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  2x24Volt Akkuversorgung für TDA7294 oder was gibt es für 12Volt?
Geschrieben von: dy1026u - 27.03.2021, 09:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Moin,

ich betreibe meine 4 "preisgünstigen" lüfterlosen Renkforce MP-2000 PA-Endstüfchen aktuell über meine 12Volt/24Ah-Akku-Sinuswechselrichter-Spannungsversorgung.

Der TDA 7294 Verstärkerchip in den Renkforce Endstufen ist genial. Der gefällt mir.

Problematisch sind die teils schrottigen Trafos, die spätestens nach 1 Betriebsstunde, mechanisch brummen. Was ja meist beim Musikhören nicht stört, aber doch irgendwie nervt!

Jetzt stehe ich vor der Frage;

meine TDA 7294 komplett auf 2x24Volt Akkuversorgung umrüsten und ohne Sinuswechselrichter betreiben
oder Etwas, was direkt an 12Volt läuft, aber auch so gut wie die TDA7294 ist.
Bei der 2x24Volt Akkuversorgung frage ich mich ob sich die 4 Stück Stereo-Endstufen parallel an der Versorgung betrieben, gegenseitig beeinflussen?

Laden würde ich parallel mit 2 Bosch C7 im AGM, 24Volt Modus

Dann stellt sich mir die Frage, wie wichtig ist eine absolut symmetrische Spannungsversorgung, bzw. wie weit könnten die Spannungen abweichen, ohne negative Auswirkungen?

Bei der direkten 12Volt Versorgung sind mir diese Autoendstufen aufgefallen. Machen die Sinn oder ist das nicht so toll? Was gibt es noch in der Leistungsklasse um 70 bis 120 Watt, an 4 Ohm, was qualitativ den TDA7294 entspricht?

Als 3. Möglichkeit wäre: vernünftige Trafos in die Renkforce MP-2000 bauen. Aber wie erkenne ich, ob ich nicht wieder Schrott bestellen würde?

Schönes Wochenende, Hartmut

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  Vergleich ISEMcon EMX-7150 mit IMG ECM-40
Geschrieben von: Azrael - 25.03.2021, 14:08 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (38)

Ich habe mit Hausmitteln mal die im Betreff genannten Mikrofone verglichen. Die Messungen waren pegelkalibriert und wurden aus einem Meter Entfernung durchgeführt (bis auf die Kalibrierfiles natürlich Smile). Messobjekt war die beschaltete, aber ja noch nicht fertige Moppel 101. *edit*: Die Messungen waren nach 5 ms gegated (von den Kalibrier-Dateien, den Klirr-Plots und ganz unten dem Vergleich über den vollen Frequenzbereich abgesehen).

Für beide Mikrofone gibt es Kalibrierdateien, für das ECM-40 stammt sie von Hifi-Selbstbau und beim EMX-7150 war sie per Mini-CD mitgeliefert. Ich fange mal mit einer Gegenüberstellung der Kalibrierdateien an, die ich in REW importiert habe:
[Bild: attachment.php?attachmentid=59959&d=1616677401]

Weiter geht's mit den Messungen:

[Bild: attachment.php?attachmentid=59955&d=1616675779]

[Bild: attachment.php?attachmentid=59954&d=1616675779]

[Bild: attachment.php?attachmentid=59953&d=1616675779]

Die Unterschiede der Frequenzgänge mit geladenen Kalibrierdateien sind wirklich marginal. Wenn allerdings die akustische Phase beim Mikrofon wichtig sein sollte (diesbezüglich gab's da doch mal eine Diskussion...:denkSmile, dann würde man wohl das EMX-7150 bevorzugen, weil es "von Haus aus" schon ziemlich linear zu sein scheint, wenn so wenig Korrektur durch die Korrekturdatei notwendig ist.

Ich habe dann auch gleich mal anhand von Klirrmessungen verglichen:

Klirr mit ECM-40 gemessen:
[Bild: attachment.php?attachmentid=59952&d=1616675779]

Klirr mit EMX-7150 gemessen:
[Bild: attachment.php?attachmentid=59957&d=1616675792]

Der Vergleich fällt, wenn ich das richtig interpretiere, recht deutlich zugunsten des EMX-7150 aus, insbesonder bzgl. K2. Das ist vielleicht nicht so verwunderlich, wird dieses Mikrofon doch mit einem maximalen Schalldruck von >140 dB angegeben. Beim ECM-40 sind es 120 dB.

