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  RCA zu XLR und XLR auf RCA
Geschrieben von: Cleener - 06.02.2021, 10:10 - Forum: auverdion - Antworten (22)

Ich bekomme ja jetzt einen neuen AVC mit pre Out über RCA/ Chinch adamit kann ich ja auf RCA in auf dem Addon B gehen.

Meine Frage ist kann ich vom XLR out vom Addon B zu meinem Marantz PM7200 RCA In gehen ohne was kaputt zu machen.

Ich habe in Hifi Forum gelesen das man aufpassen muss wenn man von XLR zu RCA oder ungekehrt geht.

Die Endstufe für den Sub hat ja XLR da gibt es ja kein Problem.

Kabel XLR zu RCA

am XLR stecker female werden die Adern an jed 1, 2 und 3 gelegt und auf der anderen Seite werden ja 1 und 3 zusammen gelötet und 2 ist ja dann hot.

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  Eminence EM15300L
Geschrieben von: Pollton - 06.02.2021, 00:04 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (26)

Hallo,

ich hab hier zwei Eminence EM15300L, die sehen optisch ein bisschen mitgenommen aus. Ich wollte sie wieder herrichten und hoffe, sie sind technisch noch in Ordnung. Die Staubkalotten sind eingerissen und im Impedanzschrieb zeigen sich kleine Störungen zwischen 800 – 2000 Hz. Kann das von den kaputten Staubkalotten kommen?

Hat zufällig jemand die TSP - Daten für diese Chassis? Ich habe dazu nichts gefunden.


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[ATTACH=CONFIG]58954[/ATTACH]

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Die Impedanzen sehen bei beiden gleich aus. Ja, die Auflösung ist nicht optimal, ist mir erst später aufgefallen

Dazu gehören noch zwei Bassweichen mit Hoch und Tiefpass. Ich wollte sie nicht benutzen, aber sie zeigen einige Merkwürdigkeiten auf. Dort sind zwei Kondensatoren mit 2200 µF in Reihe geschaltet, die mit plus und minus gekennzeichnet sind und zudem haben sie noch 3 Pins. Einer der Pins ist auf Masse, wobei sie bei der einen Platine verlötet ist und bei dem anderen nicht. Was hat das für eine Bewandtnis? Man kann aber erkennen, dass der dritte Pin der Kondensatoren auf der einen Platine nachträglich verlötet wurden.
Und dann ist da noch ein kleiner Widerstand, 1 Watt oder sogar 0,25 Watt. Parallel geschaltet und das bei so einem PA-Chassis. Merkwürdig?

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Falls ihr auch über die Flecken wundert, der gute Mann hat beim Lackieren wohl mal mit der Sprühdose über die Weiche gehalten.


Gruß Werner



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  MDF Lackierung nacharbeiten
Geschrieben von: Kurt - 05.02.2021, 12:22 - Forum: Gehäusebau - Antworten (29)

Hallo,

ich habe aus MDF einen Soundbar gebaut und wollte ihn weiß lackieren. Mein Anspruch ist, dass bei näherem Hinsehen der Eigenbau erkennbar sein kann. Er sollte aber bei oberflächlicher Betrachtung nicht sofort als Bastelwerk auffallen. Ansonsten ist der WAF nicht mehr gegeben. Ich habe die groben Unebenheiten verspachtelt mit Presto 2K, dann geschliffen und dann 2 x mit Clou Schnellschleif gefüllt. Dann wieder etwas geschliffen und Grundierung aus der Spraydose draufgetan. Nach etwas Schleifen mit 280er habe in weißen Lack draufgesprüht.

Auf den glatten Flächen ist die Lackierung für meinen Anspruch akzeptabel. Dort fehlt aktuell noch etwas Feinschliff, aber es wird wohl werden. Probleme habe ich mit den Enden der stumpf verleimten MDF Platten. Sie sind ziemlich rauh. Teilweise habe ich auch Orangenhauteffekte und die Spachtelstellen sind teils deutlich erkennbar. Was so nicht bleiben sollte, da es die Frontseite ist. Wie gehe ich am besten vor, um diese Fehler wegzubekommen? Danke für eure Tipps



VG Kurt

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  Chassis Vorstellung SB Audience Bianco-12MW200
Geschrieben von: 4711Catweasle - 03.02.2021, 08:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Hallo,

nach diesem Horn / Treiber Test von mir:
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...post296970
bin ich damals auf die Suche nach einen dazu passenden 12 Zöller gegangen.....
Vorgaben: BR / fullrange tauglich - f3 ca. 40-45 Hz, hohe Empfindlichkeit, zwischen 1,5 und 2 Khz zur Horn/Treiber Kombi trennbar.

