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  Lautsprecher Chassis maximal 2-3cm groß?
Geschrieben von: Joerg42 - 19.03.2020, 18:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (56)

Hallo zusammen.

Hat jemand einen preiswerten Tipp, für ein maximal 2-3cm kleines, aber dennoch gutes, Lautsprecher Chassis? Darf gerne auch "nicht rund" sein, also zum Beispiel auch 7x3. Ich baue ja aktuell noch ein Gehäuse für einen Kinderplayer, und da soll es so klein wie möglich werden. Ich nutze zwar schon eine Alternative, und zwar einen Smartphonespeaker, aber evtl hat jemand von euch ja guten Rat.

Achja, soll ein Allrounder sein. Primär für Hörspiele, kann aber auch Musik abspielen.

Gruß
Und bleibt gesund

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  Reckhorn W-132 + HT = Coax, Erfahrungen?
Geschrieben von: boarder - 19.03.2020, 18:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo,

kann jemand von praktischen Erfahrungen mit dem Reckhorn Chassis berichten? Ich finde das Konzept als Coax super, aber auch der 13er alleine als TMT, macht eine super Figur. Zumindest laut Test in einer der letzten HH.

Das Ding löst irgendwie so eine haben wollen Reflex ausSmile obwohl ich eigentlich nix neues braucheBig Grin

Beste Grüße
Marcel

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  FIR mit Aurora
Geschrieben von: MarsianC# - 18.03.2020, 14:34 - Forum: auverdion - Antworten (58)

Ich wollte schon immer die Möglichkeit haben zwischen FIR und IIR umzuschalten, dank Aurora (v2.0.0-beta.1) sollte das kein Problem darstellen. Mit EQApo und rePhase habe ich bereits erste Versuche gemacht.
LS sind ein Paar Event Opal, Xover bei 1600 Hz, BR. Raum ist recht gut bedämpft, allerdings schlagen alle Längsmoden noch voll durch, da die Rückwand nur stellenweise 8 cm Steinwolle hat.


Einige Fragen habe ich noch:


  1. mit dem 4 FIR Plugin habe ich 4x 6144 Taps?
  2. Welche Abtastrate soll/kann ich wählen? Für Musik ist mir alles unter 200 ms Latenz egal, für YT wären 30 oder weniger schön. Sonst eben das IIR Setup.
  3. Welches Ausgabeformat brauche ich? 32 bit IEEE Mono?

Ich mehrere Messpunkte am Hörplatz nach Anleitung von SwissBear genommen und die Anleitung dann verwofen, da mir das hin und her importieren zu blöde war. Also mehrere Messpunkte mit Time Ref, dann vector averg und 15 FDW. Daraus habe ich mit REW ein Filterset erstellt und in rePhase importiert, danach die (gemessene) Phase mit LR 60 dB/oct bei 1453 Hz und LR 12 dB/oct bei 629 Hz recht gut gerade bekommen. Mit einigen Phase EQ's kam ich zu diesem Ergebnis:
[ATTACH=CONFIG]53313[/ATTACH]
Sieht mir vernünftig aus, die Phasendreher im Bass habe ich wegen den bergrenzten Taps und mangels Idee wie man die angeht (am besten gar nicht?) ausgelassen.
Links und rechts unterscheiden sich im FG außer im Bass nicht wirklich, allerdings passt die Phase nicht zusammen:
[ATTACH=CONFIG]53314[/ATTACH]
Alles steht 99% symmetrisch, Mikro exakt ausgerichtet und im DSP keine Filter gesetzt. Gemessen wurde über ASIO/REW.
In 45 cm Entfernung passt es jedoch recht gut zusammen:
[ATTACH=CONFIG]53315[/ATTACH]
Dazu kann ich gerne auch eine eigenes Thema aufmachen...

Soweit schon mal danke an die die Home Office machen und dabei ebenfalls unbedingt phasenlinear hören wollen Wink



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  Noch 'ne Box für draußen - die "BooB"
Geschrieben von: Don Key - 18.03.2020, 11:52 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (23)

Moin Gemeinde,

abseits der viralen Diskussion nutze ich die isolierte Zeit, um ein Projekt zu starten, welches mir seit ca. 1,5 Jahren im Kopf herumgeistert - eine BoomBox ("BooB") mit nennenswerten Ausmaßen bxhxt 40x50x28 ('ne "handliche" ist bereits vorhanden), die auf einem bereits existierenden Trolley platznehmen wird.