Ich finde beide Mikrofone sehr brauchbar. Für die höhere Pegelfestigkeit und den offenbar lineareren "Von Haus aus"-Frequenzgang zahlt man eben auch deutlich mehr, da muss man halt schauen, inwiefern man das wirklich braucht. Gute Ergebnisse kann man jedenfalls auch mit dem ECM-40 erzielen. Cool

Viele Grüße,
Michael

*edit*:
Noch eine vielleicht interessante Information: die Korrekturdatei des EMX-7150 enthält keine Spalte für die Phase; die des ECM-40 zwar schon, allerdings war da überall 0 eingetragen. Beide Dateien enthielten also keine Phaseninformationen, wobei die beim EMX-7150 im Sinne der oben erwähnten Diskussion auch wohl kaum nötig sein dürften.

*edit 2*:
Mir ist außerdem aufgefallen, wie gut die Kombo ECM-40 plus Kalibrierdatei immer noch funktioniert. Aufgefallen ist mir das deshalb, weil ich mal gehört habe, man solle die Kalibrierung wegen Alterungserscheinungen am Mikrofon dann und wann wiederholen. Nun: die Kalibrierdatei ist mit einem Alter von ziemlich genau 10 Jahren ja schon recht gut abgehangen..... Cool

*edit 3*:
Ein Vergleich im Bassbereich wäre noch interessant. Das werde ich wohl per Nahfeldmessung machen und hier später noch nachreichen. In den Klirr-Plots sind die Frequenzgänge (Fundamental) ja ungefenstert und daher vollständig abgebildet. Untenrum scheint es schon noch ein paar Unterschiede zu geben....:denk:

*edit 4*:
Ich habe einfach die Fensterungen bei den Messungen der beiden Mikrofone mit Kalibrierung herausgenommen und kann wohl Entwarnung geben: auch hier sind die Unterschiede sehr gering:
[Bild: attachment.php?attachmentid=59960&d=1616682516]

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  LIMP / REW mit Behringer UCA202 Pegel Einbruch / falsche Messwerte
Geschrieben von: Noltech - 23.03.2021, 22:40 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (13)

Moin zusammen !

Ich habe ein Problem mit der Behringer UCA202 USB Soundkarte und LIMP sowie REW

Folgendes war der Plan:
Messung der TSP an einem alten Magnat Chassis ohne jegliche Daten mit LIMP (zum Vergleich auch noch mit REW)

[B]Aufbau:

UCA202 USB Soundkarte
ASIO4All Treiber
ARTA Messbox
MOX Messwiderstand 27 Ohm, 10W Wert mit 4-Pol Messung genau ermittelt
analoger Verstärker mit echter Masse, ohne Klangregelung
Kette in LIMP um REW Kalibriert

1. Messung mit LIMP, plötzlicher Pegel und dem zufolge auch Impedanzeinbruch bei ca. 13 kHz...
wiederholt, gleiches Ergebnis, TSP demnach auch für die Tonne

2.Messung mit LIMP versucht LCR Werte an bekannten Bauteilen zu ermitteln, auch nur falsche Werte

3.Messung mit REW gleiches Bild, Einbruch bei ca. 13 kHz

Maßnahmen:
1. mit Signalgenerator gesamten Frequenzbereich abgefahren und das Spektrum in ARTA , REW und externem Oszilloskop angeschaut, mit und ohne Messbox, keine Auffälligkeiten [/B]Confused

2. auf interne Soundkarte mit WDM Treiber gewechselt , keine Probleme alles wie erwartet, keine Einbrüche, Messwerte passen.

Ich kann es mir nicht erklären, hat jemand eine Idee ?
Anbei ein Bild, gelbe Kurve UCA202, grüne Kurve OnBoard Soundkarte
[ATTACH=CONFIG]59933[/ATTACH]



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  Timmi's Kiemen, Variante mit T-Kreuzung
Geschrieben von: Omegendorph - 23.03.2021, 19:31 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (41)

Liebe Leute,

ich habe vor Jahren ein Paar Monitor Nr. 4 Royal gebaut.
Corona, Homeoffice, und Möbelschieben aus Langeweile resultieren jetzt in einem neuen Einsatzort für die Lautsprecherchen: Bis jetzt auf dem Schreibtisch, zukünftig im Esszimmer auf Ständern.

Nun mache ich mir Sorgen, ob der Bass für den 16qm Raum ausreichen wird, und ob ich mir dahingehend mit meiner kreativen Umsetzung des Bassreflexsystems ein Bein gestellt habe:

  • Der Plan sieht ein 30mm Rohr von 8cm Länge mit Mündung auf der Front vor. Im Bausatz liegt ein https://www.sound-pressure.de/Intertechn...e-BR/SL-30 mit effektiv 28mm Innendurchmesser.
  • Ich habe statt dessen einen Kanal gebaut, der als 2x3cm Kanal von 2cm Länge beginnt und sich dann in zwei 1x3cm Gänge von 7cm Länge verzweigt. Inspiriert von Timmi's "Kiemen", aber doppelt.

