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  Bg-20 feuchtefest machen?
Geschrieben von: Swansteini - 14.02.2018, 00:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Hey hi ho,

ich würde gerne aus einem alten Bg-20 eine kleine Terrassenbeschallung machen die zwar unter dem Dach hängen wird ich mir aber trotzdem ein wenig wegen der Luftfeuchtigkeit Gedanken mache...
Daher mal die Frage in die Runde, was nimmt man denn da am Besten für, gerade bei der dünnen Papiermembran?! Im Netz gibt es ja allerlei Kurioses aber so richtig schlau bin ich davon nicht geworden, das It Vinylflex scheint ja eher zum Tuning gedacht könnte aber in meiner Theorie den Zweck auch erfüllen...hat damit schon einmal jemand Erfahrungen gemacht?
Ich weiß das ein komplettes "wasserfestes Chassis" dabei nicht herauskommen kann/soll...halt eher nur ein wenig das Gewissen beruhigen Big Grin.

Bin für Tips und Vorschläge offen!

Gruß Swany.

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  Was baut ihr gerade so? Planung und Überlegungen zu eurem nächsten Bauvorhaben
Geschrieben von: MOD Dorian - 13.02.2018, 16:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (91)

Da der alte Thread in den Untiefen des Forums untergegangen ist, hier ein neuer..

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  Ein weiterer neuer aus HH
Geschrieben von: Necturion - 12.02.2018, 22:16 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

auch ich nutze gerne die Möglichkeit, mich hier kurz vorzustellen. Dem Hobby HIFI bin ich schon seit vielen Jahren verfallen, es fing an mit Car-HIFI bevor ich in Richtugn Heimkino unterwegs war.
Als ich damit um 2004 herum begann und die Foreneinträge der Stereo-Verfechter, hab ich das alles noch für merkwürdige Ansichten älterer Herrschaften gehalten und damals zum 5.0 System gegriffen.
Nun, einige Jahre später und mittlerweile 37 Jahre alt entdecke ich doch meine Leidenschaft neu, bewusst Musik zur Entschleunigung vom beruflichen Alltag zu genießen.
Und die räumliche Situation gibt es mittlerweile her, dass ich mir ein kleines aber feines Männerspielzimmer einrichten kann.
Da ich aber nicht bereit bin, tausende Euro für Equipment zu investieren und als Büromensch auch gerne selbst mal etwas greifbares "erschaffen" möchte, bin ich zum Thema DIY Lautsprecher gekommen und habe da auch schon Modelle im Auge, die ich mal probehören und dann ggf. nachbauen möchte. Daher bin ich hier erstmal zum Mitlesen und - sollte die Suche nicht die passenden Infos ausspucken - Fragen zu stellen. Wenn sich darüber hinaus auch ein Austausch mit Leuten aus der Umgebung ergibt, umso netter.
Sollte ich es dann tatsächlich schaffen, etwas vorzeigbares hinzubekommen, dann erfolgt natürlich auch eine Berichterstattung hier im Forum.

Viele Grüße,

Christian

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  Zurück aus der Zukunft
Geschrieben von: EoA - 12.02.2018, 16:14 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

alles fing damit an, dass meine Frau mal wieder ihre alten Schallplatten hören wollte.....

Geendet hat es jetzt darin, dass ich nach über 30 Jahren wieder in das HiFi Hobby eingestiegen, bin mit nun kanpp 50 Jahren, und ich mich jetzt für Röhren und hochwertige Lautsprecher interessiere.

DIY ist zur Zeit eher beschränkt auf Phono-Pre-Amps wie Supra und Le Pacific.

Eine Verschmelzung der neuen digitalen Welt mit der alten Hifi-Welt ist ein zukünftiges Projekt. Es geht um Verstärker/Lautsprecherumschaltung per Arduino.

Aktuell interessiere ich mich für brummfreie Stromversorgungen, dabei habe ich hier einen interessanten Thread gefunden ;-)

VG

Sascha

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  Von Druck und Schall
Geschrieben von: wolfgang520 - 12.02.2018, 00:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (65)

Wave-Guider schrieb:Hi,

im Bereich unterhalb dem "Druckkammer" gegeben ist,
da ist es offenbar so,
dass jener "Druck", obwohl er ja mit "Druck" plakativ sehr negativ ko-notiert ist,
dass dieser "Druck" aber offenbar so niedrig ist,
dass er beileibe nicht ansatzweise das anrichten kann,
wie der Presslufthammer einer Stehwelle.

