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  pcc 88 layout
Geschrieben von: bg20 - 22.04.2009, 18:08 - Forum: Eigenentwicklungen - Keine Antworten

hallo ich habe hier mal die frage
ob das layout für die pcc88 pre richtig ist
der plan hierfür ist hier zu finden http://www.angelralle.de/pre.htm

pcc88 deshalb -preiswert zu bekommen

günstige trafos gibts bei pollin
den rest habe ich

relativ niederige spannung
also wie ich finde ein guter einstieg zum lernen

also hier das layout[Bild: pcc88pre1.jpg]

ich hoffe das alles richtig ist


ok habt mitleid und schaut bitte mal drüber

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  Bassreflexöffnung - wie klingt's?
Geschrieben von: markus_h - 22.04.2009, 15:52 - Forum: Gehäusebau - Antworten (19)

Hallo zusammen,

seit ein paar Tagen beschäftige ich mich wieder einmal mit der Idee einer BR-Box und frage mich, welchen klanglichen Unterschied es wohl macht, ob man eine BR-Öffnung nach vorne, nach hinten oder zur Seite / nach oben einplant? Bei wandnaher Aufstellung soll man ja (soweit ich weiß) von einer BR-Öffnung nach hinten absehen... Könnt ihr mir da mehr drüber erzählen? Danke!

Gruß,
Markus

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  Entwicklungsbericht Mobb Deep - Eine etwas andere 3-Wege-Box
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 22.04.2009, 13:51 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (127)

Hallo Freunde des Lautsprecherselbstbaus,

Seit langem plane ich einen erwachsenen 3-Weger, der meinen Idealvorstellungen und Bedürfnissen möglichst nahe kommen soll. Meine Vorstellungen zur Bestückung und zu konzeptionellen Auslegungen ändern sich fast täglich.
Ich habe in letzter Zeit viel ausprobiert, simuliert, gemessen und gehört, jetzt bin ich mir aber in etwa sicher, wo die Reise hingehen soll, obwohl es sich trotzdem noch einiges ändern kann, warten wir es einfach mal ab (ob das ganze Teil dann später trotzdem gut funktioniert, sei mal dahingestellt Big Grin )

"Am Anfang war der Mitteltöner"

Mit dieser Selbstbauerfloskel will ich auch meinen Entwicklungsbericht beginnen.
Ich wollte eigentlich eine laute, große Pappe nehmen, aber die Probleme mit Resonanzphänomenen jeglicher Art schreckte mich doch etwas ab. Ein testweise gebraucht gekaufter PA-Mitteltöner bestätigte dann bei eigenen Messungen diese Probleme, die sich leider auch im IMD zeigten. Da das Ohr in diesem Bereich sehr empfindlich ist, nahm ich (erstmal?) Abstand.
In der letzten KT stelle Christian Gather eine Box mit Dayton-Mitteltonkalotte und -Magnetostat vor. Die gefiel mir ganz gut und war der Auslöser umzudenken.
Im Keller hatte ich noch ein Päärchen von den besagten Dayton RS52 liegen. Bei eigenen Versuchen in der Vergangenheit gefielen sie mir klanglich aber nicht so gut. Sie spielten in meinem Raum zu vorlaut, aufdringlich und nervös.
Also kam ich auf die Idee, die Abstrahlung mit Hilfe eines Hornes einzuschnüren, so wie es die Studiomonitorhersteller auch machen, um so den Anteil des Diffusschalls im Mittelton zu verringern. Das war auch der ursprüngliche Grund, eine große, stärker bündelnde PA-Pappe einem kleinen HiFi-Mitteltöner vorzuziehen.
Als Horn probierte ich zuerst ein noch vorhandenes Monacor-Wave und kürzte es soweit, dass die - um ihre Frontplatte beraubte - Dayton-Kalotte hineinpasste. Leider lud das Horn nicht tief genug und auch nicht stark genug, so dass ich mich nach größeren Alternativen umschaute und bei E-Bay fündig wurde. Ein preiswertes 255mm-Kugelwellenhorn wurde dann bestellt und wie das Monacor-Wave bearbeitet.