Idee ist, das ganze modular aufzubauen - Sub, Sats und Technik-Fach sollen sich, so zumindest die Idee, im zusammengeschnallten Zustand über Kistenverschlüsse jew. elektr. versorgen, es werden aber parallel auch Terminals eingebaut, damit auch einer räumlichen Trennung der 4 Einzel-Komponenten nix im Wege steht.

Zum Einsatz kommen "Reste", die Sats werden mit den ehem. bei Pollin zu erstehenden, fast schon legendären Sharp-Breitis bestückt (ca, 2,5 Ltr. CB, wobei ich zur Nutzung der Sats ohne Sub evtl. noch eine verschließbare BR-Option einbaue) und ein, schon Jahre hier noch herumfliegender 6,5" Westra 1378/8, dessen TSP mittels eines Zusatzmagneten etwas gepimpt wurde.
Selbiger kommt in ein, ca. 28Ltr. Bandpass-Gehäuse (f3 lt. Simu 47Hz), welches vorrangig aus der Idee resultiert, ihn vor Wind, Wetter und Neugier zu schützen. (Erst hatte ich überlegt, ob ich zum kpl. Chassisschutz den Bandpass ohne jeglichen Port baue, diese Idee dann aber wieder verworfen ... Big Grin).
Der Amp wird ein TPA3116-Board, ähnlich des von Christoph in seiner "Ghettoblasterbastelei" verwendeten, allerdings ohne integriertes Bluetooth, da ich noch ein fernbedienbares BT-Modul mit FM und Line-In habe, welches sich über einen, auf dem TPA3116-Board befindlichen 5V Ausgang vortrefflich versorgen lässt. Anbei die Ingredienzien:

[ATTACH=CONFIG]53312[/ATTACH]

Soweit erstmal die graue Theorie, demnächst geht's hier dann weiter, bleibt gesund !



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  Ab heute gibt's das Fräs-Einhorn
Geschrieben von: Swansteini - 17.03.2020, 22:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (71)

Ab heute gibt es sie auch bei uns, die Fräse die alles kann, von einer Kickstarter Initiative und in Amiland immer noch für entspannte 2499 Dollar (inkl. Steuern) bei uns für NUR 3500 Latzen...mensch ist das nicht ein Schnäpchen.
Schade nur das sie sich einen echt ungünstigen Zeitpunkt für ihre Towabohu Maschine ausgesucht haben, respektive am heutigen Tag festegehalten haben wo ab morgen keiner mehr mal eben irgendwo mit einem 3500 Euro Maschinchen tischlern gehen wird, aber who cares Big Grin.

Schade natürlich auch das "die Umstellung" auf den europäischen Markt uns leider dann mal eben schlappe 1300 Euro (bei aktuellem Umrechnungskurz) mehr kostet, jaja ok Steuer...macht dann noch einmal 413 Euro zusätzlich würde ich sie mir in Land of the Free? bestellen...aber selbst das wäre noch immer 800 Euro günstige als sie hier zu kaufen.

Nun ja muss jeder selbst entscheiden Smile. Schönes Ding aber nicht für den Preis...und bei der aktuellen Lage auch wohl eher ein Ladenhüter. Schade schade!

Gruß Swany

[URL="https://store-eu.shapertools.com/"]https://store-eu.shapertools.com/


[/URL]

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  REW Loopback
Geschrieben von: Ruediger_D - 17.03.2020, 18:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo,

es hat zu diesem Thema hier vor Zeiten schon mal was gegeben, ich finde es aber nicht wieder. Also: Ich habe eine Sound Blaster X-Fi HD externe USB Soundkarte. Die Karte hat einen (Mono)Mikrofoneingang (Klinke) und jeweils zwei Chinch Ein-/Ausgänge. "Normale" einkanalige Messungen mit REW klappen prima.

Ich möchte ungern die Karte durch sinnfreie Experimente abrauchen. Frage an die REW-Experten also: Ist folgende Verkabelung für eine zweikanalige Loopbackmessung mit REW korrekt/unbedenklich:

Mikrofon am Mikrofoneingang
Chinch_Out_links an Chinch_In_links
Chinch_Out_rechts an Endstufe zum Lautsprecher

Danke!

Viele Grüße
Rüdiger

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  "Klein Doosje" halbwegs kompakter Monitor mit Stage Accompany Bestückung
Geschrieben von: KernGesunderBiertrinker - 17.03.2020, 13:18 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (8)

Es gibt so Dinge im Leben, die kann man manchmal einfach nicht liegen lassen.
Mitte 2019 hatte ein Bekannter in seiner Werkstatt mal wieder ein paar Interessante Chassis rumliegen - ein Paar Magnetostat Hochtöner mit Hörnchen (SA 8525), dazu zwei 15" Tieftöner (SA 1502) alter Schule. Auf den blauen Chassis prangte der Markenname Stage Accompany, hergestellt in den Niederlanden.

