Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Transmissionline Subwoofe...
Letzter Beitrag: walwal
Vor 45 Minuten
Status Q1 2026
Letzter Beitrag: Vorstand_sailor
Vor 3 Stunden
Altes Thema: BRU5 - Bluet...
Letzter Beitrag: ArLo62
Vor 5 Stunden
Projekt Phonestion
Letzter Beitrag: waterburn
Vor 6 Stunden
Silent Pound Bloom. Nur e...
Letzter Beitrag: JFA
Gestern, 17:04
Standlautsprecher (CB,akt...
Letzter Beitrag: Slaughthammer
Gestern, 16:45
50 Jahre Spectrumaudio
Letzter Beitrag: Franky
04.04.2026, 21:16
Mich nervt...
Letzter Beitrag: stoneeh
04.04.2026, 16:36
ChlangFun7
Letzter Beitrag: Chlang
03.04.2026, 15:37
Aktuelles Projekt mal wie...
Letzter Beitrag: phantastix
02.04.2026, 13:48

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 4.031,   » Neuestes Mitglied: Micha,   » Foren-Themen: 21.859,   » Foren-Beiträge: 331.628,  
Komplettstatistiken

  Userrechte falsch gesetzt? Ich kann fremde Beiträge bearbeiten...
Geschrieben von: NuSin - 07.12.2023, 18:34 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (5)

Ich bin weder Moderator noch sonst irgendwas, kann aber aktuell mit meinen Rechten Beiträge von scheinbar allen anderen Forenmitgliedern bearbeiten.

Da läuft was schief, oder?

VG
Sebastian

Drucke diesen Beitrag

  TSP Messhilfe in Ostwestfalen
Geschrieben von: speakermaker - 06.12.2023, 14:57 - Forum: Messungen - Keine Antworten

Hallo
Ich hab da mal ein Problem. Ich hab schon vor 2 Jahren mein Messzeug,aus Altersgründen abgegeben. Jetzt sind hier doch wieder 3 Paar JBL Bässe,
mit unklarer Historie aufgelaufen. Gibts im Ostwestfälischen jemanden,der mir die TSPs durchmessen kann? Über das Zeremoniell wird man sich
bestimmt einig.

Drucke diesen Beitrag

  Arta 1.9.7
Geschrieben von: ente - 05.12.2023, 08:05 - Forum: Arta - Keine Antworten

Rechtzeitig zu Weihnachten wird ARTA 1.9.7 erscheinen. Folgende Änderungen/Erweiterungen sind enthalten:

  1. In ARTA sind alle Signalpuffer zur Messung der Impulsantwort auf 512 MB vergrößert. Dies ermöglicht die Messung von Nachhallzeiten von mehr als 12 Sekunden. Die Verwendung größerer Puffer führt nicht immer zu besseren Ergebnissen. Als Faustregel empfiehlt es sich, eine Sequenzdauer zu verwenden, die gerade größer als die Nachhallzeit ist.
  2. In ARTA kann der Benutzer jetzt die Signalerfassung verzögern, was wichtig ist, wenn sich die Abtastrate ändert. Diese Verzögerungszeit nennen wir Laufzeit für die Änderung der Abtastrate. Für kostengünstige USB-Soundkarten könnte sie ziemlich groß sein und sie kann im Audiogeräte-Setup von 0 bis 2500 ms angepasst werden. Hochwertige Soundkarten (wie RME) benötigen diese Laufzeitanpassung nicht.
  3. PIR-Dateien, die zur gleichzeitigen Messung von Impulsantwort und Verzerrung mit ARTA-Version 1.9.5 (oder früher) aufgezeichnet wurden, waren nicht mit Version 1.9.6 kompatibel. In dieser Version ermöglichen wir dem Benutzer einer älteren Version (die eine gewobbelte Sinus-Erregung von 10 Hz verwendet) oder eine neuere Version (die eine gewobbelte Sinus-Erregung von 5 Hz verwendet) zu bestimmen.
  4. Der maximale Pegel des Sinus-Burst-Signals ist auf -1 dBFS eingestellt.
  5. Für den Import/Export von Impulsantworten und Signalaufzeichnungen sind neue Menüpunkte definiert.
  6. In LIMP wurde die Messung von R-, L- und C-Elementen erweitert. Hinzugefügt wurde ein Bericht für Verlust- und Qualitätsfaktoren.
  7. Einige CSV-Exportfunktionen wurden verbessert.
  8. In ARTA ermöglicht ein neuer Spectrum-Overlay-Menüpunkt das Speichern von Multiton- und Verzerrungsergebnissen in separaten Textdateien.
  9. Diese Version funktioniert nicht mehr unter Windows XP

Ad 1) Damit sind auch Sinus-Sweeps bis 12 sec Dauer möglich
Ad 2) Bessere Anpassung von günstigen Soundkarten
Ad 8) Damit ist die MultiSine-Messung komplettiert. Jetzt sind MultiSine-Messungen mit beliebiger Filterung exportierbar und beliebig auswertbar.

