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  Der nächste bitte...
Geschrieben von: Jogie - 18.04.2009, 14:39 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo Bastler,

Auch ich heisse Jürgen, wie Tubeman aus Backnang etwas weiter unten …komme aber aus Köln.
Und bin damit gleich im Thema, weil ich von ebendiesem vor einiger Zeit ein Paar Bastani Kingtone Open Baffles erstanden habe. Man begegnet sich anscheinend wirklich immer zweimal…:cool:
Mit besagten Kingtones (frisierte Alnico Celestion Bulldogs mit Oberton Horn HT ab 5khz, für unter 100 Hz aktiver geschlossener Bass) hab ich auch eine ganze Weile gehört, bis mich der Hornvirus befiel.
Ausgelöst durch einen Freund mit bösen Klipsch Eckhörnern:devil:; und wie es das Schicksal so will, kam ich für fast umme an eine Klipsch Heresy, mit der ich mich grade beschäftige.
Will heissen, sie ist eigentlich nur noch das Basschassis plus Gehäuse, der Rest besteht jetzt aus einem JBL 2470 und einem Beyma CP380m plus entsprechenden Stereolab Hörnern ( 400 und 1000 Hz ), die erstmal einfach obendrauf stehen. Super Treiber übrigens …
Leider hab ich nicht das nötige Rüstzeug, das Ganze absolut optimal hinzubiegen, es gibt noch einen kleinen Mittenbuckel durch einen Impedanzpeak, der in Verbindung mit dem 400Hz Horn um die Trennfrequenz entsteht.
Klingt aber schon sehr gut , nur eben nicht perfekt, und so nagt der Virus weiter.
Der Hauptgrund, mich hier anzumelden, ist der Thread über die Menhir und ihren Klon, die ich ziemlich interessant finde, vor allem die tiefer getrennte Version. Würde übrigens vielleicht auch mit dem CP380 funktionieren, wer weiss. Da ich die Hörner schon habe, ist der Aufwand nicht allzu gross, sie mal nachzubauen.

Und das Interesse an DIY Lautsprechern allgemein ist natürlich da, ganz früher hatte ich mal den grossen AMT, Sachen mit Scan Speak etc.
Übrigens: Das Beste, was ich bisher gehört habe, waren die grossen Capaciti Esel in Gelsenkirchen an den Schaltamps. Wenn ich einen grossen Raum hätte, und einen ebensolchen Geldbeutel, wär das Thema durch.
So aber…ist es wenigstens ein Schaltamp geworden, für 30 Euro, der meine teuren Röhrenmonos auf die Ersatzbank gespielt hat, allerdings erst nach massiven Eingriffen.
Eine Aleph J liegt auch noch in der Kiste, in Teilen; Plattenspieler bauen macht auch noch Spass-es gibt viel zu basteln…

So, hoffentlich kann ich bald die Menhir Diagramme sehen-und blöde Fragen stellen dazu….:p



Liebe Grüsse,

Jürgen

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  Transistoren mit Multimeter matchen?
Geschrieben von: xTr3Me - 17.04.2009, 14:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Hi Leute,

baue zz ein paar Symasyms und möchte die Transistoren (2N5551) matchen, und zwar mit meinem Multimeter. Jetzt frage ich mich wie das geht?

Ich habe über google irgendwie nichts finden können, jemand eine Idee?

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  Restauration eines Oldtimers - Relais ersetzen?
Geschrieben von: detegg - 17.04.2009, 13:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Moin zusammen,

auf dem OP-Tisch liegt ein Phase Linear 3000-II Vorverstärker von 1978 - handcrafted unter der Fuchtel des ollen Bob Carver.

[Bild: 6juxpzxf.jpg]

Alle Signale werden per CMOS-Logik mit Kleinstleistungsrelais geschaltet.
Mein Problem sind erst mal die Signalrelais im Hintergrund. Die 6 originalen (schwarzen) mit Klarsichthaube schalten die Eingänge und die Tapeschleifen.
Die restlichen 8 sind für MM/MC Umschaltung, Einschleifen div. Filter und Einschaltverzögerung. Diese (gelben) Relais wurden bereits vom Vorbesitzer getauscht.

