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  Ein sehr persönliches Review zum miniDSP FLEX
Geschrieben von: Kalle - 06.06.2022, 10:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (35)

Moin,
gefühlsmäßig kann ich mich nicht mehr von dem FLEX trennenBig Grin.
Seit dem es einsam im großen Rack steht höre ich soviel und konzentriert Musik wie schon lange nicht mehr.

Fangen wir also mit den unschönen Eigenschaften anSad.
Ich streame zur Zeit wenn dann über mein Mobilphon. Wenn ich einen anderen Eingang nutze und mein Handy hustet, ne Mail kommt rein oder sonst irgendwas, schaltet das kleine Biest automatisch auf Bluetooth um:mad:. Zum konzentrierten Musikgenuss muss man also vorher am Mobilphon Bluetooth deaktivieren.
Wie Alex (Phosophor) recherchiert hat, siehe unten, ist der Vorrang von Bluetooth von miniDSP so programmiert und gewollt, verrückte Mobilphon(de)generation der Entwickler*innen:thumbdown:.
Wenn man durch die 5 Eingänge, analog, Toslink, SPDIF, USB, Bluetooth, switched und man geht über den nicht angeschlossenen TOSLINK kommt ein kleines Störgeräusch, die Klappe ist wohl nicht ganz dicht.
Ach so, stört mich nicht, da 4 Eingänge digital sind, wechselt die Lautstärke beim Umschalten auf drei unterschiedlichen Pegel der angeschlossenen GeräteRolleyes.
Die mitgelieferten Originalklebefüße sind unbrauchbar. Das Ding steht jetzt auf überdimensionierten Univeralfüßen damit die Kühlluft das Gehäuse umschmeicheln kannWink.

Kommen wir also zum Gehtso.
Die Fernbedienung ist haptisch fimschich, kostet aber nur 11€ und funktioniert im Gegensatz zu der alten einwandfrei und präzise.
Für die unbedingt empfehlenswerte symmetrische Version, wenn es in die Anlage passt, sind Adapter von 6,3mm Klinke auf XLR notwenig.
Auf der Rückseite ist leider kein Platz mehr für XLR Buchsen für Eingang und Ausgänge und für AES/EBU, sie sind einfach nicht unterzubringen. Ich finde die Klinkenlösung deutlich besser als die heute bei 4x10HD und 8x10HD und vielen Profigeräten verwendeten grünen Phoenix Steckleisten......irgendwie empfinde ich diese als den letzten Sch.....
[Bild: kabellagemxjzc.jpg]Ich habe mir die guten Klinkenstecker Neutrik NP3 X-B besorgt und zwei farbige 3m lange XLR Leitungen geschlachtet, d.h. in der Mitte durchgeschnitten und mit Klinken verlötet, so habe ich jeweils eine Satz Eingangsleitungen und Ausgangsleitungen, es gibt die Leitungen aber auch bei den Profiläden fertig konfektioniert nur in schwarz. s.o..
Das FLEX mag es genau so wie das 4x10HD und das verwandte 2x4HD wenn man als Quelle direkt 96kHz, die interne Taktfrequenz, anbietet. Alle 3 sind DIRAC nachrüstbar, die Taktfrequenz sinkt dann auf 48kHz.
Zum Netzteil siehe auch oben, besser ist dasSmile. Das GST40A12 original beim 4x10HD tut es natürlich auchRolleyes.
https://www.reichelt.de/de/de/tischn...ell+GST60&&r=1

Kommen wir zu dem Lobeswerten.
Das Gerät schaltet bei händischer oder Fernbedienung das sehr schön große Display an, so dass Fehler, mit der man die Anlage hochjagen kann wie im Blindbetrieb von 2x4HD oder 4x10HD nicht mehr vorkommen und man über Eingänge, Programme und Lautstärke immer sofort informiert ist .... und ebenso fällt es danach wieder in dezentes Schwarz.
[Bild: dscf029223sksv.jpg]
Der Druck- und Drehknopf ist nicht so labberig wie beim 4x10HD und funktioniert sofort, direkt und präzise. Man braucht zur händischen Lautstärkeeinstellung keinen Akkuschrauber Big Grin mehr.
Kommen wir zu den wirklich wichtigen Eigenschaften. Ich treibe mit der FLEX ICEpower Endstufen im BTL-Betrieb an............eine wohltuende Ruhe ist eingekehrt. Liegt kein Signal an hört man nichts, Stille. Und wenn die Quelle es hergibt hört man das auch bei der Musik, bei einem Trio z.B. ortet man die Instrumente und dazwischen ist .... nichts, schwarze Stille. Ich entdecke bei mir in schon zig mal gehörten Aufnahmen immer neue Details, die sonst im Geräuschhintergrund versanken........
Ja, das FLEX ist gegenüber dem 2x4HD, auf dem es aufgebaut ist, wahrscheinlich durch die symmetrische analoge Signalführung noch einmal klanglich und nicht nur vom Bedienungskomfort ein Sprung nach vorne.
Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum analog symmetrisch betrieben das 4x10HD trotz schlechterer Rechnerstruktur für mich klanglich gleichwertig zum modernerem 2x4HD ist.
Ja, ich singe jetzt das gnadenlose LiedWink der symmetrischen Signalführung, ich dachte bis zu jetzt, dass im Heimgebrauch asymmetrische analoge Verbindungen ausreichen, wenn Signalquelle und Verstärkung incl. Schallwandler einen gewissen Qualitätsstandard erreicht haben hört man heraus dass dem nicht so ist.
Symmetrische Eingänge an den Endstufen sind also ein Muss, aber dafür habe ich dieses Modell auch gewählt. Interessant wären jetzt Berichte über die RCA-Version (asymmetrisch) oder die Version mit zwei SPIDF coaxial und zwei Toslink Ausgängen, damit ließen sich zwei mit zwei 2x4HD locker aktive Vierwegsysteme betreiben.