Bei einem französischen Händler stieß ich auf den 12MW200 und fand dieses Datenblatt:
https://en.toutlehautparleur.com/media/c...W200-8.pdf
Das hat insgesamt sehr gut zu meinen Vorstellungen gepasst - der recht hohe Xlin hat mich
außerdem sehr gefreut.

Meine TSP Messung (nach einwobbeln) hat diese Werte geliefert:
[Bild: attachment.php?attachmentid=58872&d=1612335782]
Die Übereinstimmung Datenblatt vs. Messung (sieht man dann in der Simulation) finde ich sehr gut.:thumbup:

Nach Lieferung der Chassis stieß ich auf dieses (neue) Datenblatt:
https://www.lautsprechershop.de/pdf/sbau...2MW200.pdf

Zitat:T/S parameters measured on drive units that are broken in using Klippel LPM Measurement System.
Ich kann nicht beurteilen ob SB am Chassis was verändert hat oder die unterschiede bei den TSP
durch das andere Meßsystem / Verfahren kommen.

Bei Interesse gibt es gern mehr von dem Teil.Big Grin

Grüße

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  Unbekanntes Horn - ID bitte
Geschrieben von: Joern - 02.02.2021, 09:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Moin

habe da ein paar Hörner erstanden - als Limmer 021 (?). Das sind sie jedoch nicht.

Was also dann ?

Größe ca 18cm x 13cm x 8cm
Material GFK
1" Bolt on.

GFK kenne ich von Oberton - allerdings gabs das auch bei Limmer mal.

Hat jemand eine idee ?

[ATTACH=CONFIG]58852[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]58853[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]58854[/ATTACH]

Es mißt sich ziemlich gut ...

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Danke.



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  Holzfaserdämmung als Alternative zu Mineralwolle
Geschrieben von: Mr.Dice - 01.02.2021, 13:07 - Forum: Gehäusebau - Antworten (21)

Moin,

hat hier jemand Erfahrung mit Holzfaserdämmung (wie z.B. die hier) als Füllung für Subwoofer- und Lautsprechergehäuse? Ich baue gerade alles in CB. Die Treiber werden von einer Lage Malervlies mit einseitiger Folie geschützt. Eigentlich sollte da die klassische Mineralwolle noch vertretbar sein, da keine Partikel aus der Box oder an den Treiber kommen können. Trotzdem ist Mineralwolle aus meiner Sicht nicht ganz ohne und die Verarbeitung in der Wohnung nicht so angenehm. Die verlinkte Holzfaserdämmung hat ähnliche Eigenschaften (niedriger Strömungswiderstand) wie z.B. das Sonorock WLG040, welches häufig für Bassfallen verwendet wird. Die Verarbeitung habe ich mir in Videos angesehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass diese Holzfasern logischerweise auch "rieseln". Besteht da die Gefahr, dass durch den Druck und die Wellen im Subwoofer in 3-4 Jahren nur noch Holzstaub am Gehäuseboden liegt oder die Dämmeigenschaften sich verschlechtern?

Von den Daten her würde ich es mal ausprobieren. Aber Mineralwolle hätte ein kleineres Risiko was den Effekt und die Langlebigkeit angeht.

Gruß

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  Neues aus der Welt der Lautsprecher
Geschrieben von: wilbur11 - 01.02.2021, 11:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Manche Leute sagen ja immer, dass es im Lautsprecherbau nichts Neues mehr zu entwickeln gäbe Big Grin...
Ich bin ja nur gespannt, wie der klang dieser "Tapete" ist; der WAF ist schon mal unendlich groß Smile


https://www.scinexx.de/news/technik/surr...der-rolle/

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  Was genau macht alles ein DiPol?
Geschrieben von: Plüschisator - 01.02.2021, 10:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Euer Schwarmwissen ist mal wieder gefragt.Smile

Gezwungenermaßen experimentiere ich momentan mit sehr wandnaher Aufstellung von greencones im U-Frame.
Wenn ich den rückwärtigen Schall dämme, wo und womit auch immer, nähere ich mich CB mit KU...
Mir schwant, daß da wieder mehr Dinge reinspielen, als ich momentan überblicke.