Gruß
Heinrich

Drucke diesen Beitrag

  Transistoren für BJT-F5
Geschrieben von: Frank4 - 04.12.2023, 19:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo zusammen,

ich habe schon einige Erfahrung beim Bau mit Röhren, aber noch nie etwas mit Transistoren gemacht. Nun möchte ich das ändern und mir eine BJT-F5 mit den Platinen von Birger Maaß aufbauen. Dazu werden BC550C, BC560C, IRFP 240 und IRFP9240 benötigt. Für mich als Transen-Neuling haben sich einige Fragen ergeben, ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir weiterhelfen könntet:

Den Ruhestrom stellt man bei der F5 ja ein, sollten die Transistoren trotzdem selektiert sein? So wie ich das verstehe (sorry für meine Unwissenheit) braucht man fürs Selektieren richtig hohe Stückzahlen. Kann ich bereits selektierte Paare möglichst in EU kaufen? Vielleicht kann mir ja sogar jemand aus dem Forum weiterhelfen....

Wo kauft ihr generell Transistoren - beim gurgeln nach den Punkten oben habe ich mehrmals den Hinweis auf Fälschungen schlechter Qualität bei Reichelt gefunden. Sowas lässt sich natürlich nur schwer prüfen. Wie sind denn eure Erfahrungen?

Vielen Dank für eure Hilfe,
habt einen schönen Abend,
Frank

Drucke diesen Beitrag

  Class AB AMP nachträglich Überstrom sicher machen?
Geschrieben von: vita - 04.12.2023, 10:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo,
ich hatte einen alten Trace Elliot GP7 SM300 (300W Bass-Amp vom Bekannten) repariert (einige Transistoren defekt und einen Bruch auf einer Leiterbahn, das wird die Todesursache für den ersten Tod gewesen sein) und beim Test an einem 15" (4 Ohm) hatten sich dann bei ordentlich Pegel wieder sämtliche Transistoren in die Kernschmelze begeben. Nach etwas recherche, scheint das Design grundsätzlich nicht so super zerstörungssicher zu sein. Ich nehme an der Reparaturversuch war eigentlich erfolgreich nur beim testen wars dann doch irgendwo zu viel.

Die Frage: lässt sich mit überschaubaren Aufwand die Schaltung etwas zerstörungssicherer machen?
[ATTACH=CONFIG]72604[/ATTACH]
In rot sieht man bereits eine nachträgliche Modifikation (von jemanden anderen, Widerstand ist ersichtlich nachträglich dazugelötet).
Das Service-Manual gäbe es noch zb hier: https://elektrotanya.com/trace-elliot_gp...nload.html falls nötig.
Der Ringkerntrafo ist primär mit T3.15A abgesichert und nach den Gleichrichter liegen ca +-70V an.

Bei meinem Test sind im Moment als ich noch etwas lauter drehte defekt gegagen: TR 11 und auf der +V Seite: 13,14,16 und auf der -V Seite: 5,6,7,15 und die Trafosicherung.
Den DC Offsset hatte ich zuvor geprüft, und ein 1kHz Sinus sah sauber aus (bringt das mehr Stabilität den quiescent current zu reduzieren, und zb lieber 0,5% THD zu haben statt 0,01%?)



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
   
Drucke diesen Beitrag

  Delgado Doce: Die "schlanke" Zwölf
Geschrieben von: NuSin - 03.12.2023, 21:05 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (104)

Zugegeben, gar so schlank ist sie mit 35cm Schallwandbreite dann auch wieder nicht. Aber sonst wird das mit dem 12" Chassis auch arg knapp auf der Schallwand.

Die Idee:
Mich reizt die Kombi 12" als Zweiwegerich durchaus, da sie noch einigermaßen handlich ist und dennoch mehr als nur erwachsen. Allerdings gefällt mir das sehr klassische Design vieler dieser Konstruktionen nicht. Da macht werde die HSB Little Watt, noch die gehypte Monitor#eins einen Unterschied. Menhir und Ephedra gehen da schon eher in die von mir angestrebte Richtung.

