Foren-Statistiken
» Mitglieder: 4.257,   » Neuestes Mitglied: KlangKlaus59,   » Foren-Themen: 22.025,   » Foren-Beiträge: 334.737,  
Komplettstatistiken

  Ich baue mir einen Center – ein kleiner Erfahrungsbericht
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 16.08.2009, 10:38 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (23)

Hallo,

angefangen hat alles mit der neuen Fussball-Saison. Sky sendet jetzt auch eine 5.1. Dolby Digital-Signal. Leider schafft mein Vorverstärker es nicht, dass Mittensignal auf die beiden Fronts zu mischen, so wie es bei „normalen“ DVDs auch funktionert und mir einen Center bis heute immer entbehrlich erscheinen ließ.
Da der Christoph aber gerne mitten im Fussballstadion sitzen will und keineswegs nur Stereo hören und auf die Rear-Signal verzichten möchte, war das ein guter Aufhänger schnell mal einen Center zu bauen.
Leider fand ich keinen geschirmtes Chassis in meinem Keller, das ich wegen meines veralterten Röhrenfernsehers (noch) brauchte.
Die Lösung war dann schnell gefunden. Als Hochtöner nahm ich einen streufeldarmen Neodymer und setzte ihn nach unten, so dass der Mitteltöner etwas höher rutschen konnte. Zudem wurden die Schallwand noch leicht angewinkelt, so dass der Lautsprecher genau auf`s Ohr strahlte und die Magnefeldlinien nicht mehr im optimalen Winkel zum Fernseher standen.

Konzeptionell strebte ich ein breites Abstrahlen (im Heimkino nach meiner Erfahrung generell vorzuziehen) und ein möglichst kleines Gehäuse (der Optik wegen) an. Als untere Grenzfrequenz sollte irgendwas um 100Hz für Stimmen ausreichen.
So wählte ich zu meine Neodym-Hochtöner (es wurde der kleine Wavecor, der sich in meinem Koax bewährt hatte) und der AL130M (den ich die Tage vom Henrik bekommen habe). Dieses Chassis reizte mich schon länger und bot sich aufgrund seines Rufes für besonders saubere und klirrarme Stimmenwiedergabe an. Im geschlossenen 5 Liter–Gehäuse komme ich auf die passende Grenzfrequenz ohne grobe Überschwinger.

Die Entwicklung der Frequenzweiche erledigt ich praxisgerecht indem ich mir aus alten Lautsprechergehäusen eine verlängerte Schallwand baute und so dem Lautsprecher den Einfluß des Fernsehers vorgaukelt, was vor allem im Bassbereich und im Bereich des Baffle Steps nicht unerheblichen Einfluß auf den Frequenzgang hat (auf dem Foto ist die zweite Evolutionsstufe zu sehen Wink )

[Bild: picture.php?albumid=89&pictureid=1045]

Bei der ersten Weiche, deren grobe Dimensionierung zum Teil noch mit Boxsim - und ohne den Einfluß der verlängerten Schallwand - enstanden ist, war dann auch der Grundton viel zu dick, so dass Stimmen einen unnatürlichen Bauchansatz hatten.

Die zweite Weiche dimensioniert ich so extrem (der Tiefpass war stark überschwingend und dann mit einem Saugkreis linearisiert), dass LspCAD an die Grenzen seiner Simulationgenauigkeit kam und die Messungen am realen Objekt etwas anders aussahen.
Also musste ich ganz old-styled mit Lötkolben und der Weichenbastelkiste die Weiche zu Ende entwickeln. Das hatte auch den Vorteil, dass ich die Veränderungen in der Weiche immer wieder mit dem Ohr im Hörtest überprüfen konnte.
Schon hier fiel mir auf, dass die Box zum Näseln tendierte. Dieses Näseln bestätigte auch mehrere Messungen im Raum, die eine - durch das breite Abstrahlen des Hochtöners bedingte - Überhöhung zwischen 3 und 5kHz im Diffusfeld zeigte:

Frequenzgang reflektionsfrei und im Raum (grün)[Bild: picture.php?albumid=89&pictureid=1032]