Bei Deinem Messaufbau muss irgendwas verkehrt sein,
weil sich jedoch ein gegenteiliger Eindruck ergibt.

Vielleich würden Fotos von dem Messaufbau helfen,
das näher einzugrenzen.

Grüße von
Thomas

Hallo,
ich muss das wohl etwas näher erläutern. Wenn die Vorderseite der Membran im Hörraum einen Schalldruck erzeugt, dann entsteht ein wesentlich höherer Schalldruck im Gehäuse. Das ist unabhängig vom Druckkammereffekt. Beim Druckkammereffekt gibt es lediglich im Gehäuse keine stehenden Wellen mehr. Diese sind bei meiner Messung infolge ausreichender Dämpfung überhaupt nicht relevant. Wären die Stehwellen deutlich, dann würden diese über die Membran nach außen dringen und den Frequenzgang des Lautsprechers ganz gehörig durcheinander bringen.

Im Anhang lege ich eine Messung des Druckkammereffektes beim Versuchslautsprecher bei.

Gruß
Wolfgang



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  Bodenreflektion - Floor Bounce
Geschrieben von: Gaga - 11.02.2018, 23:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (92)

Moin zusammen,

ich hab' da mal 'ne Frage: Wie geht ihr mit der Bodenreflektion um? Wink

In der Regel messen wir ja immer schön gefenstert und bemühen uns so, bei der Messung/Entwicklung schön die Raumeinflüsse auszublenden.

Im wirklichen Leben stehen die Lautsprecher dann aber in einem Raum. Oft auf dem Boden. Die Schwerkraft halt...

Was macht ihr?
- Ignorieren, die Messung hat ja gut ausgesehen.
- Egal, die Raummoden sind eh viel schlimmer.
- Teppich davor und gut.
- Lautsprecher auf halbe Raumhöhe bringen und nah genug davor sitzen.

Oder berücksichtigt ihr das Problem Bodenreflektion schon bei der Konstruktion und löst es durch...?

Oder andersrum, welche Konstrukte haben das Problem nicht und warum?

Damit ich nicht nur blöd frage, habe ich mal ein paar Simulationen mit VituixCAD durchgeführt.

Zunächst nehme ich einen 17cmTreiber in einem schmalen Gehäuse an (17cm breit, 90cm hoch). Das virtuelle Mikrofon befindet sich auf Höhe des Treibers und in 2m Entfernung (normale Hörentfernung?).

Das sieht dann so aus: Ohne Bodenreflektion (gefensterte Messung) rot, mit Bodenreflektion (und ohne Raummoden) blau. Die Bodenreflektion ist nicht gedämpft...
[Bild: picture.php?albumid=1842&pictureid=33239]

Hmmm, mit Bodenreflektion sieht das ganz schön übel aus, >10dB Einbruch bei ca 350 Hz, dann ca 5dB Überhöhungen.

Was tun? Hilft ein 2. Chassis, um die vertikale Abstrahlung etwas enger zu machen? Also ein 2. Chassis unter das erste Chassis drunter gepackt und VituixCAD befragt:
[Bild: picture.php?albumid=1842&pictureid=33232]

Obacht: Hier ist's andersrum - blau = ohne Bodenreflektion, rot = mit Bodenreflektion (sorry, es ist schon spät...).

Was passiert? Ich bekomme durch das 2. Chassis einen Einbruch bei ca. 15kHz. Ist aber außerhalb des gewünschten Übertragungsbereichs der TMTs bis ca. 2 kHz.

Der erste Einbruch im SPL (immer noch >10dB) hat sich etwas nach oben, auf ca 400Hz verschoben. Und es liegt noch eine Überhöhung im gewünschten Übertragungsbereich bei ca. 850Hz.

Was pasiert, wenn ich den zweiten TMT weiter nach unten verschiebe? Das:
[Bild: picture.php?albumid=1842&pictureid=33233]
Rot: Alte Position des TMTs (nahe dem oberen TMT), Blau: Neue Position.

