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  Hat jemand Erfahrung mit Canton smart connect 5.1 wireless AV?
Geschrieben von: fosti - 13.01.2022, 17:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

https://www.canton.de/de/produkte/smart/...mber=04153

Wireless LS interessieren mich nicht so, aber hier hätte man einen 5.1 AV-Pre-Amp mit 5 analogen Low-Level Ausgängen.
:prost:

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  Weichenbauteile Shop
Geschrieben von: 3erbox - 11.01.2022, 22:31 - Forum: Weichenfragen - Antworten (24)

Hallo in die Runde!

Wo kauft ihr zu guten Preisen Weichenbauteile ein? Danke vorab für eure Tips und Links :prost:

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  Noch was Neues...diesmal DIY....
Geschrieben von: fosti - 11.01.2022, 16:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (65)

ab #883
https://www.audiosciencereview.com/forum...07/page-45
irgendwie ideenreicher als die x-te 6,5/1 in BR......klar Sub wiird gebraucht.

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  Powersoft IpalMod mit Differenzdruckmessung
Geschrieben von: Koaxfan - 11.01.2022, 15:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Gerade eben bin ich über https://www.powersoft.com/en/product/amp...s/ipalmod/ gestolpert, eine Differenzdruck-abhängige DSP-Steuerung.

Hat das hier schon mal jemand live gesehen / gehört?

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  Aurora DSP abzugeben
Geschrieben von: Cleener - 11.01.2022, 15:35 - Forum: auverdion - Antworten (5)

Hallo, ich habe ein unbenutztes Board abzugeben.

Das Board ist in der OVP und Funktioniert einwandfrei.

Ich hoffe das ist in Ordnung das hier einzustellen.

Ich hätte gerne 200 Euro + Versand.

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  Fun Generation UA-202 - billigstes Audiointerface für Impedanz Messungen
Geschrieben von: SimonSambuca - 11.01.2022, 15:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Update:
Das Thema kurz zusammen gefasst: Die Wissenden haben mir geholfen und das Gerät ist allgemein nicht gut und für Impedanz Messengen auch nicht zu empfehlen!


Hallo,

das kleine und günstige Kästchen ist aktuell wohl die günstiges Möglichkeit Impedanz Messungen machen zu können.
Man braucht dazu natürlich ein passendes selbst gefrickeltes Messkabel.

Im Gegensatz zu den billigen Behringer Geräten (z.B. UCA222) ist in dem Fun Generation aktuell der original TI PCM2902C Chip verbaut.

Hier bin ich darauf aufmerksam geworden, dort sieht man auch das Innenleben:
https://www.audiosciencereview.com/forum...ost-277798

Anbieterlink:
https://www.thomann.de/de/fun_generation_ua_202.htm


Mit Win10 wurde das Teil sofort erkannt und in Rew konnte ich es problemlos kalibrieren und einbinden. Messungen sehen auch sauber aus.

Vielleicht ist das ja für Jemanden interessant, gerade wenn man nicht viel Geld ausgeben möchte - ich denke der Hinweis bzw. Thread hier schadet nicht.

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  Hilfe - Vorstufe sägt ...
Geschrieben von: mechanic - 11.01.2022, 14:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Bei der Suche nach der Ursache für den Ausfall einer meiner Endstufen habe ich nebenbei festgestellt, dass mein aktueller Preamp ab einer gewissen Verstärkung arg ins "Sägen" gerät, und zwar unabhängig von Eingangspegel oder Frequenz; ab Stellung "13:30" ist Schluß mit lustig.

[ATTACH=CONFIG]64063[/ATTACH]

Die Vorstufe (Mini-Preamp aus elektor 1994) gibt es zweimal:

a) Der Urahn mit NE 5534 in Puffer und Spannungsverstärker, letzterer mit Kompensationskondensator, da nicht spannungsfolgerfest

[ATTACH=CONFIG]64064[/ATTACH]

b) Ein Nachbau neueren Datums mit LT 1007 und LT 1028 ohne Kompensation, da spannungsfolgerfest (oder doch nicht ?)

[ATTACH=CONFIG]64065[/ATTACH]

Version a misst sich einwandfrei und b zeigt das beschriebene Verhalten. Ich bin da jetzt erst drauf gekommen, da diese Verstärkung zuhause nie gefahren wird (beim FFE aber schon Big Grin !).

