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  Suche kindertauglichen Synthie
Geschrieben von: Koaxfan - 04.03.2020, 13:52 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (10)

Für meine Jungs (sieben bzw. fünf Jahre alt) suche ich ein Musikinstrument á la Synthie mit dem sie ein bisschen jammen können. Der Große spielt Schlagzeug, das steht auch im Musikzimmer, meine Frau E-Piano und ich ein bisschen Gitarre, der Kleine spielt alles was daherkommt. Ich möchte keine Musikproduktion machen sondern einfach, dass die Kids Spaß am Musik-Machen haben. Deshalb muss das Gerät auch nix dauerhaft speichern können und sollte auch nicht von einer DAW abhängig sein.

Daher suche ich sowohl Empfehlungen als auch gerne gebrauchte Geräte - in den Sinn gekommen sind mir bisher:
- Dato Duo ist teuer und hat keinen Vocoder aber verspricht genau diesen Jam-Session-Charakter
- MeeBlip geode am MIDI-Ausgang des Pianos
- Yamaha Reface DX weils einfach geilen Sound macht
- Arturia MiniLab MKII oder Akai MPK mini Mk2 hätte ein paar Pads die man frei belegen kann
- Korg Kaossilator 2S wäre was ganz anderes
- Microkorg S hätte einen Vocoder, soll aber in Punkto Bedienbarkeit nicht wirklich kindertauglich sein

Ich möchte einfach, dass die Kids Spaß daran haben Musik zu machen. Es muss nicht übermäßig Drum-Machine-lastig sein (echtes Schlagzeug haben sie ja und können es auch bedienen) und ich möchte auch keinen reinen Vocoder. Es ist schön wenn man Presets beladen kann aber der Fokus sollte auf DAWless-Standalone-Betrieb liegen.

Ideen? Anregungen? Angebote?

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  Cyburgs Brick, als Speaker für Arbeit und Tochter, mit eigenem Player dran
Geschrieben von: Joerg42 - 03.03.2020, 11:44 - Forum: Bausätze - Antworten (9)

Hallo Freunde.

Erst einmal vielen Dank für die Aufnahme ins Forum.

Ich baue in letzter Zeit öfter mp3 Player für Kinder, und wollte dann auch mal hingehen, und einen guten, günstigen, Lautsprecher bauen, der daran angeschlossen wird. Bislang haben die mp3 Player eigene Lautsprecher im Gehäuse, aber ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, diese Kisten als Standalone Player zu nutzen.

Meine ersten Bauten waren die VIFAntastisch, die ich im Wohnzimmer nutze, aber mich dann doch für etwas kleineres entschieden, das ich dann in mono im Büro nutzen kann. Mir empfahl man dann die Bricks, aber das Internet hat leider viel vergessen. Hab's trotzdem geschafft, mich da reinzufuchsen.

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  Bündelnes Geraffel für das Daschgeschoss
Geschrieben von: Joshi - 02.03.2020, 20:48 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Nabend,

ich möchte mit meinem Hifi Geraffel in ein Dachgeschoss umziehen.

Das Gute daran: der Raum kann noch raumakustisch nach Belieben eingerichtet werden ohne Rücksicht auf die Dame des Hauses zu nehmen Smile

Nachteil: der Raum ist sehr lang aber auch sehr schmal. Die Dachschrägen gehen bis zum Boden beidseitig, getrennt wird der Raum bei ungefähr der Hälfte noch von einem Kaminschacht.

Die Abstände sind von Schräge von Schräge 3,80 Meter auf dem Boden. Dadurch ergibt sich eine Aufstellung der Speaker von nur ca. 2 Meter Basisbreite, bei ca. 2-2.50 Meter möglichen Hörabstand.

Durch die Schrägen und den schmalen Raum können die Speaker nur an der Giebelwand aufgestellt werden, nach hinten zur Wand könnte ich durchaus noch 50-80 cm Platz lassen, aber seitlich ist es halt sehr eng mit nicht viel Platz zu den Schrägen (je nach Höhe des Speakers 20-40 cm). Je höher je weniger Platz seitlich.

Nun suche ich einen stark bündelnden Speaker um die Schrägen so viel wie möglich aus dem Spiel zu nehmen.