Ui. Böse Interferenzen/Einbrüche >4kHz. Aber: Der erste Einbruch verschiebt sich nach oben (auf ca. 470Hz) und wird etwas kleiner (ca. 8dB).

Na dann mal gleich ganz nach unten mit dem TMT (ein Glück, dass ich das nicht aufbauen udn messen muss Wink):
[Bild: picture.php?albumid=1842&pictureid=33234]

Aha. Bis 1 kHz sieht das tatsächlich prima aus, der Einbruch ist keine 5dB mehr tief (etwas werbewirksamer: +/- 2.5dB). Aber zwischen 1 und 2kHz folgt dann ein heftiger Einbruch.:eek:

Also irgendwas dazwischen? VituixCAD ist da genial, da sich der 2. TMT einfach verschieben lässt und die Änderung im Frequenzgang gleich angezeigt wird.

Wird der TMT da hin geschoben...
[Bild: picture.php?albumid=1842&pictureid=33235]
...findet man einen Kompromiss zwischen der Welligkeit des FRs und einer möglichen Trennung zwischen 1 und 2 kHz (wenn die Überhöhung bei ca 1.7kHz bei der Weichengestaltung berücksichtigt/bewältigt werden kann).

Bei einem nicht 100% reflektierenden Boden (Dämpfung 3dB) sieht diese Lösung dann so aus:
[Bild: picture.php?albumid=1842&pictureid=33237]

Habt ihr die geschickte Positionierung von zwei TMTs mit dem Ziel der Minimierung der Bodenreflektion schon mal benutzt? Könnte das funktionieren?

Welche anderen Lösungen kennt und nutzt ihr?

Fragen über Fragen. Jetzt ihr...Big Grin

Grüße,
Christoph

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  Bitte um Hilfe: Pioneer SX 440 aufmöbeln mit DSP, BT und co.
Geschrieben von: Keizo - 11.02.2018, 18:42 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo liebe Bastelfreunde,

ich habe einen Pioneer SX-440 im Keller stehen, dessen Optik meiner Frau und mir sehr gut gefällt. Leider hat der Receiver schon bessere Zeiten gesehen und misshandelt unsere Ohren durch stark verzerrte Klänge und ein lautes 50hz-Brummen.

Unser Plan: Alte Elektronik raus, neue rein, und ab ins Esszimmer zur Beschallung damit. Vorab: Dies ist mit Abstand das größte Elektronikprojekt, welches ich mir bisher vorgenommen habe. Ein wenig Löterfahrung ist vorhanden, SMD allerdings noch nicht.

Was soll denn der neue, gepimpte SX-440 können?

Pflichtenheft:

1. Quellen: 1x Bluetooth (apt-X), 1x Line-In, 1x Phonovorverstärker (selten verwendet, aber dennoch absolut notwendig, sagt meine Holde RolleyesBig Grin)
2. Vorverstärker mit Quellenwahl
3. 4-Kanal-DSP
4. 4-Kanal-Amp (mir reichen ca. 4x40W völlig)
5. Gute Klangqualität (geringes Eigenrauschen, möglichst wenig (kein Brummen)

Auf Basis der genannten Eigenschaften im Pflichtenheft habe ich mich schon lange und häufig umgesehen, bin aber aufgrund der Komplexität ein wenig überfordert.

Prädestiniert wären sowohl die Projekte von rkx https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...hp?t=15019
sowie die aufeinanderabgestimmten Einzelmodule von 2pi (DSPamPi in Kombination mit den Composite Endstufen und der Phonovorstufe). https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...hp?t=14609

Allerdings sind auch die Wondom Electronic Boards JAB2 und JAB3 interessant, scheinen in Kombination aber das Problem zu haben, dass das BT-Board ein unbearbeitetes Signal vom DSP-Board zurückerhält.

Welche der drei Varianten wäre für mich wohl die geeignetetste? Euer Input ist wie immer sehr willkommen.

