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  Von 2x TDA7293 auf 4x TDA7293 BTL für einen Mivoc AW3000?
Geschrieben von: Zonfeld - 10.09.2021, 17:51 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hey Leute,

ich hab ja meine ersten DIY Boxen praktisch fertig, und bin total begeistert. Klar, besser geht immer, aber das Ziel ist erreicht und ich bin ... arbeitslos. So einige Kleinigkeiten sind zwar schon noch zu machen, aber dann müsste ich ja den Stecker ziehen? Ja, kommt schon noch, mach ich noch, aber erstmal Musik hören. Big Grin

Was mir unter Anderem als kleine Winterbastelei durch den Kopf spukt, ist etwas mehr Wambo für den Tiefbass. Nicht daß es da fehlen würde, auch mit dem Subwoofer bin ich glücklich, aber wenn ich jetzt ...

... den momentanen Verstärker, also zwei parallel geschaltete TDA7293 noch einmal bauen würde, und das Signal mit einem THAT1646 oder Ähnlichem in zwei 180° versetzte Signale splitte und den Sub dann entsprechend bediene, da müsste (entsprechende Stromversorgung vorausgesetzt) dann doch mit vergleichsweise wenig Aufwand ein ordentliches Plus an Wumms bei rum kommen, oder?

Wäre das einen Versuch wert, oder lass ich das lieber?

Grüße
Jochen

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  Mein erster VV mit Phono VV, Winterprojekt
Geschrieben von: Willi - 09.09.2021, 22:00 - Forum: Bausätze - Antworten (5)

Moin, ich wollte euch mein Winterprojekt vorstellen…

es soll ein Vorverstärker mit Bausatzmodulen von Thel entstehen…

Bei Ebay-Keinanzeigen bin ich auf ein Angebot gestoßen wo die Teile schon hier liegen…
- 2x Vorstufe VX-Line
- 1x Phono-VV Beautiful-Noise
- 4x SPR5-HQ

Trafos habe ich bei Bürklin bestellt. Kleinteile etc habe ich alles hier.

Da ich wohl erst im Herbst anfangen werde (Oder bei Regen) werde ich einige Zeit brauchen, um die Teile zusammen zu löten. Über das Gehäuse oder die Gehäuse muss ich mir noch Gedanken machen.

Bilder folgen

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  Focal Mod 250 - oder auch "wider der ekligen Baufaulheit" ...
Geschrieben von: Don Key - 09.09.2021, 20:56 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (66)

... die sich bei mir den Sommer über und damit erheblich zu lange eingeschlichen hat.
Nu geht's aber los.

Heute erstmal alles kpl entkernt und jew. 'ne Leiste mit 5er Loch so unter die bereits vorhandenen HT-Öffnungen geleimt, dass besagtes Loch als Zentrierung für den Fräszirkel mittig zur vorhandenen HT-Öffnung ist und ich somit die SB26 einfräsen konnte.
Ging alles gut, danach die Leiste einfach weggeschlagen.
Bei der Gehäusedicke hatte ich dann doch etwas übertrieben, sind "nur" 22mm MDF, was allerdings bei der Gehäusegröße auch schon 'n ziemliches "Brett" ist.
Morgen (Daumen drücken!) werde ich dann den Focal-TMT mit dieser ekligen rund/eckig-Korbform freihand einfräsen.
Dann geht's langsam in Richtung messen ...

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  Erste Schritte in ARTA zur Akustikmessung
Geschrieben von: Rainer_Zufall - 07.09.2021, 15:55 - Forum: Arta - Antworten (29)

Hallo zusammen.

Nachdem ich mit dem Thema TSP jetzt erst mal nicht mehr weiter komme, möchte ich als nächstes einen Lautsprecher bauen und diesen mit einem Messmikrofon vermessen. Habe mich jetzt schon mal am ARTA Handbuch langgehangelt um die Bedienung zu lernen. Dabei ist mir etwas aufgefallen, was ich mir nicht ganz erklären kann.
Ich habe alle Schritte zum testen und Kalibrieren der Messkette durchgeführt. Als Interface habe ich ein Focusrite Scarlett 2i2 und ein Steinberg UR22 getestet.

