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  Chromecast Audio bald wieder verfügbar
Geschrieben von: wholefish - 26.12.2021, 12:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hi,
mit Freude habe ich gerade entdeckt, dass Media Markt und Saturn den Chromecast Audio mit "bald wieder verfügbar" anzeigen.
https://www.saturn.de/de/product/_google...44620.html

Ich hoffe es sehr. Ansonsten sieht es ja sehr mau aus, ein Streaminggerät zu finden was mit quasi allen Anbietern kompatibel ist, 24bit DAC bietet und einen optischen Digitalausgang. Und das für 39€.
Die günstigste mir bekannte Möglichkeit mit diesen Vorgaben wäre derzeit der Arylic S50pro+ für 199€.

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  Woher kommt dieser Einbruch?
Geschrieben von: slow777 - 25.12.2021, 23:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo zusammen,
Hab gerade ein Front Horn aus Pappe gebastelt und vor einen Saba Greencone gehalten.
Es zeigt sich von 800hz bis 2500hz eine Linearisierung. Aber ein mir bekannter Einbruch bei 2800hz ist so noch grösser.
Woher kommt dieser Einbruch und warum ist er mit dem Horn noch grösser?

Ich hab schon die Staubschutzkalotte raus und Sicke mit Buchbinderleim. An dem Korb liegt es denke ich auch nicht. Hab ihn mal beschwert. Ändert sich nicht. Raum ist es auch nicht. Hab zum Test Matratzen an Wände gestellt.
Die Vergrösserte Schallwand breite durch das Horn ist es auch nicht.

Frage mich halt speziell warum dieser Einbruch mit dem Horn grösser wird.

Grün ist mit Horn:

[ATTACH=CONFIG]63429[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]63430[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]63432[/ATTACH]

LG Daniel



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  Mechanischer Versatz von TMT und HT - sinnvoll?
Geschrieben von: ArLo62 - 25.12.2021, 09:58 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo zusammen!

Mich treibt aktuell die Frage um ob bei Mehrwegesystemen die Vorgehensweise die Schwingspulen auf eine Ebene zu bringen Sinn macht. Stichwort: Gleicher Schallentstehungspunkt/ Phasenverschiebung. Überwiegen die Vor- oder Nachteile (Kanten).
Cabasse hat es so gemacht, und Troels Gravesen hier: http://www.troelsgravesen.dk/SBAcoustics-61-MFC.htm In der K+T gab es auch mal einen Dreiweger in dieser Bauart.
Die Alternative wäre ein stark schräge Front.
Oder lieber doch konventionell?
Hat da jemand Erfahrungen mit?

Danke, ein Frohes Weihnachtsfest und Gruß
Arnim

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  Jingle Bell's... Tipps für 1" Hörnchen erwünscht
Geschrieben von: oggy - 25.12.2021, 09:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Servus und frohe Weihnachten

Bin auf der Suche nach 1" Hörnern. Grund ist das ich den BMS4550 der momentan zusammen mit einem 12" TMT an einem Kugelwellen Horn spielt gerne mal mit anderen Hörnern Messen und hören möchte. Die Kombi spielt zwar zufriedenstellend aber es fehlt mir trotzdem irgendwie der Vergleich mit anderen breiter strahlenden Hörnern.


Hab noch nicht allzuviele 1" Trichter gefunden die mit einigermaßen Tiefer Grenzfrequenz in Frage kommen. Bei den 2" Kandidaten sieht das zwar besser aus aber da wird das ganze Horn mit Adapter von 2" auf 1" wieder arg lang und der Hochton leidet wahrscheinlich darunter.

Vielleicht habt ihr ja noch ne Idee zu Weihnachten ;-)


Momentan hab ich nur die zwei gefunden. Eventuell noch das Limmer 033.

Ich hätte gern was in Richtung CD-Horn mit um die 90° x 70° Grad Abstrahlung. einsetzbar. Glaub da wird's aber richtig dünne auf dem Markt wenn man auch noch Richtung 900Hz runter kommen mag.



Das P.Audio ist momentan meine einzige Idee weil mir die JBL grad zu teuer zum Probieren sind.

https://www.lautsprecherteile.de/pa-chas...x600?c=113



Hier bin ich mir nicht sicher ob es nun ein Flansch hat oder ein Gewindeanschluss. Im Bild ein Flansch und in der Textbeschreibung Gewinde.

https://www.jobst-audioshop.de/lautsprec...ayton-h812



Grüße und ein paar ruhige erholsame Feiertage
Marco

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  Abgleich Impedanzfrequenzgang Messung/Simulation
Geschrieben von: manhatma - 22.12.2021, 14:44 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (5)

Hallo miteinander,

ich möchte bereits vorhandene 3-Wege Standboxen simulativ nachbilden. Dabei zeigt sich ein mir nicht erklärliches Verhalten hinsichtlich des Impedanzfrequenzgangs.

