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  Röhrenverstärker Online -Workshop 2021 - Aufbau eines kompletten Verstärkers
Geschrieben von: SNT - 14.09.2021, 13:24 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (212)

Hallo liebe Bastelgemeinde,

da der letzte Verstärkerfrickelworkshop bei Clausi bereits 7 Jahre wehmütig zurückliegt und es mal wieder Zeit wird, sich ein bisschen in die Community einzubringen...zumal es ja bald wieder kälter draussen wird....

(Hier die Bilder vom damaligen Workshop über einen selbst entwickelten low voltage (<60V) Single-Ended Hybridverstärker:
SNTs Alben: Röhrenfrickelfest - Super Impedance Hybrid Amplifier - März 2015 (diy-hifi-forum.eu)
SNTs Alben: Röhrenfrickelfest - März 2015 (diy-hifi-forum.eu) )

..wäre vielleicht ein Workshop mit einem echten Röhrenverstärker mit Ausgangsübertrager eine prima Sache für Euch, wo ihr am Ende natürlich einen schönen und guten Röhrenverstärker mit 'nach Hause' nehmen könnt. Wir waren damals echt eine tolle, begeisterte Gruppe und es war ein mords Spaß. Ich - und ich denke auch die meisten der Teilnehmer - würden sich ein Revival wünschen.

Bevor mich meine Haufen Ausgangsübertrager am Ende noch überleben, würde ich für Euch gerne eine Schulung mit komplett entwickelten Röhrenverstärker-Bausatz (komplett) im hübschen Gehäuse zum Selbstkostenpreis anbieten. Das Konzept entspricht meinem damaligen Patent einer magnetisch aktiven Kompensation, daß den Einsatz von Ringkerntrafos in SE Verstärkern ermöglicht. Hier mein Patent der magnetischen Vormagnetsierung - in unserem Fall geschieht das allerdings nicht über einen verlustarmen Schaltregler, sondern über eine lineare, verlustbehaftete Stromquelle. https://1drv.ms/b/s!AjocN85yA32PhEZe1bkc...w?e=n7we12

Die Aufbauqualität wird dem Verstärker vom 2015 Frickelfest ähneln und weiter optimiert sein. Das Ding wird am Ende also auch wie gekauft aussehen….aber hier könnt ihr das Design ein bisschen mitbestimmen.

Möglich wären 2 mal 2Watt mit PCL805 oder 2 mal 12 Watt El34 oder auch Mono 24Watt. Was den Selbstkostenpreis, betrifft muß ich noch rechnen, ich schätze für die 2 mal 1 Watt zwischen 120 und 150€ und für den EL34 ca 120€ mehr, also wie beim letzten Mal supersuper preisgünstig und sehr,sehr fair. Es ist aber noch nicht klar, welche Variante und ich richte mich letztlich nach eurer Abstimmung. Messdaten gibt's abschließend natürlich auch.

Wenn sich mehr als 20 Personen zusammenfinden, entwickle ich den Verstärker für euch, erkläre euch die Funktion und helfe euch individuell in einem 1-Tages-Onlineworkshop (wegen Corona) beim Aufbau des Verstärkers. 20 Personen deswegen weil die Bauteile dann preisgünstiger werden. Die Teile gehen euch vorab per Post zu. Der Workshop wäre im Dezember geplant. Ich hatte auch versucht einen Schulungsraum zu bekommen, aber Tische aufstellen geht nicht wegen der Abstandsregeln. Also versuchen wir dieses Mal online unseren Spass zu haben.

Was meint ihr zu meinem Angebot? Bitte positive Rückmeldungen auch unter PM. Anregungen und Vorschläge sind willkommen. Ich denke mal es ist im Sinne einiger der alten Teilnehmer hier einen Teil der Gruppe zu zeigen. Falls das jemand aber nicht möchte, nehme ich das Bild gerne wieder raus.

Gruß vom Sven

Hier ein paar Bilder vom 2015 Workshop zur Anregung.

