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  Musik hören im Garten
Geschrieben von: dy1026u - 26.07.2021, 09:04 - Forum: HSG Bremen-Hamburg - Antworten (10)

Moin,

Samstag, den 31.07.2021 stelle ich meine aktuellen Open Baffle und meine Akkuverstärker in den Garten (Hamburg-Iserbrook) und es besteht die Möglichkeit diesem Setup entspannt zu lauschen.

Ab 10:00 Uhr

Für sein/ihr leibliches Wohl sorgt jede-r bitte selber. Es gibt nen kleinen Grill.

Es haben schon nen Paar zugesagt und coronabedingt sollten es auch nicht zu Viele werden.

Bei Interesse bitte PN und dann gibt es auch die genaue Adresse.

Bei Interesse können Schallplatten per Ultraschall gewaschen werden und wer meint unbedingt Audioequipment mitzubringen, kann das gerne tun.

Grüße Hartmut

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  Röhrenvorverstärker
Geschrieben von: chinakohl - 25.07.2021, 08:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (26)

Moin,

ich möchte hier einen Design-Thread starten !!

Sinn und Zweck soll das zusammentragen von verschiedenen Frontplatten-Designs, bzw. Vorschläge zu diesem, sein.
Ich will da keine lange Geschichte draus machen ......... nur ein bisschen meinen Horizont erweitern, was so alles "machbar" wäre.

Die Bedienelemente auf der Frontplatte beschränken sich auf Quellenwahl, Lautstärke (beides Drehschalter) Ausgangswahl (2 Kippschalter für line out, Headphone und Sub/Sat out)
sowie 2 Potis für die eingebaute Sub/ Sat - Weiche
Dazu 8 LED für die Anzeige Eingang/ Ausgang

Chassisrahmen in bei mir üblicher Bauweise .................. Trägerplatte der Bedienelemente ist 2 x 3mm Alublech aufeinander, um eine verdeckte Montage ohne vorstehende Schrauben zu ermöglichen.
Was da als eigentliche (Schmuck-) Frontplatte letztendlich montiert wird, ist mir noch nicht klar ................. wieder hinterleuchtetes Acrylglas?, oder "blue pearl - Marmor" ? ......... einfach nur geschliffenes Messing/ Alu / Kupfer ? ..................

Kommt dann letztendlich auch wieder in ein "woodcase" ........... eben `70ger style"

Ich warte auf Vorschläge.....

Gruß
Arvid

P.s: Keine Angst - das wird jetzt hier nicht ein neuer Baubericht Big Grin ...... ich hoffe auf eine rege Beteiligung für eine Designsammlung.

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  K&T Cheap Trick 230 (CT230) - Ich habe Fragen.
Geschrieben von: Omegendorph - 23.07.2021, 13:55 - Forum: Bausätze - Antworten (157)

Moin!

Irgendwann erwischt es wohl jeden... jedenfalls wastel ich gerade an einem Päärchen CT230.
Ob ich die bei mir irgendwo hinstelle oder verschenken werde, ist noch nicht raus. Meine Tochter hat mir meine Twiggys geklaut, deshalb gibt es theoretisch eine Vakanz im Esszimmer. Im Grunde war ich einfach nur neugierig, wie dieser doch einigermaßen legendäre Bauvorschlag in meinen Ohren klingen würde. Ich kann mit den Gehäusen notfalls noch was anderes anstellen, denn die Front ist wechselbar ausgelegt.

Hier ein paar Bilder vom Bau:
[ATTACH=CONFIG]61619[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]61620[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]61621[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]61622[/ATTACH]
Die Frequenzweiche entspricht dem Plan aus K&T 2017.3, also mit 2x 4,7µF im Hochpass und Impedanzkorrektur.
Das Gehäuse habe ich aus 15mm Buchen-Multiplex gebaut. Bislang gibt es noch keine Versteifungen, dafür aber je eine große Bodenfliese an den nach innen zeigenden Seitenwänden.

Nicht gerade zierlich, die CT230, selbst im Vergleich zur PowerDuo, die man dahinter (and Wand gerückt) erahnen kann...

Die Klangbeschreibungen in K&T und sonstwo kann ich nachvollziehen: Alles sehr schön knackig und dynamisch und erstaunlich durchhörbar. Angesichts der Materialkosten wirklich fantastisch!