Im Testgehäuse sieht das dann so aus (oben drauf steht das zweite noch ungekürzte Horn):
[Bild: picture.php?albumid=71&pictureid=515]
[Bild: picture.php?albumid=71&pictureid=517]
[Bild: picture.php?albumid=71&pictureid=516]

Bei den Messungen habe ich leichte Resonanzprobleme zwischen 2 und 3kHz festgestellt, die aber je nach Position und "Dichtheit" des Bereichs zwischen Horn und Kalotte wanderten und in der Ausprägung variierten. Ich hoffe, ich bekomme das bei durch feinfühliges Schleifen, Anpassen und Verkleben noch in den Griff.

Eine Quick&Dirty-Messung des Abstrahlverhaltens ließen mich dann aber frohlocken:
[Bild: picture.php?albumid=71&pictureid=514]
Das Horn lädt von 600Hz bis 4kHz relativ gleichmässig, leicht nach oben einschnürend. Das sollte sowohl zum 30er-Tieftöner als auch zum Hochtöner passen.
Aber nicht nur die Abstrahlung wird eingeschnürt sondern auch der Wirkungsgrad um etwa 10dB gepusht (erkennbar an der Pegeldifferenz zwischen 1kHz und 10kHz (wo das Horn vom Treiber nicht mehr "gesehen" wird) und wo der Dayton ohne Schallführung eigentlich gleich laut ist).
Zwischen 5 und 10kHz gibt es Probleme mit der Anpassung zwischen Horn und Kalotte, die auch von Hochtonschallführungen bekannt, aber für den angestrebten Übertragungsbereich irrelevant sind.
Erfreulich ist auch noch, dass der Übertragungsbereich schon wie gefiltert aussieht, also quasi ein mechanischer Bandpass integriert ist, was die spätere Filterung erleichtern sollte und die Streuung von IMD-Artefakten in den Übertragungsbereich erschweren dürfte.
Auch Kantendiffraktion ist absolut kein Thema, da das Horn ausreichend bündelt und die Schallwandkanten in dem entsprechenden Frequenzbereich nicht mehr "sieht".

Weitere Infos zu Tieftöner, Hochtöner und Gehäuse folgen die nächsten Tagen, Wochen und Monaten.

Bis dann, Christoph

P.S. Der Name der Box ist eine Reminizens an einer meiner Lieblingsbands. Ich hoffe, die Box klingt ähnlich lässig, wie die zwei Kollegen Havoc und Prodigy rappen. Queensbridge!

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  Noch ein Neuer
Geschrieben von: Gammalf - 22.04.2009, 13:09 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo allerseits!
mein name ist Micha(ohne -el) und ich wohne etwas südlich
von Freiburg...
Angefangen hat das hobby erst vor sehr kurzer zeit mit der idee ein paar PC-Lautsprecher in ein anderes gehäuse zu bauen.nicht sehr Hifi mäsig aber das kam noch...
Da mein Vater aus der ehemaligen DDR kam
(Metal-band Sänger:cool:) und die jungs von damals sich auch alles aus minderem zeug selbergebaut haben bin ich an einen
tollen Ost-verstärker gekommen und zwar den
[B]Robotron 5001s[/B] ein mega plattes und schweres gerät mit sensationellen 2x25W :D....
sooo deshalb möchte ich mir ein paar schöne LS bauen und deshalb euch um hilfe bitten^^

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  Ecksubwoofer Danna
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 22.04.2009, 11:15 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (7)

Hallo zusammen,

kleine Berichterstattung, womit ich mich in den letzten Tagen beschäftigt habe...
...und zwar hauptsächlich mit der Hochzeit meines besten Kollegen. Als Trauzeuge musste ich den Junggesellenabschied organsieren. Es ging nach Hamburg aufe Reeperbahn. Hier ein Bild am Morgen vor der Rückfahrt nach Duisburg:
[Bild: picture.php?albumid=70&pictureid=502]
Der Bräutigam hat leider auf dem Foto die Augen zu...
...genauso leider fehlte ihm ein anständiger Sub in seinem neuen Wohnzimmer...
...und genau hier komme ich und diesen Thread ins Spiel Wink

Als Geschenk für die Hochzeit bastelte ich einen Ecksubwoofer, der in eine Nische hinter einem Pseudo-Kamin passt.

