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  anfänger tauglich?
Geschrieben von: bg20 - 27.04.2009, 17:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

das habe ich ebend im web entdeckt
ist das halbwegs anfänger tauglich
die transen sind beim blauen c zu bekommen
http://www.adam.com.au/cgpap/QuasiWeb/index.htm
[Bild: hxrxu4f8.jpg]

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  Einige unangenehme Betrachtungen über die Hifi-Welt
Geschrieben von: Shefffield - 26.04.2009, 22:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (41)

Moin, Kollegen.

Ich muss meinen Ärger endlich mal öffentlich kundtun. Nach etwas Rumprobieren und dem (mehrjährigen) Lesen der Schriften vieler Autoren, die im Internet ihre Ansichten, Erfahrungen und Entwicklungen veröffentlichen, habe ich das Gefühl bekommen, einen gewissen, irgendwie „runden“ Blick auf die Hifi- und Audiowelt bekommen zu haben. Ich möchte hier nicht so weit gehen, von „Überblick über die Materie“ zu schreiben – das wäre vielleicht doch etwas anmaßend für einen Amateur und Autodidakten – aber in manchen Momenten fühlt es sich fast so an.



Warum schreibe ich dann „unangenehm“ in der Überschrift?

 Confused

Weil der Eindruck, der sich im Laufe meiner Lektüre immer mehr verdichtet hat, für mich genau ein solcher ist: Die kommerzielle Hifi-Welt wird nur von einem Entwicklungsziel getrieben. Bau's billiger! Das Gesamtbild nach meiner Lektüre ist der, dass die Hifi-Welt an allen technischen Weggabelungen den Abzweig zu billigeren, technisch minderwertigen und klanglich schlechteren Lösungen gewählt hat. Und nach wenigen Jahren sinken die meist aufwändigeren, besseren Konzepte in Vergessenheit.




Jetzt wird an dieser Stelle natürlich niemand überrascht sein, das ist mir klar. Vor dem inneren Auge des Lesers tauchen bestimmt die Elektronikmärkte auf und die Lebensmitteldiscounter, die ihre Brüllwürfel mit obskuren „Technischen Angaben“ auf den bunten Verpackungen an den Mann und die Frau bringen. 

Die habe ich aber gar nicht im Visier.

Nein, ich ziele mit dieser Aussage auf alle, also auch und gerade auf diejenigen, die von sich behaupten, das Maximale, das technisch Machbare – das „High End“ - anzustreben. „Billig“ steht hier ganz offensichtlich nicht mehr im Fokus, denn was man diesem Teil der Branche zuletzt vorwerfen kann, ist das Verramschen ihrer Ware.

 Rolleyes

Wie komme ich dann darauf, dass auch diese „Geld-spielt-keine-Rolle-Fraktion“ auf billigen Ansätzen aufbaut? Ganz einfach: Dieser Teil der Branche ist damit ausgelastet, Lösungen auf Probleme anzubieten, die sich bei technisch und wirtschaftlich sinnvoller Auslegung ihrer Entwicklungen gar nicht stellen würden.

Als Ursache hierfür sehe ich am Ende der "Nahrungskette" den äußerst konservativen und bis auf wenige Ausnahmen keinerlei technisches Wissen und physikalisches Verständnis mitbringenden Käufer, dessen Wünsche freimütig von allen Anbietern bedient werden. Ich habe allerdings auch den Eindruck bekommen, dass ein großer Teil der Entwickler und/oder Entscheider in den herstellenden Firmen ebenfalls in dieses Lager einzuordnen ist.

 Jedenfalls unternimmt (fast) niemand den Versuch, den Interessenten an die Hand zu nehmen und über wenigstens einige grundlegende Zusammenhänge aufzuklären. Nein, es wird abgezockt mit Voodoo und Hochglanzoberflächen. :thumbdown:

Ja, das heißt in letzter Konsequenz nichts anderes, als dass die Branche entweder von lauter Ahnungslosen bevölkert ist oder die Käufer gegen besseres Wissen hinter's Licht führt.





Eine sehr starke Behauptung aus unberufenem Mund, ich weiß.