Stimmen nerven ab einer gewissen Lautstärke etwas. Das hatte ich im Grunde erwartet. Es gibt ja genug Ansätze, um Verfärbungen im Mitteltonbereich zu erklären:
- eigentlich zu dünnes Multiplex und (noch) fehlende Versteifungen
- Schmutz aus dem nach vorn zeigenden BR Rohr
- In K&T erwähnte "vorlaute Mitten"
- 1-1.5kHz Buckel in Boxsim 1.20 simu

Jetzt überlege ich, welchen dieser Aspekte ich angehen soll, und wie.
Es wäre toll, wenn Ihr, liebe Forumsmenschen, mir dabei helfen würdet!

Zur Inspiration hier einige Messungen:

Impedanz (LIMP):
[ATTACH=CONFIG]61626[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]61627[/ATTACH]

Das passt gut zur Simulation in Boxsim 1.20:
[ATTACH=CONFIG]61629[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]61628[/ATTACH]

Der Impedanzverlauf in K&T sieht allerdings etwas anders aus (noch weniger Welligkeit zwischen 1-3kHz).

Frequenzgang ohne Fenster, 1m Abstand, auf Achse, linker und rechter LS separat (rot und grün):
[ATTACH=CONFIG]61631[/ATTACH]

Die Unterschiede im Bass kenne ich so schon von anderen Lautsprechern an den gleichen Stellen, das ist natürlich der Raum.

Bis hierhin würde ich jetzt erst mal festhalten, dass ich vermutlich keinen Fehler in der Frequenzweiche habe, und dass der Frequenzgang insgesamt hinkommen könnte.
Die Senke bei 2-3kHz und die Betonung um 12kHZ sind so auch in K&T und in der Boxsim Simu zu finden.

Der breite Buckel bei 450Hz dagegen ist unerklärt.
Ich sehe ihn bei andern Lautsprechern, die ich an gleiche Stelle gemessen habe, nicht. Es ist also auch keine direkte Auswirkung irgendwelcher frühen Reflexionen.

Ich benutze gern das "Audiotool" für Android, mit dem ich beim Hören ein live Spektrogramm anschauen kann. Auf diese Weise kann man auch ohne absolutes Gehör schnell zuordnen, welche Frequenzen die "Nervfrequenzen" sind, die bei Stimmen stören. Ja, es sind die 450Hz.

Im Nahfeld (direkt vorm Treiber/im BR Rohr) sehen die Frequenzgänge so aus (Rechts habe ich die 1m Messungen in Geld hinzugefügt):
[ATTACH=CONFIG]61632[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]61633[/ATTACH]

Kein 450Hz Buckel am TT (violette Kurve)!
Aber leichte Spuren in den BR und HT Frequzenzgängen.

Ich bin jetzt also erst mal davon ausgegangen, dass die 450Hz Störung vom Gehäuse kommt.

ABER

Ich habe das Boxsim Projekt gestern noch mal im neuen Boxsim 2.1 geladen. Und siehe da, plötzlich sehe ich einen 450Hz Buckel in der Simulation!:
[ATTACH=CONFIG]61634[/ATTACH]

Was also nun?
Ich kann einen Sperrkreis bauen (Teile schon bestellt) und/oder das Gehäuse versteifen/dämmen. Was auch immer ich tue, ich würde es gern so machen, dass ich am Ende was gelernt habe. Bevor ich loslege, wollte ich deshalb gern Eure Meinungen hören, oder - noch besser - Frequenzgänge von Euren CT230 sehen.

Vielen Dank schon mal! Ich freue mich auf Eure Antworten.



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  No Brain, no Budget, no Room, no Tools aber Lautsprecher bauen wollen ...
Geschrieben von: Zonfeld - 23.07.2021, 07:45 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (12)

Hallo Leute,

ok, ich weiß noch nicht wie lang das hier wird, aber ich werde versuchen unterhaltsam zu bleiben. Youtube Version ist keine geplant, Interessierte werden wohl ums lesen nicht herum kommen.

Ich hatte mich jahrelang nur mit PC's beschäftigt und mich auf seltene Vintage Hardware und das bauen entsprechender Rechner konzentriert.Hat echt Spaß gemacht und meine damals gegründete FB-Gruppe "IG Altsilizium" erfreut sich auch heute noch guter Gesundheit. Nun begab es sich aber zu genau dieser Zeit, daß Kaiser Herodes ... ach ne, falscher Film. Also ich habe ziemlich zeitgleich mit Gründung der Gruppe meine komplette Hardware Sammlung an das Schicksal verloren. Nochmal von vorne Anfangen? Ne, absolut nicht drin, da ich jahrelang intensiv gesammelt hatte. Ich war echt bedient.

Das Blöde ist, ohne Basteln kann ich nicht.

