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  Symmetrierung - bester Weg
Geschrieben von: Tomax - 30.04.2022, 16:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hi,

ich habe mir eine Endstufe mit Hypex u. IcePower Modulen gebaut, die ich überwiegend symmetrisch ansteuern möchte.
Jetzt hat meine AV-Vorstufe nur unsymm. Cinch Ausgänge (klass. 1.53Vrms).

Was ist der beste Weg das Signal der Vorstufe zu symmetrieren?
Sind es IC Lösungen mit z.B. DRV134 oder LM4562?

Oder wäre da ein Line-Übertrager wie ein Monacor LTR-110 audiotechnisch vorteilhaft?

VG,
Tom

PS: An dieser Stelle nochmals großen Dank an Pedda, der mir schon in einige Fällen auf die Sprünge geholfen hat.

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  Tage der offenen Tür 2022 bei Achenbach Akustik
Geschrieben von: Achenbach Akustik - 26.04.2022, 11:04 - Forum: HSG Rhein-Main-Nahe - Antworten (2)

[FONT=&amp]Vor Corona waren die jährlich stattfindenden Tage der offenen Tür ein fixer Termin im Kalender.[/FONT]
[FONT=&amp]Nach zwei ausgesetzten Jahren wird es jetzt wieder möglich![/FONT]
Für zwei Tage, am 14. und 15.5.2022, sind alle Interessenten des guten Klangs herzlich eingeladen zum Hören und Klönen zu kommen. Öffnungszeit: 10-18Uhr

[FONT=&amp]Für die eigene und die Sicherheit der anderen, wäre es nett, am Tag des Besuchs einen Schnelltest durchzuführen. Bedingung ist es aber nicht.[/FONT]
[FONT=&amp]Das gleiche gilt für das Tragen einer Maske - kann, muss aber nicht.[/FONT]

[FONT=&amp]Was gibt es zu hören:[/FONT]
[FONT=&amp]Praktisch das komplette Sortiment an eigenen Entwicklungen. Primär liegt der Focus aber auf den aktivierten Systemen, wobei problemlos auch der Vergleich Aktiv/Passiv möglich ist.[/FONT]

[FONT=&amp]Eine komplette Kinoinstallation kann ich leider nicht bieten. Wäre auch schlecht möglich bei der doch schon stattlichen Anzahl der vorführbaren Lautsprecher. [Bild: 3.gif][/FONT]
[FONT=&amp]
[/FONT][FONT=&amp]Davon unabhängig sind natürlich auch individuelle Hörtermine möglich.

Adresse:
Achenbach Akustik
Mühlweg 11
55278 Friesenheim
[/FONT]

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  Behringer UCA202 defekt?
Geschrieben von: MrFlorian - 25.04.2022, 11:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo,

bin mir jetzt nicht sicher, aber ich glaube ich habe meine Soundkarte zerstört.

Ich habe sie laut dem Video von Franks Lautsprecher Werkstatt umgelötet, und sie. hat danach auch funktioniert.

Nun wollte ich sie auch für andere Sachen als zum messen nutzen.
Dabei ist mir aufgefallen dass sie nur als Mikrofon in den Einstellungen vorgegeben war und nicht als Line in.
Mit Asio4All schneit mein Laptop garnicht umgehen zu können (oder ich?😀Wink,
habe dann nach einem Video den älteren Treiber von Behringer installiert.
Nun wird sie auch als Behringer angezeigt und als Line In (Eingang).

Beim Kalibrieren der Soundkarte in REW ist jetzt der REF IN um einiges leiser als die beiden anderen Anzeigen.
Habe auch schon einiges ausprobiert, unter anderem habe ich auch ein Test
ohne Loopkabel gemacht, wobei nach meinem Verständnis doch kein Einganssignal vorhanden sein dürfte in der REW Kalibrierung.
Doch wenn ich kein Loopkabel bzw ist gar kein Kabel angeschlossen habe,
sind alle drei Ausschläge gleich hoch 🤷‍♂️.

