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  ELESGOflex ; Erfahrungsbericht
Geschrieben von: Kleinhorn - 08.04.2009, 18:50 - Forum: Gehäusebau - Antworten (16)

Hi,
manche werden es noch nicht kennen, daher hier mal der Link http://www.elesgo.de/portal/index.php?la...&kla=20043

Farbe ist Geschmackssache, ich habe eine Rolle Silbergrau bestellt.
Die Bestellung lief reibungslos ab, nach ein paar Tagen war die bestellte Rolle (2,5 m x 1 m) gut geschützt eingetroffen.
Die Folie besteht aus einer Kleberunterschicht durch Folie geschützt, dem Trägermaterial und einer aufliegenden Schutzfolie.
Mit dem altbekannten DC-Fix hat das nichts gemein.

Zur Verarbeitung

Durch die Folien geschützt kann man das Elesgo mit der Schere oder einem Cutter in die entsprechende Länge zurechtschneiden. Durch die obere Schutzfolie ist es wirklich sehr unempfindlich. Bei Kanten ist Vorsicht geboten. Rundungen werden funktionieren, hab ich aber nicht ausprobiert.

Der Vorteil ist wirklich, dass es klebt...heißt, man braucht MDF nicht grundieren. Es reicht ein 240er Vorschliff.
Ich habe mit 1 cm Überstand gearbeitet.
Die Folie auf der Klebeseite wird 3-4 cm abgezogen, die Richtung vorgegeben, aufgeklebt und dann langsam mit der flachen Hand in Längsrichtung ausgestrichen und zwar so, dass die Folie auf der Klebeseite langsam hochgezogen wird. Ein Andruckroller ist nicht notwendig.
Ist das Elesgo aufgebracht, habe ich die obere Schutzfolie abgezogen.
Vorsicht !
Ab hier wird das FLEX recht SPRÖD.
Mit dem Daumen habe ich die Kanten ca 45 Grad angedrückt und mit einer Schere auf die Ecken zugeschnitten.
Dann mit einen Schleifklotz und 240er Schmirgel in einem 45 Grad-Winkel auf der Kante geschmirgelt. Das Elesgo wird dann durchgeschliffen oder läßt sich leicht abziehen, wenn genug geschliffen wurde.
So habe ich erst die Seiten behandelt. Deckel oder Boden werden in der gleichen Art und Weise beklebt und beschliffen.
Da es sich bei Silbergrau um einen RAL-Ton handelt, kann man die Kanten, die recht hell werden, aber nicht durchgeschliffen sind, mit wasserlöslicher Farbe im gleichen RAL-Ton auch noch hübschen...

Fazit: Das ELESGOflex spart wirklich eine Lackierung.
Allerdings erfordert es ein wenig Übung. Einmal aufgeklebt, läßt sich nichts mehr korrigieren oder abziehen.
Eine Rolle in den o.g. Abmessungen kostet ca 40 Euro inklusive Mehrwertsteuer und Versand. Es sieht wirklich wertig aus und bietet eine straparzierfähige Oberfläche.:ok:

Bilder...Kamera defekt. Neue ist bestellt.
Sobald die da ist, werde ich Bilder nachliefern...

Pedda

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  Tonstudioführung - Entstehungsprozess von Musikkonserven.
Geschrieben von: Kripston - 08.04.2009, 17:04 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Hallo Allerseits,

am 6.4. hatten wir im Rahmen eines Gruppentreffens (HSG Ludwigsburg/Stuttgart/Rems-Murr) die Gelegenheit, uns mal ein Tonstudio anzusehen.
Es dauerte dann geringfügig :eek: länger als vorgesehen, wir konnten u.A. den ganzen Entstehungsprozess einer (Pop-)Aufnahme nachvollziehen, von den noch unbearbeiteten Mikroaufnahmen über diverse Bearbeitungsschritte bis hin zum Endprodukt.