Also habe ich mal die Optionen verglichen: Autos, ne hatte ich schon und ich bin keine 18 mehr. Mopeds, ne hatte ich schon und ich bin keine 20 mehr. Modellbau, genau, hatte ich schon und hat mir irgendwann nichts mehr gebracht. Lautsprecher bauen? Hmm, bis jetzt ein Versuch mit 16, der aufgrund maßloser Selbstüberschätzung grandios gescheitert ist. Aber Musik hör ich echt gern, und jetzt, so mit Hilfe aus dem Netz und praktisch einer endlosen Fülle an Informationen und der Möglichkeit sich ohne Brieftauben mit Gleichgesinnten auszutauschen ... , könnte was werden.

Ok, kurze Bestandsaufnahme: Fantsie und eine Vorstellung was ich machen wollte waren da. Halbwissen, tonnenweise, Fachwissen, naja, ich lese ja gerne. Budget, verdammt begrenzt. Werkstatt/ Werkzeug, hmm ... da waren sie wieder, meine drei Probleme ... .

Was ich wusste, für die komplette Eigenentwicklung eines Passivlautsprechers würde es keinesfalls reichen. Da braucht man neben gutem Willen und handwerklichem Geschick nämlich auch richtig Ahnung.

Aber ok, was passives stand eh nicht zur Debatte.

Nach ein paar Recherchen habe ich mir einfach zwei mal den "China Blue", also den supergünstigen LM1875 Bausatz mit der kleinen blauen Platine aus China bestellt. Nur mal so zum ausprobieren. Ich hatte zwar anfangs keine Ahnung was eine symmetrische Spannungsversorgung ist, aber sowas kann man ja nachlesen. Die Dinger zusammen gelötet, an irgendein herumliegendes Lautsprecherchassis angeschlossen und ich war mir plötzlich um einiges sicherer wie das alles weitergehen sollte.

So ein LM1875 hat zwar "nur" 20W, aber mein vollaktiver Fantasielautsprecher hatte 2.5-Wege, und 3x 20W, das hörte sich schon nach was an.

Blöderweise hatte ich zwar eine Vorstellung davon, wie das mal ausehen sollte (2.1, schlanke 2.5-Wege Satelliten + Subwoofer), aber immernoch zuwenig Ahnung das selber zu entwickeln. Die Chassis durften nicht allzuviel kosten, und es sollte sich im Netz dafür ein Gehäuse finden lassen das ich für meine Vorstellungen anpassen konnte.

Fündig wurde ich beim .pdf des Herrn Kirchner, der eine Photostory zur Entwicklung der 2-Wege Regalbox "Nugget" veröffentlicht hatte. Volltreffer.

Der Verwendete Gradient Tiefmitteltöner passte in mein begrenztes Budget und brauchte nicht viel Volumen. Wenn man dann zwei Nuggets aufeinanderstellt und untenrum noch ein paar Zentimeter für die Elektronik dazu gibt, kann man da schöne schlanke Standboxen mit bauen. Auf den AMT habe ich dann aber aus Budget-Gründen verzichtet und eine DTM 104/8 Kalotte von Monacor verwendet.

Nebenbei wurden LM1875 Verstärker gelötet. Ok, ich weiß es in der Zwischenzeit auch. Was da aus China unter der Bezeichnung LM1875 kommt sind alles Fakes. Klingen tun die Teile trotzdem wie original (nicht nur meine Meinung), es fehlen lediglich jegliche Schutzschaltungen. Dementsprechend habe ich ChipAmp Erfahrung gesammelt. Inverting, non inverting, Transconductance, Composite, mit Ausgangstransistoren ... ich habe so ziemlich jede Schaltung mit dem LM1875 gebaut, die ich gefunden hab. Die fehlenden Schutzschaltungen kompensiert der immer freundliche Herr Wang ganz einfach über den Preis. Es tat nicht mal mir so wirklich weh, wenn alle Woche mal so ein Ding explodiert ist. Ich habe aber auch gegenteiliges mit diesen kleinen Chips erlebt. Als ich eines Abends kein Ende finden konnte, und übermüdet einen 470µF Elko falsch herumeingebaut hatte, fiel das in der ersten Minute des Tests garnicht weiter auf. Mir fiel ein Werkzeug vom Tisch, ich bückte mich und während ich mit dem Kopf unter die Tischplatte abgetaucht war, gibts über mir einen Knall. Ich heb den Kopf über die Tischplatte und mir gehen zwei Gedanken durch den Kopf: "Hmm, die ganze Platine brennt. Das ist mal was Neues". Dann: "Hey, der spielt ja noch. Tapferer kleiner Amp ...".