Die Bestückung:
12 Zöller gibt es ja wie Sand am Meer und man muss nicht zwingend hunderte Euros für einen Kartesian ausgeben. Ich habe mich beim TMT für das andere Ende der Preisskala entschieden und werde mit dem bekannten Thomann the box 12-280/8-A ins Rennen gehen. Das wird kein Tiefbassmonster, dafür aber mehr als bezahlbar.

Beim Hochton wage ich ein Experiment. Hier werde ich keinen Kompressionstreiber an einem fertigen Horn verwenden. Bei mir verstauben seit ein paar Jahren noch zwei Peerless DX25TG09-04 Kalottenhochtöner. Diese machen schon an einem "normalen" WG300 Waveguide eine sehr gute Figur und sind hier ab 1,2kHz einsetzbar. Ich will hier mit einem tiefen (selbst gestalteten) Waveguide noch etwas mehr rausholen, bei gleichzeitig deutlich stärkerer Bündelung. Das würde dann hoffentlich ganz gut zum Bündelungsverhalten des TMT passen. Und mehr noch: Der Spannungswirkungsgrad vom TMT (8 Ohm) und HT (4 Ohm) dürfte relativ ähnlich ausfallen. Ggf. kommt der Hochtöner komplett ohne Spannungsteiler aus. Klar muss man mit dem Pegel dann insgesamt etwas aufpassen. Ich frage mich aber schon, ob das nicht ein paar (eingebildete) Vorteile für das Einschwingverhalten hat, zumal der Hochtöner bis nahe seiner Resonanzfrequenz betrieben wird (man muss sich das ja schön reden...).

Die Bauweise:
Nun, es wird eine quaderförmige Box. Das ist einerseits langweilig und unspektakulär. Andererseits ist mir der Aufwand für eine weniger eckige Geometrie in dieser Größenordnung dann doch deutlich zu viel. Ich überlege nur, ob ich Schallwand und ggf. auch die Rückwand austauschbar gestalte. Die Entscheidung ist noch nicht getroffen.
Damit das Design nicht zu langweilig wird, integriere ich das Waveguide teilweise in die Front (CNC gefräst) und setze es als 3d gedrucktes Teil von hinten angeschraubt dann fort. Die Geometrie ist (wie so oft bei mir) nach Bauchgefühl konstruiert. Das ist bislang nie wirklich schief gegangen, mal schauen...

Den TMT von hinten zu verschrauben hatte ich auch kurz überlegt. Dann jedoch wieder verworfen. Aber wer weiß welche Blüten das Projekt noch so treiben wird.

Um aus den ~90 Litern etwas Tiefton zu holen, wird es eine Bassreflexkiste werden. Ich habe heute verschiedene Szenarien an Passivmembranen mit VituixCAD simuliert und kam da aber leider so gar nicht auf einen grünen Zweig. Aufwand zu Risiko eines Fehlschlags ist mir hier einfach zu groß.

Achso: Die Abmessungen insgesamt sind kein Zufall. Die Front wird (geplant) in Massivholz gehalten. Dazu will ich gängige Tischplatten als Material schlachten. Und die sind 80cm in der Breite, was dann wiederum die Höhe der Schallwand ist. Preiswerter kommt man nicht an das passende Material ran Wink


Die erste Idee zum Design schaut dann jetzt so aus:

[Bild: attachment.php?attachmentid=72596&d=1701616491]

Soweit zum Einstieg. Fragen und Ideen: Immer gerne!

Drucke diesen Beitrag

  Grundlegend richtiges Vorgehen beim einmessen, insbesondere mit miniDSP 2x4 HD
Geschrieben von: KwieKatze - 02.12.2023, 22:55 - Forum: Messungen - Antworten (27)

Hallo zusammen,


ich habe schon etwas Erfahrung in Lautsprecherentwicklung und Einmessung und kenne mich mit REW inzwischen ganz gut aus, stehe jedoch gerade mit meinen ersten aktiven FAST-Lautsprechern vor einem kleinen Rätsel. Versteht mich nicht falsch, es klingt gut und weitaus besser als meine vorherigen Hornlautsprecher. Meine Breitbänder (Tang Band W8-1772) empfinde ich jedoch als etwas lieblos und ich habe den Verdacht, dass ich sie eventuell zu stark beschnitten habe. Im Bass und im Bereich des Crossovers ist alles wunderbar, darüber hinaus ist es schwer zu beschreiben. Tonal spielen die Breitbänder verhältnismäßig neutral und es gibt eigentlich keinen Grund sich zu beklagen, mir klingt es zu jedoch irgendwie insbesondere in den Höhen zu glatt, vielleicht etwas stumpf und ich wünsche mir etwas mehr Effekthascherei oder vielleicht auch einfach nur noch mehr Räumlichkeit.