Diese Bilder verdeutlichen das vielleicht:
[ATTACH=CONFIG]59926[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]59927[/ATTACH]

Schnitt:
[ATTACH=CONFIG]59928[/ATTACH]

Die effektive Länge ist je wie man's sieht 1-2cm zu lang, was ich damals für eine gute Idee gehalten habe. Dies hat BassCAD dazu zu sagen:

28mm x 80mm
[ATTACH=CONFIG]59929[/ATTACH]

2x 20mm x 95mm (entspricht zwei Kanälen von je 1cm x3cm)
[ATTACH=CONFIG]59930[/ATTACH]

Der längere Kanal führt zu einer etwas tieferen Abstimmung mit etwas weniger Oberbassbuckel.

Durch den höheren Strömungswiderstand durch die größere Oberfläche und die Knicks wird die Effektivität vermutlich reduziert - wiederum wegen Einsatz auf dem Schreibtisch vielleicht keine schlechte Idee.

Nun aber die Frage: Haltet Ihr Profis hier das alles für eine gute Idee?
Welche Infos / Messungen braucht Ihr noch von mir, um etwas hierzu sagen zu können?

Besten Dank und viele Grüße,
Omeg



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  Verlängerter Polkern - Wozu?
Geschrieben von: Jesse - 23.03.2021, 15:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Moin,

es gibt ja diverse Tieftöner die über einen verlängerten Polkern verfügen, also einen Polkern der nicht mir der oberen Polplatte abschließt.
Im konkreten Fall habe ich einen Tieftöner dessen Polkern 3 mm über die Polplatte hinausragt.

Wenn ich mich recht entsinne soll das der Symmetrierung des Magnetfeldes dienen und somit den Klirrfaktor senken.

Hat jemand dazu Untersuchungen gesehen?

Wirkt sich das noch anderweitig aus?

Ist der Effekt auch bei einfacheren Chassis (z.B. BG20) durch Einsatz eines passenden Rundmagneten (z.B. aus Neodym) auf dem Polkern erreichbar?

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  Passwort reset Acces Point Aurora
Geschrieben von: eiji05 - 22.03.2021, 10:56 - Forum: auverdion - Antworten (2)

Servus Zusammen,

mir ist am Wochenende ein sau blöder Fehler unterlaufen, ich habe den Acces Point meiner Aurora mit einem Passwort versehen und dabei wohl einen Tippfehler eingebaut so dass ich immer die Fehlermeldung falsches Passwort bekomme.
Hat jemand eine Idee wie man das Passwort des Acces Point zurücksetzen kann?

Danke schon mal für eure Hilfe,
Gruß Matthias

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  Wondom-DSP und Drehknöpfe?
Geschrieben von: Zendling - 19.03.2021, 18:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hi,
mache gerade meine ersten Schritte mit DSP in einem Eigenbau-Projekt und stehe bei einer vermutlich simplen Frage ziemlich auf dem Schlauch: Ich möchte gerne an meiner Bluetooth-Box Potis haben, mit denen ich die Lautstärke, Höhen und Tiefen manuell nachregulieren kann.

Mir ist nicht klar, wie ich diese Regler in das System integriert bekomme. Ist das beispielsweise mit einem „Wondom TDA4100 DSP Bluetooth“ oder mit einem „Wondon TPA250 DSP Bluetooth“ ganz einfach, und ich verstehe es nur nicht, oder ist das eher nicht trivial?

Confused

Gruss aus München
Mirko

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  Galerie ändern
Geschrieben von: Joern - 19.03.2021, 11:29 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (6)

Moin

wie krieg ich denn die "mißratenen" alten Bilder der Messungen aus meiner Galerie raus ?
Jetzt hab ich nochmal neue eingestellt - die "Blöden" sind allerdings noch im Post drin und ich hab das über "Antwort" in einem neuen Post gelöst....
Finde ich irgendwie unglücklich.

Welchen Knopf hab ich übersehen ?

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  Zeitrichtige Sprungantwort messen mit REW und UMIK-1
Geschrieben von: schorty - 18.03.2021, 22:13 - Forum: REW - Antworten (28)

Hallo Zusammen,
bin gerade dabei meine Manger MSW + TT '2 Wege' Lösungen mit dem Mini DSP 10x10 HD zu aktivieren.

Der MSW hat eine sehr gute Spungantwort. Vom Konzept her ist es wichtig den TT Zeitrichtig zu 'addieren'.
Da Filter und DSPs Phasenverschiebungen und Laufzeiten haben würde ich das ganze Messtechnisch verifizieren.

Hat jemand schon vergleichbare Messungen mit REW und einem USB Mikro schon gemacht?
Habe schon etwas getestet, bekomme jedoch nur Schrott gemessen.

Danke für Eure Tipps!