Also entschloß ich mich eine schaltbare Option in die Frequenzweiche einzubauen, die genau diesen Bereich absenkte, so dann aber leider eine Lücke in den Freifeldfrequenzgang schlug:

[Bild: picture.php?albumid=89&pictureid=1033]

Beim Hörtest wurde ich aber mit beiden Optionen nicht so recht glücklich, es klang immer nasal, unausgewogen, zischelig oder unterkühlt.
Wieso diese - bei vielen Lautsprecher übliche - Ungleichmäßigkeit im Abstrahlverhalten so deutlich durchschlug, ist mir nicht ganz klar. Ich habe die verlängerte Schallwand des Fernseher (die das Problem verstärkt), meine Hörgewohnheiten und meine etwas zu hallige Raumakustik im Verdacht.

Als ich dann meinen Bruder davon berichtet, hatte er die Idee, einen bei ihm im Keller schlummernden Morel-Car-HiFi-Koax zu probieren.

[Bild: picture.php?albumid=89&pictureid=1044]

Durch den innenliegenden Neodym(?)-Antrieb gab es kein Streufeld und das Abstrahlverhalten des Hochtöners sollte durch die umliegende Tieftonmembran ausgewogener sein.
Also wurde das Gehäuse um die Hochtönerhöhe beschnitten und mit einem neuen Boden bestückt. Der Morel passte in die Öffnung des AL130M. Die höhere Freiluftresonanz und der dadurch verringerte VAS des Morel passte bei ansonsten ganz ähnlichen TSP in das verkleinerte Volumen, ließ die untere Grenzfrequenz aber etwas nach oben rutschen. Die Einbauresonanz liegt so um 130Hz, der Einbau-Q um 0,65.

[Bild: picture.php?albumid=89&pictureid=1046]

Na ja, ich mache es hier mal kurz: Der Morel funktioniert. Auch er klingt zwar etwas eigen, aber wesentlich schlüssiger und runder als die Visaton/Wavecor-Kombi. Der Hauptgrund dürfte die Energieabgabe in den Raum sein, die zwar etwas welliger, über alles gesehen aber schön gleichmäßig und ohne grobe Überhöhungen verläuft.

[Bild: picture.php?albumid=89&pictureid=1037]

Das alles ist umso verwunderlich, da der Morel im Abhörwinkel durch die Koax-bedingten Störungen viel welliger und unausgewogener als die Visaton/Wavecor-Kombi verläuft. Die Entwicklung der Frequenzweiche habe ich dann auch nicht im Abhörwinkel gemacht, sondern versucht, einen guten Kompromiß in alle Richtungen zu finden, so dass ein gleichmäßiger Schlauch im Bereich 0-50° entsteht:

[Bild: picture.php?albumid=89&pictureid=1030]

Nur ein unvermeidbarer Einbruch um 2kHz und eine leichte Überhöhung im SHT (die den starken Abfall unter Winkel kompensiert) fallen aus dem Rahmen. Trotzdem läuft der Morel sehr chaotisch und auch noch um einige Ecken schlechter als viel seiner Koax-Kollegen.

Hier ist die Addition bei ca. 15°

[Bild: picture.php?albumid=89&pictureid=1031]

Die Trennung ist bei etwa 2,5kHz. Die Treiber addieren sich über einen breiten Bereich. Der Tieftöner wird mit 12dB plus Saugkreis (für eine Überhöhung um 1200Hz) gefiltert, der Hochtöner bekommt einen scharf filternden 12dB-Filter (der den starken Anstieg bei der Resonanzfrequenz (durch den zu schwachen Antrieb) begradigt) und einen kleinen Serienwiderstand (zur Absenkung des oberen Hochtons). Hier ist ein Foto der Weiche und der Frequenzverläufe der einzelnen Treiber gefiltert und ungefiltert:

[Bild: picture.php?albumid=89&pictureid=1047]
[Bild: picture.php?albumid=89&pictureid=1041]

Die Sprungantwort zeigt einen kleinen Versatz der beiden gleichgepolten Treiber:

[Bild: picture.php?albumid=89&pictureid=1042]

Das Ausschwingverhalten ist ähnlich durchwachsen wie der Frequenzgang, insgesamt aber ohne grobe Ausreißer. Die Grate um 5kHz kommen von dem benachbarten „Fernseherdeckel“ und lassen sich auch wegfenstern. Darunter hätte aber die Auflösung gelitten, deswegen mit kleinen Reflektionen.