Was ich bis hierhin gemacht habe ist folgendes:

1: Einzelnen Subwoofer im Nahfeld 0 Grad gemessen und bis 300 Hz entzerrt (2 Filter generiert)
2: Einzelnen Breitbänder im Nahfeld 0 Grad gemessen und ab 300 Hz bis 20 kHz entzerrt (7 Filter generiert)
3: Subwoofer und Breitbänder getrennt in 1 Meter Entfernung 0 Grad gemessen und den Pegel des Breitbänders um 4 db reduziert, damit der Pegel des Gesamtsetups auf einer Höhe liegt
4: Delay gemessen und eingestellt
5: Crossover entsprechend sinnvoll gewählt (in meinem Fall 280 Hz), für den Subwoofer noch einen Cutoff-Filter bei 20 Hz gesetzt
6: Mit Dirac Live am Hörplatz mit 90 Grad eingemessen und dem Programm den Feinschliff überlassen

Hier einmal die beiden Nahfeldmessungen mit bereits im miniDSP 2x4 HD hinterlegten Equalizern und korrigierten Pegel, jedoch mit noch inaktiven Crossover. Das sieht meines Erachtens sehr solide aus.

[ATTACH=CONFIG]72570[/ATTACH]

Hier auch noch eine finale 90 Grad Messung mit Raumeinfluss (beide Lautsprecher getrennt und einmal zusammen), nachdem Dirac noch etwas am Frequenzgang herum gebogen hat:

[ATTACH=CONFIG]72571[/ATTACH]

Ich denke damit kann man grundsätzlich zufrieden sein (abgesehen von der 110 Hz Senke, die leider raumbedingt und ohne großen raumakustischen Aufwand nicht wegzukriegen ist, wenn ich aus meinem Wohnzimmer kein Tonstudio machen möchte).
Habe ich grundlegend etwas verkehrt gemacht? Das einzige, was ich mir vorstellen könnte, ist den Breitbänder noch einmal am Hörplatz statt im Nahfeld zu messen, die Messung zu fenstern und dann noch einmal anhand des ohne Raumfluss generierten Frequenzgangs einen Equalizer zu generieren :dont_know:


Liebe Grüße,
Carsten



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
       
Drucke diesen Beitrag

  Elektor Medium Power HEXFET
Geschrieben von: mechanic - 01.12.2023, 09:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hat jemand dieses Ding mit IRF 540/9540 aus dem Dezember 1993 (exakt 30 Jahre her!) mal gebaut, gehört oder geschrottet ?

Ich habe vor Urzeiten mal Platinen gemacht und mit den Bauteilen zusammen eingelagert. Könnte man ja mal zusammenlöten. Gab es auch mit IGBT´s, die sind aber kaum noch zu kriegen ...

Drucke diesen Beitrag

  JBL L40 gebraucht gekauft - gar nichts stimmt :(
Geschrieben von: bilmes - 30.11.2023, 12:48 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (39)

Hab mir kürzlich ein Pärchen L40 ergattert (420 Euro) - äußerlich recht gut erhalten, mit originalen Chassis.

[ATTACH=CONFIG]72541[/ATTACH]

(Kein Originalbild - die liefere ich nach - meine sehen natürlich nicht mehr ganz so frisch aus nach 45 Jahren...)

Das sind die Lautsprecher die damals auch mein Vater besaß, die leider irgendwann das Zeitliche gesegnet haben und auf dumme Art abhanden gekommen sind. Sie waren eigentlich als Geburtstagsgeschenk für meinen großen Bruder gedacht - daraus wird aber wohl erstmal nix..

Die Teile sollen von der Lautsprecher Manufaktur Mannheim überholt worden sein - laut Aussage des Vorbesitzers wurden Tieftöner und Hochtöner überholt und geprüft. Die Tieftöner haben natürlich neue Sicken bekommen, zusätzlich soll wohl der Magnet nachmagnetisiert worden sein (wie eigentlich bei Alnico?) Was genau mit den Hochtönern gemacht wurde weiß ich nicht. Die Weiche sei noch nicht angepackt worden - hier sei ggf. noch Potenzial.