Ich habe bis jetzt auch nicht den Standard Treiber von Windows wieder drauf bekommen, um es noch mal mit der Ausgangssituation zu prüfen, womit es ja ging.

Allerdings befürchte ich das ich sie vielleicht übersteuert hatte oder so, oder weshalb habe ich ein Signal beim Testen auf den Eingängen in REW obwohl ich gar kein Kabel dran habe?

Oder habe ich jetzt einen Denkfehler?

Gruß
Florian

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  Tieftonabstimmung mit Vorwiderstand und/oder "zu tiefer" Abstimmung
Geschrieben von: fosti - 24.04.2022, 11:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (165)

JFA schrieb:.......

Und weil ich glaube fosti das hier gepostet hat:
https://lautsprechershop.de/hifi/aka_tief.htm

Mich wundert, dass die Theorie mit Vorwiderstand und oder zu tiefer Abstimmung schon im DIY angekommen ist. Scheint noch nicht Mainstream zu sein, aber immerhin.

Big Grin:prost::built:

P.S. kann man das ja im TT gerade passiv(!) gut kombinieren: Woofer mit kleinem Qts (eigentlich Qe) und dann eben keine 0 Ohm Spule sondern eine mit vermeintlich zu hohem Innenwiderstand (dann kann man sich den Vorwiderstand gleich sparen und Kosten, bei besserer Thermodynamik). Aber ich als Aktiv-Bauer rede ja hier wie der Blinde von der Farbe.........

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  Hypex Update NCOREx
Geschrieben von: BDE - 22.04.2022, 11:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hypex hat ein Update erstellt -> NCOREx

Hypex Announces New and Improved NCOREx Class-D Amplifier Technology | audioXpress

[Bild: 20220421170022_Hypex-NCOREx-TWeb.jpg]

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  Einwobbeln, Einspielen von Chassis > Notwendig oder Überflüssig?
Geschrieben von: ax3 - 22.04.2022, 11:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (51)

Moin,

für "Kurze Frage-Schnelle Antwort" ist das wahrscheinlich ein zu kontroverses Thema und die Suche gab nicht viel her.
Nur ein paar Beiträge in verstreuten Threads.

Einwobbeln > manche schwören drauf, aber warum?

Sicke und allgemein alle beweglichen Teile des Chassis werden eingespielt, die mechanischen Verluste an den Rand des mit dem jeweiligen Chassis machbaren verschoben, die TSP sollten erst nach dem Einwobbeln gemessen werden, so wird es kolportiert.
Aber ist das so? Denn lässt man das Chassis nach dem Einwobbeln eine Woche ruhen, stellen sich meist die TSP von vor der Einwobbel-Prozedur ein.

Dann kann man es doch einfach lassen und die Chassis ganz normal ohne Einwobbeln von Anfang an betreiben.

ODER?

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  Suche TSP zu Visaton WSP 13 S
Geschrieben von: wus - 20.04.2022, 13:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Ich habe hier ein ganzes Dutzend in den 80ern gekaufte Visaton WSP 13 S rumliegen. Kennt einer von euch die TSP dieser Chassis?

Google half mir hier bisher nicht - kann das wirklich sein oder bin ich wieder mal zu blöd? Confused

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  Suche preisgünstige 17 oder 20cm TMT für Spiegelsäulen Woofer
Geschrieben von: wus - 19.04.2022, 09:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (38)

Um meine Mini-Linearrays untenrum zu unterstützen möchte ich ihnen pro Seite einen als Spiegelsäule "getarnten" Tieftöner zur Seite stellen.

Die LAs weisen Verzerrungen auf, die von 400Hz abwärts immer stärker zunehmen, wenn man ihren Frequenzgang mit Equalizer linearisiert. Einigermaßen laut spielen können sie erst oberhalb von 500 bis 600 Hz. Mindestens bis zu diesen Frequenzen, besser vielleicht sogar 800 ... 1000Hz, sollten die Tieftöner spielen können. Reine Subwoofer-Treiber kommen deshalb wohl eher nicht in Frage.