Meine Idee wäre ein bündelndes Hörnchen, ich habe noch ein Paar CDX-1430 (ohne Horn bisher) im Lager sowie ein Paar MRD-300 (mit MRH-300 Horn).

Dazu noch zwei Hypex PSC2-400 (Baugleich Monacor AKB-400DSP)

Dann habe ich noch einen Monacor SP-30/200NEO Bass hier. Parallel suchte ich ja schon länger nach SP-38A/500BS.

Zum Zeitpunkt der Suche stand mein Zeugs allerdings noch im Wohnzimmer, dort war auch der ursprüngliche Gedanke die Menhir-L aufzustellen.

Aber dieser Standort ist nun nicht mehr verfügbar.

Frage: macht in einem solchen Raum ein Hörnchen Sinn, z.B. die Little Watt 1"/12" oder gar die Menhir-L mit 1.4"/15".

Könnte man das Monacor MRD-300/MRH-300 mit dem SP-30/200NEO verbauen mit gleichmässiger Bündelung?

Oder gibt es geeignetere Konstrukte, die besser zum Raum passen würden?

Gruß
Joshi

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  Vermutete Lautsprecher Chassis in Fertiglautsprechern
Geschrieben von: ax3 - 02.03.2020, 12:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (124)

Hallo zusammen,

fast jede Firma schreibt, dass die verwendeten Chassis in ihren Lautsprechern noch einmal speziell angepasst oder überarbeitet oder gar ganz nach ihren Anforderungen erst hergestellt wurden, aber manchmal gibt es alleine schon optisch und hinsichtlich der Parameter recht eindeutige Hinweise auf verwendete Chassis in Lautsprechern.

Deshalb der etwas sperrige Titel dieses Threads:

„Vermutete Lautsprecher Chassis in Fertiglautsprechern“

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  "The Vamp" - Bluetooth Verstärker mit eingebautem Akku
Geschrieben von: sverre73 - 02.03.2020, 10:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo Gemeinde,
aus passiv mache aktiv mit Bluetooth? Hat schon mal jemand das Ding hier getestet:
http://thevamp.co.uk/

Taugt das was fürs Geld? 50,-Pfund sind ja kein Pappenstiel, andererseits finde ich die Initiative, Lautsprecher zu erhalten gut Smile
Allerdings geben die Null Angaben über Leistungsabgabe, Belastbarkeit etc.. Die empfehlen in der Berriebsanleitung sogar, zwei Lautsprecher parallel zu schalten. 2 Ohm-fest?
LG, Bernd

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  Zugmesser für MDF?
Geschrieben von: Tinnarmorken - 01.03.2020, 12:30 - Forum: Gehäusebau - Antworten (8)

Hallo!

Habt ihr schonmal ein Ziehmesser / Zugmesser zum Bearbeiten von MDF verwendet?
[ATTACH=CONFIG]53062[/ATTACH]
Zum Beispiel zum groben runterschnitzen von Material bei größeren Rundungen oder Fasen oder sonstigen Formen, bevor dann der Bandschleifer oder Schleifpapier zum Einsatz kommen.
Funktioniert das?

Gruß, Henrik



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  Experiment mit 3d-Druck plus CNC Fräse: Double Bubble
Geschrieben von: NuSin - 29.02.2020, 23:32 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (28)

[FONT=&amp]Ich beschäftige mich nun seit gut einem Jahr mit dem 3d Druck. Das macht Spaß und statt irgendwelcher Figuren, habe ich bislang nur für mich nützliche Teile gedruckt. Für einen kompletten Lautsprecher taugt der 3d Druck aber nur sehr bedingt.[/FONT]

[FONT=&amp]Da kam es für mich gelegen, dass mein guter Freund Jan gerade eine Portalfräse selber gebaut hat und Vorlagen zum experimentieren suchte. Da lasse ich mir nicht zwei Mal sagen Wink (ich hoffe er hasst mich nicht irgendwann dafür).[/FONT]

