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  Sammelthread für Bauvorschläge
Geschrieben von: Slaughthammer - 01.04.2020, 21:27 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (3)

Moin,

ich fände es eine gute Idee, in den Eigenentwicklungsforen je ein Sticky mit einer Sammlung von im Forum dokumentierten und nachbaubaren Bauvorschlägen zu haben.

Die Idee kam mir auf Grund von diesem Post hier: https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...post276535

In der so erstellten Liste könnte man dann auch direkt in aktive und passive Lautsprecher sortieren, kurz beschreiben was das ist (Wege, Chassisgrößen und -anzahlen etc).

Ich würde mich auch bereit erklären, die Liste im Lautsprecherbereich zu Pflegen, wenn das mit den Editierrechten im Forum irgendwie zu vereinabaren ist.

Gruß, Onno

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  Purifi 1ET400A Verstärker
Geschrieben von: Saarmichel - 01.04.2020, 21:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (37)

Hallo,

ich habe mich dazu hinreißen lassen ( zum Corona-Frust-Abbau ) und habe mir eine Verstärker mit den Purifi 1ET400Modulen ( EVAL1-Board ) und Hypex SMPS1200A400 aufgebaut.


[Bild: attachment.php?attachmentid=53667&d=1585769752]

Link großes Bild: https://abload.de/img/purifi1et400aamp4fj4j.jpg

https://purifi-audio.com/wp-content/uplo...e-1.20.pdf

Angeheizt ( will ich haben ) wurde ich durch diesenThread in einem anderen Forum.


Letzte Woche waren alle Bestellung eingetroffen und so konnte ich letztes Wochenende mit dem Aufbau beginnen.

Gestern dann der erste Hörtest.

Erster Eindruck :eek: ConfusedSad Was ist das Confused

Nee, Freunde werden wir soooo ganz bestimmt nicht, das war mein erster- extrem negativer Klangeindruck.

Frustriert abgeschaltet nachdem es in meinen Ohren immer gruseliger klang- je länger ich hörte. Naja, vielleicht hatte ich auch nur eine schlechten Tag ( hoffte ich zumindest ) erwischt.

Hörtag 2 ( heute )

Nee, das geht wirklich gar nicht !

Klingt seltsam distanziert, schroff- und ohne jegliche Geschmeidigkeit. Emotionen können so keinenfalls geweckt werden.

Vielleicht noch ein schlechter Hör-Tag.

Noch mehr frustriert als gestern ausgeschaltet und den famosen ICEpower125ASX2 Verstärker angeschlossen.

Und ? >>>Passt !

Liebliche Klänge schmeicheln meiner Seele. Nix schlechter Hör-Tag.


Ratlose Grüße

Michael

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  Siggis Simpler SymAsym
Geschrieben von: Siggi - 01.04.2020, 17:44 - Forum: Bausätze - Antworten (56)

1. Einleitung

Liebe Foren-Gemeinde,
da meine Ankündigung einer Dokumentation meiner SymAsym Variante, als Bestandteil meines Mitgliedsantrags, nicht im Sande verlaufen soll, fange ich nun endlich damit an. D.h. es besteht durchaus ein gewisser Fortschritt der erwähnenswert ist – zum Glück! – und ich kann ich mich endlich dazu aufraffen, das bisher Erreichte nieder zuschreiben.
Der Bericht soll ausführlich und detailliert sein. Zum einen will ich es Elektronik-Newbies, wie ich es bin, etwas leichter machen den Einstieg zu finden und zum anderen dem Forum mein Projekt gebündelt als Inhalt spendieren. Ohne den Erfahrungen der Community hier und auch anderswo, hätte ich vermutlich mit dem Ganzen nicht anfangen können.
Warum der Einstieg in die Elektronik? Nun, ich selbst bin ausgebildeter Mechaniker und kenne mich mit der Metallbearbeitung aus. Berührung mit Elektro- und etwas Mikroprozessortechnik hatte ich später an der FH – allerdings war das leider zu theoretisch und bisweilen oberflächlich. Meinem Interesse zur Hifi und dem Drang zur Bastelei habe ich es schließlich zu verdanken, dass ich nach Eigenbau-Verstärker-Projekten gesucht habe und Schwupps: ich stoße auf das Thema SymAsym.
Eine grobe Gliederung hilft mir den roten Faden beizubehalten und hoffentlich nehme ich die entscheidenden Dinge in die einzelnen Abschnitte mit auf, um Euch die Umsetzung ordentlich nachvollziehen zu lassen. Sollten dennoch irgendwo Fragen offen sein, bitte ich darum diese im Forum zu stellen. So bleiben die Gedankengänge auch für andere Nutzer zugänglich.
Nun genug der Laberei. Ab zum Wesentlichen in folgendem Eintrag!
Beste Grüße
Siggi