 Aber ich bin gerne bereit, ein Beispiel zur Verdeutlichung anzuführen, das hoffentlich geeignet ist, den technisch Vorbelasteten unter Euch meinen Punkt unmittelbar klar zu machen (und dies ist nur ein Beispiel, es gibt noch viele andere):



In der Frühzeit von Hifi und PA war Verstärkerleistung extrem schwer zu bekommen und entsprechend kostbar. Lautsprecher hatten also notwendigerweise einen vergleichsweise hohen Wirkungsgrad (5-10 %) und fielen entsprechend groß und teuer aus. Aus der gleichen Notwendigkeit heraus hatten sie, wenn überhaupt, passive Weichen. Die so teuer erkaufte elektrische Leistung wurde von Verstärkern erzeugt, die nach heutigen Maßstäben lächerlich geringe Wirkungsgrade aufwiesen (10-20 %, soviel ich weiß).



Trotz aller Beschränkungen konnten diese Geräte Musik machen. Aber leisten konnte sie sich nur eine kleine Minderheit.



Dann kam in den 60ern der Halbleiter auf breiter Front und krempelte die Elektronik vollständig um. Durch neue Bauteile und Schaltungen konnte der Wirkungsgrad der Verstärker immer weiter gesteigert werden, bis zu den heute möglichen fast 90 %. Verstärkerleistung wurde günstig und war im Überfluss verfügbar – aber wofür wurde sie genutzt?



Der Wirkungsgrad der Lautsprecher ging rapide zurück, bis zu den heute üblichen 0,2 % (85 dB Kennschalldruckpegel)! Welche Nachteile und Probleme das mit sich bringt, weiß der Fachmann.



Wurde wenigstens die mit riesigen Problemen und Kompromissen behaftete Passivweiche verdrängt, weil mehrkanalige Verstärker nicht mehr viel kosten und durch die Heimkinowelle sowieso schon in vielen Haushalten stehen?



Nein! Ein Hifi-System hat auch 50 Jahre später zwei Kanäle und passive Frequenzweichen hinter den Verstärkerstufen! Confusedhock:

Dass diese passiven Bauteile in Drei- und Mehrwegesystemen – sinnvolle Auslegung vorausgesetzt – locker die Kosten aller notwendigen Verstärkerkanäle (auch hier sinnvolle, angemessene Auslegung vorausgesetzt) erreichen, ohne ihre Nachteile mitzuschleppen, bleibt wohl noch länger ein schmutziges Geheimnis der Branche. Welche Konsequenz ziehen die Anbieter aus den genannten Rahmenbedingungen? Ganz einfach, die sinnvolle Auslegung wird aufgegeben, und bewusst unterdimensionierte Bauteile in kaputtgesparten Weichen ruinieren die Möglichkeiten des Konzepts.

 :thumbdown:

Wohlgemerkt, ich ziele auch hier mit auf die oberen Preisklassen, die genau diese Vorgehensweise, wenn auch auf einem etwas höheren Niveau – seit Jahrzehnten kultivieren.





Der Königsweg zu einer Wiedergabequalität, die vergessen lässt, dass es sich um eine Musikkonserve handelt, und den Live-Charakter glaubwürdig an den Hörplatzholt, ist, wenn man Linkwitz, Olson, Pass und all den anderen folgt, eigentlich seit Jahrzehnten bekannt: Sorgfältig miteinander kombinierte Hochwirkungsgradchassis, die von zu deren Charakter passenden niedrigeffizienten Endstufen angetrieben werden, seien dies Röhren oder Class A-Transistorschaltungen. Bevorzugt in Eintaktschaltung und mit auf die angetriebenen Chassis angepassten Ausgangswiderständen (vulgo "Dämpfungsfaktor").

Kombiniert mit Aktivweichen oder Line Level-Passivweichen (die ebenfalls einen Endstufenkanal pro Zweig erfordern), erscheint dies als der vielversprechendste Ansatz.



Warum?



Niedrieffiziente Chassis laufen schnell in die Kompression (auch bei Wohnzimmerpegeln) und kämpfen mit Nichtlinearitäten und Verzerrungen ihres viel zu langhubig ausgelegten Antriebs.
Hochwirkungsgradchassis kennen keine Kompressionseffekte bei Hifi-Pegeln und spielen im Milliwattbereich absolut locker und linear auf.