[FONT=&amp]Nun standen bei mir noch zwei BPA Spirit 4.1 Lautsprecher rum, die als Satelliten an meiner Anlage dienten. Die Bestückung: Tangband W4-657 und Harwood AM20. Klanglich gut, tolle Auflösung, nur die Stereobühne war nie so gut, wie ich mir das erhofft hatte. Ohne es beweisen zu können, vermutete ich hier Kantendiffraktionen als eine der Ursachen und experimentierte mit verschiedenen Schallführungen, die ich vor den AMT setzte. Das brachte Besserung, perfekt wurde es jedoch nie. Insofern lag hier eine Bestückung rum, die nach einem neuen zu Hause sucht. Und das sollte nicht eckig werden und keine scharfen Kanten haben. Heraus gekommen ist das hier:[/FONT]

[Bild: 37972939nx.jpg]


[Bild: 37972940mn.jpg]


[Bild: 37972941ie.jpg]


[Bild: 37972942hn.jpg]


[Bild: 37972943mu.jpg]


[FONT=&amp]Bevor jemand glaubt, dass ist hochwissenschaftlich entwickelt und komplett simuliert: Da muss ich enttäuschen. Das wird eher try&error. Meine Hoffnung bei der Form: kaum Kantendiffraktion und ein deutlich ausgeprägterer Bafflestep, der sich aber gut entzerren lassen sollte. Zusätzlich bekommt der AMT ein Kurzhorn/Waveguide, welches unterhalb von 3kHz laden sollte und hoffentlich eine noch etwas tiefere Trennung erlaubt.[/FONT]

[FONT=&amp]Der gesamte Fräsvorgang wird ein Lernprozess für Jan (und auch mich).[/FONT]

[FONT=&amp]Die Bauweise ist in einzelnen Spanten, die primär 2d gefräst werden. Nur die Schallfront und die Rückseite bekommen eine 3d Kontur. Verschraubt werden die Spanten mit M6 Gewindestangen, die wiederum in 8mm Messinghülsen stecken.[/FONT]

[FONT=&amp]Der primäre Teil vom Korpus besteht aus MDF, Front und Rückseite aus Akazienholz (Leimholzplatte). Ich mag die Farbe einfach. Das Akazienholz wird geölt oder gewachst, beim MDF bin ich mir noch nicht einig, was ich da mache.[/FONT]

[FONT=&amp]Wen es interessiert, hier unsere ersten Fräsversuche mit einem ungeeigneten Fräser für Aluminium:[/FONT]

[FONT=&amp][Bild: 7956][/FONT]

[Bild: 37972946xw.jpg]


[Bild: 37972947jd.jpg]


[Bild: 37972948br.jpg]


[FONT=&amp][Bild: 7955][/FONT]


[FONT=&amp][Bild: 7954][/FONT]



[FONT=&amp]Gestern hat Jan dann noch weiter gemacht und sich an die 3d Teile getraut, dieses Mal mit guten und geeigneten Fräsern:[/FONT]

[FONT=&amp][Bild: 7950][/FONT]

[Bild: 37972949ol.jpg]


[Bild: 37972950ob.jpg]


[Bild: 37972951vy.jpg]


[Bild: 37972952qt.jpg]


[FONT=&amp][Bild: 7949][/FONT]
[FONT=&amp]Das Ergebnis kann sich sehen lassen wie ich meine. Die Schallwand wird noch mit 400er Schleifpapier bearbeitet und dann geölt oder gewachst....[/FONT]



[FONT=&amp]Das ganze Projekt will ich öffentlich zugänglich machen. Auch wenn es sicher wenige Leute mit diesen Fertigungsmöglichkeiten gibt (mich eingeschlossen). Der Harwood AM20 wird noch dem Monacor AirMT85 weichen, den habe ich hier und finde ihn echt gut (und er kann tiefer angekoppelt werden). Das Waveguide ist schon entsprechend angepasst.[/FONT]

[FONT=&amp]Spekulationen zum klanglichen Ergebnis werden gerne angenommen, das dauert aber noch, bis da töne raus kommen.[/FONT]
[FONT=&amp]Was ich leider vergessen habe: Ich wollte die Oberfläche innen unregelmäßig machen, um Reflexionen im Gehäuse zu minimieren, das habe ich völlig verpennt. Aber das nächste Projekt ist schon in Planung, da fließen die Erfahrungen von dem hier ein.