Der Name kam mir bekannt vor, da hat man schonmal gutes drüber gehört, kann man mal mitnehmen...
[ATTACH=CONFIG]53286[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]53287[/ATTACH]

Ein paar Wochen später:
"Ey, ich hab da noch nen Gehäuse über, willste haben?"
Klar, warum nicht. Dann kann man auch mal testen, ob das Material überhaupt was taugt.
Gesagt getan, Dämmstoff ins Gehäuse, Hochtöner oben drauf, MiniDSP und Endstufe dran und mal ausprobiert. Und das tat es doch ganz gut.
[ATTACH=CONFIG]53288[/ATTACH]
Nur: das Gehäuse ist doch etwas...unhandlich, dazu ist der Hochtöner nicht eingelassen. Aber: da muss ein passendes Gehäuse her.

Zwischenzeitlich wurde der Hochtöner gegen die wesentlich neuere Neodymversion getauscht, die neben halbierten Gewicht auch einen ca. 6dB höheren Wirkungsgrad aufweist.
[ATTACH=CONFIG]53289[/ATTACH]

Ca. 6 Monate später...(von der eiligen Sorte zu sein habe ich nie behauptet :p)

Nachdem ich endlich mal Holz und weiteren Kleinkram bestellt hatte konnte es schon mit dem Bau losgehen. Entstanden ist dabei folgendes Gebilde

[ATTACH=CONFIG]53290[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]53293[/ATTACH]

Fertig bestückt
[ATTACH=CONFIG]53292[/ATTACH]

Das Gehäuse ist 850mm hoch * 500mm breit * 395mm tief, das Material ist Birke multiplex.
Die Front ist 27mm dick, der Rest 18mm. Daraus ergibt sich ein Innenvolumen von ca. 130 Litern.
Die Bassreflexrohre messen 100mm im Durchmesser, mit der Länge von 240mm ergibt das eine (rechnerische) Abstimmung im Bereich zwischen 35 und 40hz.
Der Tieftöner (fs 38hz, qts 0,25, Vas 195L, BL 25) ist ohne Anhebung damit kein Tiefbassmonster, aber ich fahre ja eh aktiv.

Die größten unversteiften Flächen habe ich mit Bitumen beklebt, der hochprofessionelle Klopftest bescheinigte dem eine große Wirkung.
Die Dämpfung an den Wänden besteht aus Fibsorb 100, davon hatte ich noch "etwas" im Keller.

Momentan wird bei 1khz mit 24dB Besselfilter getrennt, der Bass hat einen Lowshelv +4dB mit Güte 0,7 ab 120hz bekommen.
Die Tage werde ich aber noch das Messmikrofon davorhalten, ich bin aber schon recht zufrieden mit dem Sound.

Die Elektronik ist ein MiniDSP 2x4 HD und zwei Endstufen mit Hypex nCore MP122 Modulen.

Derzeit stehen die Lautsprecher sowieso noch in meinem alten Kinderzimmer, langfristig ist da sowieso eine andere Location für angedacht.
[ATTACH=CONFIG]53291[/ATTACH]

Und so ergibt sich der dann Name: Da die Chassis aus unserem Lieblingsnachbarland stammen und die Kiste ja noch ganz gut händelbar ist:
"Klein doosje" ​auf Deutsch Kleine Kiste



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  Partymusik ohne 230Volt Anschluss
Geschrieben von: dy1026u - 16.03.2020, 00:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (29)

Moin,

seit November 2019 habe ich keinen Strom im Kleingarten. Die Leitungen sind wegen Überalterung/Stromschwund zur Sicherheit vom Netz genommen wurden. Wann das erneuert wird weiss Keiner.

Nun möchte meine Stieftochter dort gerne Partymusik und tanzen... nachdem die Discotheken wegen der aktuellen Corona-Lage geschlossen wurde.

Kurz überlegt und kurzerhand ein einfaches 12Volt Autoradio (mit BT, USB und 3,5KlinkeAUX) und zwei kleine 12V/12Ah Akkus besorgt. Musik vom Laptop via AUX. Das sollte meine Party erprobte Memorial treiben. Leise geht das so... aber laut klingt grausig,

Ich habe im Vergleich meine kleine Lieblingsendstufe an die Memorial angeschlossen und dieser Big Grin Gesichtsausdruck stellte sich sofort ein. - Ich habe einen (Reiner Sinus) Wechselrichter bestellt. Damit sollte es mindestens ca. 3 Std. glücklich laufen. Das muss ich aber noch testen und ggf. noch einen Akku dazu stellen.