Ein Foto in meiner Wohnung:
[Bild: picture.php?albumid=70&pictureid=501]

...und verpackt als Hochzeitsgeschenk:
[Bild: picture.php?albumid=70&pictureid=500]

Bestückung ist der alte Deltalite 2510 von Eminence und das AM80 von Mivoc, lackiert mit Anthrazit Hochglanz von Toom.
Der Deltalite hat 30 Liter und eine früh abfallende, aber tiefe Abstimmung (fb um 38Hz) bekommen, um mit dem fest eingebauten 3dB-Boost des Mivoc einen linearen Verlauf zu ergeben. Ein Bosst auf der Abstimmfrequenz ist auch deswegen sinnvoll, weil das Chassis in diesem Bereich fast keinen Hub machen muss.

Nach dem Bau habe ich erstmal die Impedanz gemessen:
[Bild: picture.php?albumid=70&pictureid=507]
Abstimmfrequenz knapp unter 40Hz. Sehr hohe Impedanzspitzen, die auf eine verlustarme Chassis- und Gehäusekonstruktion hindeuten. Grund dafür ist bestimmt auch der Verzicht auf Dämmmaterial, so dass die Stehwelle in Gehäusehöhe (66cm) bei ca. 260Hz zu erkennen ist. Die liegt aber außerhalb des Übertragungsbereichs.

Frequenzgang mit aufsummierten BR-Rohr-Anteil und Trennungen bei 40Hz (min), 80Hz (Mittelstellung) und 160Hz (max) am Mivoc-Modul:
[Bild: picture.php?albumid=70&pictureid=503]
Die Abstimmung ist gelungen!
Je nach Reglerstellung des Tiefpasses ergibt sich so eine untere Grenzfrequenz zwischen 40Hz und 30Hz und variabeler Bandbreite. Auch die Gehäusestehwelle ist wieder zu erkennen.

Rohr und Chassisanteil getrennt voneinander:
[Bild: picture.php?albumid=70&pictureid=513]

Klirr und IMD folgen im zweiten Post...

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  Leder/Kunstleder
Geschrieben von: Pillendreher - 21.04.2009, 19:35 - Forum: Gehäusebau - Antworten (10)

Guten Abend,

hat schonmal jemand erfolgreich eine Schallwand mit Kunstleder überzogen?

Ich baue mir zur Zeit eine Minuetta im einteiligen Gehäuse. Dabei ist mir in den Sinn gekommen die Schallwand mit Kunstleder zu beziehen. Allerdings habe ich hiemit keinerlei Erfahrung und wäre um Erfahrungsberichten und Tips sehr dankbar.

Ich habe die Front so ausgeführt, daß eine aufgedoppelte 22mm MDF-Platte mit etwa halber höhe die Schallwand bildet. Dabei sollte das Kunstleder eben auch die Stärke der Platte von 22mm bedecken, also am Rand entlang. Diese Front ist nun aber schon aufgeklebt.
Kann das funktionieren?

Liebe Grüße,
Wolfgang



Angehängte Dateien
.pdf   Gehäuseschnitt.pdf (Größe: 24,94 KB / Downloads: 127)
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  Mein Raum! oder die akustische Katastrophe
Geschrieben von: hesinde2006 - 21.04.2009, 12:05 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (4)

Hi Leute,

ich brauch mal wieder eure Hilfe, diesmal bei der Optimierung meines Raums, dazu hab ich schon mal einen Fred im Hifi-Forum aufgemacht:
http://www.hifi-forum.de/index.php?actio...hread=2667

Meine jetzigen Raum gibts hier zu sehen:
http://www.hifi-forum.de/index.php?actio...post&z=326

Jeder Speaker einzeln über Chinch

http://www.file-upload.net/download-1596...tz.7z.html

Gesamt über Spdif und Chinch
Rear spezial = Mic in Richtung Speaker gedreht
Rear und Front = jeweils beide Lautsprecher zusammen


http://www.file-upload.net/download-1596...z2.7z.html

Nachhallzeiten:

http://www.file-upload.net/download-1577725/Hifi.7z.html

Ziel:
1. Nachhallzeit reduzieren

2. FGang glätten

Bugdet:
ca 200Euronen

Der Raum:
Mietshaus 35Jahre alt(1.Etage) mit sehr schallharten Wänden und halliger Akustik.
Mein Raum ist 3,70breit ( Stereobasis), 4,30mlang und 2,30m hoch .