THD+N sieht ganz gut aus. =,0092% für die Steinberg und 0,0033% für die Focusrite.
[ATTACH=CONFIG]62059[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]62060[/ATTACH]

Allerdings kommt mir der Frequenzgang der Soundkarten irgendwie verdächtig vor. Die Beispiele im ARTA Handbuch sind alle halbwegs gerade. Meine Soundkarten hingegen zeigen eher eine Wanne. Was mich aber noch mehr wundert ist das beide Soundkarten fast den gleichen Frequenzgänge haben. Sind da exakt die gleichen Komponenten drin, oder habe ich etwas falsch gemacht?
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  2. Open Baffle Rauminteraktion am 31.10.2021
Geschrieben von: dipoluser - 06.09.2021, 19:06 - Forum: sonstige Veranstaltungen - Antworten (20)

Hallo zusammen,

für dieses planen wir wieder ein OB-Treffen in Garbsen am 06.11.2021, unter 3G-Regeln.

Die Planungen laufen noch. In einem Raum wird eine fest installierte OB-Anlage zu hören sein. U.a. auch Streaming mittels Digital Concert Hall.

Im zweiten Raum steht aktuell die 2-Wege DYO, mit der unterschiedliche Wandabstände "erhört" werden können.

Weiterhin kann eigenes OB-Equipment mitgebracht werden (Vorschlag von Hartmut).

Weitere Infos über Beginn, Dauer und Gaumenfreuden folgen kurzfristig.

Viele Grüße von der Insel Usedom (temporär)

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  Hilfe bei Brummproblem benötigt
Geschrieben von: Foxl - 02.09.2021, 14:41 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (59)

Hallo,
ich bin neu hier, lese jetzt aber schon einige Zeit mit.
Ich hab mir selbst als nicht-Techniker (schwerer Fehler) einen Aktiv-Sub/Sat gebaut bestehend aus 2 x Icepower 1000 ASP und Thel SAW 30.2. Ich dachte, ich pack das schon, aber ohne Verständnis war es dann doch nicht sooo leicht.

Jedenfalls habe ich das ganze vor längerer Zeit zusammengebaut und diese Woche endlich in Betrieb genommen. Und: es brummt und rauscht ganz leicht, und auch schwaches 50 Hz-Brummen bei 98 db Wirkungsgrad kann ganz schön nervend sein.

Ich möchte jetzt meinen Aufbau ein wenig beschreiben und was ich schon alles unternommen habe:

Ich komme über den Kaltgeräteanschluss und XLR in mein Gehäuse. Hier habe ich schon festgestellt, dass die XLR-Buchse auf Gehäuse liegt, somit Masse/Erde-Kontakt besteht.

Strom geht in in die Icepower inkl. Erde. Die Icepower hat durch die Verschraubung am Gehäuse selbst Schutzerde, so habe ich vorerst keinen eigenen Massepunkt gemacht.

Die Icepower hat einen +12/-12V DC-Ausgang und PGND, den ich für die Stromversorgung der Thel-Weiche nutze. Hier liegt vielleicht ein weiters Problem.

Von der Thel-Weiche gehe ich dann in die Eingänge des Icepower-Moduls (+/-/AGND).

Der ganze Aufbau selbst brummt und rauscht mal gar nicht, aber sobald ich das XLR-Kabel anschließe, brummt es und rauscht minimal. Ziehe ich den Stecker ab, ist der Spuk wieder vorbei. Ziehe ich den Stecker an der Vorstufe ab, brummt es aber weiter! Also dachte ich, es läge am Chassis-Kontakt der XLR-Buchse, also die XLR-Buchse ausgebaut, dass kein Kontakt mehr besteht. Aber es brummt weiter! Gebe ich das Kabel weg, brummt es dann aber auch nicht mehr. Jetzt dachte ich, das Kabel hat einen Fehler, aber auch weitere 3 XLR-Kabel brummen (ohne Vorstufenkontakt). Das verstehe ich jetzt nicht mehr. Woher weiß das Ding, ob ein Kabel angesteckt ist oder nicht, wenn zwischen den Pins ja kein Strom fließt?