Die Boxen bestehen aus 1x Hochtöner (unbekannter Hersteller, evtl. Audax), 1x Tiefmitteltöner (Audax HT130W08P) und 2x Tieftönern (Audax AT210Z0, parallel geschaltet).
[ATTACH=CONFIG]63373[/ATTACH]

Hochtöner und Tieftöner teilen sich ein gemeinsames Volumen (ca. 75 Liter), der Tiefmitteltöner hat sein eigenes (ca. 3,6 Liter). Die Bassreflexports sind verschlossen.
[ATTACH=CONFIG]63374[/ATTACH]


Hier zunächst die reinen Impedanzverläufe in VituixCAD, gemessen mit LIMP im Gehäuse ohne Weiche:
[ATTACH=CONFIG]63375[/ATTACH]

-> Alle Kurven sind deckungsleich (somit hat zumindest der Import funktioniert).

Nun der Impedanzverlauf der simulierte Frequenzweiche im Vergleich zur Messung mit Weiche im Gehäuse:
[ATTACH=CONFIG]63376[/ATTACH]

-> Es zeigt sich ein komplett unterschiedliches Verhalten im Bereich zwischen 100 Hz und 10 kHz.

Ich habe mir gestern die Mühe gemacht, und alle Kondensatoren der Frequenzweiche ausgelötet und mit LIMP vermessen. Diese haben noch ihre Soll-Werte.

Hat jemand eine Idee, was hier falsch läuft bzw. was ich falsch mache? Ich bin leider mit meinem Latein am Ende... Confused

Grüße
Niels



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  Schöner Vortrag zu Mono / Stereo / Mehrkanal und Soundfield
Geschrieben von: rpnfan - 20.12.2021, 22:43 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Kommt zwar aus der Mikro-Ecke, aber war für mich durchaus auch für die Wiedergabeseite sehr interessant. Mir war z. B. nicht bewusst wie groß der Einfluss von Stereo auf die Differenzierbarkeit (im Vergleich) zu Mono ist.

[video=youtube;GgDn_Ts3aw0]https://www.youtube.com/watch?v=GgDn_Ts3aw0[/video]

OT: Schoeps hat übrigens auf der Webseite http://www.hauptmikrofon.de extrem interessante Aufnahmebeispiele von Mikros unterschiedlicher Richtcharakteristik in verschieden Räum u. a. genial Vergleiche, die man mal gehört haben "muss", wenn man sich auf für die Aufnahmeseite interessiert.

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  Das "richtige" Verhältnis von messen und hören
Geschrieben von: ax3 - 20.12.2021, 18:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (45)

Das "richtige" Verhältnis von messen und hören - gibt es das überhaupt?

Nicht nur in diesem Forum fällt auf, dass es so etwas wie "richtig" im Lautsprecherbau selten gibt.
Dafür gibt es recht viele individuelle Geschmäcker und Vorlieben, scheint es.

"Hört sich super an"
"Ja, aber misst sich shice"

Kennt wahrscheinlich jeder hier in abgewandelter Form.
Wenn man es dabei belassen würde, wäre es wahrscheinlich OK, aber da werden ja oftmals wirklich ganz üble Verbalentgleisungen und Attribuierungen für die Gegenseite gewählt, um den jeweils völlig "richtigen" individuellen Standpunkt zu verdeutlichen.

Ich selbst könnte jeweils nur am gehörten Beispiel deutlich machen, was mir gefällt, sehr schlecht könnte ich meine Präferenzen nur an einem Sonogramm, einem Wasserfalldiagramm und einem Messschrieb endgültig festtackern.

Ich habe schon sehr linear abgestimmte Boxen mit hochwertigen Chassis gehört, die wie eingeschlafene Füße klangen und ebenso lineare, die ich begeisternd fand.
Lautsprecher, die einigermaßen unregelmäßige Frequenzgänge aufwiesen und mich auch nach mehreren Jahren noch anfixen, wie einige Tannoys bspw. und Lautsprecher mit ähnlichen Verläufen, die ich mir kaum anhören kann.

Gerade auch bei Horn Treiber Systemen ist mir oft aufgefallen, dass eine lineare Abstimmung MIR in den meisten Fällen viel zu schrill vorkam.
Auch eine Abstimmung auf so etwas, wie eine Harman Hörkurve brachte da manches Mal nur ein in meinen Ohren mittelmäßiges Ergebnis, aber eine Abstimmung, die mir und anderen dann am besten beim realen Hören gefiel, hätte hier mess- und abstimmungstechnisch wohl bei vielen keinen Blumentopf gesehen.

