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  Serienstreuung Verzerrungswerte Tieftöner
Geschrieben von: tomo - 28.02.2021, 20:37 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (10)

Heute habe ich aus purer Langeweile mit REW zwei Monacor SP-10/250PRO im selben (geschlossen) Gehäuse gemessen. Besonders interessiert haben mich die Klirrwerte.

Der Ablauf war folgendermaßen:

  1. Chassis 1 ins Gehäuse geschraubt
  2. Impedanz gemessen
  3. 20 Hz Sinus abgespielt und Pegel erhöht, bis kräftig Hub zu sehen ist, aber nichts anschlägt oder hörbar verzerrt.
  4. Lautstärke fixiert. Waren so knapp 10 V_eff an der Klemme.
  5. Mit REW von 20 Hz - 20.000 Hz gemessen (sch..... laut!)
  6. Chassis 1 rausgeschraubt, Chassis 2 reingeschraubt
  7. Mit unveränderten Einstellungen die Messungen wiederholt
Position Mikrofon und Box waren identisch.

Die Frequenzgänge der beiden Chassis waren auf +/- 0.5 dB praktisch deckungsgleich, da war ich sehr positiv überrascht. Inklusive der ganzen Resonanz-Peaks. Die Impedanzmessung war auch unauffällig.

Die Verzerrungs-Ergebnisse allerdings waren hochinteressant. Oberhalb von ca. 100 Hz, also ab da, wo die Chassis kaum noch Hub machen, waren die K2/K3-Kurven für beide Chassis wieder fast identisch und THD durchgehend unter 1%.

Unterhalb von 100 Hz hatten beide Chassis einen sehr ähnlichen K3-Verlauf, K2 war bei Chassis 2 aber erheblich höher! THD von Chassis 1 liegt bei 50 Hz bei 7%, bei Chassis 2 aber bei 16%!

Was ist denn da los? Habe die Messungen mehrfach wiederholt, immer mit dem gleichen Ergebnis. Gehört habe ich von 16% Klirr allerdings nichts. Wink

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  Eine Serienweiche soll es sein
Geschrieben von: chinakohl - 28.02.2021, 09:14 - Forum: Weichenfragen - Antworten (13)

Moin,

ich möchte gerne eine serielle 6 dB Frequenzweiche berechnen.
Bei den eingesetzten Chassis gibt`s scheinbar nur für das CD Horn (Visaton HTH 8.7) einen Datensatz in der Visaton Datenbank.
Daten für den Tieftöner/Breitbänder FR 31 sind scheinbar nicht verfügbar - da hilft wohl nur selber messen.

Folgende Gedankengänge:

Als Berechnungsgrundlage lege ich wohl die Schwingspulenimpedanz bei geplanter Grenzfrequenz zugrunde.
Um bei einer Flankensteilheit von 6dB/Okt. den Hochtöner nicht zu überlasten (pffff - ein Witz ..... die maximal abgegebene Leistung des Amps liegt bei höchstens 15 W Big Grin) sollte ich wohl eine Oktave höher als die Trennfrequenz ( um bei Ft bereits 12 dB unter dem Nominalpegel zu sein) zur Berechnung des Hochpass ansetzen.
Da der Tieftöner ein BB ist und bei 6 dB/ Okt. getrennt wird, sowie der Hochtöner quasi als "Superhochtöner" fungieren soll, sollte sich auch keine nennenswerte/hörbare Senke bei Ft ergeben (der BB hat ja sowieso einen Höhenanstieg)
Ursprünglich wollte ich nur den Hochtöner über einen Hochpass ankoppeln - denke aber nun das es besser wäre, den BB ebenfalls aus dem Rennen zu nehmen, statt ihn bis zum roll-off zu betreiben.

Natürlich ist es mit einer reinen Berechnung nicht getan - aber irgendwo muss ich ja ansetzen Big Grin

Gruß
Arvid

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  schon wieder eine EV Frage
Geschrieben von: Okulyt - 27.02.2021, 11:31 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallöle zusammen an diesem sonnigen Samstag,

in dem Fred (https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...TH-EV-Type) hatte ich ja bereits nach einem EV MTH gefragt und gesagt, dass ich ggf weiter auch nach einem 15er suche.