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  Stromabfall RaspberryPi / Netzteil
Geschrieben von: icebaer - 01.04.2020, 10:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Hallo,

hab gerade ein Problem mit meinem RPi.
Der lief anfangs ohne Probleme. In letzter Zeit leuchtete immer das "zu wenig Strom" Symbol auf, obwohl ich am Netzteil selbst die nötigen 5V gemessen habe.
Inzwischen fährt er allerdings gar nicht mehr hoch. Das Netzteil liefert weiterhin seine 5V (5,4V genauer). Allerdings nur, wenn nichts daran angeschlossen ist. Sobald der Pi am Netzteil hängt, kommen nur noch 4,4V raus, was ihm dann nicht mehr reicht.

Der Pi selbst hat einen Hifiberry oben drauf, über den auch die 5,4V rein gehen. Ansonsten ist inzwischen nichts mehr angeschlossen, weder am Pi noch am Hifiberry. Trotzdem fehlt 1V sobald man das Netzteil am Pi anschliesst.

Das Netzteil ist ein Laptopnetzteil, was parallel 12V und 5V liefert.
Nehme ich ein anderes separates Netzteil, nur für den Pi fährt er auch hoch.
Es liegt also vermutlich an Netzteil.
Nur wieso zeigt mir das Netzteil 5,4V an ohne Last? Und mit Pi drann nur noch 4,4V?

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  Finder Koppelrelais
Geschrieben von: deimsch - 31.03.2020, 22:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo,

ich möchte es bei mir gerne etwas praktischer in der Anlage gestalten und würde daher gerne meine Endstufe „ferneinschalten“.
Sobald ich also die Vorstufe einschalte, soll auch automatisch die Endstufe mit Strom versorgt werden.
An meiner Vorstufe habe ich einen 12V Ausgang, d.h. es liegen 12 V dauerhaft an, sobald die Vorstufe angeschaltet ist.

Ins Auge gefasst habe ich da ein Koppelrelais der Firma Finder, konkret das Finder 49.52.7.012.5050 (Link).

Meine Frage: sehe ich das richtig, dass ich mit diesem Koppelrelais Phase und Nullleiter gleichzeitig schalten kann/darf?
Wieviel mA zieht das Koppelrelais, ich werde da aus dem Datenblatt ehrlich gesagt nicht so ganz schlau.
Die Endstufe ist übrigens mit 1500V „Maximum Power Consumption“ angegeben.
Sollte doch also eigentlich funktionieren? Und ne Freilaufdiode ist ja anscheinend auch bereits „mit an Bord“.

Kann ich dieses Koppelrelais für mein Vorhaben in Erwägung ziehen oder spricht da irgendwas gegen?

Danke Euch!