Lieben Gruß, :prost:

Jens

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  D Extra 1 und ELEKTOR Nr. 8 gross geworden
Geschrieben von: Tarzan33 - 11.02.2018, 09:44 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Wie aus der Überschrift zu erkennen gehöre ich zu den älteren Semestern. Ich habe mit das Bauen von Lautsprechern mit den KEF Calinda Nachbau aus dem Klinger Heft begonnen

und später die Transmissionline aus dem ELRAD Heft gebaut, mit der ich lange Jahre Musik gehört habe.
Jetzt nachdem die Kinder erwachsen sind, habe ich wieder mit dem Hobby begonnen und eine verbesserte Temperance III gebaut und im weiteren Schritt selbst aktiviert. (Thel

Weiche, Verstärkerbausätze z.B. Mos-Fet für Mittel-/Hochton). Ich bin begeistert über die jetzigen Möglichkeiten der Messtechnik mit dem Computer (z.B. mit ARTA). Zwischendurch

habe ich alte Onkyo-Verstärker repariert und verbessert.
Meine letzten Entwicklung ist ein Hornlautsprecher mit Audiotechnology Lautsprecher, der mich total begeistert. Die Dynamik der Basswiedergabe ist besser als das was man in

einem Live Konzert hört.
Ich bedanke mich auch bei den aktiven Forumsteilnehmern für ihre interessanten Beiträge.

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  Wie viel Bass lässt sich aus einer Auto-Tür rausholen?
Geschrieben von: Lange92 - 10.02.2018, 19:54 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Moin zusammen,

ich habe mir vorgenommen im Sommer in meinem Polo die Anlage mal ein bisschen aufzuhübschen. Grober Plan ist es einen 3"-BB in die A-Säule zu integrieren (Dayton RS100-4 oder Fountek FR89EX hatte ich bislang im Auge, die sollten eine möglichst tiefe Trennung zulassen), die Tür zu dämmen und auch den TT zu tauschen. Das ganze soll dann aktiv am Standardradio laufen (Signal abgreifen -> Sure/Wondom DSP -> 4x Endstufe). Einen Subwoofer möchte ich mir eigentlich sparen.

Hintergrund ist, dass ich ja doch täglich ne Stunde im Auto sitze und so ganz schön ist das, was aus den Standardpappen rauskommt ja nun doch nicht. Wenn ich meinen Kopf vor das Lenkrad klemme wirds schon besser, ist beim Fahren allerdings eher ungünstig :thumbdown:. Ich hoffe auf bessere Räumlichkeit, besseren Klang. Ne Bollerkarre wollte ich mir nicht bauen Rolleyes.

Das Problem ist jetzt halt die liebe gute Tür. Eine superschöne undichte Sache.... Wie schaffe ich es das ich da möglichst viel Bass rausbekomme? Einbauplatz reicht für 165mm TT, das reicht mir lautstärketechnisch absolut aus. Ich brauche auch keine 30Hz oder sowas. Ich denke 50/60Hz sollten ausreichen. Ist sowas realistisch?

Habe schon ein bisschen quergelesen zum Thema KU, das ist ja so etwa das Thema um das es geht. Bei quasi allen Themen die ich gefunden habe geht es allerdings darum, wie man die KU für ein spezielles Chassis vernünftig auslegt. Das hilft mir eher weniger weiter.

Habt ihr hierzu ein paar Anregungen/Gedanken? Ist ja eher nicht so das Thema, das hier vornehmlich behandelt wird Big Grin.
Für das gesamte Projekt habe ich im Nachbarforum im CarHifi-Bereich auch einen extra Thread aufgemacht, da war die Lösung allerdings eher "bau dir nen Subwoofer".

Danke im Vorraus!

MfG
Steffen

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  Passive Speaker Designer
Geschrieben von: adicoustic - 10.02.2018, 19:23 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (1)

Heute zufällig im Netz gefunden:

PSD - Passive Speaker Designer, eine Software mit der sich Lautsprecher mit bis zu 3 Wegen simulieren zu lassen

[URL="http://techtalk.parts-express.com/forum/tech-talk-forum/54417-baffle-diffraction-calculations?p=805464#post805464"]Link zum Techparts-Forum

[/URL][Bild: image004.jpg]

Link zur PSD-Online-Hilfe

Was ich daran interessant finde: Es scheinen damit Gehäuse von fast beliebiger Form sich modellieren zu lassen, solange wohl der Grundriss rechteckig ist.
[URL="http://www.audiodevelopers.com/Software/Online_help/Shared/Baffle.htm"]http://www.audiodevelopers.com/Software/Online_help/Shared/Baffle.htm

[Bild: fetch?id=1145566&d=1344803151][/URL]

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