Hi Thomas,
also ich will mal versuchen alles zu kommemtieren und ggf richtig zu machen.

Zitat:1. Der Sub hat Netzbrumm wie die Sau (50, 150, 250, 350, 450 Hz)
Das geht von den Chichausgängen (und nur von denen)
der Audigy aus.
Über Spdif kein Netzbrumm vorhanden.

Wie kann ich dem Netzbrumm den Gar aus machen ?
Zitat:2. die Messungen wurde entweder alle mit relativ geringem Pegel gemacht oder der Mic-Eingang rauscht sehr stark.

Die Messungen sind gefühlsmässig etwas leiser als deine auf dem Contest 2008.
Hab Angst die Rears zu überlasten wenn ich höhere Pegel fahr.

Wie find ich denn heraus wie stark der Mic-Eingang rauscht ?

Ab 10 kHz solltest Du die Messungen abschneiden (JustDisp: Datei / Editieren), da der aufgrund des Frequenzabfalls des Mikros geringe Pegel > 10 kHz nicht mehr weit genug über dem Eigenrauschen liegt. Darauf hatte ich Dich extra hingewiesen als Du das Mikro abgeholt hast
Wird gemacht !
Zitat:3. Die Messungen mit DSP sehr viel gleichmäßiger aus -> well done!
Wär ja auch noch scöner wenn das DSP nicht greift.

Zitat:4. Der Raum hat ansonsten einen bösen 50 Hz Peak - da muss man wirklich per DSP nachhelfen
Dieser Peak hat ausschließlich das Netzbrumm zu verantworten.

Zitat:Die Nachhallzeiten sind leider nach wie vor nicht zugänglich, Du hast wieder 3x den File T60short.wav ausgewertet und nicht Deine Aufnahme. Wie wäre es damit die Bedienungsanleitung oder den Artikel zu JustT60 zu lesen?
Neue Nachhallzeiten:
http://www.file-upload.net/download-1597...t.txt.html

FGang:
Hab noch ein bisschen mit dem DSP und der Aufstellung gespielt:
Rears stehen jetzt ganz oben auf dem Regal.
[Bild: URL%5D]
[Bild: fgangungeglttet.png]
By hesinde2006

[Bild: fganggeglttet.png]
By hesinde2006

[Bild: fganggeglttet2.png]
By hesinde2006

Mein Zimmer:
Rear Speaker links auf ca 1m höhe
[Bild: pict3090.th.jpg]

Rear Speaker rechts auf ca 1m höhe
[Bild: pict3091.th.jpg]

Von der Hörposition (Sofa) auf Center
[Bild: pict3095.th.jpg]

Von der Hörposition auf Front rechts
[Bild: pict3047.th.jpg]

edit: Neue Messung:
Nachhall:
http://www.file-uplo...chhallzeit-2.7z.html


Alles oberhalb von 10khz darf nicht beachtet werden siehe oben.
Bei 20Hz hab ich über Chinch und Spdif einen Hochpass mit 12db drin.

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  Wie so viele: Neu hier
Geschrieben von: Azrael - 19.04.2009, 16:58 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallöchen,

Ich bin 38 Jahre alt und komme aus einem Örtchen in der Nähe von Köln.

Angefangen hat mein Hobby mit dem eifrigen Lesen von diversen Hifi-Postillen, die letztendlich dann aber wohl doch nicht der Weisheit letzter Schluss waren. Ich bin dann auf die allseits bekannten Lautsprecher-DIY-Blätter umgestiegen und habe mich dann durch Lesen von Büchern und einschlägigen Foren (in denen ich auch als Azrael bzw. Ezeqiel geschrieben habe) noch ein bisschen weiter gebildet.

Konkret gebaut habe ich bis jetzt zwei Exemplare des Lab-BR, der eine Eigenentwicklung war. Dabei handelt es sich um einen BR-Subwoofer, der mit dem Eminence LAB 12 bestückt ist und zur Bassunterstützung meiner kleinen Heimkinoanlage dient.