Jrooß Kalle


Edith meint

Wer auf Messwerte fixiert istWink wird hier bedient.
https://www.audiosciencereview.com/forum...dsp.30804/
Hier noch ein Test des teueren Ideen- und Technikspenders des FLEX
https://www.lowbeats.de/test-minidsp-shd...dirac-2-0/
Wer lieber guckt und hört findet bei youtube ein Bündel von Beiträgen der Influencer, die reinste InflunenzaBig Grin.


Gehört mit Nuprime CDT8Pro, ICEpower je 2x 125 ASX2 BTL und 50ASX2BTL, JBL2226, JBL2344 mit BMS4550
[URL="https://www.audiosciencereview.com/forum/index.php?threads/minidsp-flex-review-audio-dsp.30804/"]

[/URL]

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  Suche Gleichgesinnte im Raum Regensburg
Geschrieben von: SNT - 05.06.2022, 16:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo in die Runde,

vielleicht finden sich ja ein paar Gleichgesinnte aus Regensburg und Umgebung für gemeinsames Hören, Basteln, Projekte und Biergarten? Es wäre schön, wenn was zusammen geht.

Gruß von Sven

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  Reflexionen am Mikrofon selbst bzw. am Mikrofonständer - Eure Erfahrung?
Geschrieben von: SNT - 05.06.2022, 13:53 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (25)

Hallo Jungs!

Habt ihr Erfahrungen mit solchen Reflexionen gemacht? Rein rechnerisch müsste man bei Messen in normalen Räumen auf ca 1m Abstand zur Box mit Gate auf Bodenreflexion - also Reflexion in der Größenordnung von ein paar Hundert Herz die Stativ-, die Zuleitungskabel- und Mikrofonkörperreflexionen mitmessen, also im kritischen 3-5kHz Bereich? Welche Beobachtungen habt ihr da bisher gemacht? Die Fehler einfach akzeptiert und hingenommen? Das Mik in eine 1 Meter lange Hülse gesteckt? Schaumstoff um das Stativ gewickelt? Nochmal hochfrequenter gaten und vergleichen? Einflüsse generell vernachlässigbar durch konisch zulaufende Form des Mikrofons, und Reflexion am Stativ sehr gering, da reflektierende Fläche vergleichsweise gering und runde Form des Stativstabes?

Ich bastle gerade an einem Gehäuse für ein bis 135dB/1% Klirr hochschalldruckfähiges, wasser- und staubfestes und toleranzarmes MEMS Mikrofon speziell für die Lautsprechervermessung, selbstverständlich nicht nur fürs Nahfeld. Ja klar wäre es schon umständlich im Handling, wenn das am Ende eine Stange von mehr als 1/2Meter sein sollte….

So weit ich mich erinnere, gab es auch mal eine Zeit in der HH, wo das Wasserfalldiagramm im 3-4 Khz immer unten ein Gekrisel gezeigt hat - egal welcher Hochtöner - sah immer gleich aus….

Gruß von Sven

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  Kompensationsmagnet gesucht... Groß
Geschrieben von: saddevil - 30.05.2022, 18:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (36)

Hi

Ich suche gerade Kompensationsmagnete
Oder Ringmagnete mit passender Polarisierung.

Innendurchmesser sollte mind. 80mm sein
Außen sollte 160mm nicht überschreiten

Höhe ist eigentlich egal.


Gibt's sowas irgendwo käuflich?

