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  Volumen verkleinern
Geschrieben von: Bopfel - 28.03.2009, 09:43 - Forum: Gehäusebau - Antworten (8)

ich hab vielleicht ne blöde Frage:

ich habe eine Box, die ich mit anderen Chassis bestücke
Bass belibt, mur MT wird von 17cm Mebran-MTT auf 5cm Kalotte umgestellt.
Deshalb muss ich von ca 8l auf einen Liter runder kommen

Die Box ist verleimt ich komme also nur über die Chasislöcher rein


Was kann ich tun?

  • Ausschäumen? Wie wirkt sich das auf die Resonanz aus?
  • Ganz ausschäumen und dann wieder aushölen, dann entsteht keine Fäche von der aus Resoanzen entstehen können?
  • Mit geschlossenporigem Schaumstoff ausfüllen (z.B. Extremisolator= Isomatte?
  • Habt Ihr noch ne Idee?
Bin für alle Anregungen dankbar

Hab einfach keine Lust nochmals neue Boxen zu bauen, bzw ist sind mir die Vorhandenen zu schade wegzuwerfen

Gruß
Christoph

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  Digital Audio Processor
Geschrieben von: PR54 - 27.03.2009, 08:48 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo


Hab mal meinen alten Digital Audio Processor Technics SV-110 ans Licht geholt. Wie oder wo kann man den heute noch sinnvoll einsetzen? Aufnehmen auf einem Videorecorder fällt aus, da man dass heute viel einfacher haben kann.. Mir fällt da nichts ein. Es ist schade um das schöne Gerät wenn es nur herumsteht.


Gruß Peter

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  Sub: CB entzerrt oder TML für meine Beyma 21L50?
Geschrieben von: Shefffield - 27.03.2009, 00:51 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (8)

Moin, Jungs.

Da ich wohl 1. meine immer noch neuen Beymas wohl nicht gegen angemessenes Geld loswerde (Abwrackprämie für ausgediente Schlammschieber is' noch nicht) und 2. durchaus das Raumvolumen habe, um die Luftverdrängung der beiden nutzen zu können, grüble ich doch wieder ernsthaft darüber, den Schätzchen Gehäuse zu verschaffen.

Eigentlich habe ich von Anfang an CB mit Linkwitz-Transformer im Sinn, aber der Gedanke an *richtige* TMLs lässt mich irgendwie nicht los. Vorbild dafür wäre Nelson Pass' El Pipe-O.


Die Frage, die mich umtreibt, ist: Wer hat entsprechende Hörerfahrung mit richtig großen Tiefsttonmaschinen und kann mir ein paar Hinweise geben, womit ich glücklicher werden könnte? Confused


Einige Rahmendaten, damit Ihr einschätzen könnt, worum's geht:

Die Chassis sind zwei Beyma 21L50 in 4 Ohm-Version. Zur Simulation dürfen aber ruhig die Daten der (katalogmäßigen) 8 Ohm-Version herangezogen werden, weil ich langfristig die 8 Öhmer bevorzuge. Evtl. findet sich ja doch mal ein Abnehmer für die 21L50-4.

Einsatzbereich des Subs wäre unterhalb 80 Hz, und dann so tief 'runter, wie es eben sinnvoll ist, ohne die Hauptmoden zu stark anzuregen. Die Raumgröße lässt hier aber durchaus Freiheiten. Die Nachbarn auch. :dance:

Der zu beschallende (Wohn-Ess-Koch-) Raum ist 55 m² groß und größtenteils 2,60 m hoch, auf rund 20 m² ist die Decke allerdings höher (Maisonette-Wohnung). Durch die Galerie über dem Raum geht's hier um rund 200 m³ Volumen. Die Längsmode ist im Bereich von 20 Hz zu erwarten, die Quermode nicht allzu viel darüber - dazwischen passiert aber auch einiges, da der Raum L-Form hat und teilweise schmal wird (bis auf 3 m).

Als CB-Subs plane ich niedrige, eher tiefe Kuben mit max. je 300 l Innenvolumen. Im Endausbau kommt jeweils eine Granitplatte obendrauf, damit nix wegläuft. Der Linkwitz-Transformer bekäme einen ausreichend kräftigen, gebrückten PA-Amp für jedes Chassis zur Seite gestellt.

Als TML würde ich in die Höhe bauen und kann hier bis über 3,5 m gehen, evtl. sogar knapp an 4 m (der Bereich der hohen Decke zur Galerie liegt passend hinter der LS-Grundlinie). Der Aufwand wäre aber ungleich höher als bei den entzerrten CBs, deswegen stelle ich mir die Frage sehr gründlich, ob mir das irgendwelche nennenswerten Vorteile bringt.