Verbaut sind HB2E von Aromat (schwarz) bzw. NAIM (gelb). Die offenen Aromat haben definitiv arge Kontaktprobleme. Ich befürchte, dass auch ein Reinigen der zugänglichen Kontakte nur kurzzeitig Erfolg verspricht.
Die sealed Typen von Naim habe ich noch nicht getestet - reinigen ist hier aber nicht.

Ein weiterer PL 3000-II mit 14(!) originalen Aromat-Relais gehört ebenfalls noch restauriert.

Ich würde gerne alle Relais beider Geräte gegen hochwertige, moderne Typen tauschen. Die Relais vom Typ HB2E sind obsolet und nur in Einzelstücken NOS zu Mondpreisen erhältlich. Das ungewöhnliche Pinning der HB2E-Typen wird heute m.W. von keinem Relaishersteller mehr verwendet.

[Bild: kvu8rub6.jpg]

Zum Glück sind die alten HB2E Dual-In-Line Typen (DIL16). Ich könnte mir vorstellen, mittels Adapter z.B. reichlich vorhandene DS2E-Relais einzusetzen.

[Bild: t7opby5l.jpg]

Hat jemand so etwas schon mal gemacht? Wie könnte ein Adapter aussehen? Eure Ideen sind gefragt ...

Danke
Detlef

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  neue Freischaltprozedur - Vorstellung
Geschrieben von: bee - 17.04.2009, 12:56 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (1)

Hallo Jungs,

ich hätte da mal 'ne dumme Frage....:o

Die neue Freischaltprozedur per "Zwangsvorstellung" kenne ich aus einem anderen Forum und sie hat sich dort bestens bewährt.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, daß das mit der Telefoniererei nicht durchzuhalten ist, wenn wir etwas bekannter werden und die Anzahl der Anmeldungen steigt.
Nun kann man aber in diesen Vorstellungsbeiträgen in "neue Mitglieder" nicht antworten, was (oberflächlich betrachtet) ja beinahe unhöflich erscheint (obwohl wir doch eigentlich ganz lieb sind, oder?).Big Grin

Derzeit liegt also die gesamte Last für ein paar nette Worte bei den Admins. :p
Außerdem gibt es jetzt 2 Vorstellungsbereiche (Nach einer kleinen Gedenkminute vermute ich "technische Gründe" dafür).

Was meinen denn die "Alteingesessenen"?
Unübersichtlich?:eek: Seltsam?:dance: Egal?Cool

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  Nr.12 neu hier im Forum
Geschrieben von: nr12 - 17.04.2009, 11:47 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen,

dann stell ich mich mal vor:
Im richtigen Leben heisse ich Ulf und bin 38 Jahre alt.
War im Hifi-Forum in der Selbstbaugruppe Remms-Murr-Stuttgart, aber eher unauffällig, will mich hier aber jetzt mehr einbringen.

Meine Selbstbau-Biografie ist bisher übersichtlich.
Angefangen habe ich mit Cyburgs Stick.
Habe dann die Blue Note von Udo Wohlgemuth nachgebaut. Siehe [url=http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-10411.html][COLOR=#810081]http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-10411.html[/COLOR][/url]

Habe von selbst entwickeln oder messen (noch) keine Ahnung, will aber mehr draus machen. Ok, den Dickason und D'Appolito hab ich schon im Regal...

Weiterhin werde ich wohl mal eine Kreation von Nelson Pass nachbauen.

Bis bald in diesem Forum.