Also "Suchbild" - wo ist der Fehler ...



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  Electro Voice EV HR90 Horn
Geschrieben von: oggy - 11.01.2022, 13:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Servus,
hier gab's mal ein Thema zum Electro Voice EV HR90 Horn. Hätte gerne ein paar Erfahrungsberichte zum Horn.


Weiß zufällig jemand wo ich das Thema finde?


Gruß Marco

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  "weltweit erste aktive Einzelgehäuse-Cardioid-Subwoofer"
Geschrieben von: BiGKahuunaBob - 11.01.2022, 11:33 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

... das ist erstmal die übernommene Werbeaussage des Herstellers, aber nichtsdestotrotz ein interessantes Produkt:

[ATTACH=CONFIG]64062[/ATTACH]

  • 2x 12" Treiber
  • 3,6 KW class Amps
  • FIR DSP Hardware
  • Kardioide Setups für mehrere Aufestellungsoptionen

Für ca 1.7T € ein nettes Paket, dann noch ein DIY-Satellit oben drauf und man ein schönes System :prost:


https://www.qsc.com/de/live-sound/produk...er/ks212c/



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  Einfacher RapsberryPi Streamer mit DSP-Funktionalität
Geschrieben von: Slaughthammer - 10.01.2022, 23:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Moin,

ich habe dieses Wochenende den RaspberryPi in meiner mobilen Anlage mit einem neuen Betriebssystem versehen, und das wollte ich euch nicht vorenthalten. Da hat sich in den letzten Jahren doch einiges getan.

Verwendete Hardware: RaspberryPi 3B Rev1.2, Logilink UA0099 7.1 USB Sound Box
Verwendete Software: rAudio1, ein fork von runeaudio.

Das Image bringt von sich aus schon ziemlich vieles mit was ich mir vorher mühsam in ein Raspbian eingehackt habe: MPD, Bluetooth reciever, Webinterface, macht automatisch nen WLAN Accespoint auf, wenn kein bekanntes Netzwerk da ist... dazu noch viele Goodies, die ich bisher nicht hatte/brauchte wie: Spotify, Airplay, Snapcast, UPnP... Das einzige was eigentlich noch fehlt ist der DSP-Kram. Und damit man das Nachrüsten davon hier mal an einer Stelle immer wiederfindet dokumentiere ich das hier jetzt.

Also erstmal das Image flashen und die initiale config machen. Das ist erstaunlich komfortabel geworden, der macht einfach seinen AP auf, kurz mit dem Handy reinverbinden, Webinterface aufrufen und ins lokale WLAN einpflegen, alles so wie man es von gekauften Geräten auch gewöhnt ist. Aber keine Angst, die gefürchtete Konsole kommt jetzt als nächstes. Nicht vergessen das initiale Update im Webinterface unter Addons - Update zu machen!

Erstmal müssen wir die Audiosignale irgendwo abgreifen um die in die DSP-Sektion zu füttern. Zum Glück hat ALSA dafür gleich das richtige Werkzeug an Bord: Das Loopback Device. Um das zu spezifizieren brauchen wir zwei config files, die wir auf dem Pi erstellen müssen. Dazu also erstmal aus der eigenen Konsole (ich nutze Powershell) per ssh verbinden. Im Webinterface wird die dafür nötige Adresse freundlicherweise gleich angezeigt. Falls man einen halbwegs kompetentes WLAN hat sollte man sich mit "ssh raudio.local -l root" einloggen können. Das geforderte Passwort ist "ros". Das sollte man auch gleich ändern mit dem Befehl "passwd root". Dann mit dem Befehl

Code:
nano /etc/modprobe.d/alsa-aloop.conf
die Datei "alsa-aloop.conf" in dem angegebenen Verzeichnis erstellen und im Editor öffnen. Dort dann
Code:
options snd-aloop enable=1 index=2 pcm_substreams=1 id=Loopback
eingeben und strg+x beenden, mit y bestätigen dass man die Änderung speichern will und mit Enter bestätigen dass man die gerade erstellte leere Datei überschreiben möchte. Jetzt ist definiert, wie das Loopback device ungefähr aussehen soll.