Wie seht ihr das?
Wo ist der "goldene Weg" beim messen und hören für Euch?

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  Abstand zwischen Chassis und ideale Trennfrequenz - was ist dran?
Geschrieben von: tomo - 20.12.2021, 16:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (21)

Auf der Suche nach Inspirationen für einen DIY-PC-Nahfeldmonitor habe ich mich mal im Portfolio zweier großer Hersteller von Studiolautsprechern umgesehen und bin auf - vielleicht nur für mich - Interessantes gestoßen.

In meinem Kopf ist schon seit Jahren verankert, dass für eine gute Annäherung an eine Punktschallquelle und Vermeidung von störenden Nebenkeulen bei Mehrwegelautsprechern mit nebeneinander angeordneten Chassis der Abstand der Chassis möglichst klein sein soll. Häufig gefordert wird bei einer Trennfrequenz f mit Wellenlänge Lambda ein Mitte-zu-Mitte-Abstand von unter Lambda/2, besser noch Lambda/4. Unter Lambda müsse man aber auf jeden Fall bleiben, sonst wäre der Lautsprecher praktisch nicht zu gebrauchen. Besonders im Nahfeld sei auf einen kleinen Chassisabstand im Verhältnis zur Trennfrequenz zu achten.

Offenbar vertritt Genelec im Gegensatz zu Neumann da eine andere Philosophie:

  • Neumann KH120 - 130 mm TMT, 25 mm Kalotte im Waveguide, Chassisabstand ungefähr 130 mm, Trennfrequenz 2000 Hz (entspricht ca. 170 mm)
    • Nicht ganz Lambda/2, aber auch noch weit weg von Lambda

  • Genelec 8330 SAM - 130 mm TMT, 19 mm Kalotte im Waveguide, Chassisabstand ungefähr 120 mm, Trennfrequenz 3000 Hz (entspricht ca. 115 mm)
    • Ziemlich genau Lambda

  • Genelec 8340 SAM - 165 mm TMT, 19 mm Kalotte im Waveguide, Chassisabstand ungefähr 140 mm, Trennfrequenz 3000 Hz (entspricht 115 mm)
    • Das ist doch verboten! Chassisabstand deutlich größer als die Wellenlänge der Trennfrequenz!


Weil mich diese doch extrem unterschiedliche Herangehensweise nicht losgelassen hat, habe ich mir die drei Lautsprecher bestellt (+die KH80 von Neumann) und ein paar Tage getestet.

Ergebnis: Alle klingen in meinen Ohren toll. Tonal waren die Genelecs vielleicht einen Hauch dunkler, aber es waren keine großen Unterschiede auszumachen. Besonders interessiert haben mich aber die Ortung/Abbildungsschärfe. Aber auch hier konnte ich keine großen Unterschiede feststellen, wenn die Lautsprecher auf gleicher Höhe aufgestellt waren. Hörabstand war bei allen Boxen 50-60 cm.

Nun frage ich mich, ob der ganze Rummel um möglichst kleine Chassisabstände und passende Trennfrequenzen vielleicht gar nicht so wichtig ist. Gerade bei größeren Hörabständen "sieht" hört man vertikal ja eigentlich nur auf Achse. Trotzdem betreiben viele Selbstbauer ja viel Aufwand, um den Abstand zwischen den Treibern zu minimieren, z.B. mit Ausschnitten in den Chassis-Körben oder Überlappungen.

In einem englischsprachigen Forum las ich mal, dass der ideale Abstand zwischen den Treibern eher bei 1x - 1.4x Lambda läge. Die Begründung war, dass man damit die Nebenkeulen so stark von der Hauptachse ablenkt, dass sie wenig zu den frühen Reflektionen von Boden und Decke beitragen.

Oder höre ich wirklich so schlecht und bei mir ist eh alles egal? Big Grin

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  DAC akzeptabel?
Geschrieben von: AR - 19.12.2021, 15:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (28)

Hi,
da ich hiervon absolut keine Ahnung habe:
Hat das eine akzeptable Audio-Qualität?
https://www.ebay.de/itm/324697059620?ssP...fresh=true
[ATTACH=CONFIG]63352[/ATTACH]
Wenn nicht, auf was sollte man beim Kauf achten?
Danke & Gruß
AR



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  Suche IcePower 125ASX2 oder 50ASX2
Geschrieben von: Tomax - 18.12.2021, 12:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Sollte jemand einen der beiden Verstärker abzugeben haben gerne PN an mich.
VG, Tom

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