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  Buffer für Anaview ALC180
Geschrieben von: Hannes 1977 - 11.12.2021, 12:54 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Mahlzeit,

ich hab noch ein alc180 Modul von Anaview hier und möchte das versuchsweise für den Hochtonzweig meiner Aktiven einsetzten.
Jetzt zum wichtigen Teil nähmlich was ich dafür brauche!

Signal soll von der Xilica symmetrisch über einen SPL Audio 8fach Pegelsteller
in den alc180 gehen.
Das alc180 also symmetrisch angesteuert, brauche ich da überhaupt einen Buffer davor?

Würde es auch mit solchen Trafos funktionieren?
https://www.audiophonics.fr/en/audio-tra...14325.html

Grüsse Hannes

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  Tieffrequentes Rauschen und Prasseln am Horntreiber
Geschrieben von: Kalle - 10.12.2021, 23:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (57)

Moin,
dass viele Verstärker im Aktivbetrieb an Horntreibern rauschen ist zeimlich bekannt, diese Brocken haben einen satten Wirkungsgrad und zeigen die eben an vielen Verstärkern auf.
Aber ich habe in meiner jetzigen Kombination ein anderes ProbblemSad, zum Rauschen gesellt sich noch ein lästiges Knurren, dass man in Musikpausen noch am 5m entferntem Hörplatz ärgerlich wahrnimmt und weit über 50Hz Netzfrequenz liegt.
Zur Konfiguration miniDSP 4x10HD, symmetrische Verkabelung zu den BTL Endstufen ICEpower 125ASX2 oder asymmetrische nur zu einer Stereoendstufe arbeite total ohne Nebengeräusche:ok: Diese Kombination arbeitet vollkommen geräuschfrei auch mit dem Ohr im Horntrichter:thumbup:, ist aber in der Wiedergabe von Höhen nicht unbedingt das Ende der Fahnenstange, da ginge noch mehr.
Da ich von Geburt an neugierig bin und auch das Gefühl habe, in den Höhen geht noch mehr, habe ich mir L20.5 Monoblöcke aufgebaut.
Die Rauschen und prasseln halbwegs erträglich im pseudosymmetrischen und asymmetrischen Betrieb an dem miniDSP.Sad
Schade, denn auch am Horn zeigen sie ihre sonstigen Qualitäten auf, so what sie sind die idealen Antriebe für meine Passivboxen.:thumbup:
Von positiven Berichten hier und auch aus anderen Foren angeregt, habe ich mir die Buscher SE 12 bestellt und heute aufgebaut.
Die selbe Malaise wie bei den 20.5, egal ob der 560Ohm Cinch oder der zweimal 1125Ohm symmetrische Ausgang benutzt wird oder auch nur ein Kanal angeschlossen wird. Ein Massefehler kann eigentlich nicht vorliegen. Im angeschlossenem Zustand trotz der Geräuschpegels zeigt mein Multimeterohne Eingangssignal an beiden Ausgängen 0,9 mV DC und 1,1 mV AC anConfused
Auch tritt dieses lVerhalten unabhängig von allen analogen oder digitalen Quellen am miniDSP auf.
Als einzige Möglichkeit fiele mir noch ein NF-Übertrager ein .... aber ......
Vielleicht auch der Einsatz eines Buffers, ich werde morgen mal meine analoge Vorstufe dazwischen einschleifen, um eine eventuelle Fehlanpassung zu korrigieren.
Hat jemand noch eine rettende Idee, sonst geht der interessante KlasseA Verstärker wieder auf den HeimwegSad:

Jrooß Kalle

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  Automatisches Weichendesign mit XMachina - schon jemand probiert?
Geschrieben von: Azrael - 10.12.2021, 11:40 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (5)

Im DiyAudio-Forum bin ich über einen Thread gestolpert, in dem es um die Software XMachina geht. Das scheint eine FW-Design-Software zu sein, die um eine Art Luxus-Optimizer herum gestrickt worden ist. Für mich, der ich mich ja gerne mal mit passiven Weichen herumschlage, wirkt das sehr interessant. Cool

Hat diese Software schon mal jemand ausprobiert?

Viele Grüße,
Michael

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  TA65WF AS4-A01 - unbekanntes Bass-Chassis - TSP bekannt?
Geschrieben von: Gaga - 09.12.2021, 19:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (21)

N'Abend zusammen,

ich hab' da mal ne Frage: Ich habe vor geraumer Zeit 4 Bass-Chassis 'TA65WF AS4-A01' gekauft:
[Bild: attachment.php?attachmentid=63164&d=1639074888]

Ein Chassis mit so einer (Sandwich Wabenmembran?):
[Bild: attachment.php?attachmentid=63163&d=1639074888]

So weit ich mich erinnere, wurde hier seinerzeit diskutiert, ob es sich um ein Chassis aus einem ADAM-Monito handeln könnte. Aber ich habe die Diskussion eben nicht gefunden...