[Bild: picture.php?albumid=89&pictureid=1034]

Interessant ist noch der Frequenzgang im Freifeld, hier im Vergleich zum Platz auf dem Fernseher.

[Bild: picture.php?albumid=89&pictureid=1035]

Um 3kHz zeigen sich wohl die Einflüße der unteren Gehäusekante, im oberen Mittelton der veränderte Baffle Steps und im Tiefton der Verlust der schalldruckunterstützenden Wirkung der großen Schallwand (annähernd Halbraumabstrahlung für große Wellenlängen).

Streng genommen ist somit die Empfehlung, drei gleiche Lautsprecher für die Fronts zu benutzen, hinfällig. Zumindest solange Center auf den Fernseher gestellt werden bzw. nicht die gleichen Aufstellungsbedingungen wie die Fronts genießen, wäre es viel wichtiger den Center an diese Bedingungen anzupassen, zur Not auch mit abweichender Bestückung.

Dann habe die Morels auch noch geklirrrt, 90db und 100dB:

[Bild: picture.php?albumid=89&pictureid=1039]
[Bild: picture.php?albumid=89&pictureid=1040]

Bei 90dB gibt es keine großen Auffälligkeiten, K2 und K3 liegen schön niedrig um 0,3% und sind nur im Übergangsbereich und im Grundton etwas erhöht.
Bei der 100dB-Messung steigt der Klirr im Mittel- und Grundton auf ca. 1%, der Hochtöner scheint aber langsam an seine Grenzen zu stoßen und klirrt teilweise über 3%, zudem steigen an seinem unteren Übertragungsbereich die höhergradigen Klirrkomponenten stark an. Hier könnte eine höhere Trennung vielleicht Linderung bringen, unter der aber die sowieso schon durchwachsene Linearität weiter leiden würde.
Der IMD bestätigt die Probleme im Hochton. Zudem ist der Einfluß der schwingenden Tieftonmembran auf den Hochtöner anhand der Dopplerverzerrungen zu erkennen:

[Bild: picture.php?albumid=89&pictureid=1038]

Ansonsten liegt der IMD auf durchschnittlichem Niveau um 1%.
Auffällig sind noch mehrere ca. 3% hohe Störkomponenten um 1,6kHz. Auch der „normale“ Klirr liegt in diesem Bereich gerade bei der 90dB-Messung etwas höher.
Hier kommen wohl mehrere Einflüße zusammen: Zum einen die K3-Verzerrungen, die mit der Membranreso des Tieftöners um 5,5kHz korrespondieren, und zum anderen der erhöhte Klirr des Hochtöners am unteren Übertragungsbereichs (der auch hier noch Pegel liefert).
Viel mehr Einfluß dürften aber die starken Überhöhungen von Hochtöner und Mitteltöner ohne Weiche haben, die zwar durch die Weiche gefiltert werden, aber auf den Pegel der zugehörigen Klirr-Komponenten keinen Einfluß haben. Die beziehen sich nach wie vor auf die starken Überhöhungen, liegen also eigentlich im „grünen Bereich“ und treten nur durch die Filterung so stark in Erscheinung.
Ein schönes Beispiel das ein starke Begradigen von Frequenzgangfehler auch unerwünschte Nebenwirkungen haben kann.

Zum Abschluß noch ein Bild am Einsatzort:

[Bild: picture.php?albumid=89&pictureid=1043]

Schönen Gruß, Christoph

P.S. Ich habe die Bilder der Messungen mal in der Auflösung reduziert. Ich hoffe, da kommen nun alle gut mit klar Big Grin

Drucke diesen Beitrag

  Vorstellung
Geschrieben von: sailor - 15.08.2009, 14:10 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen :bye:

... also für meine erste Box hab ich meinen Spielzeugschrank ausgeräumt, den ausgemusterten Radio meiner Eltern geschlachtet und das darin enthaltene ovale Chasis (ca 35 cm) auf eine den Spielzeugschrank von vorne verschließende Schallwand geschraubt. Das Loch für den Schallaustritt hab ich mit dem Stemmeisen ausgestemmt. Die so entstandene 'Box' hatte ca. 280l und produzierte ordentlichen Bass. Der Hochtöner (4'' aus dem Radio) wollte nicht spielen und wurde ausgemustert. Erst später hab ich verstanden, wie man Kondensator-Hochtöner anschließt!:D
Für die fehlenden höheren Töne hab ich dann zwei Isophon Konushochtöner eingebaut. Frequenzweiche: ein 5u für die Hochtöner - TS gabs damals noch nicht.