Gestern und heute ging es noch ein wenig weiter, jetzt sind alle Holzteile für den ersten Lautsprecher fertig, der 3d Druck hinkt etwas hinterher, da mein Drucker außer Gefecht war und ich einen Rückstau an Druckaufträgen habe...

[/FONT]
[Bild: 37972961rt.jpg]


[Bild: 37972962pe.jpg]


[Bild: 37972964ux.jpg]

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  Abstrahlverhalten bei In- & On-Wall
Geschrieben von: BDE - 29.02.2020, 10:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (42)

Hallo zusammen,

so ganz kann ich mich vom Thema In- und On-Wall LS nicht verabschieden, auch wenn ich -akustisch- (leider nicht optisch) mit meinen KH120 + Sub angekommen wäre.

Die Fragen sind:
A) Wie sollte das optimale Abstrahlverhalten bei einem Wand-LS ausschauen?
B) Wie kann man dies technisch erreichen?


A)
[Bild: g99sz2cz.png]
1) Regal-LS mit 90° Abstrahlung und Aufstellung im Stereodreieck
2) Wand-LS mit 90° Abstrahlung und Montage gem. Stereodreieck -> frühe/ starke Reflektionen an den Seitenwänden; LS auf 30° abstimmen
3) Wand-LS mit 90° Abstrahlung rücken näher zusammen -> spätere/ geringere Reflektionen an den Seitenwänden, wenn LS auf 0° linear z.B.https://heissmann-acoustics.de/wavewall-182-2/
4) Wand-LS mit horizontal asymmetrischer Abstrahlung 15°&75° -> m.E. erstrebenswert

Eine vertikale Abstrahlung von 60° sollten m.E. gut passen.

Was ist eure Erfahrung bzw. Meinung zum Thema?

B) Tja wie kann man dies nun technisch erreichen? Bei einem Wandein-/ aufbau bleiben wenige Möglichkeiten Bündelung zu erzeugen. HT WG oder Hörner und große Treiber oder Interferenzen. Große Treiber bauen i.d.R. tief und sind somit für meinen Anwendungswall raus. Zudem scheint es sinnvoll den Tieftonanteil von einem Subwoofersystem übernehmen zu lassen.
-> Im HT könnte man ein WG mit horizontal asymmetrische Flanken nehmen, wenn man einen größeren AMT verwendet sollte man dies dann bis ca. 1.500Hz hin bekommen. Und dann im TMT, bleibt nur eine Lösung durch Interferenzen?

Weitere Möglichkeiten:
[Bild: BO-Driver-array-768x432.jpg]


[Bild: samsung-hw-n650-flute.jpg]
https://news.samsung.com/de/technologie-im-detail


Gruß

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  Diffraktionsspalt mit ABEC
Geschrieben von: rkv - 28.02.2020, 18:53 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (2)

Hallo,

ich habe heute versucht, folgendes zu machen:
Ich habe einen Lautsprecher gesehen, bei dem vor einem kleinen Breitbänder eine Platte mit einem Schlitz montiert war.
Ok, alles klar, ein Diffraktionsspalt. Das wollte ich in ABEC nachbauen.
Also erstmal einfachen rechteckigen Kasten gemacht, eine kreisrundes Loch, darin eine Scheibe als Treiber (beides 40mm Durchmesser und davor einen Schlitz 25mm breit gemacht. Und los simuliert.
Aber es kommt nichts gescheites bei raus. Irgendwas mache ich also völlig verkehrt.
Offensichtlich bin ich zu doof dafür. Kann mir jemand helfen?

Raphael

P.S. Der Lautsprecher ist der RUEL R+, hier sieht man die Anordnung:
[Bild: Ruelcloseup.jpg]

PPS: Andere Projekte wie Hörner und Waveguides laufen schnell und sauber durch, aber mit so einem Spalt rechnet ABEX sich stundenlang tot. Irgendwas scheint da im Argen zu sein. Dabei ist das Modell bei weitem nicht so komplex wie die Beispiel-Waveguides.

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  Open Source Monkey Box
Geschrieben von: RdS - 28.02.2020, 13:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Habt ihr das Projekt mitbekommen?
Ist im diyAudio Forum entstanden.

https://github.com/mbrennwa/osmcdoc

was meint ihr?

mfg
ralf

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