Hocheffiziente Endstufen erzeugen durch ihre vielen Verstärkungsstufen und die hohe Gegenkopplung Übernahmeverzerrungen, sehr breitbandige Klirrspektren und extrem hohe Klirrimpulse.
Eintaktschaltungen in Class A erzeugen fast nur k2 und verhalten sich unter allen Umständen äußerst gleichmäßig und linear.



Ist alles nachzulesen bei den oben genannten Autoren. Unter anderem sogar auch, warum die Prospektangaben trotzdem immer so beeindruckend aussehen.


 Rolleyes

Was Passivweichen anrichten, brauche ich hier nicht wiederzukäuen, denke ich.


Selbstverständlich bedeutet das Verfolgen der oben beschriebenen, vielversprechenden Ansätze ein komplettes Infragestellen aller althergebrachten, üblichen Gewohnheiten der Hifi-Welt. Und es erfordert zwingend eine Kette, deren Glieder sorgfältig aufeinander abgestimmt sind.



Genau hieran krankt die kommerzielle Hifi-Welt. Alles muss untereinander kombinierbar sein, und der Kunde, der für viel Geld eine Endstufe gekauft hat, erwartet, dass diese mit jeder Vorstufe und jedem Lautsprecher zusammenspielt. Meistens wird sie das auch - irgendwie. Denn tatsächlich kocht jeder Hersteller sein eigenes Süppchen, wacht eifersüchtig über seine Schaltungen und "Tricks" und ist meist nicht einmal selbst in der Lage, sauber aufeinander abgestimmte Komponenten anzubieten. 








In welchem Prospekt sind Eingangsimpedanzen und -Kapazitäten der angebotenen Geräte angebenen? Oder die Ausgangsimpedanzen und bevorzugt getrieben Lastimpedanzen?

Der Käufer nimmt statt dieser obskuren Zahlen, "die niemand braucht", bestimmt viel lieber ein Zauberkabel, das bei Mondlicht von Jungfrauen geweiht wurde und "den Charakter der Anlage um 180° zu drehen vermag". Vermutlich schon durch bloßes Danebenlegen. Confusedchnarch:

Jetzt seid Ihr dran.

Grüße,
Axel

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  Edelstahlblech bearbeiten - Loch, ca. 5cm Durchmesser
Geschrieben von: Janni4u - 26.04.2009, 21:08 - Forum: Gehäusebau - Antworten (15)

Hallo,

kann mir jemand einen Tipp geben, wie man am besten ein Loch mit ca. 5cm Durchmesser in ein Edelstahlblech bekommt? Gibt es für sowas Lochsägen? Oder Metallsägeblätter für kleine Radien für die Stichsäge?

Danke und Gruß
Steffen

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  R-ms groß oder klein
Geschrieben von: Joern - 26.04.2009, 15:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hi

beim Lesen eines threads fiel ich über diese Bemerkung:

Zitat: .... und niedrigem Rms (auch wenn einige jetzt vielleicht innerlich aufschreien)

vor kurzem suchte jemand nach einem TT mit möglichst hohem "Rms".

Was sagt der Rms nun und was ist "gut" ?

Den Rms hat der Timmermannns irgendwann mal zu Klang&Ton-Zeiten "rausgeholt" (auch wenn in dem "schwarzen" Hifi-sound-Lautsprecherhandbuch schon mal was drinstand...)

bisher war ich der Meinung, dass bei vergleichbaren LSP der mit dem kleineren Rms der "lebendigere" oder "dynamischere" sei.

wie ist das nun und was "sagt" mir dieser Wert und bei welcher Anwendung ist das nun wichtig ?
Und kann man von diesem Wert auf einen Klangcharakter (welchen) schließen ?

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  HSG - Kooperation
Geschrieben von: Kripston - 24.04.2009, 17:02 - Forum: HSG Foyer - Antworten (2)

Hallo Allerseits,
was haltet ihr von dem Gedanken, gegenseitig zumindest den jeweiligen "Gruppenleitern" den Zugang zu den eigenen HSG's zu öffnen ?
Mein "Hintergedanke" ist, daß man dann bei Gruppen, die eine gewisse örtliche Nähe zueinander haben, bei "Special-Interest-Treffen" (z.B) evtl. kooperieren bzw. sich gegenseitig einladen könnte.