Die größten hören so bei 140x60x** auf.
Innen brauche ich Minimum 76mm

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  Der kleine Bruder vom L20.5, Destroyer X
Geschrieben von: Kleinhorn - 29.05.2022, 09:29 - Forum: Bausätze - Antworten (46)

Da hier nicht soo viel los ist, was Verstärker angeht, stell ich mal wieder Einen vor...Smile

DX Amp, entstanden durch Destroyer X, im Diyaudio-Forum. wer mag kann sich das untun, https://www.diyaudio.com/community/threa...ier.96237/
Leider ist da auch viel Geschwafel von Carlos selbst enthalten.

Der Amp wurde von den Chinesen geklaut, ein Clone ist endstanden. Die ursprüngliche China-Version ist von der Platine her blau.
Meine Version ist die grüne Platine, angeblich von LJM modifiziert. Jedenfalls ist das aufgedruckt.
Dabei gibt es Ähnlichkeiten zum L6 von LJM, Terminator genannt...

Die Änderungen beziehen sich auf die Biaseinstellung, Poti nun 5k nicht 1K, und die BD139 wurden durch H669 erstetzt.

Entweder kann man den H669 mit unter dem linken Endtopf unterschrauben oder am Kühlkörper befestigen.

Bei 33 Volt sind 50Watt an 8Ohm oder 100 Watt an 4 Ohm möglich. Mein SMPS von Connex, voll runtergedreht bringt 33,65 Volt Spg raus pro Zweig.

Der Amp arbeit in der "Bootstrap" Schaltung https://de.wikipedia.org/wiki/Bootstrapp...rotechnik) oder https://www.elektroniktutor.de/analogver...tstrp.html

Für mich eigentlich böhmische Dörfer...aber egal.

Für das KIT habe ich 23 Euro bezahlt, billiger geht kaum. Geändert habe ich den Eingangskondensator mit einer 2 µf Folie.

Die Inbetriebnahme erfolgt ohne Last und mit kurzgeschlossenem Eingang.
Das 5k Poti (Bias) wird auf 720 bis 770 Ohm gestellt. Die Punkte der Verbindung muß man sich im Schaltplan suchen.
Das Offsetpoti 10k wird auf 3,8K eingestellt.

Beim Einschalten soll der Strom in V+ ca 50mA betragen. Ist das Ok kann man mit der Einstellung des Ruhestromes beginnen. Letztlich sollen 120 mA fließen. Fummelig, geht aber. Bei Erwärmung gibt es ein wenig Drift.
Der Offset wird nahe 0 mV eingestellt, bei mir 0,5 mV.
Der Amp soll ca ne halbe Stunde laufen und dann nochmals nachjustieren. 2 Multimeter sind hilfreich...

Das wars und Lautsprecher dran...ich hab erstmal Kopfhörer genommen...auffällig ist ..Stille

Der Klang ist genial, der L20.5 in klein...Smile Kein Rauschen mit Ohr am AMT...Smile

Destroyer X, Carlos, hatte das zwar behauptet, dass der Amp gut klingt, aber das ist trotzdem eine Überraschung.

Die Schutzschaltung von LJM ist leider schneller als das SMPS. Daher habe ich unten rechts, neben dem Spg-Eingang, den Kondensator 22µf um 10µf vergrößert, dann gewinnt man zusätzliche Sekunden und es passt.

[ATTACH=CONFIG]66365[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]66366[/ATTACH]

Der Mini-Amp ist eine klare Empfehlung. Der Klang ist sehr gut und billig ist das Kit nun auch. Löten muß man allerdings selbst.

https://de.aliexpress.com/item/32809505403.html

Pedda



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  BR Kanal bedämpfen
Geschrieben von: Joern - 28.05.2022, 11:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Moin
die Implementierung eines geraden BR-Kanals steht an ...
Frage.
hat schon mal jemand einen bedämpften gebaut ?
Gemeint ist "feste" Bedämpfung an der Wand wie z.b. damping 10.
In wieweit reduziert das den Querschnitt ?
ich vermute mal ganz - also Kanal um die Stärke dicker machen.
lohnt das überhaupt den Aufwand?

Löcher etc. sind was anderes und dürfen gern draussen bleiben.
hier geht es konkret um Klebefilz etc oder Weichfsserplatten usw.

danke.

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  Yamaha NS Homage
Geschrieben von: Sepp - 27.05.2022, 18:31 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (52)

Hallo zusammen,

ich muss mich mal selbst ein wenig unter Druck setzten um weiter voran zu kommen Wink

Was treibt mich diesmal.
Das Objekt der Begierde : Yamaha NS-1000, lag aber Ende der 70ger außerhalb des verfügbaren Budgets.
Bin dann in den letzten 15 - 20 Jahren immer mal wieder bei Ebay darüber gestolpert.
War aber skeptisch was den Zustand solcher "Gebrauchten" angeht.
Hatte zwischendurch mal ein Paar der MT ersteigert und wurde da eigentlich bestätigt,
man braucht schon min 3 Paare um ein gescheites Paar zu selektieren.
Und mittlerweile liegen die Gebrauchtpreise über dem damaligen Neupreis der LS.
Seit kurzem gibt es ja wieder 74 mm MT Kalotten in Top Qualität und so wurde die Idee konkreter da selbst dran zu gehen.
Abweichend von Original wird nur ein 24er Tieftöner zum Einsatz kommen ...