Einfach nah an die Wand stellen ist jedenfalls klanglich schadhaft.
Was passiert da alles so, womit lohnt sich Versuche?

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  Defektes Aurora Board - Erledigt
Geschrieben von: Cleener - 31.01.2021, 14:30 - Forum: auverdion - Keine Antworten

Hallo, nachdem ich ja mein Board mit verpolter Spannungsversorgung geschossen habe, konnte ich es ja wieder zum laufen bringen in dem ich die IC´s IC106, IC409, IC502, IC105, IC107 getauscht habe

Das Board startet, der Dispaly läuft und das Wlan funktioniert auch.

Ich konnte auch die neueste FW über USB TTL einspielen.

Jetzt habe ich es in das Gehäuse mit Addon B eingebaut und wollte loslegen. Leider funktioneren jetzt doch nicht alle Kanäle wie ich es erst getestet habe.

Wenn ich zb. auf Kanal 8 ein Signal anlege kommt es ja durch, wenn ich aber auff allen Kanälen den Eingang 8 auswähle ist alles stumm, ausser auf Out1 da ist es extrem Laut.

Habt ihr vielleicht eine Idee was ich da prüfen könnte.

Jetzt baue ich mal das Zweite Board ein und sehen wie das geht.

EDIT: Lösung

So das gleiche Problem beim anderen Board. Wenn man beim 7.1 Addon nur den LFE vom AVR ( keine Pre Out) zum testen nimmt :thumbdown:und dann auch noch alle Känale auf IN8 stellt dann bekommt man auf Out 1 - 7 ein leises Out Signal da der HPF greift und der Kanal 8 LFE ist lauter dadurch das Kanal 1 - 7 alle tiefen Töne unter des HPF summiert in den Kanal 8 einfließenIdea.

Beide Boards funktioniern nachdem ich auf allen Kanälen den Bypass der Weichen aktiviert habe.

Sorry für den Post, wenn man will kann man ihn ja löschen bitte.

mfg

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  [Reparatur] Harman Kardon AVR 300
Geschrieben von: wholefish - 31.01.2021, 10:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (50)

Hi Leute,
leider brummt und vibriert mein Harman Kardon AVR300 sehr stark. So stark, dass sogar das Gehäuse zum teil fröhlich mitsingt.
Warum entsorge ich ihn nicht? Weil er tatsächlich in meinen Ohren klanglich der beste Verstärker ist, den ich habe. Ich nutze vom Handy über Bluetoth aptX oder den google chromecast Audio. Deren Analogausgänge sind mit ordentlich Qualitätsverlusten behaftet. Deswegen geh ich dort Digital rein. Und auch mein nominell höherpreisige und jüngere Harman Kardon AVR 435 kommt klanglich nicht an den AV300 ran. Und der AVR 435 hat auch noch den Bug, dass er eine Gedenksekunde braucht um das Digitalsignal zu erkennen und somit immer die erste Sekunde eine Liedes abschneidet :rtfm:

Nun zum eigentlichen Problem:
Das Netzteil / Trafo brummt. Die Internetlösung, das Bauteil einfach durch Gummi etc. vom Gehäuse zu entkoppeln funktioniert, aber nicht gut genug. Ich höre oft sehr leise.

Jetzt kommt der Punkt an dem ich Erfahrung/Hilfe bräuchte.
Kann man den Trafo schlicht ersetzen durch ein neues Produkt mit ähnlichen Leistungsdaten und gleicher Spannung? Besteht die Chance so was überhaupt zu finden?

Der Trafo ist dankenswerter Weise komplett "gesteckert", also im Prinzip dauert es länger den Gehäusedeckel drauf- und abzubauen.
Ich hab schon diverse Reparaturen bei Verstärkern durchgeführt, seien es neue Lautsprecherrelais oder Reinigungsarbeiten. Ich denke handwerklich bekomm ich das hin ohne Wohnungsbrand :p

Ist es ausreichend, wenn ich einfach mit einem Multimeter die Aus- bzw. Eingangsmessungen messe und entsprechend einen passenden Trafo suche? Gibt es da noch mehr zu beachten?
[ATTACH=CONFIG]58819[/ATTACH]



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