Danke im Voraus!
Axel

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  Big Pimpin`mit Tevion und Aurasound
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 26.03.2009, 14:40 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (16)

Hallöchen,

ich war gerade bei Aldi. Da gibt`s seit heute einen so genannten Mulitmedia-PC-Lautsprecher von Tevion namens MD 85740 für 9,99€.
Neugierig habe ich das Teil dann auch begutachtet....hmmmhhh....macht gar keinen schlechten Eindruck. Das Netzteil scheint relativ potent zu sein (11,2 Watt am Ausgang), das Gehäuse ist sauber verarbeitet und verschraubt, hinten gibts eine Art BR-Rohr/kontrollierte Undichtigkeit und die Chassis erinnern mich an die billige Version dieser Aurasounds, die ich zufälligerweise noch zu Hause rumliegen hatte und mit denen ich mir schon immer einen Paar Laptop-Speaker basteln wollte.
Hübscher krieg ich das auch nicht hin und ein Verstärker ist immerhin auch schon dabei, also eingepackt Smile

Zu Hause habe ich die Teile dann erstmal am Laptop angeschlossen und am Hahn gedreht....ja, das bläst ganz schön gut raus. Ich denke 2-3 Watt liefert das Verstärkerchen locker...und tonal ist es auch nicht völlig daneben...ein bisschen am EQ geschraubt...schon besser...aber da ist noch mehr drin.
Das Gehäuse scheppert fröhlich im Takt und die Aurasounds sollten die originalen Speaker auch locker in die Tasche stecken.
Nachdem ich die Gehäuse aufgeschraubt hatte, war klar, dass der Verstärkerchip ganz ok und die 2-3 Watt durchaus realistisch sind. Auch der Wechsel zum Aurasound sollte kein großes Problem darstellen, die Chassis sind fast gleichgroß.
Zusätzliche Bedämpfung und Ruhigstellen der Wände mit Bitumen sollten auch noch etwas bringen...

Hier mal eine Impression:
[Bild: picture.php?albumid=64&pictureid=429]
In der Mitte die Aurasounds, hinten ein verschraubter Tevion, vorne der auseinandergebaute Tevion mit Verstärker und Chassis.

Gleich gibt`s erstmal ein paar Messungen des Original-Speakers.

Gruß, Christoph

Big Pimpin` mit Jay-Z Wink

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  Graphreader 2.3
Geschrieben von: dim - 26.03.2009, 12:23 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (1)

Hallo liebe Gemeinde,


in den Untiefen des des www bin ich über folgendes Tool (Freeware:http://audioweb.cz/down/gr23.rar , http://home.tiscali.cz:8080/cz921339/help.zip)
gestolpert: Graph Reader 2.3
[Bild: attachment.php?attachmentid=360&d=1238066517]


Mittels dieses kleinen Programms lassen sich die Herstellerangaben in Form von Graphen nach einer kleinen Bearbeitung (Frequenz-Impedanzgang farbig nachzeichnen) recht komfortabel auslesen.
Zwar ist die Oberfläche Tschechisch, aber eigentlich selbsterklärend.
Anbei die Hilfe (holprige Online-Übersetzung :-)


Viel Spaß


Gruß
Martin



Angehängte Dateien
.zip   Help.zip (Größe: 46,29 KB / Downloads: 132)
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  Bildergößen
Geschrieben von: Marcus.S - 26.03.2009, 11:42 - Forum: Newsarchiv - Keine Antworten

Derzeit gibt es Darstellungsschwierigkeiten bei großen Bildern. Wir arbeiten an einer technischen Lösung. Bis diese steht bitten wir euch, die Bilder mit einer Maximalgröße von 800*800 einzustellen.
Kleiner Tip dazu: Größere Exporte z.B. aus Mess- und Simulationsprogrammen lassen sich recht einfach z.B. mit dem kostenlosen Tool IrfanView umrechnen.

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  Weiche der Visaton Classic GF 200 auf 2 Bässe umschreiben
Geschrieben von: Bopfel - 25.03.2009, 20:54 - Forum: BoxSim - Antworten (12)

Hallo zusammen
kann mir jemand die Weiche der Visaton Classic GF 200 auf zwei Bässe umschreiben?

http://www.visaton.de/de/bauvorschlaege/...00_gf.html

[Bild: classic200gf_w.gif]

Wäre Klasse

Danke
Gruß
Christoph

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  Coaxe von Bohlender Graebener
Geschrieben von: Spatz - 25.03.2009, 00:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

N'Abend,

beim stöbern durchs Netz bin ich grade über die Seite von B&G gestolpert und musste da feststellen, dass die sich außerhalb des Markts für Einzelchassis hauptsächlich auf hochwertige In-Wall-Speaker konzentrieren. Da darf natürlich auch ein hochwertiger Deckenlautsprecher nicht fehlen. Dafür hat B&G eine kleine Coax-Reihe im Programm.