In weiteren Verlauf meiner DIY Karriere sind dann weitere Boxen (auch Paare) und Verstärker entstanden - u.a. hab ich eine Art 'Heatpipe' erfunden, die weitere Entwicklung daran aber eingestellt wie sich mein Physiklehrer darüber schlapp gelacht hat (Details verschweige ich lieber).

Irgendwann war dann Kaufen einfacher als Bauen.

Vor ca 3 Jahren hab ich dann - auch weil von den etablierten HiFi Firmen nichts adäquates angeboten wurde - begonnen, mich wieder für digitale Audiotechnik zu interessieren und auch praktisch auf den Stand der Technik zu bringen.

Aktuell werde ich mit aktiven (dsp getrennt, classD Enstufen) Boxen am Contest teilnehmen, damit ich mal seh, wie hoch die Trauben hängen :rolleyes:

Beste Grüße

Drucke diesen Beitrag

  DAAS32 Isa
Geschrieben von: PR54 - 13.08.2009, 10:23 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (1)

Hallo, hat hier einer das alte DAAS32 Isa Messsystem? Ich bekomme keine Kurven vom DAAS in Boxsim geladen. Geht das nicht oder bin ich mal wieder zu blöde? Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Gruß Peter

Drucke diesen Beitrag

  Servus aus Niederbayern!
Geschrieben von: mrhanky - 11.08.2009, 20:54 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo DIY-Gemeinde!

Ich bin der Arthur, 24 und noch recht neu auf dem Gebiet. Bisher war ich im Kopfhörer- und CarHifi-Bereich tätig und würde mich auch endlich gern mal mit HomeHifi und DIY betätigen.

Mein bisherigen Erfahrungen hatte ich bisher mit einem Accupahse Vollverstärker und einen Paar highendiger aber leider schon älterer Standlaudsprecher (Bestückung: Audax HD 3P Hochtöner, die leider das übliche Problem mit dem Gasverlust hat und ich auf der Suche nach Ersatz schon verzweifelt bin, desweiteren sind Accuton c44 Mitteltöner verbaut und je 2 Gia-Chitin 170er Tieftöner).

Nun verfolge ich ein Aktiv-Konzept mit den neuen Hypex oder Sitronik Modulen mit DSP und Aktiv-Weiche. Als Chassis würde ich gerne auf die vorhanden zurückgreifen. Interessant wären aber auch Coaxe ala Thiel oder Seas, bzw. Podzus/Görlich und Mundorf AMT Chassis.

Also, dann hoffe ich, ich werde hier nett und herzlich empfangen und kann mich hier schnell beteiligen:)

lieben Gruss
Arthur aka Ar.

Drucke diesen Beitrag

  Subwoofer Deep PC
Geschrieben von: Kleinhorn - 11.08.2009, 12:53 - Forum: Bausätze - Antworten (2)

Hi all,
ich stelle mal mein letztes Projekt vor. Nachdem ich mein Teufelchen leid war, mußte etwas Neues her. Da ich dem Omnes schon im Auto verwurstelt hab und sehr angetan war vom P/L-Verhältnis bestellte ich mir bei BPA den Bausatz.
Merkwürdiger Weise ist der Einzellautsprecher teurer als der BausatzConfused....aber wurscht.
Der Karton enthielt den Lautsprecher Omnes SW 12.01 PC, ein Stück Leitung, Schrauben, Variables BR-Rohr mit 11 cm innen (ca), Noppenschaumstoff Confused und den Bauplan.
Das BR-Rohr gefiel mir nun so gar nicht, daher habe ich einen Schacht gewählt. 3 cm hoch, über die gesamte Innenseite, innen 28,5 cm lang. Sieht man auf dem ersten Bild.
Ansonsten habe ich mich an den Bauplan gehalten, eine Versteifung mehr gestetzt und das BR-Brett in der Mitte nocheinmal zur Front hin abgefangen. Ergab sich durch einen Klopftest.