Jetzt meine Frage: Kennt jemand das Chassis?

Und noch besser: Kennt jemand die TSP oder hat sie schon gemessen?

Das wäre großartig! Sonst werde ich halt notgedrungen Hand anlegen - habe mein Messequipment gerade in einer anderen Wohnung.

Grüße,
Christoph

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  RIP Robby Shakespeare
Geschrieben von: mechanic - 09.12.2021, 19:07 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

Leider ist "die Hälfte" einer der besten Rhythm Sections der Rockmusik gestern gegangen. Damals einer der ersten Rockpaläste im Fernsehen: Mother´s Finest mit Robby Shakespeare und Sly Dunbar Sad ...

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  XLR-Einbaubuchsen
Geschrieben von: Kalle - 09.12.2021, 13:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Moin,
die Hicom XLR-Einbaubuchse female HI-X3DF-G macht für fast 1/3 des Preises einen deutlich wertigeren Eindruck als die vergleichbaren Neutrik NC3FDV-B. Viele auch Neutrikstecker lassen sich aus den neueren Buchsen trotz durchgedrückter Entriegelung kaum noch herausziehen:thumbdown:. So etwas kenne ich nur von Buchsen vom Wühltisch.
Jrooß Kalle

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  Gibt es Alternativen zu Warnex?
Geschrieben von: wus - 09.12.2021, 10:59 - Forum: Gehäusebau - Antworten (15)

Meine handwerklichen Fähigkeit (und meine Geduld:eekSmile sind leider recht begrenzt, deswegen sehen meine Linearrays roh nicht wirklich schön aus.

[ATTACH=CONFIG]63155[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]63156[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]63154[/ATTACH]

Den Prototyp habe ich schlicht mit matter weißer Grundierung gerollt, aber das hat die kleinen Ungenauigkeiten im Aufbau nur unzureichend kaschiert.

Jetzt dachte ich, ich probiere es mal mit Warnex und habe nach Erfahrungen damit gesucht. Es scheint aber auch nicht einfach so zu verarbeiten sein, dass die gewünschte - gleichmäßig grobe - Struktur entsteht. Wie schon beschrieben, meine handwerklichen Fähigkeiten sind begrenzt. Im Vergleich zu der von @ometa gezeigten Box haben meine LAs eine fein unterteilte Oberfläche, die es noch schwieriger machen dürfte, mit Warnex und Rolle eine gleichmäßige Struktur hinzukriegen.

Kennt ihr Alternativen zu Warnex, die "sicher" zu einem befriedigenden Ergebnis führen, ohne dass man dazu eine Unterbodenschutzpistole braucht?



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  Hypex Plate-Amps. Fragen an die Wissenden
Geschrieben von: kboe - 08.12.2021, 17:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (37)

Ich bin am Überlegen, meinen Lockdowns bessere Verstärkung angedeihen zu lassen. Smile

Da das Entwicklungsziel 110 dB war, ist ein wenig Leistung nötig.
100 W pro Kanal sollten es schon sein, viel mehr ist aber auch nicht nötig. Alle Treiber haben mehr als 90 dB/2,83 V Empfindlichkeit.

Hab ein wenig mit 2 pi gemailt, seine LM3886 Platinen sind momentan vergriffen und unbedingt selber bestücken muss ich auch nicht. :built:

Mehr oder weniger intensive Recherchen spülen die aktuellen Hypex Plate-Amps an die Oberfläche.
In meinem Fall würde ich 2 FA 253 für die SATs und ein FA 122 oder, falls wirklich nötig, ein FA 252 für den SUB brauchen.

Günstiger gibts die NCORE Module einfach nicht und DSP gibts gratis dazu. Smile

Nun kommt die spannende Frage:

Kann ich mit diesen Modulen meinen miniDSP 4*10 HD in Rente schicken? Ohne allzu großen Komfortverlust?

Hab einiges gelesen und komme zu folgendem Aufbau:

Ich nutze fast ausschließlich 3 digitale Quellen.
1 * S/PDIF über Koax,
1 * TOSLink optisch
1 * AES über XLR.

Ich würde aus Platzgründen das Submodul zum Master machen. Da könnte ich Quellenwahl und Lautstärkeregelung vornehmen.
Von dort digital zu den SATs weiter.
Mit welcher Verbindung? Am besten wohl AES?
Und wie?
Sternförmig - also Parallelschaltung- wird nicht gehen? ( 110 Ohm Wellenwiderstand sind einzuhalten )
Also ringförmig?
D.h. vom Sub zur linken Box und von der weiter zur rechten?
Geht das?
Das Submodul würde dann als Master konfiguriert. Aber wie konfigurier ich das linke Modul? Wäre für den Sub ja Slave, aber für das rechte Modul wieder Master?
Geht das überhaupt?
Kann man AES so weiterleiten?