Gehäuse sind fertig, allerdings erst Rohbau, es fehlen noch Anschluss- Buchsen, Dämmung, Oberflächenbehandlung ......
Wird also noch was dauern
Aber hier schon mal ein Bild vom Probe- liegen Big Grin

[ATTACH=CONFIG]66362[/ATTACH]

To be continued ...

Grüße
Dirk



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  Gebrauchte bleifrei Ideen ....
Geschrieben von: Joern - 25.05.2022, 10:36 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (23)

Moin,

nachdem eine so beiläufig geäußerte Idee jetzt doch ein bißchen Fahrt aufnimmt, starte ich schon mal einen eigenen thread ...


Codename Dial 4037-170-2535 -[SIZE=2] [SIZE=3]frei nach Marceo ParkerBig Grin

Gerade räume ich auf - die Teltow-Chassis Sica 4037, die da schon lange liegen, bleiben.
Auch das PH170 bleibt - klein, und fein.
und die Peerless-Druckkammertreiber 2535 gehen da gut daran.

Damit sind die Beteiligten Chassis schon genannt. Die Sica dabei paarweise parallel - das Ding soll dynamisch spielen ...

[ATTACH=CONFIG]66349[/ATTACH]

Ja, sowas in der Art gibt es schon (und anderswo).... hier als Stand-alone ohne Subwoofer.

Die Idee war ursprünglich, die Teltow nicht als BR aufzubauen, sondern via TML da noch mehr Wirkungsgrad rauszukitzeln.
Wenn man die Mündung auf SD setzt (also 120 cm² wie Onken, schwarze Kurve) und den Rest anpaßt, klappt das - braucht etwas Toleranz in Bezug auf Gehäusegröße (so 27l oder so).
Das wird dann eine Standbox.... o.k. wenn man die etwas tiefer macht, kann man auch gut knapp 40l unterbringen für 2 Chassis (die entsprechende TML hätte 50l - das war mir zuviel). Die wird als TL-Reso daherkommen.... (alle Simus so auf 45-46Hz abgestimmt)

[ATTACH=CONFIG]66351[/ATTACH]

Das sind so die Eckpunkte.
Das wird eine Säule von 23x27x90cm - die kriegt man gut auch in kleinere Räume. Bass sollte tief genug kommen und das ganze über 90dB Kennschalldruck und Dynamik ( SD ist größer als ein 8" ) erzeugen.

Die Chassis dürften einfach zu verheiraten sein - hoffe auf ein einfaches Weichen-Design.

Die kommenden Feiertage wird geklebt, Dämmfilz ist bestellt - der Rest kommt aus'm Bestand ...

[/SIZE]
Smile[/SIZE]



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  gute ext. USB-Soundkarte-Analog raus
Geschrieben von: dy1026u - 23.05.2022, 18:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Moin,

ich suche nach einer guten (Goldöhrchen würde wohl schreiben; audiophilen) USB-Soundkarte für meinen Laptop. Denn mein neuer Musiklaptop kann da eine Verbesserung gebrauchen. Betriebssystem ist momentan Ubuntu 20.04.

Wichtigster Ausgang: analog, um eine TDA 7294 Stereoendstufe mit 22KOhm Eingangswiderstand zu füttern.

Letztes Jahr suchte auch schon Jemand, da war allerdings das Anforderungsprofil ein Anderes (digitaler Ausgang). Dennoch wurde dort auch eine "ToppingD10s" empfohlen. Sieht für mich als "Computertrodel" toll aus, aber gibt es vielleicht noch bessere Lösungen oder ist das schon meine Lösung? Dann aber gerne mit logischer Begründung. Vielleicht verstehe ich es ja sogar.Wink

Diesem Soundkartentest traue ich nicht, eine Behringer UCA 222 habe ich für Impedanzmessungen. Selbst dafür musste sie modifiziert werden und zum Musik hören taugt die nun wirklich nicht. Der alte Musikerspuch: "Behringer funktioniert, macht aber nicht wirklich glücklich" passt da auch mal wieder.

Schönen Abend, Hartmut

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  Nachfolger vom ncore nc400 angekündigt?
Geschrieben von: capslock - 23.05.2022, 09:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Nach den ncx500-Modulen für OEMS, die aber weder dem alten nc400 und dem 1EET400 nicht das Wasser reichen konnten
https://audioxpress.com/news/hypex-annou...technology,

jetzt das hier
https://audioxpress.com/news/hypex-prese...er-module/

besser als die OEM-Variante und nahe dran am nc400 auf den ersten Blick.

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