So, zuhause die ersten Testtöne angehört, schon ein Fehler im Hochtöner entdeckt. Also ging kein Weg an einer Q&D Messung vorbei... da taten sich dann Abgründe auf..

Gefenstert gemessen in 1m Abstand auf Achse des Hochtöners. Nicht pegelkalibriert, untereinander sind die beiden Messungen aber vergleichbar.
So, meine bescheidene Einschätzung, kann falsch sein, bitte um euren Expertenrat :dont_know:

[ATTACH=CONFIG]72540[/ATTACH]
A= grün
B= rot

  • Tieftöner mit ca. 2dB Pegelunterschied - hier stimmt wohl die Magnetfeldstärke nicht mehr überein
  • Beide Hochtöner mit unbedämpfter Resonanz bei 1,8 kHz - wurde wohl das Ferrofluid entfernt (oder durch eine äußerlich gleiche Variante ohne Ferrofluid ersetzt, falls es eine solche gibt (auf dem einen Hochtöner steht L110 drauf Confused)
  • Der eine Hochtöner könnte verpolt sein? Da bin ich mir aber noch nicht sicher. Das wäre dann mein erster Test, den mal umzupolen. Wobei ich nicht weiß, wenn es das wirklich ist, dann wird einem bei dem LS ebenfalls die Hochtönerresonanz um die Ohren fliegen..

Ich weiß dass man bei so alten LS mit allem rechnen muss. Aber die Überholung bei der Manufaktur sowie der ziemlich gute Zustand hatten mich beruhigt. Ehrlich gesagt frage ich mich ob die Manufaktur wusste was sie da macht - nachgemessen wurde scheinbar nicht, und auch nicht gelauscht?

Grüße! Ben



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
       
Drucke diesen Beitrag

  Hirnexkrement oder "Ob das funktioniert?" (Tiefbass aus ein paar 15er TMTs)
Geschrieben von: SonicSL - 28.11.2023, 12:14 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (50)

Ich kam per Zufall - "Das liegt schon so lange hier, gehört das wem?" - in den Besitz von einer Handvoll NoName 15er TMT.
Dann fiel mir ein, dass noch irgendwo ein 30er mit Doppelschwingspule aus einer ERGO rum lag, der bei Anschluss interessante Effekte produziert - eine Spule angeschlossen, läuft, andere Spule angeschlossen, läuft...beide angeschlossen, Stille. Beider gegeneinander verpolt angeschlossen, Schweigen im Walde.

Nun, da mein Hirn bei Leerlauf gerne unnützes produziert, befasste es sich immer mal wieder mit dem Geraffel, und eines Tages machte es "Klick" (ohrenbetäubend laut übrigens), und es reifte (wie guter Käse, nur ohne Schimmel), etwas heran.

Ich hab mich gefragt, ob es nicht möglich ist, den (mutmaßlichen) China-Kevlar-Imitaten irgendwie echt tieffrequentes zu entlocken.
Immer mal wieder...wie könnte das gehen?
Dann kognitiv mit dem 30er ERGO in Verbindung gebracht...hmmm...da muss doch was möglich sein.

Dann eines Tages ein Geistesblitz (oder doch nur Hirnfurz?).
Ich hab den ERGO seines Antriebs beraubt, war ja eh nicht zu gebrauchen.
Übrig blieb ein Alukorb samt wabbelweicher Pappe und noch weicherer Aufhängung und Zentrierung. Taugt das als "quasi PR"? Wenn ja, wie..?

Einige Wochen gingen ins Land, und ein paar Überlegungen später - Schei* drauf...Ausprobieren!
Ich habe die 4 TMTs in ein miserabel aber massiv anmutendes und luftdichtes Oktagon geschraubt...annähernd konisch nach innen ragend, um möglichst wenig Luftvolumen zu umschließen.
Am anderen Ende sitzt jetzt die 30er Membran ohne Zusatzgewicht - soll ja ohne Antrieb schwingen, angetrieben vom Hub der 4 TMTs, gekoppelt über vielleicht 2 Liter Volumen.

Nach erstem Probieren...geil...dat lööpt!

Bilder machen hab ich leider vergessen...bis auf eines. Folgt später...ist auf dem Handy...

Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 635 Benutzer online » 6 Mitglieder
» 626 Gäste
Baidu, Bing, Google, capslock, Eggger, Nolie, speed-of-sound, ton-feile, wk27

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.