Mein persönliches Fazit aus dem sehr lehrreichen Abend wird wohl für Kontroversen sorgen, dennoch:

Zumindest (Pop-)(Rock-)(etc-)Aufnahmen, bei denen das Endprodukt letzlich ein Ergebnis von Studiotechnik ist, haben
a) nichts, aber auch garnichts mit einem irgendwie gearteten Lifeerlebnis zu tun
und sind
b) daher, und der Punkt ist mir besonders wichtig, somit völlig
ungeeignet, die Klangqualität eines Lautsprechers, insbesondere seine Neutralität und Verfärbungsarmut, zu beurteilen.

Noch etwas witziges hat der Tonstudiomensch gesagt:
Musiker können meist am schlechtesten die Qualität eines Lautsprechers beurteilen, da sie eine andere Erwartungshaltung bzgl. des Sounds ihres Instrumentes haben.
Auf einen Nenner gebracht:
Ein Schlagzeug oder eine Trompete klingt auf einer Aufnahme völlig anders als der Interpret sein Instrument kennt, aus dem trivialen Grund, weil sich in der Regel die Aufnahmemikrofone woanders befinden als die Ohren des Musikers.....

Soweit erstmal...

Gruß
Peter Krips

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  Defekte Relais - wer kann helfen?
Geschrieben von: detegg - 08.04.2009, 13:23 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

... Doppelpost - bitte löschen!

Danke
Detlef

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  Class-D Chip > TDA8920
Geschrieben von: SNT - 07.04.2009, 19:52 - Forum: Eigenentwicklungen - Keine Antworten

HY DIY'S

kennt jemand den Class-D Chip TD8920 von Phillips? Hat jemand schon damit gearbeitet bzw. praktische Erfahrungen gesammelt? Laut Datenblatt wäre der recht leicht zu handhaben. Cool

Grüße

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  Hochtöner nessen
Geschrieben von: Samyk - 07.04.2009, 16:57 - Forum: - Antworten (9)

Hi,

ich wollte gerade eben die Vifa-Kalotte messen und komme aber nich so ganz klar.

Das ist dabei rausgekommen:

[url]http://2.bp.blogspot.com/_Vf93d1huj4o/Sdt2Hf87v_I/AAAAAAAAADE/0HJaXVGObG0/s1600-h/Vifa.jpg[/url]

Die Schallwand ist so groß wie die der Schwarzweiß (47x20cm)
Den Hochtöner hab ich nicht versenkt (hab mich derbe verfräst). Es hängt ein 6db-Hochpass mit 20µF (trennung bei 1000hz) dran. Das Messsystem ist noch nicht kalibriert.

Meine Frage ist, wie messe ich überhaupt? Auf welcher Schallwandgröße, in welcher Entfernung ect.

Habe leider noch nirgends was im Stile von "Wie messe ich Chassis, eine Anleitung von A-Z" gefunde und alles aus einzelnen Posts zusammensuchen hat auch nicht wirklich geklappt und ist extrem mühsam.

Ich wäre euch also verbunden, wenn ihr mir da ein bisschen helfen könntet.

MfG,

Martin

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  ME Geithain RL 901 verstehen
Geschrieben von: Leif - 05.04.2009, 21:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo!

Ich habe mich in der letzten Zeit ein wenig mit dem Lautsprecher RL 901 vom ME Geithain beschäftigt und versucht das Konzept zu verstehen.

Der 15" übergibt bei 550Hz mit einer leichten Bündelung an den Mitteltöner. Dieser ist offen in der Schallwand verbaut und mit einem Fließwiderstand versehen. Ab 2800Hz übernimmt der Hochtöner, welcher geschlossen ist.

Soweit so gut, folgende Fragen habe ich aber noch nicht geklärt:

- wie funktioniert das mit dem Fließwiderstand des Mitteltöners genau und wie entsteht die Bündelung? Ist dies das gleiche Konzept wie bei der nierenförmigen Bassabstrahlung?