Mittlerweile bin ich auf etwas gestossen 2 15 EV´s mit der Nummer 815 1197 9340.
Bisher habe ich rausgefunden, dass das wohl der Nachfolger des EV 15B ist, ein DL15W. Liege ich da einigermassen richtig?
Bilder bekomme ich noch. Verbaut waren die wohl in einem Kino.
Sicken sollen i.O. sein (reconed? wann?) und die 15er auch funktionieren.

Fällt euch zu dem 15er etwas ein, etwas besonderes zu beachten?
.pdf   DL15W EDS.pdf (Größe: 1,17 MB / Downloads: 231)
Die Idee dahinter war etwas wohnzimmertaugliches ggf in Kombi mit einem SM oder HR Horn in 2 Wegen (passender Treiber wurde ja schon in anderen Fred angesprochen um auf den T35 zu verzichten und es einfach zu halten Wink) zu betreiben, nach Datenblatt sicher mit mehr als 100 l in BR.

EDITH: oder doch lieber in Richtung eines EVM 15B, also hart statt weich schauen - Qts nach datenblatt schein sehr klein mit 0,16.

Klar, dass man nachmessen sollte was TSPs angeht. Da bin ich nach wie vor unbeleckt, aber das wird sich finden.

Wie immer heissen Dank

Rainer

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  Zielkurve beim Einmessen
Geschrieben von: wus - 26.02.2021, 19:43 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (14)

Als ich meine neuen Studiomonitore eingemessen und dazu mit REW Korrekturfilter für EQ APO generieren ließ habe ich mich schon gewundert dass REW als Standardeinstellung einen nichtlinearen Frequenzgang - genannt Zielkurve - vorschlägt.

Getreu dem HiFi-Grundgedanken, eine möglichst gleichmäßige Wiedergabe aller Frequenzen anzustreben, habe ich die Zielkurve in REW "gerade gebogen" und REW Korrekturfilter für dieses Ziel rechnen lassen. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, auch jetzt etliche Wochen später mit deutlich mehr Hörerfahrung. Außer dem untersten Tiefbass, den die kleinen JBLs einfach nicht liefern können, fehlt mir da nichts, und ist mir auch nichts zu viel oder zu aufdringlich.

Jetzt lese ich (in der neuen c't) dass auch Neumann in ihrem Messsystem MA 1 bzw. der zugehörigen Software eine nichtlineare Zielkurve vorsieht, die der in REW nicht unähnlich ist (-1 db/oct oberhalb 5 kHz, +2 dB unter 100 Hz).

Welchen Sinn hat so eine Zielkurve? Wer kommt überhaupt auf so eine Idee, wer hat das "erfunden"?

Sollte ein Studiomonitor nicht eine möglichst lineare Wiedergabe anstreben?

Laut dem Bericht in der c't konnte die Einmessung die Abweichung von der Zielkurve von usprünglich bis zu 8 dB auf rund 1 dB reduzieren. Aber wozu ist das gut, wenn die Zielkurve schon insgesamt 4 dB Abweichung vom Ideal einprogrammiert???

Ich bin gespannt auf eure Kommentare. Ich lese auch gern Artikel dazu (dt. oder engl.) wenn sie einigermaßen fundiert aber nicht zu mathematisch-komplex sind.

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  Noveto Soundbeamer
Geschrieben von: BDE - 26.02.2021, 17:34 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo zusammen,

hat jemand von euch schon einmal einen Soundbeamer wie dem von Noveto gehört? Etwas vergleichbares hat man bereits mal gesehen ggf. jemand von euch schon mal gehört(?), neu bzw. besonders an diesem scheint zu sein das die Ohrenposition durch optische Sensoren getrackt wird und die Abstrahlung daraufhin automatisch anpasst/ abzielt. Leider finde ich keine weiteren technischen Details (F-Gang, THD usw.).
Interessant was es nicht alles gibt, wenn man dies weiter/ größer denkt und z.B. mal auf ein Atmos Setup o.ä. überträgt...