Gruß

Ulf

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  Dipol in knapp 30qm, Sinn und Unsinn, welche Chassis?
Geschrieben von: eltipo - 17.04.2009, 10:44 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (148)

Moin,


ich gedenke, in meiner neuen Wohnstube einen Dipol( oder auch 2, 3, oder 4) zu verbauen.
Eigentlich wollte ich klein anfangen und 2 25er als Ripol verbauen, das ganze dann auf Stereo auszuweiten, und hinten unter die Rears anner Couch ebenfalls 2 Ripole zu stellen, somit wäre die Couch umringt und vielleicht sogar ein HK-Einsatz möglich.
Sollte das nicht klappen, könnte ich die ins Auge gefassten Chassis ja anderweitig verbauen.
Aktivelektronik ist vorhanden, der Peerless sls 10 sollte es eigentlich werden, mich schreckt aber der Blechkorb ab.
In naher Zukunft soll auch auf Aktiv komplett umgerüstet werden, mittels Alto Maxidrive 3.4.
Ich brauche keine Pegelmonster,da ich das eh nicht ausfahren kann, aber es sollte auch hin und wieder zumindest etwas Spass machen.

Habt ihr alternative Vorschläge für mich, was die Chassis betrifft?
Oder den Aufbau, oder die Idee an sich?


Danke

Markus

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  FFL - flat flexible loudspeaker
Geschrieben von: detegg - 17.04.2009, 10:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Moin,

entdecke gerade eine Pressemitteilung der University of Warwick - http://www2.warwick.ac.uk/newsandevents/...t_flexible

any comments?
elektor news -
Neuartige Elektrostaten aus dünner Schicht-Folie

... Die britische Firma Warwick Audio - ein Spin-off der University of Warwick - stellt einen extrem flachen Lautsprecher aus eine neuen Folie her. Die grundlegende Technik wurde an der Universität entwickelt und die beteiligten Forscher starteten 2001 ihre eigene Firma zur kommerziellen Verwertung des neuen Fertigungsprinzips.

Prinzipiell handelt es sich bei diesen Lautsprechen um die allseits bekannten elektrostatischen Lautsprecher. Anders als bei konventionellen dynamischen Lautsprechern gibt es allerdings keine Magnetfelder. Stattdessen sind zwei leitfähig beschichtete Folien durch ein elastisches Isoliermaterial nur 0,25 mm voneinander getrennt. Das elektrische Feld des Steuersignals sorgt über die Kräfte des entstehenden elektrischen Felds für entsprechende Dickeschwankungen der Isolierschicht und in der Folge strahlen die beiden Folien ein Schallsignal ab - gleichmäßig nach beiden Seiten. Anders als bei herkömmlichen Elektrostaten müssen keine Folien gespannt werden, da diese Mehrschichtfolie für einen konstanten (mittleren) Abstand sorgt. Diese Eigenschaft wiederum lässt völlig neuartige Bauformen zu: Zum Zylinder gerollt ergibt sich beispielsweise eine Rundum-Abstrahlung, wie sie sonst kaum realisierbar ist.

Das relativ preiswert herstellbare Material und die unkomplizierte Fertigungstechnik damit hergestellter Lautsprecher lässt laut Warwick Audio besonders niedrige Produktionskosten zu. Auch die Einsatzbereiche sind dank der Flexibilität der Folie und den erzielbaren großen Flächen besonders Vielfältig. Zur Zeit werden Folien in Größen zwischen DIN A5 und DIN A3 hergestellt. Außerdem laufen Experimente zum Einbau in Wand- und Deckenverkleidungen von Räumen und Autos. Fertige Lautsprecher sollen angeblich noch 2009 auf den Markt kommen.

Gruß
Detlef

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  Das schwarze Schaf, eine günstige und spaßbringende Partybox
Geschrieben von: Spatz - 16.04.2009, 10:53 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (22)

(Teil 1/2)

Moin,

ich möchte hier mein erstes komplett selbstentwickeltes Projekt vorstellen:

Zitat:"Das Schwarze Schaf"
2-Wege-Lautsprecher
8-Zoll-Tieftöner
1-Zoll-Hochtonhorn
Wirkungsgrad: 88 dB
Frequenzgang (-3 dB): ca. 40 Hz bis 20 kHz

Das Ziel dieser Entwicklung war es, für den Partyraum meines Pfadfinderstammes einen Lautsprecher zu bauen, der folgende Kriterien erfüllt:
  • günstig
  • laut
  • belastbar
  • nicht zu groß
  • trotz allem natürlich: guter Klang
Beim Stichwort "günstig und trotzdem laut" fielen mir natürlich sofort die Chassis von A&D Audio ein, und nach kurzer Suche hatte ich mich für den 8-Zöller T8015 und den Horntreiber H257 mit dazu passendem Horn HL-607 entschieden.