Nur so ein spontaner Gedanke.......

Gruß
Peter Krips
HSG Ludwigsburg/Stuttgart/Rems-Murr

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  Neuentwicklung: TL13
Geschrieben von: hifi-alex - 24.04.2009, 12:11 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (26)

Hallo allerseits!

Ich werde hier in den nächsten Wochen mein neues Projekt exklusiv (:danceSmile in diesem Forum vorstellen.

Name: TL13

Typ: 2-Wege Standlautsprecher als TML

Bestückung:

  • TMT: [URL="http://oaudio.de/Lautsprecher-Chassis/Tang-Band/Tieftoener/W5-1685::564.html"]TangBand W5-1685
    [Bild: 564_0.jpg]

    [/URL]
  • HT: Seas 27TDFC (H1189)
    [Bild: 500,imp-1381026.JPG]


Das Gehäuse soll (innen) wie folgt aussehen:
[Bild: tl13_skizze_a.gif]



Die Simulation mit den TSP von HobbyHiFi sieht mit den King-MathCAD-Sheets wie folgt aus:
[Bild: tl13_simu_tml.gif]

Es handelt sich um eine normale Transmissionline mit folgenden Daten:
  • Line-Länge: 160 cm
  • Anfangsquerschnitt: 280 cm²
  • Endquerschnitt: 42 cm²
  • TMT auf ca. 15% der Line-Länge

Wie ihr seht, wird der -3dB Punkt bei etwa 35 Hz liegen und es sollte dann, je nach Abstimmung der Weiche, ein Freifeld-Wirkungsgrad zwischen 82 und 85 dB (1m/2,83V) herauskommen!


Momentaner Status:
Die Gehäuse werden Vogelaugenahorn-furniert und die (schwarzen) Frontplatten sind bei Speaker-Space bestellt!


Nächstes WE sollte wird es dann (hoffentlich) weiter gehen mit der Entwicklung!

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  Nächstes Treffen 2.5.09
Geschrieben von: NorthernGuy - 24.04.2009, 05:08 - Forum: HSG Rhein-Main-Nahe - Antworten (16)

Hallo zusammen,

also hier der gewünschte Thread zum nächsten Treffen.

Wir müssen zunächst sicherlich noch ein bischen aufräumen, aber das dürfte recht schnell gehen.

Dann sollten wir uns einfach mal Gedanken machen, wie wir das ganze überhaupt organisieren wollen mit den Treffen, und was man dann sinnvollerweise tun kann. Da wir ja jetzt ein paar mehr sind, gibt's bestimmt die unterschiedlichsten Interessen.

Ansonsten dürft Ihr gerne auch ein paar Vorschläge machen.

Desweiteren natürlich noch Musik hören, Erfahrungen austtauschen, Über Bauvorschläge nachdenken, etc... Cool

Viele Grüße
Tapio

P.S.: Adresse kommt per PN

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  schwieriger Raum, passendes Konzept dazu
Geschrieben von: Fore - 23.04.2009, 19:30 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (16)

Nabend,

ich höre in einem eigenem Hörraum, das ist prima Smile

Der Hörraum hat 15 qm2, fast im Quadrat, Höhe ca. 2 Meter, das ist schlecht Confused

Der Raum ist raumakustisch behandelt, Basotect an den Wänden, die Decke ist abgehangen und mit Sonorock gedämmt.

Mein Problem ist natürlich der Bass, es gibt im Bereich von 47 Herz ein fiese Mode, die mir schon häufig genug den Spaß verdorben hat.

Ich möchte mir also einen Speaker bauen, der mir hilft meine Probleme besser in den Griff zu bekommen.

Aus reiner Neugierde habe ich mir von ein paar Wochen eine Testbox (ein Paar natürlich) gebaut und im Nahfeld gehört. Das gefiel mir unheimlich gut, viele Details, tolle räumliche Abbildung und deutlich weniger Probleme im Bass.

Das könnte also ein passendes Konzept sein. Nahfeld würde bedeuten, daß ich einen Hörabstand von 1,80 bis 2,00 habe, Basisbreite wäre in etwa das gleiche (es sei denn jemand sagt was anderes).