Nun zu den Lösungsansätzen: Thel empfiehlt ja einen Widerstand von 100 Ohm von AGND auf Gehäuse. Was bringt der, wenn hier sowieso schon Gehäuse anliegt? Oder soll die Buchse weg vom Gehäuse, wie auch immer ich das mache, und dann den Widerstand probieren? Und wo gehört der Widerstand hin? AGND beim Eingang der Thel oder AGND beim Ausgang Thel/Eingang Icepower? Hier messe ich einen Widerstand von 5 kOhm zwischen den beiden Massen. Zwischen PGND und AGND Ausgang ist wieder keine Widerstand zu messen, also müssten die irgendwo verbunden sein.

Ein Bekannter empfiehlt mir wieder einen Folien-Kondensator von 220 nF zwischen Gehäuse-Erde und PGND.

Anbei noch einen Versuch, das ganze grafisch zu beschreiben.

Hat hier jemand eine Idee?

Ich hoffe, ich konnte mich verständlich ausdrücken und bitte vorab um Nachsicht, falls ich irgendetwas nicht korrekt beschrieben habe.



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  Lügenpresse
Geschrieben von: mechanic - 02.09.2021, 09:19 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (20)

Ganz ruhig ihr Mod's; ich bin geimpft und mit Sicherheit kein Wutbürger.

Aber es regnet und ich habe gerade die Süddeutsche vom Wochenende fertig gelesen. Und da steht ungeheuerliches! Eigentlich geht es ja um Charlie Watts und seine Anzüge, aber dann das:

"Als Musikgenre mag weisser Gitarrenrock schon lange an revolutionärer Kraft verloren haben und ausser Nostalgie keinerlei kulturelle Relevanz mehr besitzen. Doch als modische Referenz ist Rock'n'Roll omnipräsent."

Geht's noch !?

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  WAF ist keine Ausrede mehr ...
Geschrieben von: Joern - 02.09.2021, 08:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

... jetzt nehmen die Mädels das selber in die Hand

https://www.obi.at/magazin/wohnen/schall...XfwxHFGTe4

RolleyesBig Grin





Und noch mehr:
https://www.obi.at/magazin/wohnen/musikz...einrichten

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  Graetz P1-80 Restauration sinnvoll?
Geschrieben von: MK_Sounds - 30.08.2021, 10:28 - Forum: Weichenfragen - Antworten (6)

Hallo zusammen,

mir ist zum Nulltarif eine Pärchen alter Hifi-Lautsprecher Graetz P1-80 zugeflogen.
Link:https://www.hifi-wiki.de/index.php/Graetz_P_1-80
Ich dachte mir, kann man sich ja mal anschauen, für die Werkstatt werden es die Teile schon noch tun. Gerade für die staubige Werkstatt wäre der Bespannrahmen wohl kein Schaden. Die Boxen im totschicken schwarzen Kunstlederbezug sehen optisch auch noch einwandfrei aus.
Die Sicke eines TMTs hatte sich vom Korb gelöst. Das habe ich dann erstmal geklebt. Sonst sehen die Chassis noch aus wie neu. Habe dann das Gehäuse geöffnet, die Schallwand ist praktischerweise abnehmbar. Im Inneren kam mir erstmal die bei CBs übliche Steinwolle entgegen. Habe ich direkt entsorgt, da ich das Zeug nicht rumfliegen haben will, während ich an den Boxen arbeite. Habe die Bedämpfung durch einen Streifen Basotect (war noch vorrätig) längs ins Gehäuse geklemmt ersetzt.
Habe die Teile anschließend vermessen. Ich hatte gehofft, die Lautsprecher sind entweder Schrott, dann wären sie direkt auf den Sperrmüll gewandert oder noch soweit in Ordnung, dass ich diese guten Gewissens ohne Änderungen verwenden kann. Wie das natürlich immer so läuft, bin ich genau dazwischen gelandet.
Hier die Messungen:

Impedanz:
[ATTACH=CONFIG]62002[/ATTACH]

Die Paargleichheit scheint beim Impedanzschrieb noch zu passen. Bedämpfung des Gehäuses scheint auch ausreichend zu sein.