- wie wird die Bündelung des Hochtöners im Übergabebereich erzielt?

- warum erzeugt die schmale und scharfkantige Schallwand des Hoch- und Mitteltöners offensichtlich keine Kanteneffekte?

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  Organisatorisches
Geschrieben von: Theo.W - 05.04.2009, 19:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo Forum,

hiermit möchte ich bekanntgeben das ich mein Tätigkeit als Admin im Hintergrund niederlegen werde. Mir bleibt einfach zuwenig Zeit um mich mit der nötigen Sorgfalt dem Forum und unserem Magazin HiFi-Selbstbau zu widmen. Daher kann ich in Zukunft nur noch als Moderator in der HiFi-Selbstbau Abteilung meinen Teil zum Forum beitragen. Ich hoffe auf Verständnis und bitte um Unterstützung für die drei noch verbliebenen Admins.

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  Bastelstunde am Samstag
Geschrieben von: M.D. - 05.04.2009, 18:46 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo
An die Bastler.

Gestern gab es wieder einiges zum Probieren .
Hab die Tage einige Neuerwerbungen von eBay bekommen .
Ein Par klein Verstärker mit so 5 Watt hab selbst noch so einige da.
Probiert haben wir die Großen FAST mit den 30 cm Isophons und 13cm Breitbändern .
So wie die kleineren Audax 17cm mit 13cm Breitbänder sind nicht die Gleichen wenn’s auch
den Anschein hat.
Bemerkenswert der 30cm Bass und das nur mit 5 Watt .
Der Breitbänder Paßt hatte eigentlich schlimmeres erwarte. Aber es paßt.
Mit dem STK Verstärker kommt schon mehr Freude auf und es wird auch anständige Laut.
Die Module mit 4 x 40 Watt und er Partner mit 1 x 40 Watt sind schon wieder was anderes.

Hatten einen Netten Nachmittag mit dem Rum probieren,
Die Fast mit dem Audax und dem 13 von RFT ist Verblüffend
So ein Stabile und beeindruckende Räumlichkeit hab ich selten Gehört
Einfach Klasse und das mit Treiben die Grad 50 EURO gekoste haben.
Wird dem nächst ein anständiges Geheuse Gebaut .
Die haben es echt Verdient in die Gilde der Fertigboxen auf zu steigen.
Wir haben noch so bis 23 Uhr so probiert aber die Audax Fast wahr die Beste
Vor allen Dingen weil sie Grad noch so als klein durchgeht und das mit dem Bass.
Die Bessere Hälfte durfte also nicht nörgeln bei der Aufstellung

[Bild: Mgw45463.jpg]
[Bild: TAK53501.jpg]


Grüße
Und Schönen Abend

HiFi-Selbstbau-Gruppe
Wuppertal und Bergisches Land

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  Sony TA-E7B was kann man dafür aufrufen?
Geschrieben von: elheizo - 05.04.2009, 15:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hab hier noch einen stehen und der ist vom Zustand etwa ne 2.

Was bekommt man für so ein Gerät das voll funktioniert noch?
Hab eh Platzmangel und will Ihn deshalb her geben.

Hier mal ein paar Bilder:

http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/pictu...tureid=460

http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/pictu...tureid=461

http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/pictu...tureid=462

Was meint Ihr?

Gruß Udo

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  Kurzdoku > ARTA Kalibrierung
Geschrieben von: SNT - 05.04.2009, 13:43 - Forum: Arta - Antworten (89)

Hallo DIY's

ich habe mir mal die Mühe gemacht und eine kurze Doku geschrieben für die ARTA Kalibrierung - mit wenig Text sondern nahezu auschliesslich über Bilder. Wens interesiert, schicke ich gerne per Mail das pdf (1MB), da ich 1,1Mb nicht uploaden kann. Oder doch?

Grüße

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