Bis auf die Front besteht die Schachtel aus 22 mm MDF, das Modulabteil wird mit 12 mm MDF abgeschottet.

Die Seitenwand wurde erst ziemlich zum Schluß fest aufgesetzt.
Zum einen um den Frässtaub gut rauszukriegen, zum anderen um die Dämmstoffe zu kleben. Das BR-Brett und das Modulfach wurden zuerst mit Bitumenplatten beklebt, dann folgte eine Schicht Damping 10.

ZUr Frontaufdoppelung war eigentlich 16 mm Irgendwas vorgesehen. Da ich den Subwoofer schon kannte, entschied ich mich für 18 mm Multiplex.

Der Auschnitt ist erst mit der Stichsäge ausgesägt worden und wurde dann mit einem Bündigfräser bearbeitet. Das Gleiche gilt für die Multiplex-Platte. Danach habe ich einen Fase-Fräser mit Kugellager benutzt um die Öffnung zu hübschen.

Angetrieben wird der Ömmes durch ein Detonation 150 Modul.
Das Konstrukt ruht auf Gummifüßen mit ca 5 cm Durchmesser.

Tja...Klang...geht abgrundtief und bleibt im Raum. Im Hausflur ist vom Subbetrieb nix zu hören. Big Grin

Aber so sollte es sein. Ich kann den Bausatz empfehlen....:built:
Pedda



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
           
Drucke diesen Beitrag

  zusätzlich 2ten TMT bei CT225 -Weiche?
Geschrieben von: hugaduga - 10.08.2009, 13:05 - Forum: Weichenfragen - Antworten (1)

Hallo,
nun ich bin am überlegen ob ich nicht meine HK Front mit einem Center kompletiere. Nachdem ich in der normalen Konfiguration den LS nicht stellen kann. Würde ich gerne die CT liegend bauen. Nun sieht ein Hochtonhorn alleine mit einem TMT nicht sonderlich gut aus, deswegen würde ich gerne einen 2ten TMT dazu gesellen.

Jetzt zur eigentlichen Frage: In der HH stand mal so ein Artikel, wie man eine Weiche umrechnet (für HT und TMT), damit man (wenn es der HT mitmacht) einen 2ten TMT dranpappen kann.

1. ich habe immer gelesen, das sowas in der Art nicht funktionieren kann -> Weichenneuabstimmung

2. liegend geht schon mal garnicht -> Weichenneuabstimmung

Werden sich denn der normele CT225 und der aufgedoppelte CT in liegender Position derart klanglich unterscheiden? Messinstumentarium habe ich nicht. Rechnen und löten geht gerade noch.Big Grin

Ich weiß auch das der Sweetspot "etwas" eingeschrängt wird. Das spielt hierbei allerdings keine Rolle.

Falls nicht größere Einwände bestehen, würde ich mich ans Zeichenbrett setzen.

Drucke diesen Beitrag

  Spammer im Forum!
Geschrieben von: ton-feile - 10.08.2009, 10:36 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (18)

Hallo Allerseits,

neuerdings treibt hier ein Spammer namens "Mazzurbaf" sein Unwesen mit Werbung für Software, die dem Preis nach zu urteilen nur gecrackt sein kann.

Kann man den nicht einfach sperren?