[Bild: attachment.php?attachmentid=32196&d=1426495204]
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[Bild: attachment.php?attachmentid=32227&d=1426496630]
[Bild: attachment.php?attachmentid=32230&d=1426497413]
[Bild: attachment.php?attachmentid=32232&d=1426497690]
[Bild: attachment.php?attachmentid=32225&d=1426496435]
[Bild: attachment.php?attachmentid=32229&d=1426497320]

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  Suche Hypex UcD400 OEM oder UcD400 HG HxR...
Geschrieben von: Tomax - 14.09.2021, 11:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

...falls jemand eine dieser beiden Endstufen abgeben möchte, freue ich mich über eine Nachricht.

VG
Tom

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  Welche Zusatzmasse verwendet ihr?
Geschrieben von: Jesse - 13.09.2021, 21:36 - Forum: Messungen - Antworten (7)

Hallo zusammen,

wenn ihr für die Ermittlung der TSP mit Zusatzmasse arbeitet, welche Zusatzmasse verwendet ihr?

Zu der Frage komme ich, weil ich Rückstände (z.B. durch plastic-fermit u.ä.) auf empfindlichen (weil saugfähigen) Papiermembranen vermeiden möchte.

Tuts da bei euch ganz normale Knetmasse?

Neodymmagnete funktionieren zur Membranbeschwerung übrigens nicht so gut, da mit deren Abstand zur Schwingspule auch die TSP beeinflusst werden. Rolleyes

Bislang habe ich immer mit Zusatzvolumen gearbeitet aber das finde ich vom Handling recht nervig und man muss mehrere Gehäuse und wechselbare Frontplatten lagern.

Außerdem habe ich Dummkopf die Gehäuse jetzt schon entsorgt... :doh:

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  Vier Koaxial Lautsprecher, einer strahlt nach unten
Geschrieben von: ax3 - 13.09.2021, 20:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Was haltet ihr von diesem "Konzept"?
https://www.ubsound.com/multico-series-l...dspeakers/

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  Querschnitt Innenverkabelung.
Geschrieben von: Zippo - 13.09.2021, 20:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hy zusammen,
ich baue ja die "Little Skunk" nocheinmal für mich,allerdings Handwerklich etwas verbessert.
So sehr ich die Optik von Hörnern liebe,so sehr stört mich immer eines.Entweder es sind Kabel im Hornmund zu sehen,oder die Anschlussterminals sitzen irgendwo mitten in der Box.
Ich baue nun ein "Weichenfach" unten in die Box und habe um das Kabel zu "Verstecken" eine 8mm Bohrung auf 600mm Länge in 15mm MDF eingebracht um den sichtbaren bereich im Hornmund zu überbrücken.
Durch diese Bohrung bekomme ich entweder 1x 2,5 Quadrat oder 2x 1,5 Quadrat Kabel.
Für den Anfang kommt ja der BB4 Black in die Box,aber ich möchte mir die möglichkeit für ein Update auf eine 2 Weg Lösung offen lassen.
Daher,wäre 1,5er Kabel für 4" "Bassboliden" auch ausreichend?

[ATTACH=CONFIG]62134[/ATTACH]

Gruß Zippo



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  Seminare zum Thema Beschallung
Geschrieben von: Franky - 13.09.2021, 12:55 - Forum: Messen und Simulieren - Keine Antworten

Hier werden Seminare zum Thema Beschallung, Simulation und Messungen angeboten.

https://www.professional-system.de/news/...dium=email

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  Coax sica 5.5 c 1.5 cp
Geschrieben von: ArLo62 - 13.09.2021, 11:49 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (24)

Moin zusammen!
2 sica 5.5 c 1.5 cp liegen bei mir zu Hause rum. Sind sehr schön verarbeitete mit der Gummi Doppelrollensicke und dem luftigen Korb.
Sollen in ca. 6Ltr.
Ich habe die Idee diese mit je einem Racetrack Passivradiator SB15SFCR-00 auf der Rückseite des Gehäuses zu kombinieren und so auf ca. 50 Hz runter zu bekommen. Der passt gerade so hinten rein und sollte sich mit den Zusatzgewichten einfach abstimmen lassen.
Macht das grundsätzlich Sinn?
Gruß
Arnim

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  Korrekte Messdistanz & mehr für die GPM im Tiefton - messtechnische Abhandlung
Geschrieben von: stoneeh - 13.09.2021, 05:12 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (17)

Hallo DIY-HiFi-Forum.