VG,
Jens

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  Low Cost battle
Geschrieben von: essib - 31.03.2020, 18:25 - Forum: sonstige Veranstaltungen - Antworten (3)

Wer hat Interesse an einen Wettbewerb wo es darum geht mit möglichst wenig Geld möglichst viel klang zu erzeugen? Euer Herausforderer wird sein einen Standlautsprecher bestückt mit dem dynavox 166 bass gepaart mit dem dynavox FE 85. es ist einen F:A;S;T; Sytem und eine Kreuzung aus Transmissionline und Bassreflex. Der box hat einen großen Bandbreite ist ist schwer zu übertreffen.
Der wettbewerb soll in July in Raddestorf bei Minden stattfinden. Ausser einen leckeren Essen und einen Abend am Lagefeuer gibt es keinen Preis ausser den Rühm. (An den Lagefeuer sind natürlich alle Teilnehmer eingeladen).
Hintergrund für den Wettbewerb ist dass ich wissen will wie gut meiner konstruktion wirklich ist und ich bin nicht sauer wenn man mich übertrifft. Vordergrundig geht es mir aber darum nette Menschen aus der Selbstbau Szene kennenzulernen.
Raddestorf soll künftig einen Mekka der Lautsprecherbau werden wo man Werkzeuge, Material und Fundierte Wissen antreffen kann.
Juoren werden noch gesucht für den Wettbewerb und ich hoffe dass mein gute Freund Leo Kirchner dafür zeit hat.

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  Sinnvolle Bemessung von Schutzkondensatoren vor Hochtönern?
Geschrieben von: phosphor - 31.03.2020, 14:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hallo zusammen,

da ich in nächster Zeit erstmals 2-Wege Lautsprecher mit DSP-Weichen verbasteln werde, in denen keine Breitbänder den Hochtonpart übernehmen, sondern dedizierte Hochtöner, habe ich mir die Frage nach Schutzmaßnahmen gestellt, sollte softwareseitig mal etwas schief laufen.

Ich habe hier im Forum auch schon herausgelesen, dass der eine oder andere solche Schutz- oder "Angst"-kondensatoren einsetzt. Big Grin
Allerdings habe ich nirgendwo herauslesen können, wie man sinnvollerweise die richtige Kapazität wählen sollte und würde hier gerne einige Vorschläge sammeln, damit ich sinnvolle Bauteile bestellen kann.

Meine Gedanken dazu:

Ich erzeuge mit einem Kondensator vorm Hochtöner einen 6dB-Hochpass, der allerdings tiefer liegen sollte, als meine tiefste (oder geplante) tatsächliche Trennfrequenz, die ich mittels DSP erzeuge. In anderen Foren hatte ich mal etwas von ca. 1 Oktave unter der eigentlichen Trennung gelesen. :denk:

Ein Hochtöner, den die Maßnahmen betreffen sollen, ist z.B. ein Vifa XT25 (4 Ohm): https://heissmann-acoustics.de/test-vifa...25sc90-04/

Wenn ich bei mindestens 2 kHz trennen möchte, würde ich einen 6dB Hochpass bei 1000 Hz anstreben, schaue mir die Impedanzmessung an (Quelle: https://heissmann-acoustics.de)
[ATTACH=CONFIG]53626[/ATTACH]

und stelle fest, dass diese im Bereich der Trennfrequenz bei etwa 8 Ohm liegt, sodass laut Rechner auf http://www.jobst-audio.de/tools-frequenz...uenzweiche der Kapazität des Kondensators 19,875 µF betragen sollte. Ich wähle also einen 22µF Jantzen Cross-Cap zur Absicherung, der einen 6dB Hochpass bei etwa 900 Hz erzeugt. Ist das sinnvoll oder was würdet ihr wählen?

Irgendwann werden die Werte natürlich riesig. Ein anderes Projekt (klick) soll einen ESS AMT-1 beinhalten - da würde ich mit der "1-Oktaven-Theorie" den 6dB Hochpass im Bereich 500-750 Hz legen und bräuchte dementsprechend irgendwas zwischen 50µF und 80µF...

Über ein paar Denkanstöße würde ich mich freuen.