Ich bin nun über die Preise gestolpert und musste schon ein bisschen staunen:
200 $ für ein Paar Polyprop-Tieftöner mit coaxialem BG Neo3 ist wirklich nicht viel. Natürlich hat man dann noch den hässlichen Korbrand, aber das Ding kann man sicher abschrauben oder abhebeln.

Für die Kevlar-Version darf man dann zwar schon 450 $ fürs Paar löhnen, aber selbst das ist ja noch günstig.

Es gibt auch noch eine Version mit einem mir unbekannten runden Hochtöner (RT-6Cj), die nur 160 $ kostet...

Wenn ich nicht eh schon zu viel in der Pipeline, aber keine Kohle hätte, würde ich mir fast selber ein Paar zukommen lassen.

Was meint ihr, sind die Teile eventuell der Thiel- und Excel-Killer?

Ciao,

Spatz

PS: Messungen konnte ich keine entdecken!

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  fetter Peak bei 50Hz
Geschrieben von: hesinde2006 - 24.03.2009, 19:23 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (7)

Hi Leutz,

gestern abend hab ich gemessen und dabei ist bei jeder Messung ein fetter Peak bei 50 Hertz herausgekommen der weder durch Moden oder Messfehler verursacht werden kann (da er immer und überall und zu jeder Zeit auftritt).

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  Woody-Vifa-Holzmembran mit Baby-BMS
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 24.03.2009, 18:09 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (23)

Hiho,

ich wollte euch meine Erfahrungen und Messergebnisse des Zwischenprojekt "Woody" nicht vorenthalten.

[Bild: picture.php?albumid=58&pictureid=350]

Das Gehäuse ist eigentlich als MHT für meine neue Hochwirkungsgrad-3-Wege-Box gedacht.
Da soll später ein 22er PA-Mitteltöner Platz nehmen. Inspiriert durch einen Thread im HiFi-Forum kam mir aber die Idee, den schon seit 3 Jahren bei meinem Bruder im Keller schlummernden Vifa-Holz-Tieftöner mal zu probieren, vergrößern kann ich den Tieftöner-Ausschnit ja immer noch.
Den Vifa hatte mein Bruder damals mit einem Doppelmagnet ausgestattet, so dass der Antrieb gestärkt und der Qts gesenkt wird und das Chassis "so einigermaßen" in das 16 Liter-Gehäuse passt. Die Abstimmfrequenz habe ich etwas tiefer gelegt (um 40Hz), so dass man einen frühen aber sanften Bassabfall bekommt. Das misst und simuliert sich zwar bescheiden, passt erfahrungsgemäß aber ganz gut zu meiner Raumakustik.

Der Hochtöner ist der schon oft diskutierte Baby-Bms am kurzen Faital Tractrix-Horn.

Die Weiche trennt elektrisch auf beiden Seiten mit 18dB, ergänzend hat der Hochtöner noch einen Sauger zur Linearisierung und einen Spannungsteiler zur Pegelanpassung bekommen.

So verlaufen die Chassis im Gehäuse vor und nach der Filterung:
[Bild: picture.php?albumid=58&pictureid=397]
Beim Tieftöner werden die Membranresonanzen oberhalb von 3kHz und der Anstieg zu hohen Frequenzen im Mittelton weggefiltert.
Der Hochtöner wird durch den Spannungsteiler mit über 15dB gedämpft, durch den "zu kleinen" ersten Serienkondensator begradigt und durch Parallelspule/zweiten Serienkondensator bei 2,2kHz "zum Abknicken" gebracht. Der Sauger wirkt um 9kHz.
Seine Notwendigkeit ergab sich erst durch den Hörtest, ich habe lange versucht ohne ihn auszukommen und mehrere "einfache" Filterungen und verschiedene Abstimmungen probiert. Eine leichte Verfärbung blieb aber immer erhalten, dazu im Hörbericht aber mehr.
Hier ist die Wirkung des Saugers:
[Bild: picture.php?albumid=58&pictureid=398]