Die Bodenmessung aka GPM (Groundplane Measurement) Outdoor ist für viele Anwender insb. für Subwoofer die Messmethode der Wahl. Eine auf den ersten Blick simplere akustische Messung gibt es kaum - Subwoofer und Mikro aufeinander ausgerichtet auf dem Boden stellen/legen - Stativ bzw. Anwinkelung braucht's bei den grossen Wellenlängen im Bass und der einhergehenden Omnidirektionalität der Quelle als auch des Messinstruments nicht - fertig.

Bei dokumentierten GP-Messungen in diversen Online-Communities fällt jedoch überwiegend auf, dass sich Anwender durch unglücklich gewählte Messdistanzen das Ergebnis verfälschen. Das Problem ist meist ein zu hoher Abstand von Lautsprecher zu Mikrofon, und ein im Verhältnis zu geringer zum nächsten schallharten Hindernis. Das Verhältnis vom Direktschall des Lautsprechers zu Reflexionen der nächsten Hindernisse am Mikrofon wird damit ungünstig, der Frequenzgang wellig.

In meinem Messguide im HiFi-Forum habe ich bereits einen Abschnitt zu diesem Thema; es schadet aber denk ich nicht es hier nochmal im Detail abzuhandeln.


In der ersten Literatur zur GPM - Groundplane Acoustic Measurement of Loudspeaker Systems, Gander, 1980 - wird, um Reflexionen ausreichend zu übertönen, die mind. 5fache Distanz des Messsetups zum nächsten schallharten Hindernis von der Distanz von Mikrofon zu Lautsprecher empfohlen.

Sehen wir uns die Empfehlung anhand eines Beispiels an. Hier in türkis die Messung eines Subwoofers in einem Aussenhof, Distanz Mic zu Lsp 1m, Abstand zum nächsten relevanten Hindernis (grosses Garagentor) ~5m; zum Vergleich in schwarz die selbe Messung auf einem landwirtschaftlichen Grundstück fernab der Zivilisation, ohne schallharte Hindernisse; keine Glättung, 32k FFT in ARTA:

[ATTACH=CONFIG]62127[/ATTACH]

Die "echte Outdoor-Messung" sieht ein Stück glatter aus. Die Messung im Hof ist aufgrund des beschriebenen Einflusses von Reflexionen (nach Frequenz / Wellenlänge abwechselnde Addition und Auslöschung mit dem Schall des Lautsprechers) welliger, allerdings im Rahmen - für Hobbymessungen ist das Ergebnis, insb. wenn man nachträglich glätten würde, akzeptabel.

Ist allerdings vll. mit einfachen Mitteln, ohne an den Messbedingungen etwas zu ändern, ein besseres Ergebnis möglich?
Kommen wir zur Fensterung / Gating. Mit diesem liesse sich das Zeitfenster der Messung so beschränken, dass die Reflexion ausgeblendet wird. In dem Fall der Aussenhof-Messung ergeben 5 Meter vom Lsp zum Garagentor + 5 zurück zum Mikro 10 Meter Laufweg, bei 343 m/s Schallgeschwindigkeit entsprechend ~30 ms Laufzeit.
Hier das Ergebnis - türkis ungefenstert, schwarz mit 30 ms Gate:

[ATTACH=CONFIG]62128[/ATTACH]

Wir sehen, im Grossteil des Übertragungsbandes verschwindet wie die Welligkeit, und bleibt der gewünschte Frequenzgang übrig - am unteren Ende bricht die Response jedoch deutlich ein. Warum?
Nun, Das Messobjekt ist ein Bassreflexlautsprecher; bei diesem gibt am unteren Ende des Übertragungsbandes fast nur der Helmholtzresonator Schall ab. Dieser schwingt deutlich länger nach als der Direktschall des Chassis - länger auch als die 30 ms Zeitfenster, die wir gesetzt hatten. Siehe dazu das Wasserfalldiagramm (CSD):

[ATTACH=CONFIG]62129[/ATTACH]