Lt. Manual können die Module 9 Biquads pro Eingang. Damit würde ich nach erfolgter Frequenzbeweichung in den einzelnen Kanälen gern die Über-Alles Raumkorrektur bzw. Housecurve erzeugen.
Ich hab da aber die Befürchtung, dass ich das in jedem Modul einzeln machen müsste, weil die Biquads wohl nicht auf den AES-Ausgang wirken?
Das wäre ein Komfortverlust im Vergleich zum miniDSP, mit dem ich leben könnte.

Falls doch mal was analoges gespielt werden muss, muss man halt zu allen Modulen mit Sternverkabelung gehen...

Und noch eine andere Frage:
In meinem Fall wäre es wahrscheinlich angeraten, mit langen Signalleitungen ( > 10 m ) an die Module zu gehen und diese möglichst nah an den Boxen oder in den Boxen zu platzieren? Oder haltet ihr lange LS-Leitungen und kurze Signalleitungen für besser?

Thx
Bernhard
PS: Noch was: Muss man bei den Hypexen für die digitale Eingangswahl das Preset wechseln, oder geht das wie bei miniDSP davon unabhängig?

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  Sicke krumm eingeklebt! So lassen?
Geschrieben von: tomo - 08.12.2021, 09:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Moin,

gestern ist mir mal wieder eine grandiose Dummheit passiert. Bei meinen neuen (alten) Boxen hab ich zum ersten Mal ein paar brandneuer Monacor SPH-250CTC eingesetzt, da die schon in 20L geschlossen richtig tief spielen und auch gut bis 2 kHz zu gebrauchen sind. Und außerdem passte das Teil schon ganz gut in den alten Chassis-Ausschnitt.

Also Chassis angelötet und in die Box gelegt. Dann beim Versuch, es ungefähr auf die Bohrungen auszurichten etwas an den (PA)-Dichtlippen für die rückseitige Montage gedrückt und ZACK, halbe Lippe inkl. daran klebender Gummisicke in der Hand. Da hat sich Monacor (oder wer auch immer) nicht besonders viel Mühe beim Kleben gegeben :mad: Da war wirklich nur extrem wenig mechanische Gewalt im Spiel.

Und wie ich halt so bin: Statt Reklamation direkt die ganze Sicke abgezogen, Korbrand saubergemacht, bisschen Pattex drauf, Sicke draufgelegt, nach Augenmaß ausgerichtet und mit ca. 100 Wäscheklammern angedrückt.

Am nächsten Morgen traf mich dann der Schlag! Einige Klammern haben wohl ein Eigenleben entwickelt und sind irgendwie inkl. Sicke weggedriftet. Die ist jetzt zwar bombenfest und dicht, aber richtig schön ungleichmäßig breit Big Grin

Hier mal ein Bild der Schandtat, links oben und rechts unten sieht man den maximalen Wellengang:

[ATTACH=CONFIG]63150[/ATTACH]

Ist halt eine ziemlich schwabbelige Gummisicke für ein Chassis mit 20 Hz fs.

Da ich ja dasselbe Chassis noch mal im Werkszustand habe, konnte ich mir eine kurze Vergleichsmessung natürlich nicht verkneifen. Frequenzgang im selben Gehäuse ist auf +/- 0,5dB gleich, Verzerrungen mit 10 V Eingangssignal (keine Ahnung wie laut das ist, irgendwo um 100 dB) zeigen absolut keine nennenswerten Unterschiede. Das von mir misshandelte Chassis ist sogar marginal besser.

Soll ich noch mal alles rausreißen und neu machen? Oder besser gesagt: Würdet ihr das noch mal machen? Der Korb ist durch meine Verklebungs- und Kleberentfernungs-Eskapaden schon ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Irgendwann sieht sich das bestimmt weg Big Grin



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  Was spricht für wen......oder wer weiß was?
Geschrieben von: fosti - 08.12.2021, 00:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (174)

Drei TMTs stehen zur Auswahl....alle ziemlich technisch hochgerüstet und dementsprechend teuer....deshalb mein Frage, wen sollte ich unter dem Anforderungsprofil 80-2000Hz nehmen?
https://www.eighteensound.it/en/products...8/10NDA610
https://www.eighteensound.it/en/products...6/10NMB520
https://www.eighteensound.it/en/products.../10NMBA520
Tiefbass ist nicht gefordert, sondern Grund- und Mittelton, möglichst verzerrungsfrei!
:prost:

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