Ein konkretes Bauprojekt habe ich im Moment noch nicht vor, doch interessiert mich zur Zeit am meisten der Einsatz von Technik aus der PA-Welt für Hifi-Zwecke. So würde ich gerne meine jetzigen JBL LX55G, die nun schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben, durch etwas in Richtung 10''-12'' + 1'' auf Horn ersetzen. Mal sehen . . . :D

Rudimentäre Messmöglichkeiten sind vorhanden (Messmikro mit Kalibrierdatei, M-Audio Audiophile USB, ein kleines Behringer Mischpult mit phantomgespeistem Mikro-Eingang, ARTA-Demo, diverse OpenSource-Geschichten, etc), aber ein bisschen fehlt noch (ARTA Vollversion, vielleicht 'ne ARTA-Messbox, eine riesige Kiste mit Cs, Ls und Rs, etc.)

Gruss,
Azrael

[B]*edit*:[/B] Im Reallife heisse ich übrigens Michael. Hatte ich im Eifer vergessen zu sagen. :o

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  iPone als Analyzer ? Tongenerator?
Geschrieben von: dieterschneider - 19.04.2009, 16:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Das iPhone als Analyzer ? Tongenerator?
was haltet ihr von den Vorstellungen ?

Man muss schon was Zeit haben um sich die Möglichkeiten an zu sehen....
http://www.studiosixdigital.com/fft_demo_part_one.html

http://www.studiosixdigital.com/fft_demo_part_two.html

Hier ist es in iTunes zu sehen:

Alle Produkte der Firma im Überblick
http://www.studiosixdigital.com/products_2.html

Eine weitere Firma:
http://www.faberacoustical.com/products/...gnalscope/

http://www.faberacoustical.com/products/...oundmeter/

http://www.faberacoustical.com/products/...gnalsuite/

http://www.faberacoustical.com/products/iphone/db/

Alle Produkte der Firma auf einem Blick
http://www.faberacoustical.com/products/


Die Polarität bzw die Position
der Lautsprecher in einer Box können hier mit gemessen eingestellt werden.
http://www.studiosixdigital.com/speaker_pop.html
Das Testsignal dazu könnt ihr hier hören.
http://www.studiosixdigital.com/speaker_...e_--_.aiff

AudioCalc noch dazu :-)
http://www.htdesigner.eu/AudioCalc.html

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  Bündelung - Raum - Reflexionen - Abbildung
Geschrieben von: schrottie - 19.04.2009, 10:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo,
ich muss jetzt mal nachfragen, ob mein gesammeltes Halbwissen, so in etwa stimmt.

Meine Annahmen:
1. Durch den Raum entstehen Reflexionen, die sich auswirken in Störungen in der Wiedergabe. Zum einen durch Überhöhungen und Löcher im Frequenzgang und zum anderen in schlechterer Abbildung und weniger Löslösung vom Lautsprecher.

2. Je stärker die Chassis bündeln, desto weniger Reflexionen. Je weniger stark die Reflexionen sind, desto weniger Störungen entstehen.

3. Bei einer Punktschallquelle ist die Abbildung am besten.

4. Durch Korrektur der Sprungantwort wird die Abbildung ebenfalls besser.

Meine Schlüsse:
1. In einem "schlechten" Raum mit vielen Reflexionen sollte man ein Stark bündelndes Konzept wählen.

2. Ein großer Breitbänder ab 20cm sollte das passender Chassis sein, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.

3. Per digitaler Raumkorrektur kann man die Fehler im Frequenzgang ausgleichen. Die Reflexionen bleiben aber und die Abbildung leidet trotzdem. Warum eigentlich?

4. Zeitunterschiede kann man auch per DSP ausgleichen, um die Abbildung zu verbessern.


--> Stimmt das alles so in etwa?

Danke.


Ich überlege, wie ich in meinem wenig idealen Raum eine möglichst gute Abbildung hinbekomme. Ich würde - auf Grund der Überlegungen oben - im Moment zu einem Lautsprecher mit Audio Nirvana Super 10 oder einem BG Neo 8 ohne Zusatzhochtöner tendieren (plus Bass natürlich).

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