Was geht, ist dies Radio mit meinen SchnippSchnappMaxi vom MaxiBattle, mit wilder Klangbeeinflussung. Aber auch nur bis zu mittlerer Lautstärke. Das reicht nicht für ne Party und wandert wahrscheinlich später so in die Werkstatt.

[ATTACH=CONFIG]53266[/ATTACH]

Dann ist der Bau dieses Lautsprecher doch gar nicht so sinnlos gewesen wie ich zunächst dachte Wink

Grüsse, Hartmut



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  Gehäuse ........ aber welches?
Geschrieben von: chinakohl - 15.03.2020, 11:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (68)

Moin,
mittlerweile hab` ich wieder etwas Spielgeld beisammen und möchte mir das Material/Holz für die University Koaxe/Triaxe?? schon mal auf Lager legen.
Nun stehe ich vor der Konstruktion eines entsprechenden Gehäuses.
Feststehende Eckdaten:
Ca. 126 - 130L, BR, Grundfläche ca. 50 x 60cm (B x T), Abstrahlebene sollte so ca. bei 100cm liegen.
Der LSP Hersteller empfiehlt keine schmalen schlanken Gehäuse !?

Ursprünglich wollte ich ja ein Gehäuse mit halbrunder Rückwand und leicht angewinkelten Seitenwänden sowie nicht-parallel-stehenden Boden/Deckel bauen ........... so ähnlich wie das B&W nautilus 800 Gehäuse.
Da werde ich aber wohl dran scheitern ........... die Rundung hinten werde ich wohl handwerklich nicht bewältigen ........und Krösus bin ich auch nicht - ich weiß, das man bei `nem 20er Innenradius Fertigteile kaufen kann.
Von einer Konstruktion mit senkrecht nebeneinander aufgeleimten Massivholzstäben ist mir hier abgeraten worden ........
Schichtweise verleimter Aufbau aus 3mm Biegeholz ?..........
Realisierbar wäre auch eine Schicht 3mm MDF/Biegeholz, darauf die 15 x 15mm Holzstäbe dicht an dicht aufgeleimt und die dazwischen offenen Spalte mit Sicaflex ausfüllen. Obendrauf als Aussenhaut wieder eine Schicht 3mm Biegeholz/MDF aufgeleimt.

Oder was könnte man statt dessen bauen?

Gruß
Arvid

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  Subwoofer in Anlehnung an den Genelec W371A
Geschrieben von: fosti - 15.03.2020, 01:35 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (21)

Moin,
BigKahunaBob hat ja was ähnliches vor. Ich bleibe allerdings bei CB.
Vorlage: https://www.genelec.com/w371a
Chassis hinten: http://www.d-s-t.com.au/data/Peerless/830452.pdf
Chassis vorne: http://seas.no/index.php?option=com_cont...Itemid=359
Beide von von SL (R.I.P.) hier simuliert: Closed-Box-WithDriverDb.xls
Befeuert von: zunächst einem Icepower 125ASX2 Datasheet mit der Option jeden Woofer mit einem 125ASX2 im BTL Mode zu betreiben.
DSP: miniDSP4x10HD
Gehäuse: Peak-LSV Eco 350 x 800 x 250 mm (54,9 L) https://www.peak-lsv.de/gehaeuse/peak/wo...20350.html
Jeweils für links und rechts. Die Tops bleiben variabel (Hier RL906).
[ATTACH=CONFIG]53246[/ATTACH]
:prost:

EDIT: Warum?

  • mehr Möglichkeiten zur Raumanpassung bzw. Flexibilität den Standort wegen Wohnzimmer nicht (!) verschieben zu müssen (nach Toole und Olive macht der Bass 30% es Klangeindrucks aus)
  • die Möglichkeit "mal rel. schnell" andere Topteile ausprobieren zu können, bist hin zur Möglichkeit den vorderen Bass bis ca. 700 Hz als TT für einen 3-Weger betreiben zu können.
Finde die Möglichkeiteten ganz charmant (Complementary Mode, Continued Directivity Mode, Anti-reflection Mode):
[ATTACH=CONFIG]53256[/ATTACH]
Quelle: The Ones Brochure (S.10)



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