Noveto - The New Way of Listening
Noveto Promotes SoundBeamer Headphones Alternative on Kickstarter | audioXpress


[Bild: 20210220180803_NOVETO-Soundbeamer-1openWeb.jpg]

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  WHy not?
Geschrieben von: mechanic - 26.02.2021, 13:03 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (30)

Ich habe Ende letzten Jahres mal ein Pärchen der "WHy" von We-Ha http://www.hoeffchen.de/?action=Lautspre...gepimpt%27 aufgebaut und bin begeistert ! Bei der Stimmwiedergabe machen sogar die Nachrichten oder die Ansagen Spaß Smile ...

Zu tun gibt es jetzt zweierlei:

- Finden eines bauähnlichen Hochtöners als adäquaten Ersatz für den schon lange abgekündigten Visaton SC4ND (dann kann man die Dinger auch wieder bauen)

- Abdecken Frequenzbereich unter 80Hz durch einen passenden "Unterbau"

[ATTACH=CONFIG]59367[/ATTACH]

Da alles außer einem W170S als Ergänzung der WHy schy...se aussieht und 30Liter zu wenig für richtig Tiefgang sind, soll es ein Compound-Bandpass werden, ähnlich zum alten Sub-Bauvorschlag ASM-W 17 (25Liter). Zum austesten werden zwei Gehäusehälften mit je 20 Litern und einer Schallwand dazwischen (zusammenfügen mit Schnappverschlüssen) hergestellt und die Volumina jeweils mit Styroporeinlegern eingestellt (20mm = 1L). Dazu 1m 70er HT-Rohr und dann wird mal geschaut, was geht.

Parallel kommt in die Kiste im Bild ein Mivoc SWM68 als "DoubleVent 160" von Timmi, sieht auch brauchbar aus und ist vorhanden (aber abgekündigt :madSmile.

SO, UND JETZT HÄNGT ALLES AM ÖFFNUNGSTERMIN DER BAUMÄRKTE IN BA-WÜ !



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  Stecker und Netzleisten
Geschrieben von: Joern - 26.02.2021, 09:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (45)

Moin,

Mal eine Frage an die Community hier:

Was für / welche

- Netzkabel
- Steckerleisten
- Netzfilter bzw. in der Leiste

benutzt Ihr ?
Oder welche habt Ihr wie selbst gebaut oder gepimpt ?

Vorschläge gibt's z.B. beim Barske

Leitungen

Steckdose

Und etlich Bau- und Bastelanleitungen im Netz.

Hier wünsche ich mir einen reinen Sachthread der Art "ich benutze diese" - und da soll von "Aldi-Sonderangebot für 1,73€" bis "Super-sound für 12.345.-€" alles möglich sein.

Persönliche Befindlichkeiten mit diesem Thema dürfen gern behalten werden - oder in einem anderen Thread ausgelebt werden.

Danke für Eure Erfahrungen.

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  Symmetrische Anschlussstecker miniDSP 4x10 HD
Geschrieben von: Kalle - 25.02.2021, 14:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Moin,
der miniDSP 4x10 HD hat auch lobenswerte symmetrische Analog-Ein- und Ausgänge ..... aus Platzgründen werden Anschlüsse Phoenix Terminal Block verwendet. Wer den DSP variabel anschließen will findet bei Conrad passende weibliche Stecker.
740219 LEITERPLATTENSTECKER MC 1,5/ 3-ST-3,81
740283 LEITERPLATTENSTECKER MC 1,5/ 6-ST-3,81
740337 LEITERPLATTENSTECKER MC 1,5/ 9-ST-3,81
Edit hat aktualisiertWink .... RS Components, Voelkner und ... haben sie auch
12fach-Stecker um alle 8 Ausgänge abzudecken habe ich noch nicht hier entdeckt.
Vielleicht ist jemandem damit geholfen.