Lautsprecherchassis, Boxengehäuse und Verstärker waren also gefunden. Was fehlte war eine passende aktive Weiche, die natürlich auch nichts kosten durfte. Ist dann schon klasse, wenn einem mit dem EQ APO/ Peace, REW und RePhase Freeware in die Hand gegeben wird, die so mächtig ist, daß selbst Luke und Obi Wan Kenobi Komplexe bekommen. Als Zuspieler und SW-Weiche leistet eine ersteigerte Xonar D2X Ordentliches.

Pläne hatte ich zwar von praktisch allem zu bauenden gezeichnet, aber vieles entscheidet sich bei mir erst im Moment der Herstellung/ des Zusammenbaus. Elektrowerkzeug war bis auf eine Bohrmaschine und den Lötkolben auch nicht vorhanden. So verzichtete ich z. B. bei der ersten Box (nennen wir sie Mk I) auf das ausfräsen der Lautsprechersitze. Lackierer ist an mir auch keiner verloren gegangen, aber nach dem Zahlen von einigem Lehrgeld, das ich in meiner Währung, Zeit, gezahlt hatte, war dann die erste Box fertig (beide Boxen parallel zu bauen war mir zu teuer). Das Ergebnis war, eigentlich genau so wie ich mir das vorgestellt hatte. Auch der Klang war/ ist richtig gut. Eigentlich hatte ich mehr als ich erwartet hatte. Nur haben sich meine Erwartungen während des Baus geändert, und kleine Unstimmigkeiten (wie die nicht versenkten Chassis, die Ausführung des unteren Volumens (der "halbe Weg", der nach der Übernahme vom SW dem TMT1 beim Bass zur Seite stehen soll) als Bassreflexgehäuse, die fehlende Trennung des Hochtöners vom Tiefmittelton Volumen oder die dann doch etwas magere Leistung der LM1875) gefielen mir dann einfach nicht. Ich hab das ganze also noch einmal leicht überarbeitet. Etwas größere Ausmaße, versenkte Chassis (geht auch ohne Oberfräse mit Messer und Feile), zwei geschlossene 8,5l Volumen, ein davon abgetrennter Hochtöner und statt der LM1875 jetzt pro Box drei LM3886. Da muss ich jetzt nochmal dem immer netten Herrn Wang danken. Gerbers für LM1875 und LM3886 Platinen hingeschickt, 13,38€ mit Versand bezahlt und nach 10 Tagen hatte ich via Airmail 20 Verstärker-Platinen. Diese kleinen gelben Teufelskerle ... besser gehts nicht. Nie wieder Experimentierplatinen. Die neue Box, nennen wir sie Mk II, ist noch nicht zu 100% fertig aber sie funktioniert. Technisch sind beide Versionen so gut wie identisch (nachdem ich den Bassreflexkanal mit einer alten Socke verschlossen habe) und klanglich/ leistungsmäßig bin ich auch von wesentlich teureren Kauf-Komponenten noch nie so gut bedient worden. Jetzt muss ich halt noch die zweite MK II bauen. Muss mir nur erstmal wieder einen brauchbaren Job suchen. Macht dann schon mehr Laune, wenn man beim Material & Werkzeug nicht ganz so eingeschränkt ist. Aber hey, auch mit Hartz4 geht was. Das fehlende Bare muss man halt mit Zeit und Einsatz kompensieren. Manchmal frustrierend, aber machbar. Gerade mit der zweiten Version der Box bin ich sehr zufrieden, und habe gedacht, ich berichte mal.

Respekt an alle, die bis hierhin durchgehalten haben Wink

Viele Grüße
Jochen

P.S.: Einen hab ich noch. Zwecks Servicefreundlichkeit sitzen die Amps und der Trafo in verschiedenen Kammern auf
Aluplatten die auf Schubladenschienen geschraubt sind. Dazu sind die Amps als Module ausgeführt und können recht
einfach nach lösen des Chips von der Backplate aus diesem Alu "Magazin" herausgezogen werden.



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  Nutzungsbedingungen geändert?
Geschrieben von: hoschibill - 22.07.2021, 14:22 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (8)

Moin Smile
Seit wann gibt es Nr. V, Abs. 8 in den NuBs?

Zitat:8. Das Unterforum Off-Topic dient dem Austausch über Themen, die nicht unmittelbar mit dem Thema DIY zu tun haben.
Da hier teilweise auch Themen auftauchen, die zu sehr kontroversen Diskussionen führen, sollten hier keine Diskussionen über Politik eröffnet werden. Sollte dies dennoch geschehen, wird das Thema durch die Moderation geschlossen und ggf. gelöscht. Verlinkungen zu diesen Themen sind ebenfalls untersagt!