Wir beschneiden bei diesem Lautsprecher als mit einem zu kurzen Gate die Response des Ports.
Um dies nochmal zu belegen hier die Messung einer geschlossenen Box (CB), welche mangels Resonator deutlich schneller ausschwingt; in türkis ungefenstert, in schwarz mit den gleichen 30 ms Gate wie bei der BR-Messung - wie man sieht, hier funktioniert das begrenzen des Zeitfensters auf diesen kurzen Wert einwandfrei, d.h. entfernt nur die Welligkeit durch Reflexionen und Noise und beeinträchtigt die eigentliche Response nicht:

[ATTACH=CONFIG]62130[/ATTACH]

In welchem Rahmen sich sinnvoll gaten lässt kommt also stark auf den Lautsprecher(typ) an.


Behandeln wir nun den notwendigen Mindestabstand - Nahfeld vs. Fernfeld. Grundsätzlich hat ein Lautsprecher im Nahfeld einen signifikant anderen Frequenzgang als im Fernfeld.
Zur Demonstration hier in türkis die Response eines Subwoofers im Fernfeld, in blau die (kombinierte, da Bassreflex) Nahfeldmessung, und in schwarz die via einer mathematischen Funktion (ARTA: LF Diffraction) auf das Fernfeld umgerechnete Nahfeldmessung - wie man sieht, im Nahfeld ist der Tiefton deutlich lauter als im Fernfeld:

[ATTACH=CONFIG]62131[/ATTACH]

Interessieren tut uns die Response im Fernfeld, da wir in diesem hören. Wir müssen also bestimmen, ab wann ein Lautsprecher im Fernfeld spielt, um die korrekte Messdistanz zu wählen.

Formeln und Faustregeln zur Errechnung des Fernfelds gibt es wie Sand am Meer. Die ARTA Application Note zum Thema spricht von dem 6fachen des effektiven Membranradius. Gander spricht in seinem AES-Paper von mind. dem 3fachen der längsten Gehäuseseite, inkl. Spiegelschallquelle. Jobsti's Online-Rechner berechnet wiederum anders bzw. liefert andere Ergebnisse. Was alle gemeinsam haben ist dass sie relativ hohe Werte liefern, die das korrekte messen Outdoor, wenn man nicht grade einen sehr grossen Hof, Garten, oder sonstigen freien Platz zur Verfügung hat, schwierig bis unmöglich machen.

Eine theoretische Abhandlung erspare ich mir als auch euch an dieser Stelle. Im Endeffekt würde unabhängig vom Aufwand kein Beleg möglich sein. Stattdessen will ich mit weitaus konkreteren und hilfreicheren Daten aus der Praxis / Realität dienen.

Der Proband ist ein PA-18"-BR-Subwoofer. Der effektive Membrandurchmesser beträgt 40cm, die Schwallwandgrösse 58x65 cm. Je nach oben genannten Formeln wären wir im relevanten Übertragungsbereichs des Subs (~35-150 Hz) ab 2,4 bis 8,5 Meter im Fernfeld. Niedrigere Messabstände sollten laut vorliegendem Wissen im Nahfeld liegen, und signifikant andere Frequenzgänge produzieren.
Anbei Frequenzgang-/Wirkungsgradmessungen in GP. Der Sub stand mit dem Port seitig, das Mikro mittig zwischen Port und Membran - identer Abstand von Membran und Port zu Mikro. Die Distanz von Lsp zu Mic wird von der Schallwand gemessen. In türkis 0,5 Meter Distanz @ 1,4 Volt Ampspannung, in blau 1m @ 2,8V, in weinrot 2m @ 5,6V, in ocker 4m @ 11,2V, in schwarz 10m @ 28V:

[ATTACH=CONFIG]62126[/ATTACH]

Die 0,5m Messung zeigt ab ~130 Hz leichte Änderungen. Die 10m Messung fällt um fb etwas ab (<1 dB) - das ist, da die Änderung nur sehr nahe dem BR-Tuning auftritt, angesichts 100 Watt zugeführter Leistung eher einer einsetzenden Portkompression, als einer grundsätzlichen Frequenzgangänderung aufgrund Distanzänderung, zuzuschreiben.
Insgesamt finden wir aber im Bassbereich in keiner der Distanzen Abweichungen, die klar über die Messtoleranz hinausgehen.
Ab ~200 Hz zeigen sich zunehmend Abweichungen, die nehme ich an aufgrund des nach Distanz unterschiedlichen Winkels von Lautsprecher zu Mikrofon eher auf Bündelungseffekte der Membran, als Unterschiede zwischen Nahfeld- und Fernfeld zurückzuführen sind.