Die Säulen sind 62cm hoch und haben ein Innenvolumen von 13 Litern, abzüglich Treiber-Eigenvolumen und eventuellem Bassreflexkanal. Sie sollten sie in der Lage sein, in diesem Volumen halbwegs linear bis runter auf ca. 40Hz zu spielen. DSP Equalizing und Raumkorrektur ist fest eingeplant, kleinere Nichtlinearitäten im Frequenzgang sollten daher keine Rolle spielen. Pegelorgien sind dabei (ausnahmsweise Big Grin, einmal) nicht gefragt.

Die Treiber sollen vertikal nach unten abstrahlend in die Säulen eingebaut werden, damit sie von allen Seiten unsichtbar bleiben. Zu weich sollten sie also wohl besser nicht aufgehängt sein, damit die Membran nicht schon im Ruhezustand deutlich außerhalb der Mitte der Luftspalttiefe hängt.

Welche preisgünstigen Treiber würdet ihr mir dafür empfehlen?

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  Mittelton-Kardoid unter Kompressionstreiber?
Geschrieben von: capslock - 18.04.2022, 15:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Die Messungen von Rainer zeigen ja schön, dass man selbst mit einem kürzeren Horn (XR1496) und einem Treiber, der laut Hersteller bei 1,2 kHz zu trennen ist, ganz gut bis 800 - 900 Hz runterkommt. Parallel gibt es ja mindestens zwei Threads mit Mitteltoncardoiden, aber mit recht kleinen Treibern.

Kennt jemand ein diy-Beispiel, wie ein 12er oder 15er als Kardoid mit einem tief getrennten Horn spielt? Die Bündelung des großen Treibers spielt einem da ja schon etwas in die Hände. Was macht man unter 600 Hz? Kiemen? Langer U-Frame mit starker Bedämpfung? Aktiver Kardoid mit zwei Treibern und Delay?

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  Unterschiede 18Sound ND(S)1460/80(A/N) vs. ND3-Serie?
Geschrieben von: capslock - 17.04.2022, 07:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Ich habe mir mal alle Kompressionstreiber von 18Sound mit 3-Zoll-Schwingspule und 1,4-Zoll-Anschluss angeschaut.

Da gibt es die ND1460/80 ohne A mit Titanmembran, mit A dran mit Alu und als NDS mit TiN-beschichtetem Titan. Die 1480 haben jeweils nur einen stärkeren Antrieb. Alle haben eine Kupferkappe, auch wenn das nicht explizit in den Highlights beworben wird. Und für alle diese Treiber wird 800 Hz bei 12 dB/Okt. als tiefste Trennung angegeben.

Die neuere ND3-Serie hat die Kupferkappe beworben, aber die Impedanzkurven sind nicht so ganz frei von induktivem Anstieg in den Höhen wie bei der älterne Serie. Als Trennfrequenz wird durchweg 1,2 kHz angegeben, nach Zufallsprinzip mal mit 12 und mal mit 24 dB/Okt. Das deutet auf weniger linearen Hub hin, was bei Überhang-Design auch weniger Induktivität machen sollte (bei Unterhang längere Spule und somit mehr Induktivität).

Große Neuerung scheint der Phase Plug mit vier (statt vorher drei) konzentrischen Schlitzen zu sein. Im Vergleich jeweils gleicher Membrantechnolgie (also Ti/Ti, Al/Al oder TiN/TiN) sehen die älteren Treiber aber deutlich ruhiger aus. Andererseits gibt es innerhalb der ND3-Serie die S-Modelle mit minimal stärkerem Antrieb (120 statt 109 mm Gehäusedurchmesser). Allein die Unterschiede zwischen gleichen Membranen in unterschiedlichem Antrieb deuten darauf in, dass 18Sound Messbedingungen und Smoothing nicht immer gleich handhabt.

Wie sieht es praktisch aus? Ist die neue Serie ein Fortschritt? Ich ziele natürlich auf den Heimgebrauch, also mäßiger Pegel, dafür tiefe Trennung.

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