Wann wurde die Änderung / Erweiterung mit den Usern kommuniziert?

Ich finde die Änderung sinnvoll, keine Frage. Aber darüber müssen die User informiert werden.

Gruß Olli

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  MCM 55-5670 8" von Farnell
Geschrieben von: スピーカ - 21.07.2021, 12:54 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Das scheint ein recht interessantes Chassis für wenig Geld zu sein. Sieht sogar schick aus.

https://de.farnell.com/mcm-audio-select/...dp/2827723

Es gibt auch ein Datenblatt, welches ganz brauchbare Parameter verspricht.

Kennt das Jemand?

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  DSP Qualitäts Unterschiede?
Geschrieben von: slow777 - 21.07.2021, 12:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo zusammen,
mein mini DSP ist Defekt.
Muss nun neues kaufen und bevor ich das tue würde ich gerne wissen ob ihr ein anderes DSP empfehlen könnt oder ob minidsp gut ist. Hab manchmal das Gefühl das es den Klang verschlechtert..

LG Daniel

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  Sommer(loch)ausgabe HobbyHifi
Geschrieben von: capslock - 20.07.2021, 21:51 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Heute kam die HH, die ich ja seit Jahren nur noch wegen der Chassistests habe. Habe nebenbei in einer Telko mal durchgeblättert. Wurde überhaupt ein einziges Chassis erstmals getestet? Ich hatte nicht den Eindruck, aber das nicht einzeln nachgeprüft. Und normalerweise werden die alten Messdaten wieder abgedruckt. In letzter Zeit wurden auch mal Chassis nach Jahren neu vermessen bzw. neue Exemplare getestet. Das gibt einem immerhin einen Eindruck zu Repro der Messungen bzw. Konstanz der Fertigung.

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  Bandpass als Bass in 3-Wege-LS?
Geschrieben von: Zermatt - 20.07.2021, 16:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (36)

Hallo,
wie gut oder schlecht ist das Bandpassprinzip in einer Box? Beim getrennten Subwoofer ist der Bandpass wohl stärker verbreitet, ich überlege gerade, ob eine per BoxSim mit Visaton-Chassis simulierte und scheinbar brauchbare Lösung mit Sub-Bass in der Box akzeptabel klingen mag.

Anlass für meine Skepsis: Eine KEF-Box mit Bandpass hab ich vor längerer Zeit bei einem Händler ausgiebig angehört, wobei ich den Bass als langsam/verschleppt empfunden hatte. Nun überlege ich, ob das an der Bauart liegt, oder ob die Box im oberen Bass-Bereich zu leise gewesen sein könnte. Wobei ich KEF eigentlich zugetraut hätte, so etwas hinzubekommen. Andererseits waren meine Hörgewohnheiten damals auch nicht so abenteuerlich, dass der Eindruck nur an mir gelegen haben könnte. Vielleicht damals noch nicht gründlich eingespielt?

Bandpass-Konstruktionen wie Procus Fidibus hatten wohl ihre Fans, aber so richtig durchgesetzt hat sich die Bauart in der Box wohl nicht. Hat jemand (auch Hör-) Erfahrungen mit solchen Boxen oder hat eine Idee, was ich da an Millisekunden Impulsverschleppung gehört haben könnte?

Grüße

Nachtrag:
Vielleicht geht es auch um "Group Delay", die -soweit ich das erinnere- aber beim einfach ventilierten Bandpass eher kürzer sein mag, als bei einem tief abgestimmten BR. Allerdings können je nach Auslegung Bandpass-Konstruktionen einen größeren Frequenzumfang aufweisen als eine übliche BR-Öffnung.

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  ICEpower 125ASX2 ENABLE = 0 bei Start setzen
Geschrieben von: audiobob - 19.07.2021, 21:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Ich möchte, dass sobald das ICEpower 125ASX2 Modul Strom über die MAINs bekommt (230V), es im "Standby" startet. Im Manual steht folgendes:

[ATTACH=CONFIG]61592[/ATTACH]
Wenn am ENABLE Pin GND anliegt, geht der Verstärker aus. Macht es Sinn den ENABLE Pin mit einem Pull Down Widerstand am GND vom P103 (AUX Power Supply) zu verbinden? Wie groß müsste dann der Widerstand sein?

Nun fragt sich bestimmt jeder, wie soll die AMP dann eigentlich angehen? Ich plane von meinem DSP eine TRIGGER Leitung zu verlegen. Sobald der DSP an ist, kommt nach einer kleinen Verzögerung eine +5V Spannung über die TRIGGER Leitung und schaltet das 125ASX2 Modul an.



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