Die Addition der Treiber unter ca. 15°:
[Bild: picture.php?albumid=58&pictureid=393]
Trennung liegt bei 2,2kHz ca. 5dB unter der Summenkurve. Ober- und unterhalb der Trennung gibt es leichte Probleme mit der Phasenlage. Das ist bedingt durch die Laufzeitdifferenz des weiter hinten sitzenden Horntreibers, so dass die Summenkurve sehr empfindlich auf kleine Schwankungen in der Phasenlage reagiert (z.B. im Bereich der Tieftönermembranresonanz). Selbst eine noch aggressivere Filterung half da wenig. Den Versuch einen Allpass zu konstruieren unternahm ich nicht, sondern duldete die kleinen Auslöschungen einfach.
Wenn man genau hinguckt sind die Probleme durch den Versatz des Hochtöners auch im Ausschwingverhalten im Bereich der Trennfrequenz erkennbar:
[Bild: picture.php?albumid=58&pictureid=394]
Klanglich konnte ich das aber nicht festmachen.
Ansonsten ist das Ausschwingverhalten sehr gut.
Nur im Superhochton gibt es kleinere Resonanzen und im Mittelton kleinere Unregelmäßigkeiten.
Diese Welligkeiten des Tieftöner im Mittelton haben mehrere Ursachen:
Um 450Hz hat der Vifa eine kleine Problemstelle, die auch im Datenblatt des Herstellers erkennbar ist. Der auf diese Senke folgende Anstieg ist der Baffle-Step, die Senke in mitten dieses Plateaus kommt durch die Unebenheit in der Schallwand, die das benachbarten Horn zu verantworten hat. Hier ist der Tieftöner unbeschaltet mit und ohne abgedecktem Horn:
[Bild: picture.php?albumid=58&pictureid=395]
Eine Entzerrung solcher Welligkeiten im Mittelton halte ich passiv für nicht erstrebenswert. Ich hatte das in einem vergangenen Projekt mal unternommen und kaum Unterschiede gehört. Ich vermute das liegt an der Unempfindlichkeit des Gehörs in diesem Bereich und dem relativ großem Anteil an Diffusschall, so dass sich die Fehler in der Hallsoße gegenseitig neutralisieren und deswegen nicht/kaum wahrnehmbar sind. Wichtig ist halt nur, dass man einen im Mittel ausgewogenen Verlauf hat.
Im Hochton sieht das aber wieder anders aus: Hier ist das Ohr evolutionsbedingt sehr empfindlich und der Anteil an Diffusschall ist deutlich reduziert. Die erste Wellenfront gewinnt an Bedeutung und muss dementsprechend möglichst linear laufen.

Kommen wir zum Abstrahlverhalten 0-50°:
[Bild: picture.php?albumid=58&pictureid=392]
Deutlich zu erkennen ist, dass das Horn stärker als der Tieftöner bündelt und so eine kleine Sprungstelle im Bereich der Trennfrequenz entsteht. Kompensiert habe ich das mit einer leichten Überhöhung des Hochtöners im 0°-Frequenzgang. So habe ich im Abhörwinkel lineare Verhältnisse und auch der Energiefrequenzgang sollte so einigermaßen passen. Diese Neutralität kann man auch gut hören, wenn man durch den Raum schreitet.
Selbst unter 90° (nicht abgebildet) ist die Sprungstelle so nur von schwacher Ausprägung. Das Tractrix-Horn macht prinzipbedingt nach oben gleichmässig zu.
Insgesamt ist das Abstrahlverhalten "normalen" 2-Wege-Kompaktboxen deutlich überlegen. Auch Kantendiffraktion ist durch das bündelnde Horn nicht zu erkennen.

Zum Abschluß habe ich noch dem Impedanzverlauf:
[Bild: picture.php?albumid=58&pictureid=396]
Getreu dem Motto: "Kleine Gehäuse - kleine Probleme" sind keine "versteckten" Gehäusestehwellen erkennbar. Die Abstimmfrequenz liegt wie geplant um 40Hz, die Spitzen sind sehr hoch, was in der verlustarme Konstruktion des Vifa und dem gezieltem Einsatz von Dämpfungsmaterial Wink begründet liegt. Um 450Hz ist die schon erwähnte Problemstelle des Vifa erkennbar. Insgesamt gutmütiges 8 Ohm-Niveau.

...und die Sprungantwort:
[Bild: picture.php?albumid=58&pictureid=399]
Die Sprungantwort zeigt zuerst den Anstieg des weiter vorne sitzenden Tiefftöners, in dessen Flanke der negative, weil verpolte Impuls des Hochtöners erkennbar ist. Die kleinen Zacken in der abfallenden Flanke kommen von den Membranresonanzen des Hochtöners.

Den Hörtest reiche ich später nach...

Bis dann, Christoph

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