Für 20 € für den Tieftöner bekommt man hierbei wertig verarbeitete Chassis, die trotz preisbedingter Sparmaßnahmen wie einem Stahlblechkorb nicht auf eine stabile Pappmembran, großzügige Belüftung und 5,5 mm Hub verzichten müssen. Zum HT kann ich bis auf die Optik nicht viel sagen, aber die 8 € ist er auf jeden Fall wert!

Nachdem ich die TSP des T8015 gemessen habe (natürlich wurde er vorher ordentlich eingewobbelt), simulierte ich mit AJHorn eine mittelgroße (40 Liter) Bassreflexbox mit einer praxisgerechten Abstimmfrequenz von etwa 45 Hz. So kommt er bei einem Wirkungsgrad von 87 dB doch bis 40 Hz runter, was ich für einen 8-Zöller durchaus bemerkenswert finde!

[Bild: teegjby.png]

Nachdem nun die Eckdaten feststanden ging es nun an das Design des Gehäuses. Ich wählt hierbei eine nicht allzu schmale Form mit einer Schallwandbreite von etwa 30 cm. Die Kanten ließ ich zum Schutz der Chassis ein bisschen vorstehen, für den Hifi-Einsatz sollte man unter Umständen darauf verzichten. Den BR-Kanal setzte ich nach vorne, damit man die Boxen auch wandnah aufstellen kann. Auch hier gilt für Hifi-Zwecke: Kanal nach hinten!

[Bild: teestubewhff.jpg]

Anschließend ging es daran, das ganze in Holz zu gießen. Der Zuschnitt war leider nicht ganz genau, so dass wir auf der Rückseite noch eine kleine Leiste einleimen mussten. Das auf den Fotos ist übrigens der Raum, in dem sie später spielen sollen, der nette junge Mann ist ein Mitleiter, der mir beim Bau geholfen hat.

[Bild: dscf0141li53.jpg]
[Bild: dscf0134gp02.jpg]
[Bild: dscf0140sicr.jpg]
[Bild: dscf0142srso.jpg]

Leider habe ich versäumt, von den fertigen Boxen auch noch ein Foto zu schiessen, so dass es jetzt nur noch Diagramme gibt...

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  Moin, bin neu hier...
Geschrieben von: basswumme - 15.04.2009, 17:49 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

und werde in der Regel mit Hendrik angesprochen, bin 22 Jahre alt und wohne in Hannover. Und nein mein Nickname hat nichts mit meinen Vorlieben im Bassbereich zutun, dass ist noch ein Relikt aus dem Hifi-Forum.

Angefangen hat meine Selbstbaukarriere mit einen Ripol-Sub zur Ergänzung für ein paar Wharfedale 2-Weger. Danach hat man sich durch einige Bausätze gefräst, bis Karsten(holly65) für mich ein FAST mit dem BB3.01 entwickelt hat, vielleicht unter dem Namen "Back To Basics" bekannt. Momentan höre ich mit Axton AX80 und Rotel-Elektronik, dass passt in meinem problematischen Raum gut :).

Zwecks neuer Herausforderungen möchte ich mich demnächst auch mit Messmikro bewaffnen und Entwickeln.


So ich hoffe ich konnt ein paar sinnvolle Sätze zu mir und meinem Hobby zurechtschreiben.

Viele Grüße Hendrik

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  Hallo, auch ich bin neu
Geschrieben von: tubeman - 14.04.2009, 20:06 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

ich heiße Juergen und wohne in Backnang. 51 Jahre alt, mit Frau und Kind. LS-Selbstbau war mein Hobby, habe aus Zeitgründen aber auf Harbeth_Lautsprecher umgesattelt. Ich trauere jedoch der Dynamik eines Hornsystems nach und will wieder eines aufbauen. Ich erhoffe mir Tips und will auch aktiv mitmachen. Mal sehen. Ich freue mich darauf.

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