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  Suche präzisen 10/12" Subwoofer fürs Wohnzimmer
Geschrieben von: audiobob - 07.08.2021, 23:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Ich durfte neulich Heinz' DXT-DUO Interpretation hören: https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...-in-anders

Echt klasse aufbau. Hat mir so gut gefallen, dass ich es nachbauen werde. Nun weiß ich nicht, ob ich die gleichen Subwoofer nehmen soll oder evtl. jemand mir noch etwas anderes schönes empfehlen könnte.

Ich möchte 1-2 Subwoofer für mein 30m^2 Wohnzimmer haben. Es wird hauptsächlich Musik gehört werden (Rock, Alternative und deutscher 90er Hip Hop). Filme werden auch geschaut, da ist aber nicht so der Fokus drauf.

Ich würde gerne schönen, präzisen und nicht dröhnenden Klang haben. Ein geschlossenes Gehäuse passt mir wohl am besten. Vom Volumen her sollte es bis max. 60L gehen.

Klang Signal wird über einen Aurora DSP gehen und anschließend an ICEpower ASX Endstufen gehen (habe verschiedene da).

Kann mir jemand ein klanglich schönes 10/12" vorzugsweise mit 4Ohm Chassis empfehlen?

Kann mir ebenfalls jemand den Unterschied der Monacor SPH-xxxCTC/TC/KE Modelle erklären?

Die CTC und TC Modelle haben Doppelspulen der KE hat eine einfache. Vorteile der Doppelspulen (Impedanzregelung) sind mir bekannt. Aber wie unterscheiden sich die CTC und TC Modelle sonst von einander (klanglich)? Und was ist außerdem noch der große Unterschied zum KE Modell? Welches der drei Versionen ist eigentlich das "Bessere"?

Es sind zwar alle technischen Daten angegeben, ich gebe zu, dass mir wohl ein detailliertes Verständnis davon fehlt. Würde mich freuen über eine einfache Erklärung, danke!

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  Wärmebeständiger Metallkleber gesucht
Geschrieben von: MK_Sounds - 06.08.2021, 19:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo zusammen,

bin gerade dabei, mir eine "Testlast" für Verstärker-Tests und -Messungen zu bauen. Dafür habe ich schon zwei Strangkühlkörper auf Ebay geschossen. Vermutlich aus einem alten Class A Amp.
Darauf sollen nun die klassischen 100 W Lastwiderstände im Metallgehäuse montiert werden (Bsp.: https://m.media-amazon.com/images/I/61++...SY355_.jpg). Da das je Kanal 8 Stück sind, mal zwei Kanäle, mal 2 Impedanzen, kommen dabei 32 Widerstände zusammen.
Die könnte man nun mit den vorhandenen Bohrungen per M3-Schrauben montieren. Ich wollte schon anfangen, die ganzen Löcher (64 Stück...) zu bohren und dann die Gewinde zu schneiden. Nachdem Alu aber ein furchtbarer Werkstoff ist, dachte ich mir, ob es nicht eine einfachere Lösung gibt und ich mir somit das Ärgernis sparen kann. Wenn man sowieso noch Wärmeleitpaste drunter schmieren muss, warum dann nicht gleich die Dinger kleben.
Metallkleber sind mir bekannt. Habe solch einen auch vorrätig. Allerdings ist das 2k-Epoxy-Zeugs nicht wärmebeständig.
Kennt jemand einen soliden Metallkleber, der auch recht problemlos mal 200°C oder mehr abkann?

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  Kupferkappe auf dem Polkern
Geschrieben von: Jesse - 05.08.2021, 13:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (33)

Moin,

die meisten haben ja schon von den "Kupferkappen" über Polkernen gehört, die primär zur Reduzierung der Schwingspuleninduktivität und der Verzerrungen dienen sollen.

Nun frage ich mich wie diese optimalerweise aussehen sollten.

Müsste diese "Kappe" nicht den gesamten Bewegungsbereich der Schwingspule abdecken, um symmetrisch auf diese zu wirken?

Ist die Montage von Kupferphaseplugs auf der Außenseite des Polkerns nicht kontraproduktiv, da sie möglicherweise die Wirkung der Kupferkappe asymmetrisch verstärkt?