Dann müssen wir dem System nur noch sagen, dass das auch beim boot automatisch geladen werden soll. Dazu erstellen wir wieder eine Datei:
Code:
nano /etc/modules-load.d/snd_aloop.conf
und schreiben hinein
Code:
snd_aloop
wieder schließen und speichern. Beim nächsten Neustart ist das Loopback Device dann da.

Leider hat der Schöpfer dieser Software was gegen Loopbacks und die aus der Liste der wählbaren Outputs ausgefiltert! Das sind aber nur zwei Scripte die nicht kompiliert werden müssen und man einfach so ändern kann. In der Datei /srv/http/bash/player.sh steht in Zeile 170
Code:
devices+=$'\n\n<bll># aplay -l | grep ^card</bll>\n'$( aplay -l | grep ^card | grep -v Loopback )
Das ändern wir jetzt in
Code:
devices+=$'\n\n<bll># aplay -l | grep ^card</bll>\n'$( aplay -l | grep ^card )
genauso ändern wir in /srv/http/bash/mpd-devices.sh in Zeile 16
Code:
aplay=$( aplay -l 2> /dev/null | grep '^card' | grep -v Loopback )
in
Code:
aplay=$( aplay -l 2> /dev/null | grep '^card' )

Kann man in nano ("nano /srv/http/bash/player.sh") direkt in der Konsole machen. Zeile 170 suchen geht mit strg+/

Jetzt die Kiste einmal neustarten falls das nach dem erstellen des loopbacks nicht gemacht wurde. Dann kann man im Webinterface auf einmal auf das Loopback als Output auswählen. Diese Änderungen werden möglicherweise durch ein update von rAudio über das Webinterface wieder zurückgefahren, also am besten nicht mehr updaten.

Jetzt noch die DSP-Funktionalität installieren. Ich mache das nach Richard Taylor mit ecasound

Dazu also erstmal ecasound installieren, ist zum Glück im Repository.
Code:
pacman -S ecasound
und wieder die Nachfrage mit y bestätigen. Die praktischen Plugins, die der Taylor nutzt sind leider nicht so einfach verfügbar, die muss man sich aus den Scourcen selber bauen. Da runeaudio möglichst schlank gehalten wurde müssen wir dafür erst die nötige Infrastruktur installieren:
Code:
pacman -S ladspa pacman -S cmake pacman -S make pacman -S base-devel
jeweils immer die Installation bestätigen.

Als nächstes brauchen wir die scourcen von den rt-plugins, also mit wget herunterladen und mit tar entpacken:
Code:
wget https://faculty.tru.ca/rtaylor/rt-plugins/rt-plugins-0.0.6.tar.gz tar -xf rt-plugins-0.0.6.tar.gz

Den Rest kann man dann auch vom Entwickler selber abtippen:
https://faculty.tru.ca/rtaylor/rt-plugins/index.html schrieb:Enter the build folder: cd rt-plugins-x.x.x/build/
Run cmake: cmake ..
Maybe edit the Makefile (you probably don't need to)
Compile the code: make
Install it: sudo make install

Damit die Plugins dann von ecasound beim aufrufen auch gefunden werden, müssen wir dem System noch sagen wo es danach suchen soll:
Code:
export LADSPA_PATH=/usr/local/lib/ladspa:/usr/lib/ladspa

Um ecasound nun zu starten müssen wir den recht länglichen Befehl, der gleichzeitig das komplette Setup definiert in die Konsole eingeben. Da man das nicht nach jeden neustrart machen möchte, habe ich mir das als Service automatisiert. Dazu erstellen wir die Datei:
Code:
nano /etc/systemd/system/ecasound.service
und schreiben hinein:
Code:
[Unit] Description=ecasound [Service] Type=simple StandardOutput=syslog StandardError=syslog SyslogIdentifier=ecasound # without any quote Environment="LADSPA_PATH=/usr/local/lib/ladspa:/usr/lib/ladspa" ExecStart=-/usr/bin/ecasound -D -z:mixmode,sum -x -a:pre -i:alsahw,2,1,0 -pf:home/pi/.config/ecasound/pre.ecp -o:loop,1 -a:subL,subR,mid,tweeter -i:loop,1 -a:subL -pf:/home/pi/.config/ecasound/Sub.ecp -ea:50 -chorder:1,0,0,0,0,0 -a:subR -pf:/home/pi/.config/ecasound/Sub.ecp -ea:50 -chorder:2,0,0,0,0,0 -a:mid -pf:/home/pi/.config/ecasound/Mid.ecp -chorder:0,0,1,0,2,0 -a:tweeter -pf:/home/pi/.config/ecasound/Tweeter.ecp -chorder:0,0,0,1,0,2 -a:subL,subR,mid,tweeter -f:16,6,44100 -o:alsa,surround51:ICUSBAUDIO7D -B:rtlowlatency -tl -r:SCHED_FIFO -b:768 [Install] WantedBy=default.target