Weichenplan:

.pdf   Weichenplan.pdf (Größe: 567,55 KB / Downloads: 1.901)
Habe die Weiche schnell mit dem Multimeter ausgeklingelt. Die verwendeten Bauteile machen einen recht brauchbaren Eindruck. Bis auf den Kondensator im Tiefpass des TMTs (sieht mir nach Tonfrequenzelko aus) sind alles Folien-Cs. Die Luftspulen sehen etwas wild nach handgewickelt aus. Die Werte der Kapazitäten standen teilweise auf den Bauteilen drauf, auf den Induktivitäten stand nichts.

Fgang gemessen mit Gate (Messung ab ca. 300 Hz gültig):
Box 1, gemessen über die kurze Seite:
[ATTACH=CONFIG]61997[/ATTACH]
Box 1 über lange Seite:
[ATTACH=CONFIG]61999[/ATTACH]

Box 2 über kurze Seite:
[ATTACH=CONFIG]61998[/ATTACH]

- Wie man sieht passiert da was bei ca. 1300 Hz in allen Messungen. Nachdem sich das unter Winkel nicht ändert, muss das vom Chassis oder vom Filter kommen?!
- Die Unterschiede zwischen kurzer und langer Seite hätte ich so erwartet. Der Bespannrahmen (eher eine zusätzliche Frontplatte mit Stoff bezogen) tut dort vermutlich sein übriges.
- Bei ca. 7 kHz gibt es bei beiden Boxen eine deutliche Aufweitung im Abstrahlverhalten. Da frage ich mich, woher kommt das?
Von der Beschaltung, der Anordnung, den begrenzten Mess-/Entwicklungsmöglichkeiten in den 70er Jahren Confused
- Beim Vergleich Box 1 und Box 2 fällt der Bereich um 1800 Hz auf. Bei der einen Box eine Senke, bei der anderen eine Erhöhung.

Klar könnte ich die Weiche jetzt zerlegen, die Chassis einzeln mit und ohne Beschaltung messen. Das ist mir aber den Aufwand für die alten Kisten nicht wert. Da würde ich wenn dann gleich was selbst entwickeln.
Hat jemand ein paar Tipps oder Erfahrungswerte, wo dort evtl. vorliegende Defekte/Fehler liegen könnten und ob man die mit einfachen Mitteln sinnvoll ausmerzen kann. Oder waren die Entwicklungsmöglichkeiten in den 70er einfach noch so begrenzt, dass ein solches Verhalten nicht ungewöhnlich ist?



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  passender spielpartner für DA32TX00-08 gesucht - wer hat ideen?
Geschrieben von: herr_der_ringe - 27.08.2021, 19:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (33)

freunde der audiophilen kunst, ich benötige mal euer schwarmwissen.

es ist ja nicht so, daß mir langweilig wäre oder ich keine offenen baustellen hätte. aber wie das leben so spielt sind mir ein paar DA32TX00-08 zugeflogen, bei denen ich nicht "nein" sagen konnte. für ein zweiwegiges konzept bin ich jetzt auf der suche nach einer adäquaten unterstützung.

angestrebt wird das "kompakt"boxenformat, je weniger volumen, umso lieber. da die frontplatte lotte relativ groß ist, wirkt ein 6" in der kombi optisch jedoch bereits etwas verloren. daher sollte der woofer eine größe von 8" haben.
tiefstbass ist kein kriterium, die f3 sollte 40hz jedoch mindestens erreichen. ad hoc würde ich daher BR oder GHP als mögliches funktionsprinzipansehen, mit möglichst viel wirkungsgrad, um die lotte möglichst wenig einbremsen zu müssen. zuguterletzt soll die trennung passiv erfolgen.
wie ihr seht, soll die eierlegende wollmilchsau gefunden werden... Big Grin

am liebsten wäre mir zwar "markenrein" bzw. "konzernintern", letztlich wäre ich hier jedoch am ehesten bereit, einen kompromiss einzugehen. mein favorit wäre ein vifa NE225-08, ein solcher würde bei quint jedoch je stück knapp 300 Steine kosten. dies wäre mir dann doch etwas zu exklusiv (bzw. der bezug des vifa via ali zu heikel) und ich würde dies eher als grobes limit für beide chassis ansehen.

in der hoffnung, daß ihr mir bei meiner suche weiterhelfen könnt...
:prost:

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