Anmerkung: diese Ergebnisse sind kein Einzelfall - ich habe derartige Vergleiche bereits an verschiedenen Subwoofern unterschiedlicher Grösse & Designs durchgeführt, mit weitestgehend gleichbleibenden Ergebnissen.


Fazit: die empfohlenen Mindestabstände für Nah-vs. Fernfeld aus der Literatur, die so auch regelmässig in der Community wiederholt & angewendet werden, können messtechnisch nicht bestätigt werden. Insb. in schwierigen (-> kleinen/engen) Messumgebungen kann und sollte daher bei der GPM / Bodenmessung von Subwoofern ein deutlich geringerer Abstand von Mikrofon zu Lautsprecher verwendet werden. Nur so kann in den meisten Messumgebungen der Einfluss von Reflexionen ausreichend reduziert, und eine saubere, aussagekräftige Messung sichergestellt werden.

Beim fenstern ist mit Vorsicht vorzugehen. Gehäusetypen mit Resonator reagieren auf zu radikales Gating mit signifikanten Einbrüchen im Frequenzgang. Bei geschlossenen Boxen kann deutlich freizügiger gefenstert werden.


Viel Spass & Erfolg beim messen,
Stoneeh



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  Kennt jemand den Lautsprecher ?
Geschrieben von: Kleinhorn - 11.09.2021, 13:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hi...
Ein Bekannter von mir hat einen Kellerfund gemacht...vielleicht weiß ja jemand um welche Marke es sich handelt und was man damit machen kann...[ATTACH=CONFIG]62101[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62102[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62103[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62104[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62105[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62106[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62107[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62108[/ATTACH]

Ein Typenschild ist leider nicht vorhanden. Nur die aufgedruckten Nummern sind sichtbar...

Gruß
Pedda



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  Fostex FE168NS + FT28D oder der Bausatz für Faulis
Geschrieben von: fosti - 11.09.2021, 07:22 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (4)

Nachdem ich hier ein paar sehr geile Subs erwerben konnte: https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...EAS-L26ROY
brauche ich dazu noch ein Paar passende Sats!

Als alter Fostex-Fan fiel die Wahl auf den FE168NS als TMT (als einzelner BB wäre er mir zu wenig) und den HT FT28FD:
FE108NS.pdf
ft28d.pdf

Warum für Faulis: Ich mag nicht dieses zeitraubende Gehäusefinishen.....
Genommen werden Schubladen- bzw. Schranktürplatten aus einem schwedischen Möbelhaus. Wenn man sie entsprechend zusägt, dass die Schnittkanten auf die Gehäuserückwand und den Boden wandern, kann ich damit leben.

[ATTACH=CONFIG]62082[/ATTACH]

Des weiteren muss man die Körbe der Fostex nicht einfräsen (so meine Hoffnung):
Der FT28D hat um die Kalotte ein Miniatur-WG gefolgt von einem Filzring und einer asymmetrischen und zu den Rändern abgerundeten Korbform. Diese ermöglicht auch eine nahe Positionierung am TMT (BB). Der Korb des FE168NS passt optisch perfekt zu dem des HT, obwohl der HT nicht rotationssymmetrisch ist.

Die beiden Chassis wirken etwas altbacken, aber dennoch sehr wertig. Zwar gibt es kein Neodym, keine aufwendigen Belüftungsmaßnahmen, keine Demodulation (was bei den geringen Hüben des BB aber auch verschmerzbar ist). Die Verpackung ist aber vorbildlich. Kenne nix besseres: Schrauben, Dichtringe, Datasheet und eine Application Note liegen bei......

[ATTACH=CONFIG]62083[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]62084[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]62085[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]62086[/ATTACH]

tbc......



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