Und wie ist das mit der Wirkung besagter Kupferphaseplugs wenn sich ansonsten kein Kurzschlussring auf dem Polkern befindet?

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  Partner für EV DH1A
Geschrieben von: Dazydee - 04.08.2021, 23:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo liebe Foristen,

ich prökel ja gerne alleine vor mich hin, probier lieber für mich aus was mir gefällt und was nicht und gebe nicht allzu viel auf die Höreindrücke von anderen... aber nu hänge ich gerade fest und bräuchte einen Schubs in eine Richtung.

Schuld ist Corona. Ich habe seit jeher ein paar Monitore mit Fane Classic 12/100 TC in meinem Arbeitszimmer stehen, die zur Beschallung von Bastelarbeiten alle 1 -2 Wochen reichten. Während Corona hatte sich mein Arbeitszimmer in ein Heimarbeitsplatz (und damit Daueraufenthaltsplatz) verwandelt. Auf der Suche nach einem etwas besseren Klang als 2 alte 12"-Breitband-Arbeitstiere habe ich angefangen, den Fane als Grundton-Basis, mit alten und neuen Hörnern und Mitteltönern rumzumprobieren. Was halt so rumlag oder als Schnäppchen zu bekommen war (BMS 4538, Zomax H2030, Celestion CDX1-1747, Limmer Hörner, altes Peavey Horn, altes Holz-Difftraktionshorn, "Econowave" Dayton H6512, Fane Studio 8M, EV VMR, Tectonic Breitbänder...). Hat sogar zu 2 Spin-offs geführt, die nun bei den Kindern im Jugendzimmer stehen.

Nun hat es aber gewaltig geklickt! Ich habe 2 Electro Voice DH1A in gutem Zustand günstig bekommen und sie als ersten Versuch an meine Limmer 504 geschraubt (ist das einzige 2" Horn was ich habe) und seitdem höre ich viel lieber Musik in meinem Arbeitszimmer. Die Dinger sind für mich akustischer Sonnenschein ✧(^-^)✧


Aber nun zu meinen Problemen und Fragen:

1. Das Horn

Ich tendiere dazu, einfach bei dem Limmer 504 zu bleiben, auch wenn es in sachen Abstrahlungverhalten schönere Töchter bei Limmer und anderen gibt, weil es einfach schon so gut für mich funktioniert. Aber der Zweifel nagt doch, ob es nicht vielleicht noch ein wenig besser ginge.

Vielleicht hat ja einer einen "Heißen Tipp" für den Treiber. Man kann ja die Schallführung von dem Treiber abschrauben und ihn als 1,4"-Treiber verwenden, was die Möglichkeiten noch erhöht. Die Breite sollte nicht über 60cm sein und höher als 800Hz würde ich ungerne trennen.

Die üblichen Verdächtigen sind natürlich die HR90 und HR60 von EV. Aber höre schon seid langem mit den HR9040a und hätte gerne etwas anderes und nicht eine kleinere/schlechtere Variante von meinem Lieblingshorn. Das Limmer 033 lacht mich da an, https://www.limmerhorns.de/033/
Auf der anderen Seite ist der (einzige?) Vorteil des 504, dass man die akustischen Zentren von Horn und Tieftöner schön nah zusammenbringen kann. Etwas was bei einem Hörabstand von 1,2 m ganz bestimmt von nicht zu unterschätzendem Vorteil ist.

Da wir in der Firma einen 3D-Drucker bekommen, den ich mit "einfahren" darf, wäre etwas abgefahrenes/exotisches selbst gedrucktes natürlich auch spannend. Nur finde ich nichts passendes und fällt mir nix ein...

2. Der Tieftöner
Ich bin mit den Fane unter den Hörnern nicht mehr so zufrieden wie ich sonst immer war und kann mich partout nicht entscheiden mit welchem Partner ich den DH1A stattdessen verheiraten soll.

Die Fane hat einen warmen Grundton, den ich als Breitbänder und auch sonst sehr geschätzt habe. Aber die DH1A-Limmer-Combo hat eine Klarheit, die ich so bislang kaum gehört hatte. Mit dieser teilweise schon beängstigenden Transparenz beißt sich leider der warme etwas weiche Grundton, auch wenn er Punch hat.

