieben von: marty29ak - 13.11.2011, 02:25 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (21)

Hallo guten Morgen....
Da ich kein passendes Komplettset für mich finden konnte, habe ich mich jetzt mal ein paar Stunden durch die entsprechenden Themen hier und in anderen Foren gewühlt und mir folgendes Set zusammen gestellt (alles bei thomann):

212647 SUPERLUX ECM999 39,00€

168999 CORDIAL CAM 9 BK 11,95€

246876 M-AUDIO FAST TRACK USB 59,00€

130531 MILLENIUM MS-2002 14,80€

Möchte damit Raummessungen machen also Raummoden ausgleichen, Delayeinstellungen vornehmen, aktive Weichen mit DSP einstellen usw.
Laptop ist ein älterer Thinkpad x40 mit 1,5GB, 40GB SSD und Win7 vorhanden. Die onboard Soundkarte ist wohl nicht zu gebrauchen. Bin ich damit dann komplett oder hab ich was vergessen?

Achso als Software wollte ich CARMA V3 nutzen die scheint mir als Anfänger ganz brauchbar.
Das Mikrofon werde ich dann noch kalibrieren lassen, macht Thomann wohl leider nicht.

Kann ich so bestellen oder sollte ich noch was ändern?
Wäre nett wenn ihr mal drüber schaut kaufe ungern zweimal.

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  adabei
Geschrieben von: applewoi - 12.11.2011, 21:11 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo, ich dachte, da ich mittlerweile weiss, an welcher Seite der Lötkolben heiss wird melde ich mich einfach mal hier an. Symasyms harren noch der Vollendung, Teile fehlen aber noch.
:D

frank

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  Codename "Tröt"
Geschrieben von: bilmes - 12.11.2011, 19:37 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (74)

Hi Leute,

nun, da mir das Posten im hifi-forum oft sehr fruchtlos erscheint, und ich auf der HMW u.a. viele nette Leute aus diesem Forum kennengelernt habe, möchte ich hiermit meinen ersten produktiven Beitrag in diesem hier leisten :dance:

Ich will nicht lange drumrum reden, eines meiner aktuellen Projekte hört (bisher) auf den Namen Tröt Smile, was dieses Bild hier vielleicht ganz gut veranschaulicht:

[Bild: dsc_4902xd2uu.jpg]

Das ist ein modifizierter Dayton H08RW 8" Waveguide an Monacor MRD-34PA. Die Kombination ist die gleiche wie bei der K+T Aurum. Werde aber im Tiefmittelton keinen BG20 nehmen, sondern was dynamischeres... denke an einen zweiwegtauglichen 10"er. Tipps sind gerne gesehen! Zudem werde ich aktiv fahren mit Allocator und HTPC.

Habe jetzt erstmal die beiden Teile ohne weitere Modifizierung zusammengeschraubt, und mal 0-45° gemessen (edit: 1m Messabstand, nicht pegelkalibriert!):

[Bild: trt-orig-0-45tr71o.jpg]


Mehr folgt demnächst!

Grüße,

bilmes

edit: Den "Olympischer 10" Kampf"-Thread kenne ich zwar schon auswendig, würde das Thema aber gerne nochmal aufwärmen! Die Eckdaten zu meinem gesuchten 10" sind: Starker Antrieb, f3 40-45 Hz (mit Entzerrung wenn nötig), sauber bis 2 KHz, Preisrahmen bis 100 Euro, gerne günstiger.

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  Acourate via Wine
Geschrieben von: Chaomaniac - 12.11.2011, 14:34 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (4)

Gibt es schon Erfahrungswerte, ob und wie das Acourate System unter unixoiden Betriebssystemen (beispielsweise Gnu/Linux-Distris und OS X) via Wine funktioniert?

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  Hallo erst mal, wieder ein neuer :-)
Geschrieben von: andik - 12.11.2011, 14:28 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

mein Name ist Andi, wohne in Oberfranken und baue wie Ihr auch sehr gerne Lautsprecher die die Welt nicht braucht aber die halt trotzdem gewastelt werden weil es einfach sein muss hehe. Freue mich auf das Forum, auf die Inhalte und auch auf die Zusammenarbeit und Hilfestellungen gegenseitig. So denn, bis dann.

Andi

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  Lektüre
Geschrieben von: Vladan - 12.11.2011, 00:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Guten Abend zusammen,

mein Name ist Vladan, ich komme aus Sindelfingen, dies ist neben meiner Vorstellung mein erster Beitrag hier im Forum.
Hifi begleitet mich schon fast mein ganzes Leben. In der Vergangenheit habe ich vieles ausprobiert und sehr viel lernen dürfen. Meine ersten Boxen habe ich vor ca. 30 Jahren selbst gebaut.
Damals die Chassis gekauft, die Weichen gekauft und das Gehäuse nach frei Schnauze selbst gefertigt...ohne Berechnung, ohne Wissen. Das ist lange her, heute weiss ich, dass etwas mehr an Wissen dazu gehört, einen hörbaren Lautsprecher zu bauen.
Als Maschinenbauer habe ich leider nie gelernt, einen Schaltplan zu lesen, weshalb ich immer auf "fertige" Weichen zurück greifen musste.
Auf der Hifi-Messe in Stuttgart hatte ich nun ein Erlebnis, wie schon lange nicht mehr. Ich habe Hoschibills kleine Maxi-Al gehört und war sehr angetan. Spontan habe ich mir den Bausatz bestellt, der heute auch gekommen ist.
Nun mein Problem:
Ich kann die elektronischen Bauteile zwar verlöten, aber den Schaltplan nicht lesen.Confused
Meine Frage an euch ist folgende: Gibt es eine Lektüre, anhand derer ich mich in diese Materie einlesen könnte?....also auf dem autodidaktischen Wege lernen, wie ein Schaltplan zu lesen ist und wie die Teile "korrekt" verlötet werden.
Sicher könnte ich auch Freunde fragen, die mir das Geraffel mal eben verlöten, aber das will ich nicht. Ich will es lernen.
Also; gibt es etwas, das ihr mir an die Hand geben würdet?
Gibt es so etwas wie das "heilige Buch des Boxenbaus", aus dem ich schlau werden könnte?
Einen VHS-Kurs wird es dazu ja eher nicht geben...;-))
Herzliche Grüße,
Vladan

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