[ATTACH=CONFIG]59837[/ATTACH]



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  Planung Musik- und Heimkino-Keller - DBA?
Geschrieben von: Hifihannes - 17.03.2021, 23:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (29)

Hallo zusammen,


ab Herbst diesen Jahres werde ich nach aktuellem Stand der Verhandlungen endlich einen Kellerraum zur Verfügung haben, in dem ich mich mehr oder weniger frei austoben kann. :prost:

Neben Büro, Schreibtisch und Co. will ich den Raum auch als Musikzimmer und längerfristig auch als HK nutzen.

Dazu gehören dann natürlich auch raumakkustische Maßnahmen (vmtl. hauptsächlich Breitbandabsorber und Diffusoren).
Zu dem Thema hab ich mich auch schon etwas eingelesen. Mal schauen, wie ich da Stereo, Mehrkanal und die Nutzung als Büro unter einen Hut bekomme.


Aktuell beschäftigen mich die untersten Oktaven:
Im aktuellen Wohnzimmer bin ich mit zwei per DSP entzerrten Dayton RSS315HF-4 ganz zufrieden.
So etwas ähnliches soll es also im Keller auch werden, wobei der Fokus hier mehr auf MAF statt auf WAF liegt Smile
Es dürfen also auch mehr als zwei "Kisten" sein und bei der Aufstellung bin ich auch recht flexibel.

Grundsätzlich liebäugle ich schon länger mit einem DBA, wobei es bei der Form des Raums vmtl. maximal ein pseudo-DBA werden kann, da recht asymmetrisch.
Das könnte z.B. so aussehen:
[ATTACH=CONFIG]59806[/ATTACH]

Die Quermoden würde ich damit natürlich trotzdem anregen...

Ich hab dazu mal in REW etwas herumgespielt:
So wäre in etwa der skizzierte Vorschlag:

1. (skizziertes Layout)
[ATTACH=CONFIG]59802[/ATTACH]

2. (nur aus Interesse)
[ATTACH=CONFIG]59803[/ATTACH]

3. (asymmetrisch zum Hörplatz ausgerichtet)
[ATTACH=CONFIG]59804[/ATTACH]

4. (zum Vergleich)
[ATTACH=CONFIG]59805[/ATTACH]

Die Simulationen sind natürlich nur eingeschränkt aussagekräftig, da REW nur rechteckige Räume simulieren kann.
Dass alle Anordnungen in jedem Fall nur Kompromiss-DBAs sind ist ohnehin auch klar Smile
Für brauchbare Ergebnisse werden also in jedem Fall zusätzlich mehr oder weniger starke Filter nötig sein, damits zumindest am Hörplatz passt.

Das Ziel des Ganzen wäre also, mit überschaubarem Aufwand, eine möglichst geringe Frequenzgang-Variation über die Couch-Plätze und möglichst auch am Schreibtisch zu erreichen. Am Hörplatz wird der Fgang dann per EQ geglättet.

Wenn ich das richtig sehe, wäre Variante 3. am sinnvollsten, da die Variation zwischen den Kurven hier am geringsten ist.
Auch wenn die theoretische DBA-Grenzfrequenz horizontal nur bei ~57Hz liegt, würde ich vmtl. bei 80Hz trennen.
Über 57Hz arbeitet die Anordnung dann evtl. mehr und mehr nur noch als Multisub-Array, das aber vmtl. trotzdem noch besser funktioniert, als die Hauptlautsprecher in diesem Frequenzbereich.
Wie es "klingt", wenn das DBA nicht symmetrisch zum Hörplatz ist, wäre noch die Frage. Ich würde aber vermute, dass die Assymmetrie im Bassbereich keine Rolle spielt.


Das zweite Thema, das mit der Anordnung zusammenhängt, ist die Auswahl und damit auch die Anzahl der Treiber:
Option 1:
Mit einer größeren Anzahl an Treibern könnte man natürlich die Fgang-Homogenität im Raum verbessern.
Da das Budget allerdings begrenzt ist, kämen dann nur günstigere Chassis in Frage.
Als leider noch hässlicherer Nachfolger des CS1214 könnten das z.B. 12x JBL Stage1210 also 2x3-DBA sein.

Option 2:
Man setzt stattdessen auf wenige, aber dafür hochwertigere Treiber.
Das könnten z.B. 4x Dayton RSS390HF-4 als 1x2-DBA sein.

Da mir für die Musikwidergabe auch die feindynamischen Qualitäten der Subs wichtig sind, tendiere ich aktuell stark zu Option 2.
An der Rückwand nur zwei Subs zu platzieren, würde auch der Nutzung als Büro etwas entgegenkommen.


So, das wars erstmal für heute Smile

Was meint ihr zu den bisherigen Gedanken?


Viele Grüße
Hannes



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