Ihr merkt es schon, entgegen meiner Abneigung gegen blumigen Klangbeschreibungen geht es mir hier nun um Tips mit ungehemmt subjektiven Geschwurbel Big Grin
Ich hätte gerne einen Spielpartner, der den Klangcharakter des DH1A nach unten fortsetzt. Wenn ihr einen Tieftöner habt den ihr mit klar, transparent, analytisch, feinauflösend aber trotzdem grobdynamisch beschreiben würdet, dann bitte her damit.

Wünschenswert wäre es, wenn der Tieftöner mit dem DH1A an 50W mithalten könnte. 400W pro Seite kann ich stellen. Mindestens 97 dB/W(1m) wären also nett, Einsatzbereich 120 bis 800 Hz. Das ist im Arbeitszimmer natürlich reiner Overkill, aber die sollen ab und zu auf Parties als Top funktionieren können.

- Typische Empfehlung im Internet sind die Varianten vom DL12 oder EVM12L von EV. Die sind häufiger mal gebraucht im dubiosen Zustand für (zu) teuer Geld zu bekommen.
- Da ich vom Fane Studio 8M recht angetan bin und ein faible für alte Pappen habe, würde ich natürlich gerne mal einen Studio 12 oder 15 ausprobieren
- Von Precision Devices wollte ich auch schon seit längerem was ausprobieren. Der PD121/2 sieht gut aus.
- Monacor hat auch einiges, was ins Beuteschema fallen könnte, z.B. SP12A/302PA oder SP30/200NEO. Tauchen die was?
- Wären 8" oder 10" im Doppel (als 2,5 Wege?) auch eine Überlegung wert?


Sorry für den langen Post mit zu vielen Gedanken. Vielen Dank schon mal im Voraus

TLDR: Bitte um Vorschläge für wirkungsgradstarkes Chassis von 120 - 800 Hz mit möglichst transparentem Klang.


[ATTACH=CONFIG]61824[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]61825[/ATTACH]



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  AddOn B: Digitalteil abtrennen?
Geschrieben von: Biams - 04.08.2021, 18:49 - Forum: auverdion - Antworten (5)

Hi!
Ich hoffe es wurde nicht schon mal an anderer Stelle diskutiert oder beschrieben, zumindest hab ich nix gefunden... :-(

Kann man beim AddOn B eigentlich die Platine zwischen den digitalen und den analogen Eingängen trennen? Zumindest sehe ich da so was wie eine Sollbruchstelle (?):
[ATTACH=CONFIG]61821[/ATTACH]

Danke und viele Grüße!
Biams



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  Netzteil für PKW
Geschrieben von: Simon - 03.08.2021, 10:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Hallo,

Es gibt ja eine Vielzahl von Endstufenmodulen zu kaufen.
Passende Netzteile um von 230V AC auf die Versorgungsspannung zu kommen, gibt es ja reichlich.
Aber gibt es auch Netzteile die von den ca. 13,8V DC auf die notwendige Versorgungsspannung (z.B. +- 60V) transformieren?

Und freundlich grüßt
[Bild: e025.gif] der Simon

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  Dual SMPS 7V + 12V min. 1A
Geschrieben von: audiobob - 02.08.2021, 11:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Ich bin auf der Suche nach einem Dual SMPS der 7V und 12V ausgeben kann. An 7V müsste min 1A möglich sein. Bei 12V würde 500mA vollkommen reichen.

Möchte damit den Aurora DSP betreiben (7V) und 12V zur Bildung eines Trigger Signals für die Amps nutzen.

Habe bisher nur sowas gefunden: https://www.aliexpress.com/item/32821437664.html
Hat leider nur 0,7A an 7V. Zumal das Ding echt zu günstig ist um wahr zu sein.

Vielleicht hat jemand noch etwas besseres entdeckt?