Gruß
Rainer

Drucke diesen Beitrag

  Hallo...
Geschrieben von: Tidde - 09.08.2009, 22:06 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

[SIZE=3][align=left][SIZE=2]Moin aus dem hohen Norden, :)[/SIZE]
[SIZE=2][/SIZE]
[SIZE=2]ja ich bin der Marcel, junge 18 Jahre und komme aus Neumünster in Schleswig-Holstein. Ich bin zurzeit in der Ausbildung zum Informationselektroniker und befinde mich im 3ten Lehrjahr. [/SIZE]
[SIZE=2]In meiner Freizeit bastele ich gerne und schwenke langsam in den Bereich "Audio" ein. Ich habe zwar noch keine Erfahrungen in diesem Bereich, aber die ersten kleinen Verstärker sind gebaut (größter 100W :rolleyes: ). Zusätzliche fange ich nun in einer Verstärkerbau-AG in der Schule an.[/SIZE]
[SIZE=2]Momentan versuche ich mich an einer Frequenzweiche aus Linkwitzfiltern. Ich weiß, dass ich noch ein Anfänger bin, hoffe aber trotz dessen frei geschaltet zu werden.[/SIZE]
[SIZE=2][/SIZE]
[SIZE=2]Mfg Tidde[/SIZE][/align]
[/SIZE]

Drucke diesen Beitrag

  Hallo zusammen...
Geschrieben von: DrE - 07.08.2009, 21:11 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

... ich betreibe seit ein paar Jahren Basteleien mit Lautsprechern aller Art. Von kleinen und grossen BB Hörnern über Kugelwellenkram
bishin zu OpenBaffle Versuchen. Seit einem Jahr begeistert mit Tripath Amps und Röhrenpre und sitze in OB ....

NAch kurzer vorübergehender Zufriedenheit :o versuche ich mich gerade an einer Stereolab - Monacor Dt-400 / SP12A/302PA Box, aktiv getrennt.

LG,

Michael

Drucke diesen Beitrag

  Servus aus Berlin
Geschrieben von: hugaduga - 07.08.2009, 11:57 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo liebe Gemeinde,

nun ich bin hier neu und wollte mich mal vorstellen.

Einige kennen vielleicht mich aus einem anderem Forum, wo ich den gleichen komischen Nick habe.

Was habe ich bisher gebaut:

[U]Visaton Couplet Standversion[/U] (mein Einstieg ins DIY)
Diese hat in meinen Räumen leider zu sehr gedröhnt und der HT war mir vom Klang her zu hart.

[U]PicoLino 1[/U] als 11L Bassreflexversion
Traumhaft gut, allerdings zu wenig Hochton.

[U]Cyburgs Sticks als Regalversion + CT218 + CT179 Subwoofer (Mivoc LAW3064) [/U]für mein Heimkino
Da mein Wohnzimmer 6x4m hat, überschneiden sich die Untere Grenzfrequenz der Sticks und die Raummoden -> dröhnen :mad:zumindest im Stereobetrieb ohne Sub. Insgesamt klingt die Stick ein wenig topfig und hat eine starke (15dB) bei 12kHz. Wenn ein Musiker ein Becken anschlägt, ist man kurz vorm Tinitus.

Seit gestern habe ich was Neues. Die [U]CT225[/U], den kleinen Schreihals. Diese muss aber noch länger eingespielt werden, denn momentan mangelt es ihr an Präzision. Sie klingt im Mittelton ein wenig schwammig. Insgesamt aber ein vielfach besserer Lautsprecher als die Stick und sie kann laut ohne zu komprimieren. Die Stick fängt schon bei etwas stärkerer Zimmerlautstärke an zu pressen, trotz Unterstützung vom Sub, bei einer Trennung von 120Hz.

Es werden mit Sicherheit nicht meine letzten LS bleiben, denn besser geht immer (Das Bessere ist der Feind des Guten:p).

Was ich will (muss aber noch fleißig sparen): HT mit Folie/Bändchen dazu noch 2 schnuckelige Tiefmitteltöner, eingedampft in einer Regalbox. Am besten mit min. 88dB, neutral, hervorragender Räumlichkeit. Dies natürlich zum Discoutpreis (ich weiß, das ist nicht möglich). Als Sub dazu, stelle ich mir ein Horn vor (TappedHorn?), SBA oder DBA.

Mal sehen was ich für Kompromisse eingehen muss.


Wenn ihr noch fragen habt, dann fragt.

Grüße
Alex

Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 1533 Benutzer online » 6 Mitglieder
» 1519 Gäste
Applebot, Baidu, Bing, DuckDuckGo, Facebook, Google, Twitter, Yandex, capslock, linux1972, malte, timo

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.