Ich möchte die Box vollaktiv betreiben, so eine DCX ist m.E. ein tolles Werkzeug und macht es auch fortgeschrittenen Anfängern wie mir möglich, etwas eigenes auf die Beine zu stellen.

Als Vorlage schiele ich immer auf eine K&H O300 oder gar eine 410, die O300 ist mit einem Seas Kalotte, einem Dynaudio Kalotten-Mitteltöner und irgendeinem Bass ausgestattet, 1", 3", 8" Treiber.

Hoch- und Mittelton in einem Waveguide, dessen Wirkungsweise mir aber noch nicht so ganz klar ist. Weitet der WG die Abstrahlcharakterstik nicht eher auf, bringen also den Raum wieder mehr ins Spiel? Oder wird gerade dieses Abstrahlverhalten gewünscht um im Nahfeld ein kohärentes Klangbild zu erreichen, also kein Chassis heraushörbar wird, trotz Nahfeldbedingungen?

Mein Test-Nahfeldmonitor sieht nämlich etwas anders aus, ein Breitbänder läuft bis 5 Khz, darüber ein kleine Kalotte, beide Chassis nahe zusammen. Als Sub ein Aktivbass. Beide Treiber bündeln eher, vor allem der Breitbänder. Dennoch bzw. vor allem dadurch habe ich ein ganz hervorragendes räumliches Abbildungsvermögen. Und gerade das völlige Loslösen vom Speaker ist es, was mir so unheimlich gut gefällt.

Bevor ich mir also anfange konkrete Gedanken über Treiberauswahl, Trennfrequenzen und ähnliches mache, müsste ich erst mal das für mich optimale Konzept bestimmen. Und da hoffe ich auf Hilfe hier.

Welches Konzept passt in mein Anforderungsprofil besser?
Kann mir jemand den Zusammenhang mit den Waveguides genauer erklären?

Danke und Gruß
Fore

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  Messen + Bauen an meinen neuen Lautsprechern
Geschrieben von: Leif - 23.04.2009, 18:08 - Forum: - Antworten (10)

Hallo!

Neue Wohnung = neue Lautsprecher. Für mein neues Heimkino brauche ich neue Lautsprecher, welche hinter der Leinwand hängen. Daher habe ich mich für Flachlautsprecher entschieden.

TT: RCF L8S800
MT: Morel MDM 55
HT: Seas NoFerro12

Bisher habe ich alle Komponenten und werde in den nächsten Tagen die Gehäuse bauen. Dann würde ich gerne dazu einladen mit mir die einzelnen Wege zu messen und eine Weiche zu bauen. Holly65 wird auf jeden Fall kommen. Da wir beide Messequipment und ausreichend Erfahrung damit haben, wäre dies natürlich auch für Einsteiger eine gute Gelegenheit.

Wenn generell noch von anderen Interesse besteht, könnten wir über einen Termin sprechen.

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  Der nächste Bitte - jeder nur ein Kreuz
Geschrieben von: Fore - 23.04.2009, 07:59 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Moin Moin,

nachdem ich mich tagelang gewundert habe, warum ich nicht wirklich freigeschaltet wurde und meine Anfragen diesbezüglich im Nirvana landeten, weiss ich nun, daß ich mich hier erst mal vorstellen muss. :confused:

Ich komme aus dem Norddeutschen Raum und habe schon etwas Selbstbauerfahrung. Eine Minuetta und Duetta durften mich ein zeitlang auf meinen Reisen durch die interessante Welt der Musikwiedergabe begleiten, dann folgten zwei Fertigprodukte (Frevel!).

Nun möchte ich aber wieder etwas eigenes Bauen, da ich einen sehr schwierigen Raum habe. Klein und quadratisch, die Raummoden sind begeistert, ich eher nicht. :mad:

Im Moment schwebt mir ein aktiver Nahfeldmonitor vor. Eine kompakte 1"/3"/8" Kombi würde mir gut gefallen. Eine DCX und Mehrkanalverstärker habe ich hier, das war es dann aber erstmal auch.

Ich bin bislang eher der Nachbauer gewesen, daher hoffe ich hier auf den einen oder anderen Tip und Unterstützung.

Gruß
Fore

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