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  Was ist ein Input Buffer und wann sollte ich ihn verwenden?
Geschrieben von: audiobob - 02.08.2021, 08:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (21)

Ich habe vor alle auf dieser Seite (https://theslowdiyer.wordpress.com/) den Author häufig Input Buffer verwenden sehen. Aber leider ist in keinem Beitrag so richtig beschrieben, was ein Input Buffer macht und wann er am besten verwendet werden soll. Aus den Posts in diesem Forum werde ich irgendwie auch nicht ganz schlau.

Der Author vom o.g. Blog erwähnth#ufig folgende Buffer:
- https://theslowdiyer.wordpress.com/2018/...he-balbuf/
- https://theslowdiyer.wordpress.com/2013/...ferdriver/
- https://theslowdiyer.wordpress.com/2013/...-the-past/
- http://diamondstar.de/jisbos/jisbos_overview.html
- https://www.amb.org/audio/alpha20/

Irgendwie ist bei mir gerade der Wurm drin! Kann mir jemand sagen, was genau so ein Buffer tut und wann ich ihn am besten verwenden sollte?

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  Preiswerter Audio Balanced to Unbalanced Converter
Geschrieben von: audiobob - 01.08.2021, 21:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (33)

Da die ICEpower 250ASX2 im SE Modus nur unbalanced input unterstützen, ich jedoch ein Balanced Output von der PreAmp bekomme muss ich vor der Endstufe auf unbalanced konvertieren. Natürlich möchte beim Konvertieren das Balanced Signal nutzen und die evtl. Störungen filtern bis es dann in Unbalanced konvertiert ist.

Bisher habe ich nur folgende Platine gefunden: https://www.audiophonics.fr/en/diy-inter...14306.html

Dieser Artikel ist leider nicht ganz preiswert, wobei ich davon 2-3 Stück bräuchte. Hat jemand vielleicht einen alternativen Vorschlag? Ich finde gerade nichts...

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  Korrekturen zu: Leserprojekt Aurum II in KLANG+TON 5/2021
Geschrieben von: Jesse - 01.08.2021, 18:20 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (9)

In diesem Thread sollen von mir ausschließlich Korrekturen zum im Titel genannten Artikel aufgelistet werden.

Fragen und Hinweise bitte im folgendem Thread posten: [URL="https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?21717-Jesse%91s-Aurum-II-aus-KuT-5-2021"]https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?21717-Jesse%91s-Aurum-II-aus-KuT-5-2021
[/URL][SIZE=2]
______________________________________________________________________________________________________________________________


Die Anleitung zur Modifikation und zum Einpacken des MRD34PA ist unter folgendem Link zu finden: https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...r-MRD-34PA



Bericht:


  1. Die Öffnung im Boden des Hochtongehäuses soll rechteckig sein und nicht rund (wie auch aus der Zeichnung ersichtlich).
  2. Im Gehäuse des Tiefmitteltöners werden alle Wände mit Damping 30 (oder vergleichbarem) beklebt, mit Ausnahme des Bodens und der Wandbereiche auf Höhe des Bassreflexkanals. Die Wände bis ca. 21 cm über dem Boden werden also nicht beklebt!
  3. Bei der zu fräsenden Fase für die Öffnung des BG20, auf der Innenseite der Schallwand, sollte der Bereich der Schrauben (für den BG20) ausgespart werden. Da diese Schrauben sonst keinen richtigen Halt finden.


Zubehör pro Box:
Die aufgelisteten Madenschrauben sind ggf. nur für die Boxenfüße erforderlich.


Aufbauanleitung:
Die hier gezeigte Aurum hat Rundungen mit einem Radius von 30 Millimetern.
Bitte unbedingt daran denken den Hochtontreiber luftdicht in langzeitstabile Folie (z.B. Dampfsperrfolie und passendes Klebeband) einzupacken (Anleitung s. o.).


Liste für die Weichenbestückung:

Der Wert für L2 müsste richtig 0,76 mH lauten.
Die Widerstände für L4 und R2 müssen gemeinsam 12,9 Ohm betragen.


Zeichnung Bassreflexelement:
Hier fehlt ein Maß für die Positionierung der umlaufenden Bohrungen (nachfolgend ergänzt).
[ATTACH=CONFIG]61808[/ATTACH]
[/SIZE]



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