Freundliche Grüße

Alex



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  Was tun mit den Breitis aus dem Biete-Bereich? Messungen, Ideen, Diskussionen
Geschrieben von: capslock - 31.03.2020, 13:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (53)

Gut aussehen tun sie ja, aber die TSP vom großen können gar nicht stimmen (Qes von 14?) und die vom kleinen sind auch suspekt. Frequenzgang gibt es nicht, linearen Hub auch nicht. Induktivität sieht gut aus, aber wenn schon der Rest der TSP merkwürdig ist, könnte das auch falsch sein

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  H510 Expobox von Isophon
Geschrieben von: Kaspie - 30.03.2020, 09:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Hallo Klaus (Mechanic),

Du hast doch bestimmt Langeweile, oder nicht?Big Grin
Schau mal diese Zeichnung an:
[ATTACH=CONFIG]53573[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]53574[/ATTACH]
Da sollten die Visatöner auch passen, oder?
Was hälst Du davon, das Teil aufzubauen und mit den FRS 5 zu bestücken. Einn passenden HT hätte ich für Dich da.
Ich frage schon mal nach den originalen Chassis nach und baue es (wenn es mir zeitlich möglich ist) auf.
Das Hörnchen läuft mir schon 20 Jahre über die BettdeckeSmile



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  Viking
Geschrieben von: zeppi - 30.03.2020, 00:16 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (21)

Moinsen!

Olli (hoschibill) und ich hatten gestern einen ziemlich genialen Abend. Wir haben Hornkombinationen vermessen - per Teamviewer. Serh geil! Geht super! Und man kann sich dabei sogar einen schnazzeln.

Hintergrund des Ganzen ist die Tatsache, dass Olli und Holger (Barske) es an diesem Abend ( https://holgerbarske.com/diy/dimethylketon/ ) endgültig geschafft haben, mir den Floh - Virus darf man in Zeiten von Corona ja nicht mehr sagen - "Horn" ins Ohr zu setzen.Und zwar nachhaltig.

Den letztendlichen Ausschlag gab dann ein Artikel von Thomas (Schmidt) über die Horns Aria III in der LP. Das geschulte Auge des geneigten Selbstbauer erkennt sofort einen Visaton W200S, Super! Kenn' ich! Hab' ich! Und gab es da nicht mal was in der K+T mit einen W200S-8 und einem Horn-Light bzw. Wavegude? Ja, gab es: die PiggyPack.

Fehlte noch eine passende Hornkombination. Aber auch da war doch mal was ... 8 Zoll mit Horn - Ronalds Aurum! Dayton H08RW an einem Monacor MRD34 PA. Siehste, geht doch! Im Internet gab es dann jemanden, der ein Paar MRD34 - und ein Paar Comp50B loswerden wollte.

Nachdem mir Ronald dann glaubhaft versichern konnte, dass das mit dem MRD34 im Dayton-Horn und dem W200S nichts werden würde, habe ich dann auf Grund des Post von newmir spontan noch ein Pärchen Comp44-A bestellt. Aussehen tut es dann mal so:

[ATTACH=CONFIG]53566[/ATTACH]

Messen tut sich die (unbearbeitete) Kombi wie folgt:

[ATTACH=CONFIG]53567[/ATTACH]

Das deckt sich in etwa mit den Messungen von newmir und schaut durchaus brauchbar aus. eine Trennung im Bereich 1.700 bis 1.800 HZ sollte möglich sein.

Ein Gehäuse war schnell berechnet: 1 Meter hoch, 26 cm Breit und 34 cm tief. Das entspricht in etwa dem Bassabteil der PiggyPack. Unter der Verwendung eines HP70, wie es auch bei der PiggyPack verwendet wurde, ergibt das eine BR-Abstimmung von 33 Hz. Und da ich gerade keinen Abrundungsfräser zur Hand habe, habe ich stattdessen 22mm Virtelstäbe genommen.

Front und Rücken werden wie bei der Ari ii schwarz. Beim Furnier bin ich mir noch etwas unschlüssig, tendiere aber zu Bambus caramel.

Und da die Box meine ganz spezielle Interpretation der Horns Aria III ist, nennen ich sie "CÓIP" (gesprochen: Kohp). Das ist irisch und bedeutet nichts anderes als "Kopie".

Sobald ich die Schallwände habe, geht es weiter.



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