Jrooß Kalle

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  Die Regency - eine Kurzvorstellung
Geschrieben von: 4711Catweasle - 25.02.2021, 09:07 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (24)

Hallo,

vergangenes Jahr habe ich aus Spaß und für den Erkenntnis Gewinn ein passives Böxlein
mit Visaton BG20 + Komp Magnet und aufgesetztem Fountek Neo CD 3.5 gefrickelt.....Smile
[Bild: attachment.php?attachmentid=58512&d=1611058230]

Wer hier Parallelen zu Ronalds Aurum erkennt liegt richtig.Big Grin

Nach dem Einwobbeln des BG20 habe ich diese TSP gemessen:
[Bild: attachment.php?attachmentid=58545&d=1611226618]

Und 4 Tage später, da waren die Komp Magnete da, dies.
Ohne Magnet:
[Bild: attachment.php?attachmentid=58544&d=1611226618]

Mit Magnet:
[Bild: attachment.php?attachmentid=58543&d=1611226618]

Mit diesen Werten rumsimuliert.
Bei gleichem Volumen - freie Aufstellung im Raum vs. wandnah:
[Bild: attachment.php?attachmentid=58554&d=1611228577]
Da ich wandnah stellen muß habe ich mich für diese Variante entschieden:
[Bild: attachment.php?attachmentid=58555&d=1611228577]
Die simulierten 70L habe ich um ca. 15-20% reduziert - das wird durch die Bedämfung ausgeglichen.

Da mir der Nachteil des Einbaus, vom Chassis, im Druckmaximum bewust ist habe ich gleich einen 1/4 Wellen
Resonator nach Ton Feile eingeplant.....
[Bild: attachment.php?attachmentid=58538&d=1611226150]
Schwarz ohne IRR, rot mit IRR.

Hier noch ein paar Detail Fotos:
[Bild: attachment.php?attachmentid=58541&d=1611226500]
[Bild: attachment.php?attachmentid=58542&d=1611226500]

To be continued.....Smile

Grüße

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  Test - open baffle ......
Geschrieben von: chinakohl - 25.02.2021, 09:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (34)

Moin,

mittlerweile befinden sich ja einige verschiedene 8" Breitbänder Sets in meinem Fundus und ich möchte mich nun auch mal an das Thema "open baffle" heranwagen.

Mir kam nun der Gedanke einer Testschallwand, auf der man die verschiedenen Breitbänder in diverse Positionen verschieben kann.
Angelesen habe ich mir, das es meistens mehr Sinn macht, die Chassis asymetrisch/aussermittig auf der Schallwand anzuordnen.

Nun denn - nehmen wir eine Schallwand mit den (fiktiven) Abmessungen von 45 bis 50 cm Breite und 140 cm Höhe.
darauf/darin montieren wir einen Kreisabschnitt mit 40 bis 45 cm Durchmesser, welcher sich mittels Klemmung (wie auch immer) drehen lässt.
In diesem Kreisabschnitt montieren wir das Lautsprecherchassis aussermittig möglichst nah am Rand.
Abdichtung des Kreisabschnitts gegen die Schallwand mittels Moosgummi oder Filz.

Idealerweise besteht die Schallwand aus 2 aufeinandergelegten/ - geleimten Brettern ........... ebenso wie der Kreisabschnitt, so das dieser in die Schallwand/ das hintere Brett eingelegt werden kann und mit der Klemmung gegen den (kleineren) Ausschnitt im vorderen Brett der Schallwand fixiert wird.
Das LSP-Chassis wird bündig in das vordere Brett des Kreisabschnitts eingelegt und auf dem hinteren (größeren) Kreisabschnitt montiert, damit sich eine schallwandbündige Montage ergibt.

Evtl. zeichnet man von hinten noch eine Gradeinteilung auf, um beide Chassis für den linken wie rechten Kanal in identischer/spiegelbildlicher Position fixieren zu können.


Nur mal so`n Gedanke .............. oder hat das schon mal jemand so gemacht?

Gruß
Arvid

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