Das was da hinter 'ExecStart=-/usr/bin' steht ist die komplette konfiguration von ecasound! (der darf keine Zeilenschaltungen enthalten, ich hab die hier nur eingefügt damit das Layout nicht kaputt geht) Nur die einzelnen Filter habe ich in externe Dateien ausgelagert damit der Befehl nicht noch länger wird. Den Anfang "ecasound -D -z:mixmode,sum -x -a:pre -i:alsahw,2,1,0" und das Ende "-f:16,6,44100 -o:alsa,surround51:ICUSBAUDIO7D -B:rtlowlatency -tl -r:SCHED_FIFO -b:768" sollte man hier einfach übernehmen, zumindest wenn man maximal 6 ausgangskanäle braucht. Ansonsten entsprechend anpassen. Die 6 in "-f:16,6,44100" steht für die Anzahl der Kanäle, und die 51 in "o:alsa,surround51:ICUSBAUDIO7D" steht dafür, dass ALSA die Soundkarte mit einem 5.1 mapping öffnet. Wenn man alle 8 Kanäle braucht also entsprechend auf "-f:16,8,44100" und "o:alsa,surround71:ICUSBAUDIO7D" ändern. "ICUSBAUDIO7D" ist der Name der Logilink 7.1 USB Sound Box in diesem System. Wer ne andere Soundkarte nutzt kann unter "aplay -l" nachgucken wie die heißt und das da entsprechend ändern. Wie man den Teil dazwischen ermittelt, da verweise ich einfach mal auf die schon genannte Anleitung von Richard Taylor. Er verlinkt da auch auf seine Plugins die wir vorhin schon gebaut und installiert haben. Im wesentlichen sind die sehr ähnlich wie die Filter in EqualizerAPO zu benutzen, die Syntax ist etwas anders, funktiionalität aber vergleichbar. Wenn ich Hoch/tiefpässe höherer Ordnung brauche gucke ich immer hier nach wie ich die kaskadieren muss (ein LR-Filter n-ter Ordnung sind auch nur zwei BW-Filter n/2-ter Ordnung hintereinander). Und LR4 Filter sind ja sogar inklusive.

Ich empfehele es sich diesen Befehl irgendwo handlich abzuspeichern und dann zuerst einfach so in der Konsole zu testen ob er wirklich das tut was er soll. Einen Testlauf bricht man strg+c wieder ab, der läuft sonst endlos weiter. Dann wenn alles läuft also diesen Befehl in besagte Datei "/etc/systemd/system/ecasound.service" eintragen. Jetzt müssen wir den Service nur noch aktivieren:
Code:
systemctl enable ecasound.service
Um zu testen ob alles geklappt hat starte ich den Service dann manuell:
Code:
systemctl start ecasound
und gucke ob alles in Ordnung ist
Code:
systemctl status ecasound
Da sollte dann in grün was von active stehen. Wenn man jetzt noch was an der Datei ecasound.service verändern muss, hinterher mit einem kurzen "systemctl daemon-reload" diese änderungen auch übernehmen

Wenn das jetzt läuft sollte sich das ganze System sich bei jedem Start von alleine in diesen Zustand bringen, dass alles an Audiowiedergabe über das Loopback Device durch ecasound auf die spezifizierte Soundkarte geleitet wird.

Ich hoffe das hilft irgendjemandem mal. Im Zweifelsfall mir selbst, wenn ich das alles beim nächsten Bastelanfall wieder vergessen habe.

Gruß, Onno

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